Schön geworden
Hat mir schon sehr bei der IEC-Software geholfen. Ist wirklich praktisch bei der Softwareentwicklung!
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Hat mir schon sehr bei der IEC-Software geholfen. Ist wirklich praktisch bei der Softwareentwicklung!
Schön geworden
Hat mir schon sehr bei der IEC-Software geholfen. Ist wirklich praktisch bei der Softwareentwicklung!
Kennst du diesen hier: Please login to see this link.
Ich hatte mal die Idee sowas nachzubauen aber mit Hex Tastatur und solchen Displays wie du verwendet hast.
Im Gegensatz zum KIM-1 ist das nicht halb software gesteuert.
Ist wirklich praktisch bei der Softwareentwicklung!
Klingt super, und sieht zudem fantastisch aus! Hätte durchaus Interesse das auch mal nachzubauen.
Wie/womit programmierst Du den CPLD?
Ist wirklich praktisch bei der Softwareentwicklung!
Klingt super, und sieht zudem fantastisch aus! Hätte durchaus Interesse das auch mal nachzubauen.
Wie/womit programmierst Du den CPLD?
Ist ein 7000S-Typ also per JTAG/ISP programmierbar zumindest wenn es kein gebrauchter Chip ist sollte das klappen.
Die billigste Lösung ist wohl das hier: Please login to see this link. oder ein China USB Blaster für ab ca. 10€ inkl. Porto.
Ist wirklich praktisch bei der Softwareentwicklung!
Klingt super, und sieht zudem fantastisch aus! Hätte durchaus Interesse das auch mal nachzubauen.
Wie/womit programmierst Du den CPLD?
Ich hab die CPLD Programmier-Beschreibung auf github ergänzt.
Kauf dir einen china usb blaster und löte eine kleine Lochrasterplatine mit plcc44 Sockel, 5V Versorgung und Programmierbuchse.
NUR die EPM7064SLC lassen sich mit JTAG programmieren. Mit z.Bsp einem Topmax kann man auch EPM7064 im PLCC44 adapter programmieren.
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Klingt super, und sieht zudem fantastisch aus! Hätte durchaus Interesse das auch mal nachzubauen.
Wie/womit programmierst Du den CPLD?
Ich hab die CPLD Programmier-Beschreibung auf github ergänzt.
Kauf dir einen china usb blaster und löte eine kleine Lochrasterplatine mit plcc44 Sockel, 5V Versorgung und Programmierbuchse.
NUR die EPM7064SLC lassen sich mit JTAG programmieren. Mit z.Bsp einem Topmax kann man auch EPM7064 im PLCC44 adapter programmieren.
Vielen Dank für die Ergänzung!
Irgendwie hatte ich es mir genau so schon gedacht, mit einem Perf-Board und ein paar Drähten. Den ein oder anderen USB Blaster haben wir bestimmt auch noch irgendwo rumfliegen. Ansonsten wie schon gesagt, vom China Markt...
Mein HI-LO All-07 könnte die Alteras auch alle programmieren. Allerdings habe ich den/die PLCC Adapter (noch) nicht, für den/die ich mir jetzt dann mal die PCBs in China bestellen werde, 44 und 84 pin. Einfach nur damit ich das auch kann... ![]()
Auf den Intel Seiten findet man ja auch schnell die passende Version...
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Ja, vielen Dank für das Teilen dieses supi Tools und die hilfreichen Hinweise!
Schätze ich möchte das die nächsten Wochen mal angehen. Aber jetzt ist leider erst 'ne ziemlich nervige USA Dienstreise dran
...
Hallo, ich habe auch meine Prom-Ersatzboards veröffentlicht.
Einer mit unsichtbarem Eprom auf der Unterseite und einer für die Software-Entwicklung.
Beide haben die Option, ein 4K ROM F000.FFFF zu verwenden (z.B. Krusader)
Gerber sind hier: Please login to see this link.
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Auch diese Platine ließe sich wirklich unsichtbar auf der Unterseite montieren.
Man bräuchte nur ein paar Dummy Chips für die Optik.
Hier müssten auch PROMs funktionieren, wenn man die CS-Pins nach innen biegt und so mit 5V oder GND verbindet, das die Chips nie selektiert werden.
Gibt es eigentlich Placebo-Chips ohne Die, die man da beschriften und aufstecken könnte?
Habe zwar keinen A1, aber das würde mich trotzdem interessieren.
Theoretisch müsste man ja auch bei jedem Chip die Bonddrähte mit einem ausreichend hohen Stromimpuls wegbrennen können, ohne dass sie platzen, oder geht das nicht bei vergossenen PDIP Chips? Bin gerade im Urlaub und kann das nicht testen. 🙈
Hab das hier gefunden:
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Ja, hatte ich auch schon gefunden, war mir aber nicht sicher, ob die wirklich ohne Die (also höchstohmig) sind, oder ob Dummy nur bedeutet, dass sie unbeschriftet und zum Üben/Testbestücken sind und eventuell irgendwelche Schaltungen beinhalten.
Ja, hatte ich auch schon gefunden, war mir aber nicht sicher, ob die wirklich ohne Die (also höchstohmig) sind, oder ob Dummy nur bedeutet, dass sie unbeschriftet und zum Üben/Testbestücken sind und eventuell irgendwelche Schaltungen beinhalten.
Beim zweiten Link steht ohne aber es ist unklar ob die PDIP haben.
Auf die Idee mit dem wegbrennen der Bond Drähte wird wohl nur für ein paar Pins gehen aber nicht für alle.
Alternativen wären mit einem Fräser/Bohrer oder Laser den Die von unten aus dem Chip entfernen, wenn das Klappt wäre der Vorteil der Chip ist fix und fertig beschriftet.
Eigentlich braucht man ja nur ca. Beine in voller Länge damit der Chip in der Fassung bleibt.
Ich hab neulich ein Video gesehen, in dem ein 486er Board mit Dummy Cache ICs bestückt war. Die sind evtl. hochohmig?
Ich hab neulich ein Video gesehen, in dem ein 486er Board mit Dummy Cache ICs bestückt war. Die sind evtl. hochohmig?
Ich habe das auch gesehen da gab es zwei die guten Chips ohne Die. Und die billigen unten offen aus so billiger Kunststoff das man die nicht manuell löten könnte ohne das sie schmelzen.
oder Laser den Die von unten aus dem Chip entfernen,
... kann ich ja mal probieren. Obwohl mein letzter "IC-Aufbrutzel-Test" 'ne ziemliche Sauerei gemacht hat.
Mein Laser und ich sind heute auch nicht die allerbesten Freude gewesen.
Nachdem ich letztens abends mir die Stunden um die Ohren gehauen habe die richtigen Pulsbreiten und Frequenz-/Leistungs-/Geschwindigkeits-/Hatching etc-Einstellungen für das "Beschriften von grauen Kunststoff" rauszufinden, und das Ergebnis sowohl dunkel wie auch hell echt toll aussah, hat es heute beim Lasern der Keycaps für meine Eric-Schlaepfer-Tastatur irgendwie überhaupt nicht geklappt.
Irgendwie immer nur "grau-auf-grau".
Entweder das, oder es hat bestialisch gequalmt.
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Diese Keycaps sind irgendwie komplett anders als die vielen Kunststoffe (mitunter auch Keycaps von "modernen" Tastaturen), die ich ausprobiert habe.
Nun hatte ich leider auch nicht ganz so viele "Spares" für Material-/Parameter-Tests, aber in keine Richtung konnte ich irgend eine Verbesserung erkennen.
Bei MOPA Lasern sind die "richtigen" Einstellungen sehr gern mal extrem schmalbandig.
Egal, sieht nicht super aus, aber funktioniert erst mal.
Nachschub ist bestellt und dann geht die Parametersuche weiter...
Kann es sein, das dieser Kunststoff über die Zeit sehr viel Feuchtigkeit aufgenommen hat? Und wenn der Laser den erhitzt kocht das Wasser auf und schäumt den Kunststoff auf.
Ich denke das sieht nicht nur so aus sondern die Buchstaben sind höher als der Rest, oder?
Wenn man geschickt ist sollte man die Erhöhung mit schwarzer Farbe einfärben können.
Falls ich mit meiner Vermutung richtig liege, könnte eine vorherige Trocknung mit einem Absorber das Ergebnis stark verändern bei gleicher Lasereinstellung.
Kann natürlich sein das sich dieser Kunststoff einfach so verhält.
{OT}
... und schäumt den Kunststoff auf. ...
Das sieht in der Tat so aus.
Ich vermute aber, dass der Kunststoff allein von der Leistung her schmilzt. Bei "sanfteren" Einstellungen war der Effekt geringer, aber dadurch auch der Kontrast. Das sieht dann unter dem Mikroskop deutlich "sauberer" aus, aber mit bloßem Auge und Entfernung ist die Schrift dann noch schwerer zu erkennen.
Habe bislang leider noch keine Puls-Konfiguration gefunden, bei der das Material in der Oberfläche einfach nur "verkohlt" und dadurch dunkel wird. Gerade bei MOPA kann man die Pulsdauer auf wenige Nanosekunden einstellen, so dass der Kunststoff "gar keine Zeit hat" zu schmelzen, und eher in der Schicht "explodiert".
Bei meinen anderen (Test-) Kunststoffen habe ich bei allen Proben Einstellungen für sehr helle Beschriftung, wie auch für "dunkel grau" gefunden. Das sah mitunter besser aus, als die "werksseitig" aufgebrachte Beschriftung. Darum war ich auch guter Dinge das würde für diese Keycaps auch klappen.
Bei diesem Material (??) passiert da aber einfach nichts.
Die Einstellungen, mit der man einigermaßen Zeichen erkennen kann sind leider die, bei der die Oberfläche durch das Aufschmelzen etwas erhabener wird.
Außerdem scheint auch das Keycap-Material aus verschiedenen Chargen zu kommen, denn manchmal ist es etwas "empfänglicher" und manchmal musste ich den Vorgang wiederholen um ein ähnliches Aussehen zu erhalten.
Wie gesagt, MOPA Kunststoffparameter sind echt schwierig zu finden, da man leider nichts verallgemeinern kann. Alles was man im Netz findet funktioniert nur genau für die Maschine und das Material, für nichts anderes (und den Wochentag und das Wetter...).
Leider sind die Keycaps zu klein um eine "Lightburn Materialprüfungsmatrix" zu brennen.
Aber ich probier da nochmal 'was...
{/OT}
Die hellgrauen Keycaps lassen sich deutlich besser lasern. Da ist der Kontrast ganz ok.
Richtig gut sieht es natürlich aus, wenn man die Caps vorher lackiert.
Obwohl ich mich bei der Farbe etwas verhauen habe. Auf dem Bild in dem Online Shop sah es irgendwie heller aus... ![]()
Aber egal, dunkel wirkt trotzdem mehr "vintage", als Hellgrau.
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Aber ich muss wohl doch noch ne Schicht Klarlack da drauf machen.
Zur Sicherheit... ![]()
Jetzt geht langsam an das Apple 1 Holzgehäuse:
Mal alles auf die Bodenplatte Probe gelegt:
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Holz hat mein Tischler bestellt. Zuerst wird die Bodenplatte angefertigt. Wenn es mal fertig ist das Gehäuse, dann soll es mal so aussehen:
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Wenn es mal fertig ist das Gehäuse, dann soll es mal so aussehen
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Bin sehr gespannt auf das Ergebnis.
BTW, Dein Board sah schon mal kompletter aus.
Oder ist das ein Zweites??? ![]()