Wieso hat man beim TED eigentlich nicht einen 80z Modus eingeführt?
Warum keine 80z beim Plus ?
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Torben1991 -
24. Februar 2021 um 20:54 -
Erledigt
Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 1.663 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Hätte doppelte Speicherbandbreite gebraucht. Also teureres RAM und ausserdem sind 80 Zeichen über FBAS oder S-Video nicht so der Hit.
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Es gab BAS Monitore mit 20 MHz Bandbreite die hätte man nehmen können. Der A500 hat sogar ne Buchse dafür.
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- Offizieller Beitrag
Man muss den Rechner auch das sein lassen, als was er gedacht war. Ein 99$ Billigcomputer. Da ist kein Platz für solchen Schnickschnack.
Plus/4 ist eh schon das Luxusmodell, mit RS232 und Designgehäuse.
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Es gab BAS Monitore mit 20 MHz Bandbreite die hätte man nehmen können. Der A500 hat sogar ne Buchse dafür.
BAS geht mit 80 Zeichen, FBAS oder S-Video nicht. Dafür war der C16/Plus/4 nicht entworfen sondern wie schon geschrieben, als Billigrecher, als Konkurrenz zum ZX-Spectrum.
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Wer Geiz-ist-geil kauft, braucht keine 80 Zeichen. Commodore hat ja durchaus auch Rechner angeboten, die das konnten.
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Man muss den Rechner auch das sein lassen, als was er gedacht war.
Ein Rechner mit eingebauter Bürosoftware aber ohne 80-Zeichen-Ausgabe halte ich nicht so durchdacht.
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Man muss den Rechner auch das sein lassen, als was er gedacht war.
Ein Rechner mit eingebauter Bürosoftware aber ohne 80-Zeichen-Ausgabe halte ich nicht so durchdacht.
Mit dem "nicht so durchdacht" liegst du sicher richtig, zumal die Platzierung im angedachten Marktsement des Plus/4 (auf das x1541 anspielt) iirc nicht von derselben Person stammt, die für die Entscheidung zur 3+1 Software verantwortlich war.
Zumal es anhand des Abschnitts Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. im C64-Wiki den Eindruck macht, dass auch die Software selbst nicht ganz so durchdacht war.
Code
Alles anzeigen1. Aktivieren Sie die plus/4-Software 2. Halten Sie die <COMMODORE>-Taste nieder und drücken Sie "C". 3. Wenn "W>" erscheint, tippen Sie "tc" <RETURN>. 4. Wenn "C>" erscheint, halten Sie die <COMMODORE>-Taste nieder und drücken Sie "C". 5. Wenn "C>" erscheint, tippen Sie "format" <RETURN>. 6. Wenn Sie die Frage: "ARE YOU SURE Y/N:" erscheint, müssen Sie "Y eingeben, um weiterzumachen, und "N", um abzubrechen. 7. Wenn "DISK, ID" erscheint, geben Sie einen Namen für Ihre Diskette (max. 16 Zeichen), ein Komma, und eine zwei Zeichen umfassende Nummer zur Identifizierung Ihrer Diskette ein, und drücken Sie <RETURN>. Z.B.: plus/4-DISK, 31 8. plus/4 formatiert dann Ihre Diskette. 9. Um zur Textverarbeitung zurückzukehren, müssen Sie die <COMMODORE>-Taste niederhalten und dann "C" drücken. Wenn "C>" erscheint, tippen Sie "tw" ein und drücken dann <RETURN>. -
Man muss den Rechner auch das sein lassen, als was er gedacht war.
Ein Rechner mit eingebauter Bürosoftware aber ohne 80-Zeichen-Ausgabe halte ich nicht so durchdacht.
Das wird es sein, warum Commodore heute nicht mehr existiert.
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Was für einen Monitor hatte den der Apple II für sein CP/M ?
Hatte der CBM 600 nicht auch nen Ausgang für BAS Monitore?
Ich dachte immer das sich RGB erst mit CGA/MDA durchgesetzt hatte.
Torben
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Was für einen Monitor hatte den der Apple II für sein CP/M ?
Hatte der CBM 600 nicht auch nen Ausgang für BAS Monitore?
Ich dachte immer das sich RGB erst mit CGA/MDA durchgesetzt hatte.
Ungesehen würde ich sagen: BAS.
Denn alles was in dieser Zeit für echte Büroarbeit eingesetzt wurde, hatte 80 Zeichen und war monochrom (auf die Apple CP/M-Erweiterung mit 80 Zeichen.)
Oder willst du dem Büroangestellten 8 Std. an einem bunten, unscharfen Flackermonitor mit 50 oder 60 Hertz zumuten? Das mag es vielleicht in Einzelfällen gegeben haben, aber dann gingen die Mitarbeiter abends mit Kopfschmerzen aus dem Büro.
Bei einem Farbmonitor ist ja nicht nur die Schnittstelle, sondern auch die Auflösung entscheidend (Lochmaske). Und da sie nicht nachleuchten, flackern sie halt. Der erste Farbmonitor, an dem ich persönlich dauerhaft arbeiten konnte, war ein VGA-Monitor.