C64 BTX Modul und D-BT-03 Modem

Es gibt 635 Antworten in diesem Thema, welches 96.542 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. September 2025 um 05:20) ist von Markus64.

  • Ich frage halt, weil ich nicht ganz die Funktion des Post-Modems in der Kette verstehe. Ich habe das echte D-BT-03 und würde es gern genauso anschließen wollen, wie ein normales Modem (was ja funktioniert, siehe oben).

    Wenn man bei dem Teil die TEST-Taste drückt, hört man ganz leise den Wählstring in Pulsform und dieser wird die Default "0190" Nummer haben. Das ROM enthält ja auch die Kennung des Teilnehmers. Das Zusammenspiel von damals kann ich mir vorstellen:

    • am Multitel die BTX-Taste drücken -> D-BT-03 wählt 0190 und überträgt Kennung
    • Multitel empfängt Daten und stellt sie dar

    Was ich noch nicht kapiere ist, wie das manuelle Wählen via D-BT-03 funktioniert. Die Jumperung (tolles Wort :)) auf manuelle Wahl versteh ich dabei auch nicht.

    Ich kann ja mit einem normalen Modem und ohne C64-Modul mich einwählen und es klappt so leidlich. Also was macht dann das Modul eigentlich ?

    Da die Gegenstelle natürlich nicht so wie früher ist, wird auch alles andere sicher nicht so 100%ig sein. Aber ich finde den analogen Weg am spannendsten :D

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Ich kann ja mit einem normalen Modem und ohne C64-Modul mich einwählen und es klappt so leidlich. Also was macht dann das Modul eigentlich ?

    .... es war damals "in der zweiten" Generation normal, dass man sich mit einem BTX-Software-Emulator ohne Extra Hardware (ausser einem Analog-Modem) einfach eingewählt hat...

    => das C64-BTX Modul macht nur die bessere Grafik (und damit auch mehr Farben).

    das (echte) Post DBT03 solltest du meiner Meinung nach "vergessen", es sei denn du hast ein Mutitel oder so.. (mit 7poliger Buchse)

    gepflegt werden: VC20, VIC20, C16, 116, C/plus4, C64, C64 II, SX64, C128, C= PC20-III, C= LT286-C,... :thumbup: + amigos

  • Hier eine Erklärung zum DBT-03 die von dem mittlerweile abgeschalteten "runningserver" stammt:

    Um auf das BTX-Netz der Bundespost zugreifen zu können benötigte man eine spezielle Anschlussbox. Die Post nannte das Gerät "DBT-03" Was die Bezeichnung genau bedeutet ist nicht überliefert. Das dbt03 war im Grunde nichts anderes als ein Modem des V.23 Standards. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 1200 Baud von der Zentrale zum Teilnehmer und 75 Baud vom Teilnehmer zur Zentrale. Allerdings war das Modem kein richtiges, jedenfalls kein Modem das für andere Dinge außer BTX brauchbar gewesen wäre. Man konnte damit nicht einfach eine beliebige Nummer anwählen sondern nur die fest einprogramierten Anwahlnummern der BTX-Zentrale. Einen Luxus wie AT-Kommandos kannte das dbt03 nicht. Eine Anwahl funktionierte in etwa so: Das Terminal teilte sein Wählbedürfnis mit in dem es einen I/O Pin auf High-Pegel zog. Dann fing das Modem an zu wählen und tauschte eine geheime Hardwarekennung aus. Erst wenn die Kennung ausgetauscht war und damit das Login in der BTX-Zentrale erfolgt war folgte die eigentliche Benutzeridentifikation in Form einer normalen BTX-Seite bei der dann das Kennwort eingegeben wurde. Im Netz findet man viel oberflächliche Informationen über die Funktionsweise des dbt03. Wir wollen hier einmal hinter die Kulissen schauen und ein par Dinge aufarbeiten bisher viel zu kurz gekommen sind. Außerdem ist das ganze eine schöne Übung aus dem Bereich Reverse-engeneering.

    Öffnen verboten:

    Da wie schon erwähnt die Hardwarekennung oder auch Anschlusskennung im Modem gespeichert war, war es strengstens verboten das Modem zu öffnen. Auf der Vorderseite stand eine deutliche Warnung: "Unberechtigtes Öffnen wird strafrechtlich verfolgt" Die Gehäuse waren sogar richtig verplombt. Neue Geräte hatten eine gelbe Plombe und instand gesetzte eine blaue. Natürlich war hin und wieder die Neugier einfach größer als die Angst vor Strafen. Die Standartausrede war übrigens das das Gehäuse des Modems durch einen herabfallen Gummibaum zerstört worden sei. Heute ist die Post Geschichte und wir können, ohne Strafen befürchten zu müssen, das Gehäuse öffnen. Genau das werden wir jetzt tun: Die Plombe sollte möglichst erhalten bleiben und mit etwas Fingerspitzengefühl schafft man das auch. Das Gehäuse hat an den Seiten keine Klickmontageähnlichen Einrastungen. Lediglich hinten auf der Seite wo sich der Testknopf befindet sind zwei Einrastungen. Diese kann man leicht mit einem Plektum oder vergleichbarem zum ausrasten bringen. Dann kann man das Gehäuse an der Stelle auseinanderbiegen und die Plombe mit einem langen Schraubenzieher von innen herausdrücken. Man muss allerdings sehr aufpassen da die Plombe schnell bricht da sie aus einem spröden Kunststoff gefertigt ist. Hat man die Plombe draußen kann man die kleine Verriegelung mit etwas spitzem in Richtung Testknopf drucken und den Deckel abnehmen. Die Platine ist ebenfalls im Gehäuse verklickt, wir können sie leicht herausnehmen.

    Platinenlesen:

    Nun wollen wir uns die Platine einmal genauer ansehen und darin lesen: Die Platine ist aus Hartpapier, einseitig. Auf der Rückseite vollverzinnt - kein Lötstopplack. Auf der Rückseite finden wir die Stempel die den Abschluss eines Produktionsschrittes markieren. Die Platine ist mit Kabeln gepatcht. Der Schalter der zwischen den zwei festen Anwahlnummern hin und herschaltet ist mit Kabeln angeschlossen und mit Heißkleber auf die Platine geklebt Dann gibt es noch eine kurze Drahtbrücke. Folgt man der betreffenden Leiterbahn stellt man fest das sie absichtlich unterbrochen wurde. Offenbar wurde hier ein Layoutfehler korrigiert. Das betreffende Modem scheint also aus einer frühen Serie. Reverse-engeneering ist ein bisschen wie eine Schnitzeljagt. Wir wollen wissen wo die Hardwarekennung herkommt und noch mehr, wir wollen sie auslesen. Wir lassen den Blick über die Platine schweifen. Halb unter dem Lautsprecher versteckt ist ein großer IC mit der Bezeichnung TMS1000N. Internetrecherche ergibt das es sich um einen 4-Bit Mikrocontroller handelt - ein möglicher Ort für die Hardwarekennung. Allerdings ist es aus produktionslogistischen Gründen schlecht veränderliche Daten mit im Programmspeicher eines Mikrocontroller unterzubringen. Zumal es bei vielen Herstellern eine beliebte Dienstleistung ist die Mikrocontroller schon bei der Produktion mit der Firmware des Kunden zu bespielen. Wenn das Firmwareimage jedesmal ein anderes ist muss der Programmierprozess für jeden einzelnen Controller mit einem neu gepatchten Binary erfolgen. Manchmal ist es einfacher Dinge in einem externen Speichermedium unterzubringen. Wir lassen also den Blick weiter nach programmierbaren Bausteinen schweifen. Direkt neben dem Controller befindet sich ein verdächtiger Baustein mit einer aufgeklebten Nummer. Die Nummer ist zehnstellig, ob es wohl die gesuchte Hardwarekennung ist? Wir ziehen den Aufkleber ab und finden einen TBP18SA-030 vor. Das ist ein OTP-Eprom, 8-Bit breit, 32 tief. Damit können jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit sagen das dieser Baustein womöglich die Hardwarekennung enthält. Und wir können noch mehr sehen: Laut Datenblatt sind Pin 10-14 (man zählt die Pins U-förmig wenn die Kerbe oben ist) die Adressleitungen. Pin 10 ist A0 und Pin 14 ist A4. Pin 14 ist durch die Drahtbrücke an VCC. Das schränkt den Adressraum in dem gültige Daten stehen schon mal gewaltig ein, es gibt jetzt nur noch 16 gültige Adressen. Weiter sehen wir das die oberen 4 Datenleitungen (Pin 5,6,7 und 9) nicht angeschlossen sind. Das bedeutet das nur die unteren 4 Bit des Roms genutzt werden. Das macht auch einen gewissen Sinn, denn der Controller ist eine 4-Bit Maschine und 4 Bit reichen auch allemal aus um Zahlen von 1-10 zu codieren. Man denke an die BCD-Codierung. Es ist etwas abenteuerlich die letzten 4 verbliebenden Datenleitungen zu verfolgen, aber über Umwege landen sie letztendlich wieder beim Controller. Wahrscheinlich sind die I/O Pins des Controllers mehrfach belegt - aber das kann der angehende reverse Engeneer als Hausaufgabe herausfinden. Man sieht also, man kann durch scharfes hinsehen schon viel über eine Hardware in Erfahrung bringen. Bis hier hin haben wir noch nicht ein Messgerät benutzt und wissen schon eine Menge.

  • Ich kann ja mit einem normalen Modem und ohne C64-Modul mich einwählen und es klappt so leidlich. Also was macht dann das Modul eigentlich ?

    .... es war damals "in der zweiten" Generation normal, dass man sich mit einem BTX-Software-Emulator ohne Extra Hardware (ausser einem Analog-Modem) einfach eingewählt hat...

    => das C64-BTX Modul macht nur die bessere Grafik (und damit auch mehr Farben).

    das (echte) Post DBT03 solltest du meiner Meinung nach "vergessen", es sei denn du hast ein Mutitel oder so.. (mit 7poliger Buchse)

    ja, dann habe ich das alles richtig verstanden :thumbsup:.

    Hier eine Erklärung zum DBT-03 die von dem mittlerweile abgeschalteten "runningserver" stammt:

    Diese Erläuterung hatte ich noch nicht gefunden, sehr spannend. Den Aufkleber vom Eprom hatte ich noch nicht abgezogen, vermutete aber schon, dass dort die Kennung hinterlegt ist.

    Wenn das Gerät aber verplombt war und nur unter Strafe zu öffnen, warum dann die Jumper und Beschreibung im Deckel ? Zum Vorkonfigurieren für Nebenstellenanlagen ? Und manuelle Wahl - war dann für universelle Terminals gedacht, wo die Anwahl nicht im DBT-03 erfolgte ?

    Danke für die analoge Geduld mit mir :huh:

    Jetzt muss ich die Tage noch den Solo-Raspi (bzw. Server only) verstehen, dann sollte es ja egal sein, von wo im lokalen Netz ich zugreife: C64, VICE, PC.

    Als Raspi nutze ich übrigens den PiZero mit WLAN. Würde ein PiZero mit USB/Netzwerk-Dongle , also ohne WLAN auch gehen ? Da müsste ich nur noch für den Adapter einen Treiber installieren, oder ist das in der offiziellen Distro schon integriert ? also Plug&Play - vermutlich schon ?!?

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Jetzt muss ich die Tage noch den Solo-Raspi (bzw. Server only) verstehen,

    du hast es aber noch nicht ganz verstanden ;)

    wenn du dir einen Raspi machst,.. egal, ob mit eigenem BTX-Server oder zugriff auf den "externen" Neu-Ulm BTX Server,

    dann musst du über die (elektische) 7polige Buchse gehen...

    (d.h., soweit mir bekannt,... kannst du somit NICHT mit deinem Analogem Modem da "anwählen"...)

    ich denke eine eigene TELNET Verbindung wäre noch möglich,.. dann müssten aber wieder die RASPI-Netzwerk-Experten ran :)

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  • du hast es aber noch nicht ganz verstanden ;)

    :cry::cry::cry:

    Du meinst die Buchse im Multitel oder C64 Modul, richtig? Ja, das war mir klar und diese Hardware habe ich nicht.

    Nein, mir ging es jetzt noch um den emulaThor "Weg". Aber das krieg ich noch raus :)

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Also der "emulathor-Weg" ist ja, sich den eigenen BTX-Server ins Wohnzimmer zu holen. Den kann man aber nicht über Telefonleitung anwählen, sondern nur übers Netzwerk. Damit das mit einem vorhandenen DBT03-Emulator funktioniert (um den kommt man nicht herum), muss man dem Gerät mitteilen, dass es jetzt nicht mehr mit

    195.201.94.166:20000 (das ist die "Adresse" von dem entfernten BTX-Server)

    Kontakt aufnehmen soll, sondern mit

    192.168.178.43:20000 (Beispiel einer IP des Raspi-BTX-Servers im Heimnetzwerk)

    Also

    1. BTX-Server aufsetzen

    2. IP-Anwahl im DBT03-Emulator auf den eigenen BTX-Server umbiegen

  • ralf02 ich denke, Markus64 meint vielleicht auch den "zweiten" emulaThor Weg ?

    -> dass muss Markus uns aber besser "verraten".. ??

    der zweite Emulathor Weg war ja,.. garkein "echte ALTE Hardware" zu nutzen..

    sondern z.B. per VICE, oder Wifi Modem, (oder anderes) eine "Art" Telnet Verbindung aufzubauen... ! (?!)

    wie hier (und folgende) gezeigt: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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  • Ihr wisst anscheinend alle, was der erste "emulaThor-Weg" ist und was der zweite ist und ich lese interessiert und neugierig mit, damit ich Bescheid weiß, falls mich mal jemand danach fragen sollte. :) Gibt es am emulaThor-Weg auch Hausnummern? :D

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  • "Die zwei Wege des emulaThor " - ich würde mir den Filmtitel sichern :thumbsup:

    Ich finde es klasse, wie hier im Forum für andere mitgedacht wird :love:

    Beide "Wege des emulaThor" führen zum BTX, lokal oder entfernt. Entscheidend hierbei: ohne externe BTX-Hardware - richtig ?

    EDIT: die analoge Nummer war nach ein paar Anwahlen nicht mehr erreichbar. da war wohl einer genervt, von meinem Anrufen :/

    "...der Weg ist versperrt! Er wurde angelegt von jenen, die tot sind. Und die Toten halten ihn. Der Weg ist versperrt !"

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

    Einmal editiert, zuletzt von Markus64 (6. April 2021 um 17:07)

  • Beim ersten Weg ist externe BTX-Hardware nötig. Das C64-BTX-Modul oder Multitel wird über das 7-polige DIN-Kabel mit dem DBT03-Emulathor verbunden, welcher sich über das lokale Netzwerk mit dem lokalen BTX-Server verbindet.

  • Gibt´s da nicht auch noch den dritten emulaThor Weg, also Hausnummer 3?

    Ich finde den wirklich noch den enfachsten Weg, allerding wenn man ein WLAN Modem hat. Alles was man dann machen muß ist ATDT195.201.94.166:20000 in die Option für Zugangsdatenn (ich benutze jetzt Drews 4.34 unter Win XP) einzugeben und die korrekte serielle Schittstellen zu setzen. Das wars.

    Ein WLAN Model ist wohl auch einfacher zu basteln als ein DBT-03 Emulator und Raspi Konfiguration.

  • Ja! Wlan-Modem ist am eInfachsten.

    Habe eine Userport-Modem-Emulation für Sidekick264 gebastelt und kann nun am Plus/4 auch BTX machen:

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  • Welche Software läuft da auf dem Plus4? Plus4 Online?

    Ja, genau! Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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  • Ja, die Sache mit dem WiFi Modem möchte ich gerne wissen. :)

    Ich nehme oft das Adafruit Huzzah ESP8266. das hat den Vorteil daß es schon Levelshifter für den UART hat und man daher die Leitungen vom Userport direkt anschießen kann. Der einzige Nachteil ist daß es kein USB auf der Platine hat und man es daher die Firmware über die serielle Schnittstelle aufspielen muß. Dann braucht man halt einen FTDI oder ähnlichen USB zu UART Wandler. Wenn man mit Mikrokontrollern rumspielt, hat man sowas aber ja meistens.

    Also Huzzah, Userport Stecker und ein paar Stückchen Kabel und fertig ist es.

    Allerding würde ich eine externe Stomversorgung vorschlagen, da der ESP8266 doch ganz schön Strom ziehen kann. Es gibt aber auch genug Leute, die das an die 5V am Userport anschließen. was zwar funktionieren mag aber bei max 100mA am Userport wohl nicht ideal ist. Je nach Situation kann der ESP schon mal 500mA ziehen, wenn auch nur kurzfristig.Ich nehme da immer irgendein altes Handyladegerät. Hat man ja leider genug von rumliegen:P

  • Ich habe wohl nicht genug Infos preisgegeben. Wollte eigentlich wissen, ob ich mit diesem gewöhnlichen WiFi Modem da einfach so rein komme. Das ist so eine Standart Teil aus Australien. Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.