C64 BTX Modul und D-BT-03 Modem

Es gibt 635 Antworten in diesem Thema, welches 96.658 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. September 2025 um 05:20) ist von Markus64.

  • Ich hab mich heute noch mal an der Geschichte Amiga - Elsa Modem - Fritzbox - Asterisk / Softmodem - NeuUlm BTX versucht.

    Nachdem das zusammenspiel zwischen der Fritzbox und dem Asterisk lief konnte ich das Softmodem anwählen bekomme aber egal was ich für Verbindungsparameter verwende keinen Handshake zustande.

    Eigentlich genauso als wenn ich versuche die 0928........ Nummer anzurufen.

    Mich beschleicht das Gefühl das das Microlink Modem den V23 Standard mit den 1200/75 nicht mag oder kann.

    Ich hab dann das Softmodem mal auf V22 gestellt und das Elsa ebenso dann bekomme ich zumindest mal einen Handshake der Modems und der BTX Decoder bekommt Daten von NeuUlm.

    Aber was wirklich gutes kommt da auch nicht rüber.

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  • das das Microlink Modem den V23 Standard mit den 1200/75 nicht mag oder kann.

    Schau Dir mal auf dieser Seite die drei verschiedenen Telefonnummern an und die Erläuterung dazu: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Die Seitennummer mit 6502a ist ja lustig, Zufall?

    Nein, das hat Michael Steil als Gag oder Easter Egg so ausgewählt, weil eigentlich der RSS-Feed von seiner Website Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. darüber angezeigt werden soll.

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  • kuhbaert: Wenn Du dieses Tool benutzt --> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., musst Du dann nicht eine "virtuelle lokale" selbst definierte Telefonnummer anrufen, die Dich per TCP/IP an einem Neu-Ulm anbindet? Also gar keine klassische externe Rufnummer benutzen?

    EDIT: Ach, das hast du ja sogar geschrieben... :rolleyes:

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  • Schau Dir mal auf dieser Seite die drei verschiedenen Telefonnummern an und die Erläuterung dazu: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Danke für den Link. Bei den Telefonnummer ist dann ja alles klar.

    Aber was ist mit dem Internet Zugang? Unterstützt der mehrer Modi mit auto-detect? Ich hab mich mal mit meinen WLAN Modem auf NodeMCU Basis mit 1200/1200 mit dem Drews PC Decoder verbunden und konnte Daten empfangen (normaler Startseite kam) aber konnte keine Daten senden. Empfang ging auch mit 300/300 aber auch da kein Senden möglich. Vielleicht liegt es auch an was anderem.

    Ich gehe davon aus, daß man sich mit ### als Gast bei Benutzername einloggt, oder liege ich da total falsch?8o

  • Ich gehe davon aus, daß man sich mit ### als Gast bei Benutzername einloggt, oder liege ich da total falsch?

    Nein, Du liegst richtig, das ist der Standard-Weg. 3x F3 auf dem C64.

    aber konnte keine Daten senden

    Mein WLAN-Modem hat die Zimodem-Firmware drauf, welche Firmware hat Dein Modem (alwyz Strikelink?). Default bei Zimodem sind 1200 Baud, daran ändere ich bei mir gar nichts, weder für Up- noch Downstream. Glücklicherweise funktionierte bei mir die Kommunikation out of the box - allerdings zu meiner eigenen BTX-neu-ulm-Server-Instanz. Ich kann demnächst nochmal versuchen, mich an den "öffentlichen" BTX-Server zu verbinden oder meine NodeMCU zu finden, wo die Alwyz-Strikelink-Firmware drauf ist.


    EDIT: Ach so, Du warst auf dem Amiga unterwegs, richtig? Am besten dazuschreiben, ob Amiga oder C64!

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    3 Mal editiert, zuletzt von emulaThor (24. März 2021 um 09:08)

  • Vielleicht liegt # am Amiga ja nicht auf F3?

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  • Ich habe ja von chris ein DBT-03 Modem bekommen, aber noch nichts probiert. Der Anschluss erfolgt ja wohl über den 7 poligen Stecker an ein entsprechendes BTX-Terminal (z.B. C64 BTX-Modul).

    Das DBT-03 von der Post ist ja mit fester Benutzerkennung und automatischer Wahl ausgestattet, aber im Deckel des Gerätes steht auch was von manueller Wahl. Das Gerät hat ja DIP"Haken" für die Konfig.

    Ich weiß nicht, ob man damit was anfangen kann :/

    Anbei mal ein Foto davon (etwas bearbeitet, weil die Beschriftung in das Gehäuse geprägt ist):

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    Wie gesagt, ich habe noch nichts weiter probiert, auch die RaspberryPi Variante noch nicht.

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Ich habe ja von chris ein DBT-03 Modem bekommen,

    ich selbst habe ja das "echte DBT-03" verdrängt und bisher so garnicht eingesetzt (extra),

    was du so beschreibst, ist aber das was Ralf schon beschrieben hat:

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    und

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    gepflegt werden: VC20, VIC20, C16, 116, C/plus4, C64, C64 II, SX64, C128, C= PC20-III, C= LT286-C,... :thumbup: + amigos

  • Genau, in dem Modem ist die Rufnummer mittels DIP-Schalter 5 umschaltbar zwischen 190 (Schalter Off) und 01910 (DIP-Schalter 5 auf On), man kann das Modem aber auch auf manuelle Wahl einstellen (DIP-Schalter 6 + 7 auf On) - dann wählt man eine beliebige Rufnummer am nachgeschalteten Telefon. Über die DIP-Schalter 1 – 4 kann eingestellt werden, ob und welche Ziffer zur Amtsholung gewählt werden soll (alle Off: keine Amtsholung).

  • hatte ich bestimmt auch schon gesehen :schande: nunja :grab1:

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • EDIT: Ach so, Du warst auf dem Amiga unterwegs, richtig? Am besten dazuschreiben, ob Amiga oder C64!

    Sorry, wie geschrieben auf dem PC mit Drews Software Decoder. Mein WLAN Modem hat auch die Zimodem Firmware drauf. Hab auch mal verschieden Baudraten versucht.

    Allerdings hab ich die Raute Taste der Tastatur benutzt, vielleicht gibt es beim PC Decoder eine spezialle Taste. Muss ich die Doku noch mal durchsehen.


    Ich habe ja von chris ein DBT-03 Modem bekommen, aber noch nichts probiert.

    Glückwunsch, es freut mich daß deins schon da ist.:)

  • So, nur zur Information:

    auf dem Win98 PC mit WLAN Modem 1200/1200 und Zimodem läuft Drews V4.34 ohne Probleme. * ist F1 und # ist F2. Also zum Einloggen 3 x F2 drücken. Hab nur noch Probleme mit demkorrekten Abmelden des Modems. +++//ath zur automatische Abmeldung funktioniert nicht, wenn ich das mauell im Termibnal eingebe, funktioniert es aber.

    Alles anderen DOS / Win31 Decoder funktionieren nicht oder nur teilweise. bei Amaris z.B. ist der Bildschirmaufbau korrupt und Drews V1.2 zeigt gar nichts an.

  • Hab hier noch was zum D-BT-03 Modem gefunden, aus der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.:

    Zitat

    INTERPRETATION OF THE INTERFACESIGNALS BY THE D-BT

    Dein Gerät steuert's DBT03 mit S, kriegt ED 1200 und schickt SD75. S=1 schaltet DBT an und startet AutoWahl. Den Status meldet ED, >Daten< kommen erst, wenn Verbindung steht(ED=Empfangsdaten). Wenn ED >200ms=l binnen 4,3 sek nach Start: dann besetzt; gotogarbage. Wenn ED NACH 4,3sek für >0,5ms=l, ist alles in Butter.Wenn binnen 34+-l sek nix ist, gotogarbage. (garbage:setze S=0, warte 2sek) Leitungsstörung ist, wenn >100ms ED=OFF; dann END, gotogarbage. Und: Wenn S=0 dann muß SD=0. Btx Vst hebt ab, schickt 1300Hz; DBT wartet 1,6 sek und setzt den 75er Träger 390Hz. VSt schickt eine NUL(Hex00). Nun setzt das DBT ED=1 und schickt die User-ID. Die Datenverbindung (8+1Bit) ist komplett. Die NullVersion von Software ignoriert fast alles (LevelC64). Man lasse Farb und Größeninformationen sowie CRC weg und bestätige alles mit ACK/ACK0/ACK1, für einfachen Mailbox Betrieb ausreichend.

    DBT03: 7pol. Stecker DIN45329, 2Masse, 5ED=empf.Daten 1200Bd, 6=SD Sendedaten 75Bd, 7=S Start.

    Alles geschieht krümelweise: STX,Text,ETX,CRC oder blockweise: STX,Text,ETB,CRC; STX,Text,ETX,CRC und auch haufenweise: STX,(mehrmals:Text,ITB,CRC); als Abschluß STX,Text,ETX,CRC. Haufen können gehäuft werden durch Voranstellen von mehreren Haufen vor diesen Haufen. Dabei wird wie bei Blöcken ETB statt ETX genommen und nur der letzte hat ETX. CRC l6Bit:X^16+X^15+X^2+1; STX am Anfang nicht rechnen, sonst alles. Wenn die CRC- Prüfsumme ok ist, sende ACK/ACK0/ACK1. Sonst gibt’s NAK. ACK0 und ACK1 gibt’s abwechselnd wegen Zeitüberlappung. Wurde die Bestätigung verstümmelt, fragt VSt mit ENQ nach. Bein otwendiger Blockwiederholung wird ein evtl. bereits angefangener Folge­Block mit EOT beendet.

    Hexwerte:STX:02, ITB:07, ETB:17, ETX:03, EOT:04, ENQ:05, ACK:06, ACK0:10,30, ACKl:10,31, WACK:10,3F, NAK:15.max

    vermutlich gab es auch vom CCC damals eine "eigene" Software, um ohne Nutzerkennung auf das BTX-System zuzugreifen :thumbsup:

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • emulaThor : Könntest Du nochmal eine Anleitung für den Neu-Ulm-Server geben, also wie ich den BTX-Server auf einem Raspi in Gang bringe ? Ich habe hier einen separaten Raspi mit frisch installiertem OS. Daneben habe ich einen weiteren Raspi mit 2 DBT03-Emulator Platinen. Was wären jetzt die nächsten Schritte ?

  • Hallo Ralf,.. emulaThor hat es mir "wie folg" erklärt, und es hat auch funktioniert...

    ich habe dazu einen RASPI genutzt, der vorher die "Installation" nach deiner Anleitung bekommen hatte, dann einfach:

    (ich habe den RASPI an einen Monitor angeschlossen und direkt mit der RASPI-Tastatur gearbeitet:

    ==========

    ein Terminal öffnen und Daten mit vorhandener LAN-Verbindung installieren

    sudo apt install python3-pip socat git

    sudo pip3 install beautifulsoup4 Pillow feedparser

    Dann im Verzeichnis /home/pi (sollte das Haupdirectory sein)

    1. git clone Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    2. cd bildschirmtext/server
    3. socat TCP-LISTEN:20000,reuseaddr,fork 'exec:python3 neu-ulm.py'

    Nach dem socat, ist der Cursor weg und der Server läuft, bis Du das Terminalfenster zumachst oder Strg+C drückst.

    Als Nächstes musst Du die IP-Adresse oder besser den Hostnamen oder bei Einzelraspi „localhost“ eintragen in das Startscript

    von der Modem-Emulations-Konfig.

    Nano ist ein Texteditor im Terminal, mit dem wir die Datei bearbeiten können und die IP-Adresse ändern können.

    Ees muss nur Schreibberechtugung da sein, sonst kann man die veränderte Datei nicht speichern.

    Das sudo sorgt dafür, dass man die Datei immer überschreiben darf.

    Code


    1. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.sudo nano /etc/systemd/system/rpi_dbt03.service

    dann in der Datei Zeile 8 ändern und den Hostnamen reinschreiben vom eigenen Raspi-Server.

    Code


    1. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.ExecStart=/usr/local/sbin/rpi_dbt03 195.201.94.166:20000

    anstelle von 195.201.94.166 trägst Du localhost oder 127.0.0.1 ein oder den Hostnamen vom anderen Raspi.

    Jedes Linux hat eine Datei /etc/hostname. In der Datei wird der Hostname des Rechners festgelegt.

    Du kannst beiden Raspis unterschiedliche Namen geben, sonst heißen beide "raspberrypi". Das geht zwar auch, aber ist auf Dauer nervig.

    sudo nano /etc/hostname

    Wenn beide Komponenten auf einem Raspi sind (Modem-Emu + Server), dann kann man die Loopback-IP-Adresse 127.0.0.1 eintragen.

    Die ändert sich nie, auch nach Reboot nicht.

    Code


    1. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.sudo nano /etc/systemd/system/rpi_dbt03.service

    Die Zeile in der Datei sieht dann nach der Änderung so aus:

    Code


    1. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.ExecStart=/usr/local/sbin/rpi_dbt03 127.0.0.1:20000

    Und dann muss auch in einem anderen Teminal-Fenster der BTX-Server laufen. Der ist ja schon installiert,

    aber er läuft nur dann, wenn man ihn manuell startet. Dazu in einem eigenen Terminal-Fenster:

    Code


    1. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.cd ~/bildschirmtext/server
    2. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.socat TCP-LISTEN:20000,reuseaddr,fork 'exec:python3 neu-ulm.py'

    Nach dem socat-Befehl läuft der Server und der Cursor kommt nicht zurück in dem Terminal-Fenster.

    Und nun muss man auch den Service rpi_dbt03 neu starten, damit die geänderte Konfigurationsdatei mit 127.0.0.1 auch genutzt wird.

    Code


    1. sudo systemctl daemon-reload

    1. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.sudo service rpi_dbt03 restart

    Danach sollte es funktionieren, dass man sich über die D-BT-03-Emulation des Raspis dann auf den eigenen BTX-Server connected.

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  • TurboMicha : Vielen Dank für die Schritt für Schritt Anleitung, ich werde es heute abend ausprobieren.

    made by emulaThor :) dazwischen fehlen nur meine "dummen" Fragen :D

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  • Nein, es müssen nicht zwei Raspis laufen. TurboMicha wollte es gern auf zwei Raspis haben. Es reicht aber ein Raspi.

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