C64 BTX Modul und D-BT-03 Modem

Es gibt 635 Antworten in diesem Thema, welches 96.645 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. September 2025 um 05:20) ist von Markus64.

  • emulaThor : Das mit dem BTX über VICE ist ja interessant, könntest Du nochmal erklären wie genau das funktioniert ? Also das D64 Image in VICE einlegen und starten, RS232 aktivieren und dann wie mit dem BTX-Server "verbandeln" ?

    Also: du hast einen BTX Server zu Hause aufgesetzt, den Du im lokalen Netz via WiFi anwählst? Die Demodulation erfolgt über die C64 (Drews) Software? Bzw. die modulierten Daten liefert die Linux Emulation? Basierend alles auf dem Github zur d-bt-03 Modem Emulation?

    Anwahl wie?

    Ich habe ja kein BTX-Terminal oder BTX-Modem oder sonstiges Modem hier, sondern nur die bekannte ESP8266 WLAN-Modem-Emulation. Bevor ich nun reale Hardware für BTX bestelle (die ihr schon alle weggekauft habt ;)), wollte ich es erstmal ausprobieren. Ist ja auch schön, wenn das WLAN-Modem auch noch einen neuen Use-Case bekommt.

    Am schwierigsten war für mich, der ich BTX als 12jähriger nur in einem Hamburger Einkaufszentrum getestet habe an einem öffentlichen Werbe-Terminal, während meine Mutter einen Frisörtermin hatte (zum Glück regelmäßig), die Bedienung mit F1/F3 aka * und #. Das schaffe ich immer noch nicht ohne Verrenkungen.

    Ich habe mich nur der vorhandenen Projekte und der vorhandenen Dokumentation bedient, die im Git-Repo von den Projekt-Enthusiasten gut aufbereitet worden ist: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Erstmal habe ich mir den neu-ulm-Server über git geklont und lokal gestartet. Das war in 5-10 Minuten gemacht, da es Python-basiert ist und man über pip nur zwei Module dazuinstallieren muss. Der lief dann auf localhost:20000.

    Bevor ich Vice genommen habe, habe ich zuerst den SDL-Client hier kompiliert und getestet: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Damit konnte ich meine ersten Gehversuche machen ohne C64 und einfach mal das ungeduldige Rumhacken auf F1 und F3 "erlernen".

    Dann habe ich Vice für RS232 über Userport konfiguriert. Ich habe es unter Linux gemacht mit Vice 3.4, aber hier ist ein Screenshot von Vice 3.5 unter Windows für Euch (habe ich nur eben gestartet, um den Screenshot zu machen, aber nicht getestet):

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    Das ist auch (ohne Screenshot) in der Doku im Git-Repo erklärt. Dann habe ich die Drews-64er-Software genommen (habe ich schon oben verlinkt, gibt es in der CSDb [Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.] oder auch direkt verlinkt im bildschirmtext-Readme im git Repo zum Download als D64.

    Wenn die Software geladen ist, kommt zuerst dieser Screen:

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    Bei mir kam dann im Emulator (aber nicht am realen C64 später mit WLAN-Modem-Emu) direkt danach schon dieses Bild, ohne dass ich eine Taste drücken musste:

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    Das Login war dann etwas abenteuerlich: Man drückt erstmal F7, kommt dann in den Screen, wo unten "Anwahl mit 1200/1200" oder so steht und dann muss man eigentlich nur Tastentrommeln auf F1 und F3, eventuell einfach nur auf die F3-Taste eintrommeln, bis man eingeloggt ist. Dies setzt voraus, dass der User im neu-ulm-Server kein gesetztes/verändertes Passwort bekommen hat.

    Soweit erstmal.

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  • Also: du hast einen BTX Server zu Hause aufgesetzt, den Du im lokalen Netz via WiFi anwählst? Die Demodulation erfolgt über die C64 (Drews) Software? Bzw. die modulierten Daten liefert die Linux Emulation? Basierend alles auf dem Github zur d-bt-03 Modem Emulation?

    Anwahl wie?

    nein... er hat nicht selbst einen BTX Server aufgesetzt,...

    er "wählt" jetzt ohne "extra Hardware" (nur mit VICE-Emulation) auch die Seiten vom BTX-Server an.. (die wir auch mit Multcom, DBT03-Adapter etc.) angewählt haben...


    Mehr "BTX-Seiten" kann man ja nicht "aus der Luft zaubern"... es müsste irgendwo ein original "POST-Server" auftauchen,

    wo man "öffentliche Seiten" retten könnte.. (mal abgesehen von möglichen Datenschutzproblemen)

    Update: Emulathor hatte ja in zwischen schon geantwortet (hat sich überschnitten)

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  • Versuch macht kluch ? versteh es nicht :( ENDE.

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Wie ist das den heutzutage mit analog Modem Verbindungen über VoIp Anschlüssen, werden die modulationstechniken von den VoIP Kompressoren berücksichtigt oder ist das alles soweit auf Sprache optimiert das so ein moduliertes Signal einfach verstümmelt wird?

    Es wurden ja nicht zum Spass die ganzen Brandmeldeeinrichtungen und Alarmanlage auf IP verbindungen umgestellt.

    Ich fürchte wir reiten da ein totes Pferd.

    Ich werde mich mal an Emulathors ansatz mit dem lokalen NeuUlm server probieren, zunächst mal mit Vice emuliert als nächsten Schritt Amiga am Nullmodemkabel und wenn das geht C64 über WifiModem.

    Nachtrag:

    Auf der anderen Seite analog Faxgeräte funktionieren doch auch noch, oder?

  • Ich fürchte wir reiten da ein totes Pferd.

    naja... wir sprechen hier ja von 1200/75baud... (da kann man ja fast noch "mitpfeifen"..

    bei C64 und "Analogen Mailboxen" merkt man aber schnell, dass alles über ca. 4800baud schon "schwierig" wird...

    => und mit dem DBT-03 Adapter+RASPI , ist man ja ohnehin "per Lan" oder WLAN verbunden... also.. alles gut,..

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  • Für die Installation des neu-ulm-Servers auf einem lokalen Linux-Rechner braucht man:

    Wenn man sich mit git nicht auskennt, lädt man das Zip runter: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    In dem Zip befindet sich der Server im Unterverzeichnis "server". ;)

    Man braucht die Interpretersprache Python, unter Linux ist die schon vorinstalliert meist.

    Mit dem Tool "pip" kann man sich benötigte Python-Packages dazu installieren. Welche Module benötigt werden für neu-ulm, steht hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Dann braucht man socat (sudo apt install socat)

    Dann startet man neu-ulm im Linux-Terminal aus dem Unterverzeichnis "server" der Einfachheit halber erstmal als Netzwerk-Server, so wie hier erklärt:

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    Danach lauscht der Server auf Port 20000. Und schon kann man mit Vice drangehen oder mit der oben erwähnten Client-Software "btx_decoder".

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  • Sofern man ein Gerät mit DBT-03 Anschluss und den DBT-03 Emulator hat.

    hmm.. ja, aber darum geht es hier doch... alte BTX Geräte (egal ob original BTX Terminal(Multikom), C64 Adapter, PC-Adaper)

    zum "Leben" wieder erwecken...

    dann hat man doch DBT-03 Anschluss ?!

    wenn man "nix hat",.. geht ja der emulaThor Weg "just for fun"...

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  • Ihr habt hier im Thread noch gar nicht diskutiert über dieses Projekt hier: Asterisk with Soft Modem for Bildschirmtext

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    Darüber könnt ihr lokal auch Analog-Telefonie machen.

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  • Zugegebenermaßen bin ich etwas fehl am mit meinen Modem Versuchen. Der Titel lautet ja eindeutig über BTX-Modul D-BT-03 Modem.

    Ich dachte halt ich probiers mit dem was da ist, und füll meinen Bestand erst mal nicht mit weiteren Zeugs auf.

    Prinzipiell finde ich das BTX Thema ziemlich spannend und werde auf die eine oder andere weise drann bleiben.

  • Zugegebenermaßen bin ich etwas fehl am mit meinen Modem Versuchen. Der Titel lautet ja eindeutig über BTX-Modul D-BT-03 Modem.

    Ich dachte halt ich probiers mit dem was da ist, und füll meinen Bestand erst mal nicht mit weiteren Zeugs auf.

    Prinzipiell finde ich das BTX Thema ziemlich spannend und werde auf die eine oder andere weise drann bleiben.

    ja ich glaub so bin ich auch rangegangen - irgendwie missverstanden :(

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Ich hab mir nur noch keine Userportstecker besorgt.

    Sowas liegt hier noch rum.

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  • Ich hab mir heute morgen schon welche bei Ebay geordert. Sollten im laufe der Woche eintreffen.

    Stellt sich die Frage: Wollen wir von einem Moderator bitten, die Beträge die Versuche mit Normal-Modem und Softwaredecoder betreffen in einen eigenen Thread zu packen?

    Ich fürchte nur das wird ne Heidenarbeit.

  • Zugegebenermaßen bin ich etwas fehl am mit meinen Modem Versuchen. Der Titel lautet ja eindeutig über BTX-Modul D-BT-03 Modem.

    ja ich glaub so bin ich auch rangegangen - irgendwie missverstanden

    Ich sehe das gar nicht so, dass hier irgendjemand falsch ist im Thread, der irgendwas mit BTX praktisch ausprobieren will. Der Starter des Threads ( ralf02) ist ja selbst recht breit ins Thema eingestiegen und hat sich erst später auf den Raspberry Pi fokussiert mit der Raspi-DBT03-Emulation. Das Problem ist doch: Keiner von uns hat einen Durchblick, was BTX angeht. Weil BTX schon lange tot ist, aber glücklicherweise dieses Projekt existiert, um es weiterleben zu lassen.

    Für mich ist nur die Frage: Wie kann ich am einfachsten BTX austesten, ohne ewig rumzumachen. Denn wenn ich einen Monat lang Geräte einkaufe und die zusammenstöpsle und am Ende dann 10 Minuten BTX-Surfing mache, dann ist die Zeitverteilung für mich schief. Nach meinem Ausflug ins BTX-Land gestern ist denke ich das Hauptproblem der Content. Es ist total cool, sich die alten Seiten anzuschauen, ich bin total froh, dass ich das gestern am C64 machen konnte mit der Wifi-Modem-Emulation.

    Aber wie oft werde ich es in Zukunft machen? Das klappt nur, wenn es immer mal wieder neuen Content gibt, der lustig ist, aber wer kann denn schon selbst eine neue BTX-Seite anlegen? HTML-Kenntnisse helfen einem da nicht weiter. :) Ich will aber nichts schlechtreden und Hut ab vor den Leuten hinter den BTX-Teilprojekten auf Github. Super Sache!

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  • Aber wie oft werde ich es in Zukunft machen? Das klappt nur, wenn es immer mal wieder neuen Content gibt, der lustig ist, aber wer kann denn schon selbst eine neue BTX-Seite anlegen? HTML-Kenntnisse helfen einem da nicht weiter. :) Ich will aber nichts schlechtreden und Hut ab vor den Leuten hinter den BTX-Teilprojekten auf Github. Super Sache!

    Bezüglich des Content wäre sowas wie ein CEPT Wrapper der Wiki Inhalte nach BTX konvertiert eine Geile Sache.

  • Ich hatte gestern irgendwas aus dem Augenwinkel gesehen bei dem neu-ulm-Server, was nach Wikipedia-Konverter klang.

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  • Stellt sich die Frage: Wollen wir von einem Moderator bitten, die Beträge die Versuche mit Normal-Modem und Softwaredecoder betreffen in einen eigenen Thread zu packen?

    noe,... finde ich jetzt auch vollkommen o.k.

    denn "eigentlich" sollte es ja mit einem Analogen Modem (OHNE DBT-03) auch funktionieren,

    da der BTX-Server Betreiber ja netterweise auch einen "Analogen-Zugang" ermöglich...

    und ich bin in den 80zig/90zigern auch nur mit Modem und Softwareemulator "in BTX" gegangen....

    wir fahren doch schon "Zwei-gleisig" :) oder besser "Drei-gleisig" :D

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  • Ich habe heute weiter probiert, mit dem BTX-COM Modem und der 64er Online-Software (Drews) eine Verbindung zum Server aufzubauen. Bei der entsprechenden PC-Software habe ich folgendes herausgefunden:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Offenbar gibt es also verschiedene BTX-Modi und man muss versuchen, das Modem in den Modus "Datex J alt nur 1200/75" zu bekommen. Laut dem Screenshot soll das mit ATB2 gehen. Das habe ich bei der 64er Online Software V1.60 gleich ausprobiert. Der Befehl ATB2 wird vom BTX-COM auch mit "ok" angenommen. Bei der Anwahl steht aber nach wie vor "..... 1200/1200", es kommt ein CONNECT aber nichts weiter passiert....

    Dann habe ich die Anwahl mal mit der älteren 64er Online Software V1.50 probiert. Dort steht jetzt "Anwahl mit BTX-COM", aber es kommt nach F7 nur ein leerer Bildschirm. Vielleicht fehlt dort auch das lokale Echo. Aber auch wenn ich blind "ATDP......" eingebe, höre ich kein Rattern der Impulswahl.

    Bei der PC-Online Software kann man ärgerlicherweise die Anwahl-Nummer nicht ändern, sondern nur zwischen 01910 und 1910 wählen ......

  • Blöd mein Elsa kennt laut Handbuch nur:

    ATB0 : Modem folgt den ITU-T-Empfehlungen V.21/V.22bis

    ATB1 : Modem folgt den Bell-Standards 103/212A

    Nachtrag:

    Zu DatexJ hat das Microlink Handbuch noch folgende Info Bereit:

    Btx/Datex-J

    Welcher Inititialisierungsstring soll für Btx/Datex-J (T-Online) verwendet werden?

    Alle Datex-J-Zugänge bieten heute eine Geschwindigkeit von mindestens 14.400 bit/s. Als

    Initialisierungsstring sollte die Zeichenkette AT&F verwendet werden. Bei Verwendung des T-Online-

    Dekoders ist darauf zu achten, daß der Auswahlknopf High-Speed-Zugang aktiviert ist.

    Dann werd ich heute Abend mal noch ein AT&F reinpacken.

    Nachtrag2:

    AT&F setzt das Modem auf Werkseinstellung zurück. Gut, kann ja nicht schaden gerade wenn man mit zig Parametern herumgespielt hat.

  • Nochmal zwei Lektüre-Empfehlungen zum Thema BTX-Wiederbelebung:

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