C64 BTX Modul und D-BT-03 Modem

Es gibt 635 Antworten in diesem Thema, welches 96.485 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. September 2025 um 05:20) ist von Markus64.

  • Hallo Rame

    Zitat

    Teilerfolg:

    XP-Rechner, Btx-Modem

    Bei mir kommen bei der Anwahl die Rufnummer gemischt mit Buchstaben .

    Was hast Du bei der Anwahl eingetragen .

    Laut Seriennummer kann dein Modem nur 1200/75. Du müsstest es so einstellen wie ich im Post 225 gezeigt hab, nur halt 1200/75.

  • Jetzt muss ich noch mal doof nachfragen.

    welche Software ist das von Namen her ? laut 64er 02/90

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    geht wohl auch Multiterm Deluxe (mit BTX) und der BTX Manger...

    Den Amiga-BTX Decoder aus dem Post:

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    Ich kann auch nicht so recht erkennen wer der Hersteller ist. Einziger Hinweis ist das Disketten Icon das ein MSSI trägt.

    Hast du eventuell Downloadquellen für andere Decoder ich tuh mir da gerade schwer was sinnvolles auszugraben.

    Wird vermutlich der hier sein:

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  • Ich kann auch nicht so recht erkennen wer der Hersteller ist. Einziger Hinweis ist das Disketten Icon das ein MSSI trägt.

    dann hast du sicherlich Version 3.2 installiert...

    sollte der gleiche sein, wie bei 2.9.

    beide findest du auch hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    die gezeigte Diskette liegt auch bei mir :)

    ich habe mir jetzt auch dieses DIGITEC Modem bestellt...

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  • Er meint das hier,

    Gibt's auch von Creatix.

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  • ja genau... Rame war schneller: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    das gibt es ja immer wieder in der Bucht oder im EKA

    meins wird aktuell gerade zu mir geschickt...

    Ich habe mir jetzt auch eine "Buchse" 8polig bestellt (für die DBT-03 Platine) , dann kann ich endlich das Amiga Kabel

    und zweite C64 Kabel-Modem testen.

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  • Nachdem ich mich heute nochmal um das Multitel gekümmert habe, konnte ich am Netzteil des zweiten Defekten mehrere Übeltäter entlarven. Hier einer davon:

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    Hab an allen Lötpunkten von den großen Bauteilen das Lötzinn entfernt und neu gelötet.

    Und...:thumbsup:...läuft.

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    Bildschirm noch schön eingestellt, läuft soweit.

  • Da Platine und Bauteile für den DBT-03 Emulator noch nicht da sind, habe ich erstmal eine Unterlage für den Raspi gedruckt:

    ich mag auch nicht.. wenn das "Raspi-Gebammsel"... so nackisch rumbaumelt... :)

    Hatte noch ein "rotes" Raspi. "Original" Gehäuse.... dass passt doch ganz gut.

    (habe die Platine mit zwei Abstandsbolzen (aus Kunstoff) stabilisiert, und nur da wo die Stiftleiste ist,

    etwas "ausgeschnitten"...

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    (von der Höhe habe ich die Taster gekürzt, die man eh nicht braucht, und die Jumper (J1) die man auch nicht braucht...

    Wenn ich noch Löcher für die LED bohren würde.. könnte man den Hauptdeckel auch noch zu machen.. :D

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  • Heute ist meine Reichelt - Bestellung mit Teilen für meinen Apple 1 Replika und eine zweite DTB03-Emulatorplatine gekommen:

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    Auf dem linken Bild oben ist erste Emulatorplatine auf dem Raspi zu sehen. Bei der neuen Platine habe ich jetzt bei allen LEDs 470 Ohm Vorwiderstände verwendet. Bei den urspr. 2,2K leuchtete die grüne LED gar nicht, bei 1K leuchtet die dann eingesetzte gelbe LED nur schwach. Mal sehen wie es jetzt mit 470 Ohm bei einer grünen 3mA aussieht.

    Morgen werde ich mit einer neuen 8GB SD-Karte nochmal den ganzen Programmierungsprozess nachvollziehen.

  • So eben habe ich die zweite Platine nach folgender Anleitung fertig programmiert. Wer nicht über das Terminal (putty) arbeiten möchte, kann die Befehle natürlich auch direkt am Raspi eingeben:

    Die Programmierung des ATMega erfolgt „in circuit“ über den Raspberry. Ich habe einen Pi3B+ verwendet. Damit der Raspberry erstmal läuft, muss dort ein Betriebssystem drauf. Hier gibt es eine Auswahl von Betriebssystemen:

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    Geeignet ist das „Raspberry Pi OS with desktop“ (1.2 GB – entpackt 4GB).

    Das Image ientpacken und mit dem Win32DiskImager auf eine 8GB SD-Karte schreiben. Zuvor ist die SD-Karte mit dem SDFormatter zu formatieren (wird standardmäßig in FAT 32 formatiert).

    Dann den Raspi mit eingelegter SD-Karte starten und über Netzwerkkabel ans LAN anschließen.

    Damit die Fernsteuerung vom PC über SSH klappt, muss SSH auf dem Raspi aktiviert werden. Dazu den Raspi über HDMI anschließen und am Raspi oben auf das Symbol „Terminal“ klicken und eingeben:

    sudo raspi-config

    Dann unter „Interface options" den Punkt "Enable/Disable remote command line using SSH" anwählen und SSH mit „Yes“ enablen.

    Jetzt die IP-Adresse des Raspi im Router nachschauen (z.B. 192.168.178.28). Dann Putty starten, als Connection SSH / Port 22 auswählen und unter IP-Adress die ermittelte IP4-Adresse eingeben. Das Terminalfenster mit „open“ starten. Als login-Name „Pi“ eingeben, das Passwort lautet „raspberry“.

    Dann folgendes eingeben (updates und upgrades holen): Achtung, auch hinter dem "&&" muss "sudo" stehen, sonst funktionieren die upgrades nicht!

    sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

    sudo reboot (Neustart)

    Danach SPI enablen:

    sudo raspi-config

    - Interface Options (Punkt 3)

    - P4 SPI Enable/Disable automatic loading SPI kernel module

    - Menu verlassen

    Software Installation:

    sudo apt-get install git (damit bekommt man Zugriff auf github, wo die Sourcen liegen)

    sudo git clone Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (lädt FW und Scripte aus Repro)

    sudo apt-get install avrdude (AVR - Programm zum Flashen des ATMEGA)

    In das Verzeichnis etc wechseln:

    cd etc (ggf. erst mit "cd .." bis ganz oben im Verzeichnisbaum gehen und mit "dir" kontrollieren)

    sudo nano avrdude.conf (Geschwindigkeit SPI reduzieren)

    :

    : (zum folgenden Punkt gehen mit Pfeiltasten oder nach „linuxspi“ suchen mit STRG+W)

    :

    programmer id = "linuxspi“;

    desc = "Use Linux SPI device in /dev/spidev*“;

    type = "linuxspi"; reset = 25;

    baudrate=400000; ===> hier eine Null wegnehmen, also auf 40000

    die Änderungen mit STRG+O abspeichern (Enter drücken nicht vergessen) und mit STRG+X beenden.

    sudo apt-get install wiringpi (damit wird ein weiteres PRG heruntergeladen und installiert)

    Jetzt in das Verzeichnis rpi-dbt03 wechseln:

    cd rpi-dbt03 (ggf. erst mit "cd .." bis ganz oben im Verzeichnisbaum gehen und mit "dir" kontrollieren)

    Script ausführen:

    sudo ./do_everything.sh

    Damit werden noch einige PRGs heruntergeladen und installiert und anschließend wird der ATMEGA geflashed und der rpi_dbt03 Dienst wird installiert. Unmittelbar danach sollte die gelbe LED mittelschnell blinken, die orange LED leuchtet dauernd.

  • Falls das Problem auftauchen sollte, dass das Verzeichnis rpi-dbt03 nicht vorhanden/auffindbar ist, einfach den Befehl zum herunterladen des Verzeichnis wiederholen.

    Dazu von dem "obersten" Verzeichnis (cd ..) aus einfach folgendes nochmal eingeben:

    sudo git clone Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Damit wird das rpi-dbt03 Verzeichnis aus dem Internet in das Stammverzeichnis des Raspi kopiert. Bei mir fehlte das Verzeichnis auch erst, nachdem ich den obigen Befehl wiederholt hatte, war es dann da.

  • Noch eine Ergänzung zu den LEDs auf der Platine. Ich habe 3mA LEDs sowie für die blaue und orange LED 20mA-Typen (die transparenten) verwendet:

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    Bei meiner Platine leuchtete die orange LED, die ja eigentlich dauernd an sein soll, nicht. Ich habe bei allen LEDs 470 Ohm Vorwiderstände eingelötet. Also dachte ich mir, ich verkleinere den Vorwiderstand durch Parallelschaltung eines weiteren Widerstandes (Piggy-mäßig drübergehalten). Ergebnis: Die LED leuchtete ganz kurz schwach auf und ging dann aus. Ich vermute mal, der Ausgang des Atmega kann die 20mA für die LED ohne Treiber nicht liefern. Ich habe jetzt für die orange LED eine gelbe 3mA LED und für die blaue eine grüne 3mA LED eingesetzt und .... funktioniert jetzt. Fazit also: Bei den LEDs nur 3mA-Typen verwenden - 20mA schafft der Atmega nicht.

  • Noch eine Ergänzung zu den LEDs auf der Platine. Ich habe 3mA LEDs sowie für die blaue und orange LED 20mA-Typen (die transparenten) verwendet:

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    Bei meiner Platine leuchtete die orange LED, die ja eigentlich dauernd an sein soll, nicht. Ich habe bei allen LEDs 470 Ohm Vorwiderstände eingelötet. Also dachte ich mir, ich verkleinere den Vorwiderstand durch Parallelschaltung eines weiteren Widerstandes (Piggy-mäßig drübergehalten). Ergebnis: Die LED leuchtete ganz kurz schwach auf und ging dann aus. Ich vermute mal, der Ausgang des Atmega kann die 20mA für die LED ohne Treiber nicht liefern. Ich habe jetzt für die orange LED eine gelbe 3mA LED und für die blaue eine grüne 3mA LED eingesetzt und .... funktioniert jetzt. Fazit also: Bei den LEDs nur 3mA-Typen verwenden - 20mA schafft der Atmega nicht.

    oder noch einen kleinen Treiber dranhängen. Aber laut Datenblatt sollten 40mA pro Port möglich sein.

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    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Ich muss jetzt nochmal blöd fragen:

    Ein analoges Modem (Bausch CN-2400) am C64 und die Drews-Software reichen nicht aus, um sich mit dem BTX-Server (analoge Telefonnummer ... siehe irgendwo oben :/) zu verbinden ?

    Ich hab das so mal probiert, aber außer einem nervtötenden Dauerton (vermutlich schon moduliert) kommt nix und bricht irgendwann ab. Mal ganz abgesehen von der Darstellung.

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Merkwürdig mit den LEDs, aber die LED von Reichelt (LED 3-7800 OR) leuchtet immer nur ganz kurz auf. Es ist eine Knightbright L-7104SEC-J4. Datenblatt habe ich mal angefügt. Naja eine 3mA LED funktioniert jedenfalls.

    So ein Bausch CN-2400 habe ich sogar da. Beherrscht das denn die 1200/75 Geschwindigkeit ?

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  • So ein Bausch CN-2400 habe ich sogar da. Beherrscht das denn die 1200/75 Geschwindigkeit ?

    es hat intern einen Jumper für V.22 und V.23. Aber ich konnte bisher noch kein Handbuch für das Teil finden. Hab sogar mal Bausch angeschrieben und es hat mir auch ein Mitarbeiter geantwortet, dass das Gerät damals in Banken eingesetzt wurde. "It was the first modem I sold in quantities to the CERA bank in Belgium 30 years ago, so this modem is a bit of an old family member to me...:-D"

    Aber er konnte mir auch nicht helfen zwecks Handbuch. In irgendeinem Amiga Modem Test kam das Gerät sehr schlecht weg :D

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Merkwürdig mit den LEDs, aber die LED von Reichelt (LED 3-7800 OR) leuchtet immer nur ganz kurz auf.

    ich habe auch schon bei der ersten Platine nur "Niedrig-Strom" LEDs benutzt 2-3mA

    und habe als Vorwiderstand bei allen 1kOhm eingesetzt.

    Die LED für die Funktion (diese "blinkt" wenn nicht angewählt ist).. ist immer gegeben.

    Bei einem Verbindungsaufbau,.. blinkt diese schneller, .. und bei "Online" leuchtet die LED daneben...

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    leuchtet immer nur ganz kurz auf.

    .. du könntest mal die Spannung (ohne LED) messen.. (und mit LED)...

    ich vermute, die wird größer 2,3V sein und da geht die LED tatsächlich weit über 20mA

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    (und je kleiner dein Vorwiderstand, desto höher der Strom..)

    gepflegt werden: VC20, VIC20, C16, 116, C/plus4, C64, C64 II, SX64, C128, C= PC20-III, C= LT286-C,... :thumbup: + amigos