Den kannte ich noch nicht.
Muss mich mal schlau machen. ![]()
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Den kannte ich noch nicht.
Muss mich mal schlau machen. ![]()
Gerade für den Gelegenheitsdrucker ist der Laser die bessere Wahl, selbst nach 1-2 Jahren Stillstand funktioniert er bei Bedarf auf Anhieb wieder reibungslos. Allerdings hat auch der Vieldrucker seine wahre Freude dank der sehr günstigen Kosten.
Das Einzige wo der Tintenstrahler wirklich im Vorteil ist, ist Fotodruck. Aber bei den Druckkosten lasse ich die dann eh bei DM oder sonstwo drucken, ist einfach günstiger und meist auch haltbarer.
Meine Fotos, wenn ich denn mal welche auf Papier brauche, schicke ich seit 15 Jahren zu irgendeinem Internet-Dienstleister, der mir in der Regel innerhalb von 2 Tagen Abzüge in einer Qualität schickt, die ich hier zuhause niemals erzeugen könnte. Und die verblassen nicht und sind lichtecht.
Für alle anderen Zwecke reicht mir das, was aus dem Laserdrucker kommt.
Es gibt KEINE problemfreie Drucker.
Meine Fotos, wenn ich denn mal welche auf Papier brauche, schicke ich seit 15 Jahren zu irgendeinem Internet-Dienstleister, der mir in der Regel innerhalb von 2 Tagen Abzüge in einer Qualität schickt, die ich hier zuhause niemals erzeugen könnte.
Soll jeder machen wie er will. Nur ich warte keine zwei Tage oder länger auf Fotos, und Datenschutz ist auch besser gewart, darum drucke ich sie mir zuhause aus .
Wie bereits gesagt für Fotodruck eignen sich die Tintenstrahler deutlich besser als die Laser, wenn man denn die Kosten nicht scheut. Fotopapier und Tinte machen den Ausdruch doch schon recht teuer, selbst mit Tinte von Fremdanbietern. Aber klar Datenschutz/Privatsphäre sind natürlich ein wichtiger Punkt!
Datenschutz/Privatsphäre? Seit es Fotokameras gibt, schickt man die Bilder zum Entwickeln in ein Labor.
Das nimmt schon langsam neurotische Züge an. ![]()
Sag das nicht, es gab auch damals schon genug Leute die selbst entwickelt haben. Ob man das nun muss oder nicht muss jeder für sich selbst und anhand des Inhalts der Bilder entscheiden. Zudem sollte man bedenken das man früher den Film vor Ort in ein Labor gab wo vielleicht 3 Leute Zugriff drauf hatten, heute lädt man die Daten hoch und schickt sie sonstwo hin und theoretisch kann da fast jeder drauf zugreifen. Klingt sicher etwas überspitzt und paranoid aber wenn ich Hacker wäre dann wäre so ein Fotoservice sicher ein interessantes Ziel. Nichts worüber ich mir Sorgen machen müsste aber für den einen oder anderen ein wichtiger Punkt denke ich.
Farbbilder? Zuhause? Da kenne ich nicht viele ... also genau genommen niemanden.
Und dann hatte auch noch jeder Angestellt in dem Fotoladen Zugriff auf die Bilder. Ich wüsste nicht, wo es hier ein Fotolabor gegeben hätte.
Ich habe von PCs keine Ahnung.
....
Ging dann zu einem EDV Mann und er sagte es gebe versteckte Zähler und der Drucker ist jetzt am Ende seiner Lebenszeit.
Er hat den Schrott zum entsorgen behalten und mir einen neuen Drucker verkauft.
Na ja, die Kiste ist jetzt wohl auch durch.
Und Dich dabei verarscht... wir kann man sowas nur glauben???
Kannst du in deinem aktuellen Falls nicht einfach eine E-Mail schicken?
Oder einen online Briefdienst nutzen?
Du scheinst ja nicht so oft zu drucken daheim, oder?
Ob Farbe oder s/w war doch in erster Linie eine Frage von Film und Papier wenn ich nicht irre, der Rest düfte ziemlich identisch gewesen sein. Klar hatte da damals auch jeder im Fotoladen Zugriff drauf aber das waren halt nicht viele die dort Arbeiteten. Und was hätten sie zu der Zeit auch groß damit machen sollen? Heute gehen die Bilder übers Netz in ein Großlabor mit ettlichen Mitarbeitern und so ist das schon etwas anderes, zumal es ja auch die Möglichkeit gibt die Bilder dann direkt noch öffentlich ins Netz zu stellen. Wie gesagt kann mir bei meinen Bildern egal sein aber manch einer wäre da sicher weniger glücklich drüber wenn sowas passiert.
Tja... Ist halt die Frage... oder sieht die im Labor außer dem Einpacker überhaupt noch irgendwer?
Tja... Ist halt die Frage... oder sieht die im Labor außer dem Einpacker überhaupt noch irgendwer?
Tja das weis man eben nicht, genau so wenig wie ob da nicht wer die Daten irgendwo abgreift. Und ich denke genau das ist es wo manche ein Problem mit haben.
Kann Eure Tintenprobleme nicht nachvollziehen.
Es kommt auf das richtige Modell an.
Auf folgende Punkte ist zu achten:
Auf alle Fälle nicht fest verbaut (Epson und Co. ist scheixxe)
So bin ich vor einem Jahrzent an einem HP Photosmart Premium C310a hängengeblieben.
Scannen, Farbkopieren, Fotodrucken (5-Farben), Wlan und Lan, 2-seitig bedrucken
Erfüllt alle Kriterien oben.
Wenn mal eine Farbe fehlt oder Aussetzer hat.
Neue Cartridge rein.
Wenn der Fehler bleibt -> Druckkopf in Warmwasser stellen und Farbe weichen lassen.
Anschließend die Druckkopfoberfläche mit Alkohol und Q-tipp abrollen (nicht streifen, die Düsen sind sehr empfindlich!)
Ich habe immer noch den ersten Druckkopf drin.
Wenn er doch mal hops geht gibt es für wenige Euro Ersatz.
Diese Prozedur habe ich die letzten 10 Jahre vielleicht 3x wegen der bei Tintenstrahlern bekannten Verstopfung einzelner Düsen durchführen müssen.
Billiger und problemloser geht es für mich nicht.
Ob Farbe oder s/w war doch in erster Linie eine Frage von Film und Papier wenn ich nicht irre
Ein privates Farblabor ist schon deutlich was anderes als ein Schwarzweißlabor.
Klar hatte da damals auch jeder im Fotoladen Zugriff drauf aber das waren halt nicht viele die dort Arbeiteten. [...] Heute gehen die Bilder übers Netz in ein Großlabor mit ettlichen Mitarbeitern
Ich glaube, heutzutage gucken weniger Augen auf irgendwelche Abzüge (oder Daten) als zu analogen Zeiten. Das läuft heute doch vollautomatisch – ohne zutun irgendwelcher Menschen. Aber darüber habe ich mir noch nie Sorgen gemacht, zumal du bei Abholung in Drogeriemarkt noch nicht einmal persönliche Daten hinterlässt. Viel besser zur Datengewinnung funktioniert doch z.B. die Online-Druckfunktion von Android – Textdokumente geben einfach so viel mehr her als ein paar blöde Fotos von Blumen, Katzen oder nackten Freundinnen. ![]()
Druckkopf muss modular sein,ohne Werkzeug zu tauschen.
Meinen Epson hatte ich, wie schon auf Seite 1 erwähnt, 15 Jahre. Und ich mehr Fotos (auch A4) als Text gedruckt, die letzten 7 Jahre mit Fremdtinte von Pelikan .
Bis zum Ableben (15 Jahre sind eine lange Zeit für einen Tintenstrahl-Drucker) nie Probleme mit dem Druckkopf gehabt. Muß dazu sagen das ich das Gerät auch
immer pfleglich behandelt habe .
Ich glaube, heutzutage gucken weniger Augen auf irgendwelche Abzüge (oder Daten) als zu analogen Zeiten. Das läuft heute doch vollautomatisch – ohne zutun irgendwelcher Menschen. Aber darüber habe ich mir noch nie Sorgen gemacht, zumal du bei Abholung in Drogeriemarkt noch nicht einmal persönliche Daten hinterlässt. Viel besser zur Datengewinnung funktioniert doch z.B. die Online-Druckfunktion von Android – Textdokumente geben einfach so viel mehr her als ein paar blöde Fotos von Blumen, Katzen oder nackten Freundinnen.
Zu Analogzeiten wurde im Labor noch jedes Foto einzeln angeguckt und man zahlte nur für die Fotos, wo was zu erkennen war.
Farblaser Drucker.
Tinte für alle Jubeljahre ist Quatsch. Kannste jedes mal Patrone tauschen bzw Düsen reinigen.
Kostet dann eine Seite 50€.
😁
Ich glaube, heutzutage gucken weniger Augen auf irgendwelche Abzüge (oder Daten) als zu analogen Zeiten. Das läuft heute doch vollautomatisch – ohne zutun irgendwelcher Menschen. Aber darüber habe ich mir noch nie Sorgen gemacht, zumal du bei Abholung in Drogeriemarkt noch nicht einmal persönliche Daten hinterlässt. Viel besser zur Datengewinnung funktioniert doch z.B. die Online-Druckfunktion von Android – Textdokumente geben einfach so viel mehr her als ein paar blöde Fotos von Blumen, Katzen oder nackten Freundinnen.
Da stimme ich dir weitestgehend zu aber manche haben da anscheinend dennoch ihre Probleme damit. Und zum Thema nackte Freundin sage ich nur das die es ganz sicher nicht toll finden würde sich auf irgendeiner Internetseite wieder zu finden. Wie groß da die Wahrscheinlichkeit ist vermag ich nicht zu sagen aber gerade bei sowas hätte ich doch schon arge Bedenken die Fremddrucken zu lassen. Ich selbst drucke schon lange keine Bilder mehr selbst aus, ist viel zu teuer und hält oft auch nicht so lange wie vom Fotoservice.
HP Deskjet Farblaser
Ist DeskJet nicht der typische Name für einen Tintenstrahldurcker? Meinst Du LaserJet? OfficeJet?