Suche problemfreier Drucker

Es gibt 86 Antworten in diesem Thema, welches 10.813 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. Februar 2021 um 20:30) ist von Telespielator.

  • Hi Leute,

    Kurz zu mir.

    Ich habe von PCs keine Ahnung.

    Die Dinger zu verwenden ist jedes Mal ein Krampf für mich und ich geh da nur ran wenn ich gezwungen werde.

    zb jetzt da ich ein Brief drucken muss.

    Nun verweigert mein 3 Jahre alter Drucker die arbeit und ich ahne was schon wieder los ist.

    Davor hatte ich einen Drucker der von heute auf morgen auch die Arbeit verweigerte.

    Ging dann zu einem EDV Mann und er sagte es gebe versteckte Zähler und der Drucker ist jetzt am Ende seiner Lebenszeit.

    Er hat den Schrott zum entsorgen behalten und mir einen neuen Drucker verkauft.

    Na ja, die Kiste ist jetzt wohl auch durch.

    Nun zur eigentlichen Frage.

    Kennt ihr einen Drucker mit Scanner der leicht zu bedienen ist und am besten dafür günstige Patronen zu bekommen sind?

    Gerade aus der Laune heraus überlege ich mir einen 30 Jahre alten Drucker für den C64 zu holen. Ich wette der läuft noch mal 30 Jahre...

    Wichtig wäre mir dass es günstige Patronen gibt oder das nachfüllen möglich ist.

    Vielleicht habt ihr eine Idee

    Normalerweise würde ich den EDV Mann anrufen, aber ich hab es gerade nicht so dicke.

    • Interessanter Beitrag

    Nach Jahren die ich mich mit Tintenstrahlern rumgeärgert hatte habe ich mir dann irgendwann mal einen HP Deskjet Farblaser zugelegt und es nun schon mehrere Jahre lang nicht eine Sekunde lang bereut. Keine eingetrockneten Druckköpfe mehr, deutlich billiger Druck auch wenn die Toner erstmal ein Vermögen kosten, perfekt um wirklich dauerhafte Drucke inklusive Folienetiketten zu erstellen... einfach ein Traum.

  • Das deckt sich 100% mit meiner Erfahrung. Mir kommt hier kein Tintenspritzer mehr ins Haus.

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    100% Zustimmung.

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  • Ach, Tintenstrahler gehen schon auch noch.

    Man darf nur nicht den Fehler machen, die dann immer mit über die Steckdosenleiste auszuschalten und am Besten direkt aufm Beistellschränkchen vor die Heizung zu stellen.

    Denn: Lange nicht genutzt -> auf diese Weise garantiert eingetrocknet.

    Macht man den PC öfters an, und der Drucker fährt dann mit an, reinigt er sich -> verbläst jedes Mal unnötig Tinte.

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  • Ich hatte einen Epson Stylus C86 15 Jahre lang, hat erstklassige Fotos (bis A4) und Texte gedruckt, ungefähr auf der Hälfte der Zeit
    meinte ein Zähler das es Zeit wäre das Tintenauffangflies auszuwechseln und der Drucker hatte erstmal seinen Betrieb eingestellt, kurz
    nach einem Spezialprogramm im Netz gesucht und damit den Zähler zurück gesetzt. Der Drucker lief nochmals 7 Jahre (8+7) .

    Persönlich würde ich mir keinen Laser holen, einmal die Toner-Staub-Belastung (ich möchte den Drucker im Wohnbereich haben und nicht per WLan angebunden haben) ,
    und das andere mal die Ersatz-Teilkosten sind wesentlich höher, will garnicht wissen was eine Belichtungs-Einheit im Austausch kostet .
    Mein neuer ist ein Epson ET-3750, wo ich Tintenflaschen einfüllen kann, und das reicht für tausenden von Seiten, zudem hat er einen auswechselbaren Tintenauffangbehälter ,
    den man z.B. bei Amazon schon für ca. 10 Euro bekommt. Gut, bei der Reinigung des Alten und des Neuen beim Einschalten ging/geht etwas Tinte drauf, das aber in Grenzen .
    Vorallem bei Fotos ( Auflösung ) und Farbtiefe sind gute Tinten-Drucker jedem Laser überlegen .
    Bin also Tinten-Fan. :thumbsup:

    Einmal editiert, zuletzt von 1Byte (31. Januar 2021 um 15:21)

  • habe ich mir dann irgendwann mal einen HP Deskjet Farblaser zugelegt und es nun schon mehrere Jahre lang nicht eine Sekunde lang bereut.

    Bei mir ist es vor einigen Jahren ein Brother Farblaser geworden. Habe ich ebenfalls nicht bereut, weil der Tintenstrahler immer dann nicht gedruckt hat, wenn man den mal gebraucht hat... :cursing: Und die Duplex Funktion entspannt das ganze auch etwas. :)

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  • Wir haben einen Canon Pixma MX455 mit Scanner, seid Jahren keine Probleme, wie verstopfte Düsen oder sowas.

    Patronen habe ich mehrfach wieder befüllt, den kann man empfehlen.Vermutlich generell Canon.

    Epson hatte ich und HP, das war jedes mal Theater wenn man ne Weile nicht gedruckt hatte.

    Mag sein das das heute kein Thema mehr ist

    Gib mir noch ein Hörnchen Met...Damit ich weiss wies weiter geht.

    Denn hab ich mich mit Met befeuchtet bin ich schon mal vor-erleuchtet...

    TORFROCK

  • Patronen habe ich mehrfach wieder befüllt, den kann man empfehlen.Vermutlich generell Canon.

    Einen Canon Tinte hatte ich auch mal. Eins der letzten Modelle (damals) wo man noch Fremdtinte verwenden konnte.

    Wundert mich das es nun doch wieder möglich ist.

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  • Also ich hatte trotz Selbstreinigung und moderatem Standplatz nie wirklich lange Freude mit Tintenstrahlern. Gut mal ausgenommen die Ersten beiden mit den Druckköpfen direkt an der Farbpatrone, die hielten relativ lange durch weil man da dann einfach eine neue Patrone reingemacht hat wenn der Druckkopf hin war. Preislich und ökonomisch aber eher ein Desaster. Bin dher dann zu Epson und Canon mit festverbauten Druckköpfen und Einzeltanks für die Farben gewechselt weil im Betrieb einfach günstiger, allerdings wenn da der Druckkopf hin war dann war das wirtschaftlicher Totalschaden. Beim Laser habe ich bisher seit ca. 5 Jahren keinerlei Probleme und die Druckseite kostet mich nur ein Bruchteil dessen was sie mich am Tintenstrahler kostet, und ist dazu noch Lichtecht und Wasserfest. Das Einzige wo der Tintenstrahler wirklich im Vorteil ist, ist Fotodruck. Aber bei den Druckkosten lasse ich die dann eh bei DM oder sonstwo drucken, ist einfach günstiger und meist auch haltbarer.

  • Du bekommst doch für sehr viele Modelle Fremdtinte.

    Es hat nur eine Weile gedauert bzw. dauert bei neuen Modellen immer eine Weile, bis die Nachbauer die Informationen in den

    Chips der Patronen ausgelesen und nachgebaut haben - was natürlich auch Dritthersteller-Patronen etwas teurer macht.

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  • Einen Canon Tinte hatte ich auch mal. Eins der letzten Modelle (damals) wo man noch Fremdtinte verwenden konnte.

    Wundert mich das es nun doch wieder möglich ist.

    Warum soll das nicht möglich sein, der Chip auf der Patrone alleine war nicht immer das Problem, sondern die Patrone bzw. deren interner Aufbau ( Patent )
    und natürlich die Original-Tinte selber .
    Noch besser ist es heutzutage mit den Tinten-Flaschen, die sind nicht mehr Verdongelt, da kann man noch billiger fahren als die Originale, und die selber
    sind Preislich wesentlich günstiger als die Original-Patronen .

  • bis die Nachbauer die Informationen in den

    Chips der Patronen ausgelesen und nachgebaut haben - was natürlich auch Dritthersteller-Patronen etwas teurer macht.

    He-Man1982 Irrtum, die Fremttinten bzw. Patronen sind günstiger als die Originale, sonst würden ja nicht so viele Fremdtinte kaufen .
    Preisunterschiede zwischen 20 und 40 Euro sind keine Seltenheit .

  • Ich würde mir einen gebrauchten Laserdrucker kaufen. HP ist eine gute Wahl. Ob Farbe oder s/w (reicht ja für Briefe), muss jeder selber wissen. Gute Farblaser kann man gebraucht für 100 bis 150 Euro bekommen, s/w wahrscheinlich die Hälfte. Recycelte Tonerkartuschen habe für den HP Laserjet 5MP (mit Netzwerk-Adapter) habe ich für rund 10 Euro kaufen können – und sie reichen für bis zu 2.000 Briefe. Billiger kann man nicht drucken. Momentan habe ich einen Farblaser von Samsung, auch OK – aber HP ist bestimmt besser.

    Ach so, noch etwas zu Kombigeräten mit Scanner: Ich würde darauf verzichten, denn wann scannt man überhaupt noch? Meistens doch noch seltener als dass man druckt. Wer ein einigermaßen modernes Smartphone besitzt, holt sich dafür eine Scanner-App mit OCR und PDF-Export – und gut ist's.

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  • Neue s/w Laser gibt es auch schon für 90-100€, inklusive Toner.

  • Ich habe seit rund 26 Jahren einen Laserjet 6P und seit 12 Jahren einen HP Color Laserjet CP1515N.

    Ich habe bisher für den HP 6P noch nie eine neue Kartusche kaufen müssen.

    Habe immer in der Firma die Lagermitarbeiter, die für die Entsorgung der alten leeren Tonerkartuschen zuständig waren, gefragt, ob ich beim Entsorgen helfen kann, :wink:

    So einige hundert Seiten waren immer noch aus den leeren Kartuschen rauszuholen. Zum Schluss einfach ab und an den Toner schütteln.

    Macht natürlich Sinn, sich die Firma wo man arbeitet, nach dem heimischen Drucker entsprechend auszusuchen.:D

    Aber nun ist wohl Sense damit, solch alten Kram hat in meiner aktuellen Bude nun hier keiner mehr.

    Wobei der letzte leere Toner nun schon seit 8 Jahren im Drucker steckt und immer noch nicht leer ist.

    Lange rede kurzer Sinn, nie wieder Ärger mit eingetrockneten Tintenpatronen und laaaaaange Haltbarkeit.

  • bis die Nachbauer die Informationen in den

    Chips der Patronen ausgelesen und nachgebaut haben - was natürlich auch Dritthersteller-Patronen etwas teurer macht.

    He-Man1982 Irrtum, die Fremttinten bzw. Patronen sind günstiger als die Originale, sonst würden ja nicht so viele Fremdtinte kaufen .
    Preisunterschiede zwischen 20 und 40 Euro sind keine Seltenheit .

    Gemeint war, dass der Aufwand für die Dritthersteller die Chips zu reversen und Ihre Patronen auch damit ausstatten zu müssen, diese teurer gemacht haben als zu der Zeit, als es nur reine "Tintenbehälter" waren. Dass die Patronen preislich natürlich immernoch deutlich unterm Originalhersteller liegen ist ja klar.

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  • Ich habe seit mehr als 20 Jahren nur noch Drucker von Canon. Sowohl Tintenpisser als auch Laser. Die Patronen / Cartridges sind recht preisgünstig und sie laufen sowohl unter Windows als auch Linux.

    Im Moment des Todes verliert Nationalität völlig seine Bedeutung.

    Ist Sie dann nicht jetzt schon obsolet?!

  • {(Tintenstrahldrucker && selten benutzen) != problemfrei ;}

    ;)

    Sehe ich genauso. Da ich eigentlich wenig Drucke ist hier noch jeder Tintenpieseler nach wenigen Ausdrucken (und langer Stillstandszeit) verreckt (da kosteten mich die Ausdrucke pro Stück mehr als eine Bussfahrkarte zum nächsten Copyshop). Da habe ich mir einen Laser (OKI) geholt und gut ist. Dass der jetzt im Homeoffice schwertsarbeit leisten muss, konnte ja keiner ahnen ;)

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