Entlötpumpe ZD-915, wie gut ist die?

Es gibt 140 Antworten in diesem Thema, welches 16.848 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. Februar 2021 um 02:49) ist von Ruudi.

  • Ja, wobei die billigen Absauger gerade gar nichts ausrichten. Dazu gibt es einige schöne Tests auf Youtube.

    Deswegen verwende ich einen kleinen Ventiliator, der die Dämpfe wegpustet. Das ist als Billiglösung effektiver. Muss man halt immer gut lüften, weil nicht gefiltert wird,

  • Frage..

    Welches Flux benutzt ihr ?

    Günstige Quelle ?

    Empfehlung ?

    **´¨ )

    .¸.•´¸.•´¨) ¸.•*¨)
    (¸.•´ (¸.•´ (¸.•*´¯`*•> youtube
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  • was mir noch zur ZD-915 einfiel: da ich kein Bastelzimmer habe, also Lötkram und so immer wieder wegräumen muss, nutze ich die ZD-915 auch mal als Lötstation. :)

    Das ist aber Hardcore. =O

    ja, das ist auch nur für drei vier Teile. Gnaze Platinen würd´ich dann auch nicht braten wollen :)

    Naja ganz ohne Litze wird man nie auskommen. Es gibt einfach Anwendungen wofür sie am besten geeignet ist. Wie gut man mit einer Litze zurecht kommt hängt vor allem von deren Qualität ab. Mit billigen Litzen geht gar nichts. Mit guten fast alles.

    ich löte perm. was, THT und oft auch SMD. Seit der Pumpe habe ich die Litze nicht mehr angefasst. Beim SMD Entlöten könnte ich mir die Litze noch vorstellen, aber sonst.:nixwiss:

    Ich komme auch noch nicht so gut damit zurecht, aber mit ordentlich Flux fließt das Zinn sichtbar in die Litze, auch bei billig Zeug. SMD geht damit ziemlich gut. Man muss dann nur noch ein wenig Heißluft drauf geben und kann das Bauteil abnehmen.

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Die kleinen Absauger muss man sich ziemlich "vor die Nase" stellen, das ist richtig, aber dann SIEHT man richtig, wie vorne der Qualm rein geht und hinten ist nur noch unsichtbarer Luftzug zu spüren...

    Aber natürlich wirklich nur ein Nahbereich von viell. 20-30cm, wo das funktioniert, aber besser als nix...

    Ich hab mir eine Abzughaube aus der Küchentechnik gegönnt und die hat dann trotz Abluft auch noch Aktivkohlefilter bekommen, man will ja nicht als "Umweltsau" dastehen...

    Allerdings nur an einem Arbeitsplatz und wenn der dann voll ist, muss doch wieder die "kleine Lösung" ran...

    In der Firma haben wir die "Staubsauger"-Lösung von Weller, die funktioniert auch recht gut, aber braucht regelmäßig sehr teure Aktivkohlefilter und macht auch ziemlichen Krach und den Trichter hat man auch immer im Weg....

    Thema Flux:

    Es gibt für jeden Zweck das richtige Flux, d.h. kann man nicht pauschal beantworten.

    Für die "kleinen" Dinge benutze ich einen Flux-Stift, also quasi Edding mit Flux-Füllung und Pumpfunktion durch Drücken der Spitze (also genau das, was man mit normalen Stiften NICHT machen sollte...)

    Sollte man aber NIE den Literpreis ausrechnen, sonst fällt man vom Glauben ab...

    Die gibt es von verschiedenen Herstellern, da würde ich nicht zu China oder sonstigen Billigzeugs greifen, Chemie vor der Nase ist übel genug, aber dann bitte von nem Unternehmen, das sich nicht scheut, die Inhaltsstoffe und seine volle Adresse mit drauf zu schreiben...


    Ansonsten den Sprühfluxer im 10l Kanister, den auch die Wellenlötanlage braucht, ist halt einfach in großer Menge vorrätig. Sog. Schaumfluxer sind aber weniger geeignet fürs manuelle löten...

    Gewerblich kaufen wir die Dinge meist bei RS oder den Anlagen-Herstellern selbst, wie gesagt: bei Chemie würde ich die Finger von China lassen... Just my 2 Cents...

  • Thema Flux:


    Es gibt für jeden Zweck das richtige Flux, d.h. kann man nicht pauschal beantworten.

    ich habe hier von EMIL OTTO Chemie eine EO-Flux-Dosierflasche FF-110. Das ist eine Plasteflasche mit 50 ml Inhalt und dazu ein nachfüllbarer Pinsel. Das Zeug zischt und dampft (sehr viel Zisch ...) und macht eigentlich auch schöne blanke Lötstellen. Aber so richtig gefallen tut es mir nicht, weil das Gedampfe einem die Sicht nimmt und außerdem es einfach zu flüssig ist. Verteilt sich überall hin und wenn man nicht gleich draufhält, ist der Flux - Effekt schon verflogen.

    Aber: es tränkt die Entlötlitze ziemlich gut und ist zum Entlöten dann wieder geeignet !

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Also für die Qualität der Entlötlitze ist das Flux entscheidend? Könnte ich meine vorhandene Litze mit Flux pimpen, oder macht das keinen Sinn?

    Ist denn in der Litze von Hause aus Flux enthalten? Ich dachte bisher, das Lötzinn wird durch die Geflechtstruktur aufgesaugt.

  • Ich dachte bisher, das Lötzinn wird durch die Geflechtstruktur aufgesaugt.

    ...wird es und Flux unterstützt das noch. Und ja, es gibt auch getränkte Entlötlitze (glaube ich zumindest :/)

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • ch löte perm. was, THT und oft auch SMD. Seit der Pumpe habe ich die Litze nicht mehr angefasst. Beim SMD Entlöten könnte ich mir die Litze noch vorstellen, aber sonst.

    Es gibt nicht besseres um Pads wieder sauber zu bekommen.

    Ich habe die Litze noch nie wirkich gebraucht. Ich habe das einmal ausprobiert, hat nicht funktioniert und seit dem liegt die in der Schublade.

    War wahrscheinlich einfach eine Scheiß-Litze :D

    Ich hab auch jahrelang gedacht ich komme mit Litzen nicht zurecht. Bis ich mir mal eine gute gekauft hatte. Dann war auf einmal alles ganz einfach. Manchmal bekommt man halt doch was man bezahlt. In beide Richtungen.

    Aber dann wenigstens ne kleine Lötdampfabsaugung (z.B. ZD-159, gibts beim Chinesen in der Bucht für 25 Steine, beim "blauen Claus" für 35 Flocken incl. Versand und bei RS (unter eigenem, exklusiven Label) für spottbillige 75 EUR :D ) mit FRISCHEM Aktivkohlefilter aufstellen, sonst wirds nix mit der Rente ab 67... :X

    Spätestens wenn man mit Heißluft lötet sollte man mal darüber nachdenken. In der Regel ist man dabei ja deutlich großzügiger mit dem Flussmittel unterwegs. Entsprechend entwickeln sich auch die Dämpfe.

    Und ja, die einfachen Absaugungen bringen jetzt nicht so viel. Allerdings sind sie immer noch besser als gar nichts. Soviel sollte einem die eigene Gesundheit schon wert sein.

    Also für die Qualität der Entlötlitze ist das Flux entscheidend? Könnte ich meine vorhandene Litze mit Flux pimpen, oder macht das keinen Sinn?

    Ist denn in der Litze von Hause aus Flux enthalten? Ich dachte bisher, das Lötzinn wird durch die Geflechtstruktur aufgesaugt.

    Ja man kann die Litzen mit Flux pimpen. Hab ich mit schlechten Litzen schon gemacht. Dann funktionieren sie schon deutlich besser was das Fließverhalten vom Lot betrifft. Es ändert sich natürlich nichts daran wenn sie schon aus z.B. lockerem Gewebe besteht dass auseinander fällt sobald man mit dem Lötkolben dagegen drückt.

    Der alleinige Zweck dieses Beitrags ist es meinen Counter zu inkrementieren. Jeglicher Sachbezug dient ausschließlich der Dekoration.

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  • Naja ganz ohne Litze wird man nie auskommen. Es gibt einfach Anwendungen wofür sie am besten geeignet ist. Wie gut man mit einer Litze zurecht kommt hängt vor allem von deren Qualität ab. Mit billigen Litzen geht gar nichts. Mit guten fast alles.

    ich löte perm. was, THT und oft auch SMD. Seit der Pumpe habe ich die Litze nicht mehr angefasst. Beim SMD Entlöten könnte ich mir die Litze noch vorstellen, aber sonst.:nixwiss:

    ach doch. Ich geh immer noch mal mit der Litze die ein oder andere Stelle nach. Sicher ist sicher.

    SMD sowieso zum Reinigen der Pads oder Brücken wegmachen.

  • Also, ich finde so eine "ZD-211" gar nicht gut, ich habe das mal getestet, da das Lötzinn in der Pumpe flüssig bleibt, tritt beim Spannen der Pumpe immer wieder flüssiges Lötzinn wieder heraus

    Stimmt, das scheint im ersten Moment nicht toll, andererseits kann man nach einen Entlötvorgang den Kolben nochmal "leer" spannen und das Lot so weitgehend entfernen. Ich musste so das Ding bei mir noch nie wirklich gesondert reinigen (wobei ich sie jetzt nicht krass viel benutze). Aus Interesse hab ich sie mal aufgemacht, das Lot scheint sich nur (wenig) an der Feder abzusetzen.

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  • Thema Flux:


    Es gibt für jeden Zweck das richtige Flux, d.h. kann man nicht pauschal beantworten.

    ich habe hier von EMIL OTTO Chemie eine EO-Flux-Dosierflasche FF-110. Das ist eine Plasteflasche mit 50 ml Inhalt und dazu ein nachfüllbarer Pinsel. Das Zeug zischt und dampft (sehr viel Zisch ...) und macht eigentlich auch schöne blanke Lötstellen. Aber so richtig gefallen tut es mir nicht, weil das Gedampfe einem die Sicht nimmt und außerdem es einfach zu flüssig ist. Verteilt sich überall hin und wenn man nicht gleich draufhält, ist der Flux - Effekt schon verflogen.

    Aber: es tränkt die Entlötlitze ziemlich gut und ist zum Entlöten dann wieder geeignet !

    Das sagt doch schon der Name: Flux. Flux weg halt. 8o


    Micky

  • Das sagt doch schon der Name: Flux. Flux weg halt. 8o

    oh Mann, der hat jetzt aber gedauert bei mir ?(:facepalm::lol27:

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Entlötlitze ist doof. Für grobe Lötpunkte ok. Aber für feine ungeeignet. Zu hoher mechanischee Kraftaufwand und man muss Angst haben sich feine Lötbahnen abzureißen.

    Lieber mit Heißluft und manueller Pumpe.

  • Zu hoher mechanischee Kraftaufwand und man muss Angst haben sich feine Lötbahnen abzureißen.

    verstehe ich als Aussage ehrlich so garnicht...

    "Kraftaufwand" man reisst da ja nicht runter ??

    gerade bei SMD Bauteile, wo man sich "Vertan" hat,.. kann man wunderbar ganze Flächen wieder prima "entzinnen"...

    wie schon geschrieben.. das billige (einfacher Kufergeflächt.. ohne richtiges Flussmittel im Kupfer, ist Schrott)..

    ich bin mit der Marke RND lab zufrieden...

    gepflegt werden: VC20, VIC20, C16, 116, C/plus4, C64, C64 II, SX64, C128, C= PC20-III, C= LT286-C,... :thumbup: + amigos

  • Also auch wenn ich zu doof für Entlötlitze bin... ah halt, es liegt ja an der minderen Qualität, nicht an mir :D

    Nein Spaß beiseite., ich bekomme mit Entlötlitze absolut nichts entlötet. Aber unserer Elektroniker in der Firma hat das Poti bei meinem Verstärker auch mit Entlötlitze rasugefischt.

    Ging problemlos, was mich zwar noch mehr zur Verzweiflung gebracht hat, aber wenn man damit um kann und vermutlich auch eine hochwertige Entlötlitze hat, geht das scheinbar wunderbar.

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  • ich hab erst die Woche an meinem C64 den Quarz entlötet (siehe Reparaturecke) und dies ausschließlich mit Entlötlitze. Ich hab das Board nicht ausgebaut und von oben Litze und Kolben dran. Das Loch war hinterher komplett leer. Und Kraft braucht es hier nicht, nur Hitze. Ich glaub, man muss da gar nicht ängstlich sein. Die Hitze geht ja zum großen Teil "verloren" in der Litze selber. Also am Bauteil kommt gar nicht so viel an. Und ja, hier kann man mit einem guten Lötkolben sicher effektiver arbeiten.

    Aber :zzt:

    ZD-915: kaufen !! (aber ich glaube der Thread-Ersteller hatte sich schon entschieden)

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Zu hoher mechanischee Kraftaufwand und man muss Angst haben sich feine Lötbahnen abzureißen.

    Kraft sollte man eigentlich gar nicht aufwenden. Einfach mit der Litze drauf auf die Lötstelle und das Ganze warm machen. Man kann dann zusehen wie das abgesaugte Lot von der Lötstelle die Litze hoch kriecht. Wenn das Lot nicht mehr weiter kriecht ist die Lötstelle normalerweise sauber.

    Das sollte man machen ohne die Litze zu bewegen. Das Lot kommt zur Litze nicht umgekehrt.

    Über größere Bereiche (mehrere Pads eines ICs) "kann" man die Litze auch vorsichtig zusammen mit dem Lötkolben ziehen. Dabei muss man dann allerdings aufpassen dass die Litze nirgends festpappt weil etwas zu kalt wird. Dann besteht nämlich tatsächlich die Gefahr dass man etwas abreißt. Aber auch hier gilt immer ohne Kraft. Prinzipiell sollte man dabei nicht mehr Druck auf die Platine bringen als wenn man z.B. mit einem Edding darauf schreiben würde.

    Der alleinige Zweck dieses Beitrags ist es meinen Counter zu inkrementieren. Jeglicher Sachbezug dient ausschließlich der Dekoration.

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  • Ja ich weiß wie man damit arbeitet. Aber für mich gibt es bessere Möglichkeiten.

    Das mit der Litze geht, aber wenn man nicht aufpasst, gerade als Anfänger, ist der Schaden doch sehr groß.

  • Entlötlitze ist doof. Für grobe Lötpunkte ok. Aber für feine ungeeignet. Zu hoher mechanischee Kraftaufwand und man muss Angst haben sich feine Lötbahnen abzureißen.

    Lieber mit Heißluft und manueller Pumpe.

    Mechanische Lötpumpen sind doof.

    Wo bitte ist da mechanischer Kraftaufwand mit Entlötlitze? Versuchst Du mit der Entlötlitze das Lötzinn von der Platine runterzuhauen? :/


    Micky

  • Viele sind ungeduldig und drücken die Spitze mit der Entlötlize zu fest auf die Platine, wodurch Beschädigungen entstehen können.

    Wenn du mal mit einer Ersa Profi Handpumpe gearbeitet hast, sagst du was anderes.

    Ich Löte seit fast 40 Jahren :pumpkin: