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C64 goes ISS

  • Fakt ist: Es ist illegal. So wie Autofahren ohne Führerschein. Sorry für OT. Ich bin hier raus

    Green Tentacle

    Abgesehen davon, dass so ein "kleines unschuldiges" Signal zur ISS geschickt, in GANZ EUROPA zu hören ist. Weil da kommt es dann wieder runter. Es wird vielleicht schwer dich zu erwischen, wenn du das nur ein einziges Mal machst, aber glaub nicht dass das unbemerkt bleibt!


    Interessant, dass das von denselben Menschen kommt, die anderswo hier im Forum hartes Durchgreifen und strenge Gesetze fordern? ¯\_(ツ)_/¯

  • Mal anders gefragt, wie kommen denn die Leute zu dem Hobby?

    Über Walkie Talkies oder wie soll ich mir das vorstellen. Ich meine mich interessiert das Themengebiet null, aber wenn da einer mal reinschnuppern will wie macht er das?


    Weil hier z.B. gibt es ja 2 Fraktionen die sich damit beschäftigen.

    Die eine sagt, komm bei ein zweimal wird da schon nichts passieren.

    Und die Andere Fraktion will einem direkt die Staatsbürgerschaft aberkennen.


    Als Neugieriger würde ich aus Selbstschutz mich dem Thema Amateurfunk mal direkt wieder fernhalten. Kannste ja bei nichts gewinnen.

  • Interessant, dass das von denselben Menschen kommt, die anderswo hier im Forum hartes Durchgreifen und strenge Gesetze fordern? ¯\_(ツ)_/¯

    Wie gesagt, Mist haben wir alle schon gebaut. Mir erschließt sich nur noch nicht so ganz wo nun der Unterschied ist wenn das Signal das dann in ganz Europa zu Hören ist nun von wem mit oder wem ohne Lizenz stammt? Signal bleibt Signal. Das nun mit irrsinnigen Coronaregeln und der Unfähigkeit des Staates zur Durchsetzung zu Vergleichen hinkt dann aber doch schon gewaltig.

  • Mal anders gefragt, wie kommen denn die Leute zu dem Hobby?

    Ganz einfach das war in Zeiten vor Internet und Co einfach eine tolle Art mit Leuten in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Anders als beim Handy kann jeder mithören und wenn er Lust hat in das Gespräch einsteigen, so hat man schon oft unerwartet Leute kennengelernt die man sonst nie getroffen hätte.


    Nachtrag: Und nein ich käme nie auf die Idee ein Amateufunkgerät länger oder gar regelmäßig ohne Lizenz zu betreiben, dazu ist es dann doch zu heikel!


    Nachtrag 2: Reinschnuppern über den lizenzfreien CB Funk nur der ist heute halt nahezu tot oder bei einem Amateurfunkerverein vorbeischauen und daneben sitzen und lauschen.

  • Als Neugieriger würde ich aus Selbstschutz mich dem Thema Amateurfunk mal direkt wieder fernhalten. Kannste ja bei nichts gewinnen.

    Die Sache mit dem Funk ist halt die, dass die elektromagnetischen Wellen nicht bei deiner Haustür aufhören und du bei "falschen" Ausstrahlungen andere Menschen stören oder sogar gefährden kannst.


    Du kannst jederzeit CB oder PMR Funkgeräte kaufen und einfach so betreiben. Die haben eine Musterzulassung, und solange du nichts veränderst ist dadurch sichergestellt, dass du keine anderen Funkdienste störst. Dasselbe gilt für Handys, WLAN, Garagentoröffner und alles was noch so durch die Gegend funkt.


    Beim Amateurfunk hast du die einzigartige Erlaubnis deine eigenen Geräte zu bauen und zu betreiben. Und weil nicht jedes einzelne Gerät abgenommen und zugelassen werden kann, musst du erst mit einer Prüfung belegen, dass du das technische und rechtliche Wissen hast, die Regeln einzuhalten.


    Tust du das nicht, verstößt du gegen Gesetze und kannst bestraft werden. Wenn du ahnungslos im Flugfunk-Bereich herumquatschst, wird das sehr schnell gehen. Wenn du nur andere Funkamateure störst, kann das auch mal länger dauern bis die Funküberwachung vorbei schaut.


    Das ist alles garnicht so kompliziert wie es sich vielleicht anhört - die Prüfung ist nicht wirklich schwer wenn man ein wenig lernt. Und gewinnen kann man eine Menge - du darfst zum Beispiel mit der ISS sprechen, wenn das nichts ist...

  • Ja aber wie ist das Heute? Was ich aus der Ferne immer rausgelesen habe in anderen Foren war, das die Funker belächelt werden. Aber es gibt da auch genug, die sagen das man denen eine Menge zu verdanken hat und sehr viel Grundlagenforschung bei denen betrieben wurde.


    So jetzt gibt es Handys und Flatrates. Wegen Kommunikation wird doch kaum einer Funker. Wie sorgt ihr als Amateurfunker für Nachwuchs ausserhalb eures Umfelds.

    Mich z.B. hat die Konversation hier abgeschreckt. Am Anfang dachte ich mir wäre mal toll sowas zu machen. Jetzt denke ich mir lass gut sein. Es wird dir keiner helfen wenn du keine Lizenz hast.


    Ich kann jetzt keinen Vergleich bieten, aber für mich ist das wie mit dem Sportsbootführerschein. Man lässt die Leute ohne Führerschein mit kleinen Leistungen reinschnuppern, wenn einer dann noch weiterhin Lust hat, dann kann er den Führerschein machen und was ordentliches fahren.


    Ist jetzt kein Vergleich den man 1 zu 1 übertragen kann. Ich habe schon begriffen das man vieles im Funkbereich stören kann wenn man keine Ahnung hat. Aber als jemand der nicht im dem Gebiet ist und von Ausserhalb mit einem halben Auge mal draufgeguckt hat ist es, als würde gerade eine Kanonenbatterie auf einen Spatz gerichtet.


    Edit: Hat sich mit dem Beitrag von AndiS überschnitten.

  • Das Interessante am Funk ist halt das du immer wierder neue Leute kennenlernst und Im Amateufunkbereich kommt dann natürlich noch die technische Seite dazu. Kennst du noch die Pager Scall und Quix? Die kannst du heute über Amateurfunk nutzen. Aktiv reinschnuppern geht halt leider nur über die lizenzfreien Geräte odermit jemanden mit Lizenz an deiner Seite auch im Amateurfunk, da bieten sich die Vereine an die da sehr offen sind wenn man Interesse zeigt.

  • Also bei mir wars mehr technische Neugier als die Lust zur Kommunikation. Ich mache fast keinen Sprechfunk, dafür ein bisschen Morsen und recht viel digitales.


    Es ist halt schon cool, wenn man mit weniger als einem halben Watt um die Welt funken kann, mit der ISS zu sprechen, oder mal ein Signal über den Mond zu reflektieren. Und dann ist da noch das Riesengebiet Software Defined Radio (SDR) - wo man heute einfach etwas "zusammenprogrammiert"" für das man früher noch komplizierte analoge Schaltungen bauen musste. SDR ist für Funk das, was FPGA für Retrocomputer ist :)


    Wir hatten 2009/2010 einen Vortrag über Amateurfunk in unserem Hackerspace (Metalab in Wien) und seither ca. 70 Leute aus dem direkten Umfeld zur Lizenz verholfen (mich eingeschlossen).


    Die Empfindlichkeit gegenüber dem Funken ohne Lizenz hat vermutlich den Grund, dass das tatsächlich ein Problem darstellt. Überall im Netz bekommt man Funkgeräte und Elektroschrott der in Europa garnicht zulassungsfähig wäre. Die Leute kaufen das und stören, zumeist unwissentlich Amateurfunk, aber auch andere Funkdienste. Und wenn sie darauf hingewiesen werden, werden sie patzig. Leider ist das häufiger als man meinen sollte, und darum ist man da ein bisschen empfindlich

  • Die Empfindlichkeit gegenüber dem Funken ohne Lizenz hat vermutlich den Grund, dass das tatsächlich ein Problem darstellt. Überall im Netz bekommt man Funkgeräte und Elektroschrott der in Europa garnicht zulassungsfähig wäre. Die Leute kaufen das und stören, zumeist unwissentlich Amateurfunk, aber auch andere Funkdienste. Und wenn sie darauf hingewiesen werden, werden sie patzig. Leider ist das häufiger als man meinen sollte, und darum ist man da ein bisschen empfindlich

    Absolut verständlich! Wenn man jetzt aber jemanden hat der ein wenig auf das wesentliche achtet und sich ausreichend kundig macht dann halte ich es eben auch für vertretbar wenn der mal kurz ohne Lizenz die Taste drückt. Ideal wäre natürlich wenn der für sein Vorhaben einfach mal zum nächsten Verein geht und zusammen mit denen da mal was hoch funkt, das würden die meisten sicherlich mitmachen und der jenige müsste auch nicht extra eine Prüfung für einmal Spaß haben machen. Vielleicht beeindruckt ihn das dann sogar so sehr das er im Anschluss dann doch noch eine Prüfung macht weil er mehr will.

  • Interessant, in welche Richtung sich der Fred entwickelt hat.


    Cihan: Also ich kann Dich gut verstehen. Ich sehe ähnliche Tendenzen auch in anderen Themengebieten, wo ich immer noch aktiv bin, aber an keinem Forum mehr teilnehme.


    Ich kann verstehen, wenn die Profis harsch werden und auf interessierte Fragen gereizt reagieren, hier also "Mal einmal kurz Funke testen" vs. "Erst mal E-Technik studieren und mache eine Funklizenz"


    Meine 5 Cents zu beiden Seiten:


    @Profifunker: Genau wie die Sportschützen oder die Astronomen, ihr tut Euch kein Gefallen jedes mal mit Sturmgeschützen auf Spatzen zu ballern. Ihr verschreckt jeden Interessenten. Ton macht die Musik und wie einer der Vorrender schon sagte "Frei von Sünde....werfet den ersten Stein". Gut, es könnte euch persönlich egal sein, hat aber auch Konsequenzen für Euch. Ich glaube der Funk hat nicht nur durch das Internet & Co gelitten und wenn der Nachwuchs abgeschreckt wegbleibt, dann verschwinden die Hersteller, Vereine usw. womit die altgedienten Hasen auch nciht glücklich sein könnten. Beim Sportschießen ist es das gleiche, man wundert sich, dass kein Nachwuss kommt, aber sobald jm. eine eig. Waffe beantragen will gibts ein riesen Aufstand und das OBWOHL der Interessent alle Auflange (und diese sind ordentlich in DE, was auch gut ist) erfülllt (selbst so erlebt). Folge: Ich ziehe mich aus der Gemeinschaft zurück und mache mein eig. Ding. Auf dem Schießstand spreche ich fast gar nciht mit den alten Hasen, ich loche meine Scheiben und verschwinde wieder und ich bin nicht der einzige, tolles Vereinleben, macht echt kein Spaß so und dann wundert sich der Vorstand, dass zu wenige Mitlgieder da sind.


    Auf der anderen Seite auf die Gsetze zu sch* ist das andere Extrem. Mir leuchtet die Dramarturgier aber auch nicht ein, wenn die Lizenz so einfach sein soll, da müsste es möglich sein für ein kurzes Testsenden die Basics von den alten Hasen auch so zu lernen, um eine Testsendung ohne Störung hinzukriegen oder woran erkennt der große Bruder legal und illegale Signale, wenn sich beide an die Regeln halten.


    Back to Topic:


    Diese Chinekracher galten lange Zeit als totaler Schrott, ich habe aber zwischenhzeitlich etliche Beiträge von Amateurfunkern gesehen, dass die Geräte in den letzten Jahren deutliich besser geworden sein, auch diese Boafengs & Clone wurden ganz gut beurteilt nach div. Vermessungen.


    Meine CB-Funke ist auch ein Chinateil, aber mit 100 € auch nicht das billigste gewesen. @An die Profi: Fraktion: Wie ist denn der akt. Sachstand zu den Chinegeräten. Was denkt die Commu?


    und habe ich das richtig verstanden (die verlinkten Posts von kinzi habe ich noch nicht beackert). Das Setup im Video ist unnötig kompliziert, stattdessen ein PR-Modul basteln ?

  • eine Ergänzung: Abseits des Freds, das Thema funk wollte ich irgendwann eh angehen, aber wie Cihan schon anmerkte, für die Nebies wirkt vieles abschreckend, aber ich werde das irgendwann def. machen wollen.

  • Aktuell zur Prüfung auf der Seite der Bundesnetzagentur dieser Hinweis

  • eilt ja nicht, aber die Prüfung/die Urkunde wäre momentan das letzte, was mich interessiert. Ich würde mich gerne mit dem Wissen beschäftigen. Eine Schnellsuche auf A*zone liefert nur ein brauchbares Buch für die Klasse E. Ansonsten siehts da echt mau aus mit Literatur.


    Da haben die Preußen zu schnell geschossen. Eins konnte ich noch entdecken:


    Amateurfunk: Das umfassende Handbuch für alle Funkamateure. Grundlagen, Technik, Funkpraxis. Über 650 Seiten, komplett in Farbe (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2020


    allerdings ohne genaue Angabe hinsichtlich der Prüfung, lediglich allg. gehalten "soll helfen bei der Vorb."

  • Mir erschließt sich nur noch nicht so ganz wo nun der Unterschied ist wenn das Signal das dann in ganz Europa zu Hören ist nun von wem mit oder wem ohne Lizenz stammt? Signal bleibt Signal.

    Es geht darum, dass man davon ausgehen will, dass Derjenige, der ein Signal sendet, auch weiß, was und dass er es senden darf oder eben auch nicht, damit nichts Wichtiges dadurch gestört wird.


    Das ist vielleicht in etwa vergleichbar mit dem Anglerschein (oder Fischereischein, wie er offizell heißt).


    Eine Angel in ein Gewässer halten kann jeder, der eine Angel und mindestens einen Arm hat.


    Aber damit man auch weiß, was man wo und warum tut und vor allem, was mit dem eventuell gefangenen Fisch passiert, muss man ein gewissen Mindestmaß an Wissen zum Thema Angeln vorweisen können.

  • mag sein, dass der Vergleich hinkt, bei uns im Schützenverein weisen wir neue Interessenten über ca. 8h ein, bevor die sich eine Vereinwaffe nehmen dürfen. Wenn wir ihn für "würdig" erachten darf er dann unter persönl. Aufsicht schießen und wenn wir nach ein paar Wochen den Eindruck haben, dass er gewissenhaft damit umgeht, dann wird er nicht mehr persönlich beaufsichtigt, sondern läuft unter der Standaufsicht drunter. Er kann also ohne Prüfung, Lehrgang usw erst mal unter Aufsicht üben. Ein ordentlich Anteil verliet dann schon das Interesse und braucht er sich den Prüfungsmarthon nicht mehr antun.


    In diese Richtung wollte ich argumentieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Regelwerk für ein verantwortungsvollen Umgang mit Funkgeräten so schwierig ist, dass es SOFORT und UNBEDINGT einer Prüfung bedarf, um 1-2 eine Testsendung rauszujagen. Mag sein, dass es gesetzlich so vorgeschrieben ist.

  • Ich habe selbst mit Amateurfunk nichts am Hut, aber ein Freund von mir ist da sehr aktiv dabei.


    Es war absolut kein Problem, dass ich das bei ihm mal ausprobieren konnte. Solange er dafür die Verantwortung nimmt, ist alles okay. Da kann er auch seinen Hund ranlassen, wenn es der mal ausprobieren will. Er muss halt dann nur im Fall des Falles, die Verantwortung dafür übernehmen.

  • Das Thema Amateurfunk ist ein sehr vielseitiges Hobby, aber kann dadurch auch kompliziert und abschreckend wirken. Wenn man sich die Frequenzpläne anschaut, so merkt man recht schnell, dass dem Amateurfunk nur wenige, relativ kleine Bereiche zugeordnet sind. Teilweise müssen diese auch noch mit anderen Funkdiensten geteilt werden. Da braucht es Regeln, damit alles reibungslos funktioniert. Schon einmal an einem Contest-Wochenende versucht eine freie Frequenz für "normalen" Funkbetrieb zu finden? Schon gewusst, dass ein Sender unter Umständen nicht nur auf der eingestellten Frequenz aussendet, sondern evtl auch unerwünschte Nebenaussendungen (Harmonische), die es zu vermeiden gilt? .., dass ein übersteuertes SSB Signal Störungen auf benachbarten Freuenzen hervorrufen kann? Bevor man selbst sendet, sollte man wirklich wissen, was man tut. Wenn man selbst zunächst nicht lernen möchte, was ich bei erstem Kontakt mit nur ein wenig Interesse verstehen kann, dann ist der Weg in den nächsten Ortsverein nicht weit. Meistens findet sich jemand, der einem zeigt, was man wissen/sehen möchte. Aber senden ohne Lizenz... Das ist nicht, wie Autofahren mit 60 statt 50, sondern wie Autofahren ohne Führerschein (die Lizenz, für die man lernen und eine Prüfung ablegen muss).


    Ich selbst bin erst recht spät (2013) zum Amateurfunk gekommen. Angefixt von YT Kanälen, wie z.B. der von Ham Radio Crash Course oder Survival Tech Nord, wollte ich irgendwann mehr - mitmachen und nicht nur zuschauen/-hören. Irgendwann bin ich auf der Seite Prüfungstraining für das Amateurfunkzeugnis gelandet und hab begonnen, online zu lernen. Gleichzeitig hab ich meine Neugierde weiter mit YT und WebSDR gestillt, wodurch ich nur noch mehr Fragen und noch mehr Motivation für die Prüfung bekam.

    Letzten Endes steht einem ein unglaublich tolles Hobby offen: Ob man gerne in geselliger Runde quatscht, ob man Datenfunk betreiben möchte, mit Technik basteln, Antennen ausprobieren, ... für jeden ist etwas dabei.


    [Edith sagt]Es gibt für lizenzierte Funkamateure die Möglichkeit, ein Ausbildungsrufzeichen zu beantragen. Mit diesem darf er oder sie dann Nichtlizenzierte unter seiner Aufsicht Betrieb machen lassen. Wichtig ist dabei, dass jemand mit Ahnung notfalls auch einschreiten kann.[/Edith sagt]

    Bogo

  • Also um es mal so zu sagen. Es gibt viele Möglichkeiten in das Thema Funk reinzukommen.

    Erstmal gibt es viele (nicht alle) Funkamateure die ein Ausbildubgsrufzeichen haben. Mit diesen kann man schonmal in das Thema reinschnuppern. Allerdings setzt das voraus das der Ausbilder (also der Inhaber des Ausbildubgsrufzeichens) persönlich daneben sitzt. Er muss schließlich eingreifen können.

    Ich habe übrigens selbst ein solches Ausbildungsrufzeichen. Wer als Interesse hat, kannsich gerne bei mir melden. Idealerweise dann wenn es möglich ist sich zu treffen. Sonst wird es schwierig.

    Wer lieber erstmal was zum Thema Prüfung lesen will, kann sich die Bücher vom Moltrecht besorgen. Damit kann man theoretisch komplett alleine die Prüfungsvorbereitung machen. Einfach beim (online) Buchladen seines vertrauens nach Eckhard Moltrecht suchen.

    Außerdem gibt es immer wieder Veranstaltungen in denen jeder mal versuchen darf. Eine solche bei der ich auch seit ein paar Jahren aktiv mitmache ist der Jugendfieldday in Marloffstein, bei Erlangen. >http://www.da0yfd.de

    Da kann jeder der möchte mal vorbei schauen.

  • Allerdings setzt das voraus das der Ausbilder (also der Inhaber des Ausbildubgsrufzeichens) persönlich daneben sitzt. Er muss schließlich eingreifen können.

    Das habe ich auch so erlebt. Solange mein Freund mit dabei war, konnte ich das problemlos mal ausprobieren.


    Insofern sollte man sich einen Amateurfunker in seiner Nähe suchen oder einen entsprechenden Verein und dann kann man da im Normalfall auch problemlos mal austesten und probieren.

  • Frage zur Prüfung: Kann ich diese ohne Teilnahme eines Kurses machen. Ich bin (leider) eher der Selbstlerner-Typ => Buch + Keller = Prüfiungsvorbereitung ist mehr mein Ding.