Bildqualität meines C128DCR am analogen Monitor so dramatisch besser als auf LCD oder analog TV

Es gibt 31 Antworten in diesem Thema, welches 3.901 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. Januar 2021 um 15:24) ist von WTE.

  • Ich habe andere Erfahrungen mit dem Bild gemacht, besitze allerdings nur C64.

    Habe noch nie so einen Unterschied zwischen Röhrenfernseher und Monitor gesehen. Das Bild war an meinen 1084ern nie besser als an meinen Fernsehern, eher war es anders herum.

    Das waren dann aber vermutich keine frisch abgeglichenen 1084 oder? Im Normalfall ist ein Monitor mindestens Gleichwertig zu einem Fernseher (Voraussetzung: Abgleich passt). Wenn man den nicht macht, sieht es halt nicht so gut oder gar schlecht aus.

    Es könnte natürlich auch ein Defekt am 1084 vorliegen. Dann bringt der auch nicht die Bildqualität, wie ein 1084, der in Ordnung ist.

  • Was genau meinst du mit frisch abgeglichen?

    Ich habe vermutet, das ein älterer gebrauchter 1084 einfach nicht mehr die gleiche Bildschärfe hat wie ein neuer(er) Röhrenfernseher.

    OliBoe Die Farbstreifen auf den beiden letzten Bildern zeigen, das der Fernseher falsch angeschlossen wurde. Dein Scartanschluss kann vermutlich kein S- Video bzw erkennt es nicht.

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  • Gerade bei TFTs kommt es aber auch auf ein gutes Kabel an. Wo ich an der Röhre keinen Unterschied merke, wird das Bild am TFT mit einem nicht so guten Kabel merklich schlechter.

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  • Genau... hatte ich auch schon mal geschrieben das der TV offenbar Composite erkennt, aber das wurde wohl nicht abgeschickt.

    Gib mir noch ein Hörnchen Met...Damit ich weiss wies weiter geht.

    Denn hab ich mich mit Met befeuchtet bin ich schon mal vor-erleuchtet...

    TORFROCK

  • Was genau meinst du mit frisch abgeglichen?

    Ich habe vermutet, das ein älterer gebrauchter 1084 einfach nicht mehr die gleiche Bildschärfe hat wie ein neuer(er) Röhrenfernseher.

    Nein, Elektronik altert. Bei Analoggeräten macht sich das durch nicht mehr optimale Qualitätsergebnis wie Bild oder Ton sicht-/hörbar. Bei Digitalgeräten nimmst Du die Alterung erst dann wahr, wenn sie nicht mehr funktioniert.

    Aus dem Grund kannst Du die ganzen Parameter, die eine optimale Bildqualität ausmachen, bei einem Monitor einstellen. Das sollte man Gelegentlich machen bzw. überprüfen, ob das notwendig ist. Dafür gibt es Testbilder, mit denen man das sehr gut erkennen kann, ob und bei welchem Parameter etwas notwendig ist. Anhand der Testbilder sieht man das bereits, bevor es Dir im üblichen normalen Betrieb auffällt oder Du es spürst (z. B. Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme). Wenn das Bild nicht stimmt, signalsiert Dir das Dein Körper oft mit Kopfschmerzen oder einem "leichten Schädel". Wenn man das nicht weiß, bringt man das natürlich nicht miteinander in Verbindung.

    Ebenso können Kopfschmerzen entstehen, wenn die Beleuchtung von Raum und Helligkeit am Bildschirm nicht stimmt, das LED's und Leuchtstoffröhren/ESL's flimmern. Das überlagt sich mit der Wiederholfrequenz des Bildes und resultiert meist auch in Kopfschmerzen, weil das Hirn das Geflimmer intern quasi ständig wegrechnen muss (= körperliche Belastung).

  • Gerade bei TFTs kommt es aber auch auf ein gutes Kabel an. Wo ich an der Röhre keinen Unterschied merke, wird das Bild am TFT mit einem nicht so guten Kabel merklich schlechter.

    Gute Kabel sind bei analogen Signalen meist wichtiger als bei digitalen Signalen. Analog wird bei schlechten Kabeln einfach schleichend schleichter und bei Digital geht es oder halt nicht bzw. die digitalen Signale haben häufiger nicht korrigierbare Bitfehler.

  • Ich habe mich denke ich unklar ausgedrückt. Ich habe festgestellt, das das gleiche analoge Signal des C64 je nach (S- Video)- Kabel am TFT plötzlich schlechter aussehen kann als mit einem anderen, wo ich an der Röhre nix auffälliges bemerkt habe.

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    Einmal editiert, zuletzt von tilobyte (17. Januar 2021 um 13:30)

  • Schmitti Ich vermute, du meinst nicht nur mittels Drehreglern die optimalste Bildausrichtung, Farbe, Kontrast und Helligkeit am Monitor einstellen? Mehr habe ich nie gemacht.

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  • OK ... das dachte ich mir schon ... ich nutze auch einen LCD TV am S-Video Eingang. Dieser Eingang macht ein besseres BILD als S-Video am SCART Eingang. :emojiSmiley-23: das finde ich völlig IRRE ...

    Ja, das ist irre, liegt aber daran, dass bei modernen TVs die Anschlüsse für die S-Video-Signale nicht angeschlossen sind. D.h. es ist eine SCART-Buchse vorhanden, doch die kann nur Compoisite verarbeiten, alles andere ist tot. Ergibt das Sinn? Nein! Wird es so gemacht? Ja! Ist das irre? Siehe oben!

    Wenn man noch einen alten LCD-TV mit "echtem" SCART-Anschluss hat: behüten wie einen Augapfel!

    Ansosnten muss man feststellen, dass eine C128 to SCART-Lösung (um S-Video zu übertragen) heute keinen Sinn mehr ergibt. Was gebraucht wird ist C128-to-HDMI! (Wobei hier das Problem der vielen hochauflösenden Modi des VDC besteht, da hat ein Converter ganz schön drann zu knacken, denn das Bild muss ja wieder 3:4 sein...)

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  • Ja, das ist irre, liegt aber daran, dass bei modernen TVs die Anschlüsse für die S-Video-Signale nicht angeschlossen sind.

    Nicht jeder SCART-Anschluss ist S-Video-fähig, das war auch schon bei Röhrenfernsehern früher so. Es gibt bei SCART keine extra für S-Video vorgesehenen Pins, S-Video über SCART ist eine Alternativbelegung, die das Chroma-Signal auf einen der ursprünglich für RGB vorgesehenen Pins legt.

    Was gebraucht wird ist C128-to-HDMI! (Wobei hier das Problem der vielen hochauflösenden Modi des VDC besteht, da hat ein Converter ganz schön drann zu knacken, denn das Bild muss ja wieder 3:4 sein...)

    Variante 1: Ignorieren und hoffen, dass man das Display zur 4:3-Darstellung überreden kann

    Variante 2: Hochskalieren in eine verbreitete(re) Zielauflösung mit quadratischen Pixeln

    Variante 3: Nicht-Standard-VDC-Modi als unsupported deklarieren ;)

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Schmitti Ist es ein "Serviceabgleich", was du meinst, um das Monitorbild zu verbessern? Habe dazu fast nichts gefunden, ausser den Hinweis, das man es besser einen Fernsehtechniker machen lassen sollte. Keine Ahnung, ob es hier im Landkreis überhaupt noch einen gibt, der sowas kann. Was würde sowas eigentlich kosten?

    Gibt es vielleicht irgendwo Unterlagen dazu?

    Bei Röhrenfernsehern kann man da sicher auch einiges verbessern (oder verschlechtern)?

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  • Variante 3: Nicht-Standard-VDC-Modi als unsupported deklarieren

    Kann man machen, nur dann brauch ich's nicht! :bgdev

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