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Laptop für um die 400 Euro

  • Ich habe mir vor kurzem einen Lenovo ThinkPad T440s Core i5-4300U 12GB Full IPS 1920x1080 180GB SSD bei Ebay gekauft,

    dann zusätzlich noch eine Transcend 512GB SATA III 6GB/S MTS430S 42 mm m.2 SSD 430S SSD TS512GMTS430S eingebaut.


    Die Kiste sieht aus wie neu und mit 12 GB RAM und 180+512GB SSD kann ich auch gut leben, zum Arbeiten völlig ausreichend,

    und durch den FHD Screen taugts auch zum Filme gucken. Achja der hat 2 Akku's, hält auch einige Stunden.


    Gekostet hat mich der Spaß insgesamt 340 € (279,99 Laptop + 58,90 € SSD), denke das war es wert!


    Mfg Jood

  • Ich habe mir Mai 2019 ein ThinkPad T460p Baujahr 2016 gekauft. 256GB SSD, 8GB RAM (inzwischen 16GB im Dualchannel-Betrieb), Core i5-6440HQ, 1920x1080p IPS. Hat glaube um die €500 gekostet + das RAM Upgrade (ging mir da eher um Dualchannel als um die Kapazität, weil die GPU-Leistung stark davon profitiert). Das ist jetzt fast 2 Jahre her, deshalb denke ich mal, dass da €400 doch auch machbar sein dürften.


    Gebrauchte ThinkPads aus Firmen sind preiswert (Neu sind ThinkPads in der preislichen Oberklasse), qualitativ hochwertig (ThinkPad eben) und bringen alles mit, was ein robustes Business-Notebook so braucht. Ich würde mir definitiv lieber ein gebrauchtes ThinkPad als einen neuen Billiglaptop zum gleichen Preis holen.

  • Mein aktuelles Notebook ist ein Thinkpad T430 vor 3 Jahren gebraucht gekauft, wie alle anderen Thinkpads davor auch. Das erste war das legendare 701C

    Ich würde nie irgendein neues Billiglaptop kaufen. Lieber ein gebrauchtes hochwertiges Gerät.

    Und all die Jahre bin ich wirklich gut damit gefahren.

    Selbst das 701er funktioniert nach , hmm 25Jahren?, immer noch.

  • Habe vor 6 Jahren ein Packard Bell für 350€ bei Real gekauft. Zum surfen und Filme anschauen reicht das alle mal, auch FullHD. Der Lüfter läuft nur kurz beim Hochfahren und wenn der Laptop wegen Akkunotstand automatisch runterfährt, sonst bläst da nix. Genaue Daten habe ich geraden nicht aber so grob Intel 4Ghz Quadcore und 6GB RAM wenn ich nicht irre. Einzig störend ist das Hochglanzdisplay, ein mattes wäre im Garten echt besser.

  • Moin!


    Aus leidvoller Erfahrung rate ich von ACER Notebooks dringend ab, ebenso war Medion ein echter Reinfall (0 Support bei HW-Defekt).

    Der Support von ACER ist eine Katastrophe, Reparaturzeiten von 4-6 Wochen (!) im Garantiefall normal.


    Mit den Thinkpads kann man wirklich nichts falsch machen, bei meinem Arbeitgeber verwenden wir HP Notebooks (ELitebooks) und sind zufrieden.

    Habe mir privat auch ein gebrauchtes HP Elitebook gekauft und das Teil rennt und ist nicht laut (mittlerweile 6 Jahre alt :O ).


    MfG

  • Habe für unsere Jüngste grad ein HP Laptop gekauft von HP.War bei Expert im Angebot für 399 Euro.

    Mit 8GB glaube Ryzen 3 Prozessor und AMD Grafik...nix dolles.SSD250GB Win 10 fertig installiert.

    Einziges Manko, kein optisches Laufwerk.

    Braucht man ja auch kaum noch.

    Zur Not kann man eins oer USB anstöpseln.Damit sind wir sehr zufrieden.

  • ebenso war Medion ein echter Reinfall (0 Support bei HW-Defekt).

    Nun ja, bei einem neuen Notebook um < 400 Euro noch Premium-Support wie bei Business Notebooks zu erwarten ist schon ein wenig optimistisch.

    Mit den Thinkpads kann man wirklich nichts falsch machen, bei meinem Arbeitgeber verwenden wir HP Notebooks (ELitebooks) und sind zufrieden.

    Habe mir privat auch ein gebrauchtes HP Elitebook gekauft und das Teil rennt und ist nicht laut (mittlerweile 6 Jahre alt :O ).

    Ich glaube aber kaum, dass bei gebrauchten HPs oder ThinkPads > 3 Jahren noch viel Garantie übrig ist, und dann ist es bei einem Hardwareschaden gleich schnell unrentabel wie ein Billigteil.


    Damit will ich nicht gegen die gebrauchten HPs und ThinkPads reden, im Gegenteil. Aber die Argumentation stimmt meiner Meinung nach nicht.

  • Moin!

    Nun ja, bei einem neuen Notebook um < 400 Euro noch Premium-Support wie bei Business Notebooks zu erwarten ist schon ein wenig optimistisch.

    Ähm, hier liegt wohl ein Missverständnis vor. Innerhalb der 2-jährigen Gewährleistungspflicht des Herstellers (Medion) erwarte ich eine zügige Reaktion und eine Reparatur,

    nicht eine wochenlange Diskussion mit dem (nicht vorhandenen Support) mit Weiterleitungen von Pontius zu Pilatus.

    Ergebnis war ein nicht repariertes Medion Notebook bei meinen Eltern, wo das Display mit Wacklern mal funktionierte und mal nicht. Letzendlich haben wir es entsorgt.

    Was das mit Premium-Support zu tun hat erschliesst sich mir leider nicht.

    Ich glaube aber kaum, dass bei gebrauchten HPs oder ThinkPads > 3 Jahren noch viel Garantie übrig ist, und dann ist es bei einem Hardwareschaden gleich schnell unrentabel wie ein Billigteil.

    Es geht hier weniger um die Garantie (<> Gewährleistung!), sondern um die Qualität der verbauten Hardware, also um die Langlebigkeit (geplante Obsolezenz)

    Die Preisunterschiede beruhen nicht nur auf den Markennamen und den Support, sondern auch auf der verbauten Hardware.

    Das stellt sich leider erst mit der Zeit heraus und für die Langlebigkeit sind Thinkpads bekannt.


    Damit will ich nicht gegen die gebrauchten HPs und ThinkPads reden, im Gegenteil. Aber die Argumentation stimmt meiner Meinung nach nicht.

    Wie oben gesagt handelt es sich wohl eher um ein Missverständnis. Qualität <> Premium-Support o.ä.


    MfG

  • Gebrauchte Lenovo Thinkpads sind eigentlich immer eine gute Wahl, die gibt es auch bei diversen IT Verwertern mit Garantie. Die Thinkpads sind sehr robust und haltbar. Habe schon eine kleine Thinkpad Sammlung neben den Commodore angefangen 😄🙈

    Du bist mir sympathisch ;)


    Bin auch ThinkPad-Fan und habe fuer meinen Vater erst kuerzlich ein T470s (3 Jahre alt) besorgt fuer 500 EUR, das Ding ist tadellos.

  • Ähm, hier liegt wohl ein Missverständnis vor. Innerhalb der 2-jährigen Gewährleistungspflicht des herstellers erwarte ich eine zügige Reaktion und eine Reparatur,

    nicht eine wochenlange Diskussion mit dem (nicht vorhandenen Support) mit Weiterleitungen von Pontius zu Pilatus.

    Das stimmt schon.


    ABER:


    Bei den Business-Notebooks bekommst du neben der gesetzlichen Gewährleistung (die es immer geben muss) eben praktisch immer (ich kenne es nicht anders) eine erweiterte Hersteller-Garantie "drübergelegt" (Standard ist ein Jahr, manchmal auch drei Jahre; erweiterbar auf fünf Jahr bei den meisten).


    Und diese Hersteller-Garantie ist es, die den besseren Support dann ausmacht, nicht die gesetzlichen Gewährleistung; die nimmst du bei diesen Geräten bei normalen Defekten gar nicht in Anspruch.


    Kauf doch mal ein HP-Consumer-Notebook im Media-Markt (diese Envy-Scheiße oder wie die heißen) und versuche da im Schadensfall dein Glück, dann erkennst du, wo der Unterschied liegt. Dann streitest du dich nämlich mit Media Markt, und da ist der "Service" ähnlich.


    [EDIT]


    In der gesetzlichen Gewährleistungspflicht steht nämlich ausschließlich der Händler, nicht der Hersteller. Wenn du dich in so einem Fall direkt an den Hersteller wendest, ist sonnenklar, dass dieser kein Interesse daran hat - weder ist er verpflichtet noch wurde er dafür bezahlt. Warum sollte er für ein Produkt, das er dem Händler günstiger überlassen hat, auch noch kostenlos Support liefern?


    Händler wie Media Markt & Co. können ja gerade deshalb ihre Produkte so günstig verkaufen, weil der Hersteller bei den durch sie verkauften Produkten die Garantie nicht anbietet, das ist alles Sache des Händlers.


    Die gesetzliche Gewährleistung durch Medion selbst bei deinem Medion-Produkt hätte also nur gegriffen. wenn du es direkt bei Medion z. B. im Online-Shop gekauft hättest. Kann natürlich sein, weiß ich nicht. Dann ist Medion selbst in der Pflicht, und dann erwarte ich mir auch den mir zustehenden Service, das ist keine Frage.


    [/EDIT]

  • Mit meinem Samsung Notebook hatte ich auch einmal einen Garantiefall, der eigentlich keiner war, weil die Garantie schon zwei Monate rum war. Gekauft bei Computeruniverse und die haben sich vorbildlich trotz abgelaufener Garantie um den Versand und die Reparatur gekümmert. Das war mir ein schriftliches Lob an den Händer wert, weil so muss Support sein!

  • Moin!

    Das stimmt schon.


    ABER:


    Bei den Business-Notebooks bekommst du neben der gesetzlichen Gewährleistung (die es immer geben muss) eben praktisch immer (ich kenne es nicht anders) eine erweiterte Hersteller-Garantie "drübergelegt" (Standard ist ein Jahr, manchmal auch drei Jahre; erweiterbar auf fünf Jahr bei den meisten).

    Da hier von Consumer-Notebooks ausgegangen wird, erübrigt sich die Gegenüberstellung, oder?

    In meinenm Fall war es eindeutig ein Consumergerät.


    Ich habe hier auch noch ein Consumer HP Notebook, keine Probleme mit dem Support, den ich einmal (wegen Speicherriegel) in Anspruch nehmen musste.

    Prompte und schnelle Antwort binnen 24 Stunden :-)


    MfG

  • Da hier von Consumer-Notebooks ausgegangen wird, erübrigt sich die Gegenüberstellung, oder?

    In meinenm Fall war es eindeutig ein Consumergerät.

    Es wurde auch über gebrauchte Business-Notebooks geredet.


    Außerdem ging es darum, dass ein Hersteller schlechten Support liefert. Daher die Klarstellung, dass der Hersteller, sofern er nicht gleichzeitig - z. B. durch einen eigenen Online-Shop - Händler ist, gar nicht dafür zuständig ist beim Endverbraucher (im Rahmen der gesetzliochen Gewährleistung), sofern nicht noch eine separate Hersteller-Garantie vorliegt. Das verstehen leider ganz viele Leute nicht. Man kann einem Hersteller nicht Dinge anlasten, für die er gar nicht zuständig ist.

  • Ein Notebook mit Intel i3 /AMD Ryzen 3 (2-Kern-CPU) mit 8GB RAM und 512GB SSD wäre normalerweise für unter 500 € zu haben sein, aber so etwas ist zur Zeit nicht zu bekommen.

    Aus Neugier dachte ich, ich schau hier mal rein und selber nach, wie sich die Preise entwickeln ... und das ist ehrlich erschreckend!


    Wir haben in der Firma so alte Notebooks gehabt, um technische Geräte mit neuer Firmware zu versehen bzw. zu überwachen. Die ausrangierten Notebooks liefen aber noch mit Windows 7 und da haben wir uns - weil die doch ab und zu am Internet hängen - entschlossen neue zu besorgen und auf Windows 10 umzusteigen. Das war im Sommer 2019. Da die "normalen" und von der IT gewarteten Notebooks von HP stammen, sollte es auch HP sein (gleiches Netzteil) und weil einige Kollegen auch Linux einsetzen wollten, hatte ich auf Intel entschieden, damit das auch mit Ubuntu ohne Gewürge fluppt.


    Geordert hatte ich dan 10 Stück von dem Vorgänger dieses Modells zum Black Friday 2019 und - im Vergleich - ist das jetzt in allen Punkten der gleiche Rechner geblieben, nur der Prozessor ist marginal (!) höher getaktet. Mit Formatierung der SSD und meiner eigenen, dann geklonten, Neuinstallation laufen die absolut prima, nur empfehlen kann ich die hier nicht guten Gewissens, denn 2019 hatte ich etwa 380 EUR pro Stück bezahlt und nun kostet einer 649 EUR! :emojiSmiley-33:

  • Was hälst Du von dem hier? Hat ein kleineres Display verglichen mit Deinen o.g. Vorschlägen (leider ausverkauft))?


    https://www.otto.de/p/acer-asp…5-512-gb-ssd-C1302070298/


    Ist der ok vom Preis, oder doch lieber noch warten?