Es muss ja rauszufinden sein, ob der Drucker Blödsinn druckt
Je dicker die Schicht beim Drucken gewählt ist, um so mehr muss man an Toleranz beim Innen- und Außengewinde dazu rechen
Dazu möchte ich einen kleinen Denkanstoß bzw. Auffälligkeit widergeben.
In der Firma haben wir einen Prusa MK3S, die Druckaufbereitung erfolgt über den Prusaslicer.
Wir haben verschiedene CAD-Programme im Einsatz - normalerweise Solidworks (mit chronischem Lizenzmangel), aber mein Zellengenosse verwendet gerne Freecad und ich verwende für meine privaten Zeichnungen Fusion 360. Produktiv muss ich (normalerweise) nicht zeichnen, ich mache meine Skizzen und gebe es an einen Ing. weiter ... gebe nur Konstruktionshinweise und mache später dann die Druckaufbereitung und kümmere mich um den FDM-Drucker. Den SLA-Drucker habe ich einem unserer Jungdoktoren auf's Auge gedrückt ... mit dem Siff und arbeiten unter dem Abzug möchte ich nichts zu tun haben (reinigen lässt er das Gerät mittlerweile von einem Master).
Aber zurück, wenn nun mein Kollege ein Teil (nehmen wir der Einfachheithalber eine Hülse) zeichnet und ich zeiche das maßgleiche Teil und jeder exportiert das Teil in ein STL und wir geben beide Teile in den Slicer, dann kommt sein Teil in der Bohrung untermaßig aus dem Drucker und mein Teil ist maßhaltig (+- 50µm).
Somit scheint Fusion 360 den Bogenausgleich schon beim speichern zu kompensieren?! Irgendwelche Theorien ![]()
![]()
hier eine kleine Tabelle für den Bogenausgleich Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Für sowas verwendet man eine Gewindelehre.
haben ein Gewehr. ![]()