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Erste Apple Macs mit ARM-Prozessoren

  • CPU/Interface und SSD müssen zusammen die Performance erst einmal schaffen

    Zum Glück hat jemand schon vor Jahrzehnten DMA erfunden, so dass die SSD die Daten ohne CPU-Last aus dem Speicher lesen oder darin ablegen kann. ;)


    Ausserdem ist es ja auf Apple-Seite nicht anders, auch da muss die Geschwindigkeit irgendwie beim User ankommen. Wenn ich sehe, dass auf dem gleichen (Intel-)MBP ein Cross-Build mit der gleichen Toolchain in einer VirtualBox-Linux-VM deutlich schneller ist als im nativen MacOS dann wird schon recht klar, warum MacOS den Ruf hat, bei Dateioperationen im Vergleich zu anderen Betriebssystemen sehr langsam zu sein.

  • so dass die SSD die Daten ohne CPU-Last aus dem Speicher lesen oder darin ablegen kann.

    Das meinte ich nicht. Ich hatte mir eben gerade die Spitzen-SSDs mit M.2-Interface angeguckt – und nur die wenigsten schaffen überhaupt den Durchsatz, den PCIe 4.0 maximal erreichen könnte. Man benötigt also ein aktuelles Notebook von diesem Sommer UND darin eine der besten SSDs, um ungefähr in den Bereich von 6 bis 7 GB/s Übertragungsgeschwindigkeit zu kommen. Nur eines von beiden reicht halt nicht – das meinte ich mit "zusammen".


    Oder ganz anders – Meine Einschätzung ist: Hier im ganzen Forum gibt es zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich keine 5 Leute, die in ihrem Notebook 7 GB/s SSD-Datendurchsatz schaffen. Ich kann aber natürlich falsch liegen.