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Erste Apple Macs mit ARM-Prozessoren

  • Anhand welcher Information entscheidet der M1 welchen Prozess er auf welchem Kern ausführt ?

    Warum M1-Macs sich zuweilen viel schneller anfühlen, als sie eigentlich sind

    »MacBook Air M1, MacBook Pro M1, Mac mini M1 und iMac M1 sind [...] nicht nur in synthetischen Benchmarks schnell, sie fühlen sich auch im Alltag wesentlich flotter an als ihre eigenen Vorgänger und selbst Highend-Desktops aus Cupertino. Das liegt daran, dass sich viele Aufgaben mit ihnen schneller absolvieren lassen, ein Video-Export also beispielsweise früher erledigt oder ein Programm flinker gestartet ist. Ursächlich hierfür ist nicht nur die reine Geschwindigkeit des M1, sondern auch dessen Big-Little-Architektur im Zusammenspiel mit einer einschneidenden Veränderung, welche Apple in macOS 11 Big Sur für den hauseigenen Prozessor vorgenommen hat.


    Das Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt "Quality of Service" (QoS). Dieser Begriff bezeichnet – vereinfacht ausgedrückt - eine Technik, mit der das Betriebssystem einzelne Aufgaben zur Abarbeitung auf die Prozessorkerne verteilt. Abhängig von der Dringlichkeit erhalten diese Tasks eine Prioritätsstufe, anhand derer sie dann bevorzugt oder nachrangig ausgeführt werden. App-Entwickler können diese Priorisierung im Falle von macOS in vier Ebenen festlegen. Zudem gibt es ein neutrales Level, welches dem Betriebssystem die Einstufung überlässt. Mit Blick auf den M1 hat Apple dieses Verfahren im Mac-Betriebssystem angepasst: Niedrig priorisierte Tasks werden auf den vier Effizienz-Kernen ("Icestorm") des hauseigenen Prozessors ausgeführt, wichtige und damit zeitkritische Aufgaben erledigen die schnellen High-Performance-Cores ("Firestorm").


    Oakley beschreibt das von Apple auf M1-Macs eingesetzte QoS auf "The Eclectic Light Company" in zwei Beiträgen mit den Titeln Cores shouldn’t all be the same: M1 Macs do better und How M1 Macs feel faster than Intel models: it’s about QoS. Darin enthalten sind zahlreiche praktische Beispiele sowie etliche Screenshots, mit denen er das Verhalten von macOS 11 Big Sur dokumentiert.«

  • Mal wieder etwas Unterhaltsames: Jetzt wurden die ersten iMac-M1 ausgeliefert und natürlich sofort ausgepackt und bewertet. Über die Innereien muss niemand mehr reden – die sind fast genau so, wie bei Mac Mini und MacBook pro 13" – also "ausreichend" schnell für so ziemlich alles. Somit wird vorwiegend über Äußerlichkeiten gesprochen – aber die sind ja auch nicht ganz unwichtig bei einem Computer. Wer es gern etwas aufgedreht und lustig mag, für den ist der folgende YouTuber evtl. etwas:



    Und wer sich von dem Video erholen muss, ;) dem sei folgendes, angenehm ruhiges, empfohlen:



    Nach wie vor: Wie handlich und klein einem auf einmal ein 24"-Display (inkl. Rechner) vorkommt.

  • Für Linux auf dem M1 war ja wahrscheinlich die größte Herausforderung, den Apple Bootprozess auszuhebeln,

    Da gibts nichts auszuhebeln. Apple liefert alle Tools mit, die man braucht um einen alternativen Kernel auf einem M1-Mac zu booten und man muss dafür nicht mal die SIP der MacOS-Installation ausschalten. Der aufwendige Teil ist as Reverse Engineering der Hardware, für die ausser teilweise Sachen aus den Darwin-Sourcen keine Dokumentation verfügbar ist.


    Intel hat das Konzept ja gar nicht in seinen x64 Prozessoren drin ...

    Doch, seit letztem Jahr gibts Intel-Chips mit 4 "kleinen" und 1 "grossen" Kern (siehe hier) für wenig Leistung benötigende Mobilanwendungen (Benchmarks zB hier) und laut Gerüchteküche kommen im November Desktop-Chips mit gemischten Cores.

  • Doch, seit letztem Jahr gibts Intel-Chips mit 4 "kleinen" und 1 "grossen" Kern

    Ah ich sehe ... cool die haben quasi 4 Atomkerne und einen einzelnen Performance Kern gemischt und kommen auf nur 7W TDP ... guter Schachzug


    das war also 2020 die Alternative für einen leisen/lüfterlosen MacBookAir die Apple gehabt hätten, wenn sie bei Intel hätte einkaufen wollen...


    zum Glück ist es ja nun anders gekommen ... im Multicore-Geekbench-Score punktet der M1 fast 5 mal höher als dieser 7W Prozzi ... und die GPU erst:rolleyes: ... was feines hat Apple da für uns gebaut.

  • Apple liefert alle Tools mit, die man braucht um einen alternativen Kernel auf einem M1-Mac zu booten und man muss dafür nicht mal die SIP der MacOS-Installation ausschalten.

    Das ist ja cool – hätte ich gar nicht gedacht.

  • Apple liefert alle Tools mit, die man braucht um einen alternativen Kernel auf einem M1-Mac zu booten und man muss dafür nicht mal die SIP der MacOS-Installation ausschalten. Der aufwendige Teil ist as Reverse Engineering der Hardware, für die ausser teilweise Sachen aus den Darwin-Sourcen keine Dokumentation verfügbar ist.

    Das ist eben der unterschied zwischen "läuft irgendwie" und "im Alltag brauchbar". Vom einen zum anderen hat es bei Linux wie oben beschrieben auf einem 2009er MacBookPro über zwei Jahre gedauert. Und da hier die Plattform total neu ist, würde ich nicht davon ausgehen, dass das mit dem M1 schneller geht.

  • Das ist eben der unterschied zwischen "läuft irgendwie" und "im Alltag brauchbar". Vom einen zum anderen hat es bei Linux wie oben beschrieben auf einem 2009er MacBookPro über zwei Jahre gedauert. Und da hier die Plattform total neu ist, würde ich nicht davon ausgehen, dass das mit dem M1 schneller geht.

    Muss ja auch nicht schneller gehen, Hauptsache Linux ist am Start, wenn Apple nach roundabout sechs Jahren den Updatesupport fallen lässt, denn - anders als bei den x86 Macs - kannst du dann auf der Hardware nicht ein paar Jahre Windows fahren, sondern hast gleich Höchstens-noch-offline-Schrott ... es sei denn es gibt bis dahin eine Linux-Distribution zum Weiterbetrieb der Hardware. Dann wäre alles gut.

  • anders als bei den x86 Macs - kannst du dann auf der Hardware nicht ein paar Jahre Windows fahren, sondern hast gleich Höchstens-noch-offline-Schrott ... es sei denn es gibt bis dahin eine Linux-Distribution zum Weiterbetrieb der Hardware.

    Ich finde es auch gut, quasi als Fallback-Lösung die Möglichkeit zu haben, Linux installieren zu können. Nicht, dass ich es je bei einer Hardware in Anspruch genommen hätte – aber das Gefühl "da ist noch eine Alternative" ist immer ganz angenehm. Ich sehe allerdings nicht, dass Apple beim M1 den Support nach 6 Jahren einstellen wird, noch dass man dann auf Offline-Nutzung zurückgestutzt wäre.


    Wie gesagt, ich habe hier quasi dutzende Macs (von 68K über PPC bis Intel) mit teils total veralteten Mac OS-Versionen (Von System 6 bis macOS 10.13) und gehe mit denen ins Internet, wie ich lustig bin. Es gibt halt in freier Wildbahn kaum Schadsoftware – von daher kann man da ganz locker bleiben. Z.B. fast alle großen (und für betroffene teuren) Ransomware-Attacken der letzten Jahre waren auf Windows-Systeme beschränkt. Dann soll doch mal die Verschlüsselungs-EXE bei mir versuchen, zu starten. ;)


    Aber wie gesagt: Linux-Support ist schön für den Fall, dass alle Stricke reißen sollten.

  • Wie gesagt, ich habe hier quasi dutzende Macs (von 68K über PPC bis Intel) mit teils total veralteten Mac OS-Versionen (Von System 6 bis macOS 10.13) und gehe mit denen ins Internet, wie ich lustig bin.

    Ich denke das geht nicht nur um Schadsoftware, sondern auch darum, dass die Browser nicht mehr aktualisiert werden und dann keine Website, die auf moderne Technologie setzt, mehr vernünftig anzeigen. Ich hatte im Familienkreis auch ein paar HP Touchpads und webOS war wirklich toll, aber nach 2012 wurde eben die Browserengine nicht weiter aktualisiert. Das hat man nach wenigen Jahren gemerkt und es war der Grund auf die Hardware Android zu pfriemeln, damit eben auch ein aktueller Firefox geladen werden konnte. Das war zwar dann nicht mehr so performant, aber die Seiten sahen wieder aus und funktionierten, wie es der Seitenbetreiber wollte.


    Bei macOS auf M1 (und Folgenden) ist es dann - zugegeben - nicht nur eine Frage des Supports von Apple (da darf man dann Safari halt nicht mehr verwenden, warum ich das auf Macs auch grundsätzlich nicht tue) sondern vor allem wie lange Firefox ESR nach Supportabkündigung seitens Apple noch Updates erhält. Interessant ist da die riesige Diskrepanz zwischen Microsoft und Apple: Microsoft hat für Windows 7 den Edge noch auf Chromium umgestellt, der auch weiter Updates erhält und Seiten damit korrekt anzeigt. Etwas, was Apple mit Safari nie tun würde und so wirklich performante 2011er iMacs auf i5-Basis schon auf das Abstellgleis gefahren hat. Gut das macOS - anders als iOS - zumindest Drittbrowser mit eigener Engine zulässt ... noch.

  • sondern vor allem wie lange Firefox ESR nach Supportabkündigung seitens Apple noch Updates erhält.

    Wir hatten hier doch gerade das Beispiel eines MacBooks von 2009, auf dessen offiziell unterstütztem macOS jetzt noch FF ESR Updates erhält. Mit ein wenig Trickserei kann man höhere macOS-Versionen installieren und damit die Firefox-Unterstützung wahrscheinlich um 3 bis 5 Jahre verlängern – dann sind wir bei 2024/2026. Ab dann zählt die Zeit, die es dauert, bis Webseiten nicht mehr sauber laufen – sagen wir weitere 3 bis 4 Jahre (die Zeiten der sprunghaften Webentwicklung ist ja auch schon vorbei). Da sind wir dann fast bei ca. 2030 – bei einem Rechner von 2009, also rund 20 Jahre, bis es "unangenehm" werden könnte. Mal ehrlich, die meisten werden den Rechner schon 5 bis 10 Jahre* vorher nicht mehr produktiv nutzen (für die Mehrheit ist ein Rechner von 2009 schon JETZT Technik-Geschichte), weil es einfach was neueres/dünneres/schnelleres/geileres gibt oder weil die iMac-Farbe nicht mehr zur neuen Tapete passt. ;)


    Ich habe mir gerade einen aktuellen Erfahrungsbericht zum Motorola Atrix (Smartphone) mit Lapdock (Laptop-Dock) angesehen. Hi-End-Technik von 2011. Das Handy konnte man in das sog. Lapdock stecken und die Kombination war dann ein "vollwertiges" Linux-Notebook. Aber aus heutiger Sicht auch die Entdeckung der Langsamkeit (1 GHz Dualcore-ARM, 1 GB RAM) – von Support wollen wir gar nicht erst reden. Und diese "Innovation" hat bei Release auch einiges über 1000 Dollar gekostet. Kann man heute quasi entsorgen oder ins Museum stellen – nutzen will das keiner mehr. Dann doch lieber ein 2 Jahre älteres MacBook – das kann heute noch alles.


    Ich denke weiterhin, dass die Macs in der Praxis von der Langzeit-Nutzung her über das hinaus gehen, was man üblicherweise so bekommt. Mein MacBook Pro von 2012 (Core i7 mit 4 Cores/8 Threads, 45W TDP, 16 GB RAM ...) ist aktuell noch zu 100% arbeitstauglich, was die Hardware und auch die Software angeht.


    Ich habe hier, wie bei einigen Reparatur-Postings, das Gefühl, dass sich manche bei Geburt und Taufe des Babys schon Sorgen über Beinbrüche und die Beerdigung machen wollen. Sicherlich ist es gut, für alle Widrigkeiten der Zukunft gewappnet zu sein – aber man sollte auch nicht vergessen, vor dem Tod noch zu leben. Erst einmal hat man mit großer Wahrscheinlichkeit ein Dutzend+ Jahre Spaß und Produktivität mit dem neuen Rechner. Und wer heute schon über 50 Jahre alt sein sollte, geht danach wahrscheinlich in Rente.



    *) Nach einer GFK-Studie liegt die durchschnittliche Erstnutzungsdauer eines Notebooks bei rund 5 Jahren. Alles darüber hinaus ist quasi Bonus.


    »Geräte würden aus "vielfältigen Gründen" ersetzt. Dazu zählten neben rein werkstoffbedingten Ursachen unter anderem auch funktionale, ökonomische oder psychologische Überlegungen. Das UBA erklärte, gerade bei Unterhaltungs- und Informationselektronik lösten der Wunsch nach einem neuen Gerät oder Technologiesprünge häufig Neukäufe aus. [...] Viele der Geräte würden ersetzt, obwohl sie aus technischer Sicht noch gut funktionierten.« Ergo ist die Haltbarkeit (egal ob von Hard- oder Software) nicht der limitierende Faktor bei der "Lebensdauer" – die Geräte werden im Allgemeinen ohnehin vorher außer Dienst gestellt.

  • Retrofan 2009 ? meiner ist aus 2007 ...


    ich benutze auf meinem MacBookPro 2007 mit 4GB RAM + SSD


    alles 64Bit

    +MacOS 10.11

    +aktuelles VisualStudioCode aus 2021

    +aktueller Chrome aus 2021

    +aktueller FireFox, aber! nur die ESR aus 2021

    +Citrix Workspace für die Arbeit läuft

    +NVidia Geforce Now zum AssassinsCreed Black flag spielen (läuft mit 50 FPS)

    +iMessage und Facetime laufen auch noch problemlos (nur Gruppenchats nicht)


    das Produkt ist jetzt 14 Jahre alt ... alles prima


    wann darf ich denn endlich mal was neues kaufen 🙄... er will einfach nicht kaputtgehen 😒... ich will jetzt aber auch nicht extra Wasser reinkippen 😅

  • M1X Mac mini reportedly to feature thinner chassis redesign

    The M1X chip will enable Apple to offer a full lineup of ports once more, including four USB4 / Thunderbolt 3 ports, two USB-A, Ethernet, and HDMI out. It will seemingly use the same style of magnetic power connector that Apple debuted in the M1 iMac. Prosser speculates that the glass-like top finish may mean that Apple launches a range of two-tone color options for the Mac mini, akin to the colorful iMac lineup.




    Forbes: New Apple Leak Exposes MacBook Pro Surprise

    With this year’s virtual WWDC starting on June 7th, many are expecting to see the new macOS device in next week’s keynote.


    Tom's Guide: Qualcomm unveils Snapdragon 7c Gen 2 to undercut Apple Silicon

    The latest effort, Qualcomm's Snapdragon 7c Gen 2 chipset, should find it way into entry-level computers and Chromebooks. Announced today (May 24), the Snapdragon 7c Gen 2 is a follow-up to the 7c entry-level processor Qualcomm rolled out at the end of 2019. That chip powers machines like the Acer Chromebook Spin 513, a long-lasting machine that costs less than $400. You can expect Gen 2 of the Snapdragon 7c to find its way into similar devices.


    Samsung to Launch Apple Silicon Rival Later This Year

    Samsung’s Exynos chip, which is already used on smartphones, will make the switch to the PC world as soon as this year, according to a recent report, as the South Koreans are looking to offer a rapid response to Apple’s M1 processor. Built on a 5-nanometer platform, the new Exynos chip for laptops will be developed together with AMD for improved graphical performance, with one source telling The Korea Economic Daily that the company is expecting “extraordinary computer power and battery efficiency.” In other words, it’s the same recipe that Apple has used for the M1 chip that already powers its devices.

  • M1X Mac mini reportedly to feature thinner chassis redesign

    The M1X chip will enable Apple to offer a full lineup of ports once more, including four USB4 / Thunderbolt 3 ports, two USB-A, Ethernet, and HDMI out. It will seemingly use the same style of magnetic power connector that Apple debuted in the M1 iMac. Prosser speculates that the glass-like top finish may mean that Apple launches a range of two-tone color options for the Mac mini, akin to the colorful iMac lineup.


    Das hatte ich auf MacTechNews auch gelesen und hoffe das Mockup entspricht nicht der Realität. Wenn durch Externisierung des Netzteils der Mac mini nur flacher wird, wäre das schon rückständig über die Schmerzgrenze hinaus: Auch nach dem Redesign nur die Bauhöhe zu reduzieren und an der Grundform festzuhalten, die mal wegen der Integration eines optischen Laufwerks gewählt wurde, das muss nicht sein! Ein MINI (!!!) hat gefälligst auch wenig Grundfläche auf dem Schreibtisch einzunehmen.

  • Auch nach dem Redesign nur die Bauhöhe zu reduzieren und an der Grundform festzuhalten, die mal wegen der Integration eines optischen Laufwerks gewählt wurde, das muss nicht sein!

    Die meisten Mac Minis mit optischem Laufwerk hatten eine kleinere Grundfläche als das aktuelle Modell, daher ist das Laufwerk wohl eher nicht der Grund für den Formfaktor.



    Man kann hier aber den Trend erkennen, dass der Mac Mini (inkl. Cube) bei jedem Re-Design flacher wurde. Von daher halte ich den geposteten Mockup schon für recht "realistisch". Wenn einem das Ding zu viel Platz wegnimmt, hat man evtl. einen zu kleinen Schreibtisch ;) oder man stellt es einfach (wie manche Spielkonsolen) senkrecht hin – evtl. bringt ja eine Firma dafür einen Ständer/Halter auf den Markt?* Einige Leute befestigen den Mini ja auch einfach hinter dem Flatscreen und haben dann eine Art Poor-Mans-iMac. ;)




    *) Gerade geguckt, gibt es natürlich schon:



  • Golem: Das iFixit-Team baut den neuen iMac M1 auseinander

    "Neben dem verklebten Gehäuse und den verlöteten RAM- und SSD-Teilen zeigt das Teardown des iMac M1 zwei Lüfter und sehr große Lautsprecher. [...] Trotz diverser modularer Bauteile erhält der iMac M1 von iFixit einen Reparierbarkeitsscore von 2 aus 10 Punkten."



    Bei älteren Intel-iMacs wurde die Glas-Frontscheibe noch magnetisch gehalten. Das hätte dem M1-iMac auch gut gestanden.

  • M1X Mac mini reportedly to feature thinner chassis redesign

    The M1X chip will enable Apple to offer a full lineup of ports once more, including four USB4 / Thunderbolt 3 ports, two USB-A, Ethernet, and HDMI out. It will seemingly use the same style of magnetic power connector that Apple debuted in the M1 iMac. Prosser speculates that the glass-like top finish may mean that Apple launches a range of two-tone color options for the Mac mini, akin to the colorful iMac lineup.


    Das hatte ich auf MacTechNews auch gelesen und hoffe das Mockup entspricht nicht der Realität. Wenn durch Externisierung des Netzteils der Mac mini nur flacher wird, wäre das schon rückständig über die Schmerzgrenze hinaus: Auch nach dem Redesign nur die Bauhöhe zu reduzieren und an der Grundform festzuhalten, die mal wegen der Integration eines optischen Laufwerks gewählt wurde, das muss nicht sein! Ein MINI (!!!) hat gefälligst auch wenig Grundfläche auf dem Schreibtisch einzunehmen.

    ich gehe davon aus das die Netzteile des iMacs in alle Geräte kommen werden.

  • Nächste Woche ist ja Apples (nochmals virtuelle) Entwickler-Veranstaltung WWDC. Beobachter gehen davon aus, dass Apple dort (neben den Betriebssystem-Updates) die neuen Apple Silicon MacBook Pros vorstellen wird.


    heise: MacBook Pro 2021: Neuer Chip-Name angeblich enthüllt


    Es gibt also nach langer Zeit mal wieder ein neues Design, welches analog zu den neuen iPhones, iPads und iMacs, geradliniger daher kommt. Der "Leaker" Jon Prosser ist sich sehr sicher, dass der darin verbaute Apple-SoC "M1X" heißen wird (was meines Erachtens auch Sinn macht). Der soll mehr CPU-Cores, GPU-Cores und Thunderbolt-Kanäle haben. Zudem soll es (neben Thunderbolt) MagSafe, HDMI und SD-Kartenleser geben. Vielleicht auch HDR-Mini-LED-Screens. Die beiden Bildschirmgrößen sollen 16 und 14 Zoll sein, das kleine Modell bekommt also einen etwas größeren Screen als bisher und wird damit aus meiner Sicht (als Alternative zum großen) interessanter.


    Montag Abend nächster Woche wissen wir mehr. ;)

  • Beobachter gehen davon aus, dass Apple dort (neben den Betriebssystem-Updates) die neuen Apple Silicon MacBook Pros vorstellen wird.

    Das ist leider nicht passiert:


  • Beobachter gehen davon aus, dass Apple dort (neben den Betriebssystem-Updates) die neuen Apple Silicon MacBook Pros vorstellen wird.

    Das ist leider nicht passiert:


    Jetzt wird eher das Gegenteil erwartet: Noch mal Modellpflege am Mac Pro mit neuen Intel-Prozessoren: https://www.macrumors.com/2021/06/08/intel-mac-pro-xcode-13/


    Aber ich bin glücklich mit der Keynote: Dienstliches SE 2016, wie auch mein privates 6s Plus bekommen noch ein Jahr Updates (die letzten Guten mit Klinke für's schnelle (!) Headset-Tauschen).