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Erste Apple Macs mit ARM-Prozessoren

  • es deutet zB an, dass die grösseren Chips im Vergleich zum M1 mit der Hälfte der Neural-Engine-Kerne auskommen müssten.

    Es ist eine schematische Zeichnung, die nicht unbedingt der realen Aufteilung auf dem Die entsprechen muss. Und wenn da was fehlt, gehe ich davon aus, dass das schlicht ein Fehler in der Zeichnung ist. Grundsätzlich könnte es schon sein, dass es deutlich größere SoCs mit der doppelten bzw. vierfachen Bestückung geben könnte (es wurde hier ja schon besprochen, dass das nur eine Frage des Geldes ist). Dann wäre man halt bei 40 CPU-Cores (32 High Performance), 128 GPU-Cores, 64 ML-Cores und eigentlich auch bis zu 256 GB RAM für gemeinsamen Zugriff von CPU und GPU.


    Ausserdem würde "two Jade-C dies in a package" bedeuten, dass es doch Unterschiede in der Speichergeschwindigkeit gibt, da manche Zugriffe auf direkt angebundenes RAM erfolgen können und andere erst zum anderen Die rübergeleitet werden müssen.

    Zum einen glaube ich nicht, dass die Speichergeschwindigkeit unbedingt auf die von aktuellen PCs fallen müsste, wenn ab und zu ein Core-Bündel auf RAM eines anderen Die-Abschnitts zugreifen muss – andererseits kann das OS das sicherlich so steuern, dass das nur selten passiert – schließlich hätte jede Gruppe von 10 CPU- und 32 GPU-Cores bis zu 64 GB RAM zur Verfügung – da wird man nicht allzu oft ausweichen müssen. Auf jeden Fall wäre so eine Maschine eher schnell als langsam. ;)


    Und für mich wäre sie zu teuer und ich wüsste auch gar nicht, was ich damit anstellen sollte. ;)


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    Ich denke, für mich persönlich wären die MacBook Pros eher das richtige. Ich arbeite seit über 20 Jahren "mobil" und möchte auf feststehende Desktops eh nicht zurück, selbst wenn die etwas mehr Dampf unter der Haube haben (können). Ich gucke jetzt erstmal, was Benchmarks und Real-World-Tests über die neuen Maschinen sagen, die ja seit Freitag ausgeliefert werden.

  • Zum einen glaube ich nicht, dass die Speichergeschwindigkeit unbedingt auf die von aktuellen PCs fallen müsste

    Ok, da habe ich unsauber formuliert: Genaugenommen ist es die Latenz, die bei einem längeren Weg zum Speicher ansteigt.


    andererseits kann das OS das sicherlich so steuern, dass das nur selten passiert – schließlich hätte jede Gruppe von 10 CPU- und 32 GPU-Cores bis zu 64 GB RAM zur Verfügung – da wird man nicht allzu oft ausweichen müssen

    Ah, also doch endlich NUMA-Support in macOS =)


    Beim Reversen wurden übrigens tatslchlich Hinweise auf eine Zwei-Die-Konfiguration gefunden:

    Quote from https://twitter.com/marcan42/status/1456920567659909122

    FWIW, the macOS drivers have plenty of multi-die references, and the IRQ controller in the M1 Pro/Max is very clearly engineered with a (currently unused) second half for a second die.


    Aber definitiv nur zwei, nicht vier:

    Quote from https://twitter.com/marcan42/status/1457016143336468483

    The IRQ controller only has support for 2 dies. Maybe 4x something else, but not this one.

  • Auch ganz interessant für den ARM-PC-Markt ist der M1-Erfolg in Unternehmen:


    MacBook Pro 2021 für Entwickler: Twitter & Co hoffen auf Produktivitätsgewinn

    Auszug: "Twitters-App-Entwickler arbeiten bald auf ARM-Macs: Alle an der iOS- und Android-App arbeitenden Entwickler erhalten neue MacBook Pros mit Apples M1-Max-Chip 'in Vollausstattung', wie der Staff Software Engineer John Szumski auf Twitter mitteilte. [...] Dem internen Umstieg von Twitter auf ARM-Macs sei viel Arbeit vorausgegangen und es habe massive Bemühungen bei den zuständigen IT-, Architektur- und Tooling-Teams des Unternehmens erfordert, die prüfen mussten, dass 'Schlüsselbereiche des Geschäftsbetriebes auch auf ARM und mit (macOS 12) Monterey weiter korrekt funktionieren', führt der Entwickler aus.


    Auch andere IT-Firmen prüfen den Einsatz oder Umstieg auf Notebooks mit Apple-Chip: Man habe gerade festgestellt, dass die neuen MacBook Pros die Build-Zeiten der Android-App halbiert haben, erläutert ein Reddit-Entwickler auf Twitter. Die teuren Profi-Notebooks könnten sich für Entwicklungs-Teams entsprechend schnell rechnen, schließlich sei Entwicklungszeit viel teurer als der Kauf von Laptops. Auch die E-Commerce-Plattform Shopify will künftig auf M1-Macs setzen: Man habe einen 'Großauftrag für Apple-Chips' getätigt, so CEO Tobi Lütke."

  • Ich habe jetzt seit fast 2 Wochen ein MacBook Pro 16" mit M1 Max und 64 GB. Das Gerät hat meine Erwartungen übertroffen. Ich arbeite ja beim Fernsehen, habe also viel mit Videoschnitt (Final Cut) zu tun und dafür ist das Gerät fantastisch.


    Mir ist jetzt mehrmals passiert, dass ich gedacht habe, der Computer hat etwas nicht gemacht. Und bei genauerem Hinschauen habe ich gesehen, dass er schon fertig ist. So schnell ist das Ding. Zum Beispiel beim Importieren und Reencoden des Videomaterials. Oder beim Rausspielen im Schnittcodec oder im Transcodieren nach H.264 ist der M1 Max im MacBook Pro so schnell fertig, dass ich denke, er hat jetzt nicht den Codec umgewandelt, oder er hat nur einen Clip und nicht das ganze Video rausgespielt.


    An einem anderen Tag habe ich mit Grafikprogrammen rumgetan und ein Buch layoutet. Irgendwann habe ich mir das Notebook auf den Schoß genommen und habe einen Schreck bekommen. Einen Kälteschreck. Das Ding war kalt und hat sich auch so angefühlt (weil Metall und ich in Shorts). Das ist wirklich ungewohnt. Normalerweise sind Notebooks schön warm, wenn nicht heiß. ;)


    Kurz zusammengefasst: Neben den üblichen Dingen wie dem tollen Screen und der ausgezeichneten Tastatur ist das Notebook einfach nur schnell und kühl. Den Lüfter habe ich bislang noch nicht gehört. Und der Akku hält dementsprechend auch lange.

  • Linux auf M1-Macs mit Multipass

    Auszug: "Ubuntu-Herausgeber Canonical hat mit Multipass 1.8 eine Technik vorgelegt, mit der man mit geringem Aufwand Linux auf M1-Macs nutzen kann. [...] Multipass startet eine virtuelle Maschine mit dem nativen Hypervisor des Host-Betriebssystems – oder wahlweise auch in VirtualBox. Dazu muss man zuvor keine langwierige Linux-Installation durchlaufen, sondern erhält direkt Zugriff auf ein frisch aufgesetztes Betriebssystem. Dazu lädt das Programm beim ersten Startversuch einer VM ein frisches Image herunter. Das dauert einmalig etwas länger, je nach Bandbreite der eigenen Internetanbindung. Danach wird jedoch das heruntergeladene Image wiederverwendet, bis es veraltet ist und durch ein neueres ersetzt wird."


    Apple: Macs are best choice for enterprise

    Apple’s growing TCO advantage

    Auszug: "The list of advantages include lower running costs, better residual value, security, flexibility, and employee engagement and retention. The new research shows a big improvement since a previous report in 2019, when the analysts found that using Macs would save an organization $678 over three years, in contrast to a PC. Savings are even greater with Apple’s M1 chip, which Forrester claims deliver $843 cost savings per Mac, from lower cost of deployment, tech support, and increased employee engagement. This is very much in line with previous claims from IBM.


    It’s not just a TCO argument. As regular readers will recognize, security, employee performance, and staff retention all benefit when you introduce Macs into your enterprise ecosystem. Jamf CEO Dean Hager has said that when given the choice, 75% of enterprise workers will choose a Mac, while 97% of Mac users feel more productive when switching from Windows. IBM says Mac users are 17% less likely to leave the company. The report also finds Macs to be more secure, according to the head of corporate IT in a financial services firm, who said: “We haven’t had any malware incidents in the three years since we moved to a 100% Mac deployment."

  • Nochmal was zum Thema Enterprise:


    SAP VP Martin Lang touts Apple, M1 Macs and the mobile enterprise

    A quarter of SAP employees now use Macs

    Lang [...] said SAP now supports 30,000 Macs — 3,500 of which run Apple Silicon. It began offering Macs as an option in 2008 and has seen demand for the machines increase ever since. [...] SAP’s Macs sit within a fleet that also includes around 100,000 Windows clients, 70,000 iPhones, 17,500 iPads and “about” 7,000 Android phones. He noted these include SAP-managed laptops provided to contractors. “Within the SAP employee base, the Mac ratio is currently at around 25%,” he said." ...



    Und ein paar Real World Benchmarks, zumindest wenn man was mit 8K-Video macht:

    Geek Test: Apple M1 Max Vs. Intel 12th Gen i7 (Intel Core i7-12700K + NVIDIA GeForce RTX 3070 Desktop Machine) With 8K Video On Adobe Premiere Pro:



    Heftig wird es, wenn er am Ende kurz auf Final Cut Pro wechselt. Auch in anderen Benchmarks (von anderen Profis) fällt auf, dass bei allen Codecs, die von mehreren Softwares unterstützt werden, Final Cut und DaVinci Resolve rund doppelt so viele Streams schaffen, wie Premiere. Ich denke, da gibt es noch Luft nach oben für Adobe.


  • Die Reviews von Marques Brownlee bestechen aus meiner Sicht meistens durch Unaufgeregtheit und Ehrlichkeit:



    (der hat doch tatsächlich bislang zu einigen Jobs einen iMac Pro (Xeon-CPU, 18 Cores, Radeon Pro Vega 64, 16 GB VRAM) im Koffer mit sich herumgeschleppt)


    Und noch was auf deutsch:



    Der Tenor bei vielen Empfehlungen scheint mir zu sein: Steigt nicht zu hoch ein – die Dinger haben ALLE extrem viel Power. Wer die volle Power nur ab und zu benötigt, dem reicht wahrscheinlich auch ein M1-Rechner ohne Pro- oder Max-Zusatz, also z.B. ein MacBook Air oder Mac Mini.

  • Hab gestern hier bei ebay Kleinanzeigen den ersten M1 gesehen, der für 739,- angeboten wird

    Falls du den Mac Mini M1 meinst – der wird z.Z. sogar NEU für unter 700 Euro angeboten – und laut Angebotstexten handelt es sich dabei nicht einmal um die Budget-Version mit nur 7 GPU-Cores.


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    ARM-Prozessoren sollen bei Supercomputern und Cloud-Servern punkten

    Auszug: "Die britische Chipschmiede ARM, die derzeit von Nvidia übernommen wird, ist bei Supercomputern höchst prominent vertreten, vor allem im Top500-Spitzenreiter Fugaku mit dem Fujitsu-Prozessor A64FX. Aber auf der aktuellen, 58. Top500-Liste der schnellsten Supercomputer tauchten keine neuen Systeme mit ARM-Prozessortechnik auf. Das soll sich spätestens Anfang 2023 mit dem schweizerischen "Alps" sowie mit "Venado" am Los Alamos National Laboratoy (LANL) ändern. In beiden rechnet dann Nvidias kommender ARM-Prozessor "Grace", und zwar im Verbund mit LPDDR5-RAM, einer kommenden GPU als Rechenbeschleuniger, die High-Bandwith Memory (HBM) nutzt. Die AMD-Epyc-Partition des Alps (HPE Cray EX) mit 3 PFlops läuft bereits seit einem Jahr." ...


    In diesem Zusammenhang:

    EU-Kommission will Übernahme von Arm durch Nvidia genauer prüfen

  • Auch ganz interessant:


    Bericht: Kommt Windows 11 auf ARM-Macs? Qualcomm-Vereinbarung mit Microsoft soll bald fallen

    Auszug: "Laut XDA geht die fehlende Unterstützung von Windows auf ARM-Computern auf Qualcomm zurück: Der Halbleiterhersteller habe einen geheimen Exklusivvertrag mit Microsoft abgeschlossen, um sicherzustellen, dass einzig dessen ARM-Chips nativen Windows-Support erhalten. Der Bericht verweist aber auf zwei mit der Materie vertraute Quellen, die auf das Ende dieser Abmachung aufmerksam machen: Der Deal solle „bald auslaufen“, so die zitierten Eingeweihten. [...]

    Als Grund für die Vereinbarung zwischen den beiden US-Unternehmen nennt XDA die Unterstützung, die Qualcomm Microsoft für die Entwicklung für Windows on ARM anbot. Nun würden andere Hersteller wie MediaTek bereits an Plänen für ARM-Chips feilen, die Windows ausführen können. Ein Ende des Exklusivvertrags könnte auch für Mac-Nutzer mit weitreichenden Folgen einhergehen: Möglicherweise gibt Microsoft Windows 11 für ARM-Macs frei, sodass Anwender nicht länger auf eine virtuelle Maschine wie Parallels ausweichen müssen" ....

  • Ein M1-Max Review von "David, dem freundlichen Apple-Hater":



    Herzstück Ampere Altra: Gigabyte bringt acht neue ARM-Server

    Auszug: "Alle Modelle setzen auf den Ampere Altra, eine CPU mit bis zu 80 Rechenkernen, einer Taktfrequenz von 3 GHz und acht Speicherkanälen für bis zu 4 TByte DDR4-3200-RAM (inklusive ECC). Für den Arbeitsspeicher stehen in allen neuen Systemen 16 DIMM-Slots bereit. Ebenfalls bei allen Modellen gleich sind die zwei ab Werk verbauten GbE-LAN-Verbindungen, denen zusätzlich ein LAN-Port für den Management-Zugang zur Seite steht. PCI-Express-SSDs lassen sich über M.2-Anschlüsse per PCIe 4.0 anbinden."

  • bzw, wie es auch jemand so schoen nannte: "Desi gn"

    Auch wenn ich die Ansicht nicht teile: "Desi gn" ist gut :D

  • Top notch design! :thumbsup:

    Wenn die Notch der größte Kritikpunkt an den neuen Kisten ist, an dem sich die Leute reiben, hat Apple ja sonst wohl alles richtig gemacht. ;)


    Was die (System-) Software angeht: Ja, es scheint noch geübt zu werden, wie man mit der Lücke in der Menüleiste umgehen soll. Da hätte ich mir von Anfang an einen besseren Plan gewünscht, sodass da keine Glitches auftreten (über die sich – sogar zurecht – lustig gemacht wird). Ich habe das Gefühl, dass an der Stelle Apples Hard- und Software-Abteilungen (Home-Office-bedingt?) nicht gut zusammengearbeitet haben. Ich schätze, nächstes Jahr ist das von der Software-Seite her (auch bei Drittanbieter-Programmen) gelöst, trotzdem ist das etwas ärgerlich (aber auch kein wirklicher Showstopper bei der Arbeit).


    Ich hatte ja schon Videos verlinkt (meine ich), in denen die Breite der Notch kritisiert wird – und da gebe ich der Kritik recht: die Breite ergibt sich nicht aus den technischen Vorgaben, schließlich ist deutlich weniger Sensortechnik als im iPhone verbaut (da kein Face-ID vorhanden ist). Da kann man eigentlich nur mutmaßen, dass Apple vorhatte, Face-ID zu verbauen und den Plan dann gecancelt hat.


    Wobei ich auf Gesichtserkennung im Computer (à la Microsoft Hello) gut verzichten könnte – Fingerabdruck-Scanner ist ja im MBP vorhanden und ansonsten funktioniert das Freischalten ja auch berührungsfrei mit der Apple Watch (oder altertümlich mit Passwort).

  • In Youtube gehen schon einige Videos zu M2 Laptops rum:



    Für mich sind gerade die Videos einiger Linux-Entwickler interessant:



    Die versuchen gerade Linux auf dem M1 ans Laufen zu bringen. Geht wohl schon so bisserl, aber sie können halt die ganzen Beschleuniger-APIs nicht nutzen, weil da Apple die Hand drauf hält und wohl ein NDA verlangen würde, was die Linux Coder natürlich nicht unterschreiben könnten. Und wenn alles in Software gemacht werden muss, ist die M1 Leistung gleich viel weniger beeindruckend. Wird noch ne spannende Zeit dauern...

  • In Youtube gehen schon einige Videos zu M2 Laptops rum

    Ja, wünsch-dir-was Videos. Das sind ja noch nicht einmal Rumors. Natürlich wird es irgendwann (in 10 Monaten?) ein MacBook Air M2 geben. Ich gehe davon aus, dass der M2 gegenüber dem M1 ca. 20% Performance-Zuwachs hat. Und das Gehäuse wird natürlich neu gestaltet. Alles andere ist schon sehr spekulativ. Man muss bedenken, dass das MBA Apples Einstiegs-Notebook ist – die werden sicherlich genügend Abstand zu den Pro-Modellen einhalten wollen.


    Für mich sind gerade die Videos einiger Linux-Entwickler interessant:

    Ich hoffe, du erwartest nicht, dass sich hier jemand 9-stündige Videos anguckt. ;)


    NDA hin oder her – ich glaube nicht, dass je ein Linux in Real-Life-Situationen das aus der M1-Hardware herausholen kann, was macOS da herausholt. Die ganzen Hardware-unterstützten Video-Codecs (H264, H265, ProRes ...) z.B. sind doch alle proprietär. Auch die Grafikhardware wird doch vor allem von "Metal" ausgereizt – mit OpenGL/Vulkan wird man da wahrscheinlich auch nicht heranreichen. Ich finde es löblich, dass die Linux-Leute da so viel Energie reinlegen – aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Linux hier jemals die "bessere Alternative" darstellen wird.


    Das ist so ähnlich, wie die Linux-Unterstützung von Nvidia-Grafikkarten: Ja, geht – aber nimm besser gleich AMD, dann ersparst du dir eine Menge Frust.

  • Die ganzen Hardware-unterstützten Video-Codecs (H264, H265, ProRes ...) z.B. sind doch alle proprietär.

    Proprietär sind zumindest H.264 und H.265 nicht, das sind offene Standards. Es gibt natürlich Patente, die es schwieriger machen, eine lizenzfreie Implementierung hinzukriegen. Aber es gibt ja welche von VideoLAN, die das angeblich geschafft haben.