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Erste Apple Macs mit ARM-Prozessoren

  • CPU/Interface und SSD müssen zusammen die Performance erst einmal schaffen

    Zum Glück hat jemand schon vor Jahrzehnten DMA erfunden, so dass die SSD die Daten ohne CPU-Last aus dem Speicher lesen oder darin ablegen kann. ;)


    Ausserdem ist es ja auf Apple-Seite nicht anders, auch da muss die Geschwindigkeit irgendwie beim User ankommen. Wenn ich sehe, dass auf dem gleichen (Intel-)MBP ein Cross-Build mit der gleichen Toolchain in einer VirtualBox-Linux-VM deutlich schneller ist als im nativen MacOS dann wird schon recht klar, warum MacOS den Ruf hat, bei Dateioperationen im Vergleich zu anderen Betriebssystemen sehr langsam zu sein.

  • so dass die SSD die Daten ohne CPU-Last aus dem Speicher lesen oder darin ablegen kann.

    Das meinte ich nicht. Ich hatte mir eben gerade die Spitzen-SSDs mit M.2-Interface angeguckt – und nur die wenigsten schaffen überhaupt den Durchsatz, den PCIe 4.0 maximal erreichen könnte. Man benötigt also ein aktuelles Notebook von diesem Sommer UND darin eine der besten SSDs, um ungefähr in den Bereich von 6 bis 7 GB/s Übertragungsgeschwindigkeit zu kommen. Nur eines von beiden reicht halt nicht – das meinte ich mit "zusammen".


    Oder ganz anders – Meine Einschätzung ist: Hier im ganzen Forum gibt es zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich keine 5 Leute, die in ihrem Notebook 7 GB/s SSD-Datendurchsatz schaffen. Ich kann aber natürlich falsch liegen.

  • Die neuen MacBooks werden ja noch nicht ausgeliefert und daher gibt es noch keine wirklichen Tests und Benchmarks. Man muss sich vorerst mit dem beschäftigen, was Apple bei der Vorstellung erzählt hat. Natürlich gibt es aber schon Kommentare von einigen Tech-YouTubern. Zwei möchte ich hier mal zeigen. Das erste, deutschsprachige, fand ich ganz angenehm ruhig und trotzdem witzig erzählt, das andere (englischsprachige) bringt noch ein paar mehr Details.


    ("Spiel und Zeug" kannte ich übrigens noch gar nicht, M1 Macs ab 2:50)



  • News, News, News:


    OpenBSD 7.0 jetzt auch auf RISC-V, Fortschritt bei Apple M1

    Auszug: "Nachdem mit OpenBSD 6.1 ARM und mit 6.9 PowerPC64 zu den unterstützten Hardware-Plattformen hinzugekommen sind, portieren einige Entwickler OpenBSD nun auf die langsam aus dem Dornröschenschlaf aufwachende RISC-V-Architektur. Die Entwicklung findet primär auf SiFive Unmatched statt: Das Board im Mini-ITX-Formfaktor ist mit einer 1,2 GHz schnellen Quadcore-CPU, 16 GByte RAM, viermal USB 3.2 Gen 1, einem x16 PCIe-Slot (8 Lanes) und zwei M.2-Steckplätzen für knapp 600 Euro erhältlich. Zurzeit ist es für Entwickler, aber kaum für Endanwender interessant. [...]

    Für Besitzer der schicken SGI Indy, Indigo2, Octane, O2, Origin und Onyx auf Basis der klassischen 64-Bit-MIPS-Prozessoren ist bei OpenBSD 6.9 Schluss, denn mit OpenBSD 7.0 wird der sgi-Port nicht mehr weiterentwickelt. [...]


    Apple M1 fast vollständig, Raspberry Pi 4 problematisch

    [...] Beim Raspberry Pi 4 mit seiner etwas schrulligen Hardware hingegen klemmt es: Eine neue U-Boot-Version sendet beim Start einen Reset-Befehl an den PCIe-Controller, der allerdings durch den bcmpcie(4)-Treiber nicht neu initialisiert wird. [...]

    Apple-Rechner mit der M1-ARM-CPU erhielten einige neue Treiber, die für einen kompletten Betrieb aber noch nicht ausreichen. Immerhin lassen sich über den aplpinctrl(4)-Treiber für das "Apple Pin Multiplexing" der GPIO-Controller ansprechen, um so vielleicht die Systeme um interessante Hardware zu erweitern."



    How Apple changed TSMC:



    "In this video I want to chronicle a beautiful relationship. One that made Apple a trillion dollar company and put TSMC on the cutting edge of semiconductor manufacturing. And how TSMC, Taiwan's most valuable company, changed its entire product strategy to accommodate Apple, the most valuable company in the world."



    Mac-Verkäufe weiter im Aufwind: Apples weltweiter Marktanteil steigt

    Die Entwicklung der globalen Absatzzahlen von Desktops, Notebooks und Workstations kennt seit mehr als einem Jahr nur eine Richtung: aufwärts. [...] Zwei Unternehmen gelang es allerdings, erheblich stärker zu wachsen als der Gesamtmarkt: Apple und Dell.

    Apple verkaufte laut der aktuellen Analyse von Canalys im dritten Quartal 2021 insgesamt 7,824 Millionen Macs. Von Juli bis September 2020 belief sich der Absatz auf 6,842 Millionen Desktops und Notebooks, das kalifornische Unternehmen brachte also knapp eine Million mehr MacBooks, iMacs und Mac Pros an den Mann oder die Frau. Das entspricht im Vergleich der beiden Zeiträume einem Wachstum von 14,4 Prozent. Besser als der iPhone-Konzern schnitt lediglich Dell ab [...]. Durch das Wachstum, das stärker ausfiel als die allgemeine Steigerung, stieg auch Apples globaler Marktanteil. Dieser beläuft sich Canalys zufolge auf 9,3 Prozent und nähert sich somit langsam der Zweistelligkeit."


    Dazu ist vielleicht noch zu sagen, dass der überwiegende Anteil der verkauften Macs des letzten Quartals wahrscheinlich M1-Macs gewesen sein werden – das sind also nicht nur gute Nachrichten für Apple, sondern auch für die ARM-Plattform, die dadurch binnen eines Jahres bald 10% des Desktop-Marktes erobert hat. Die ARM-Chromebooks im Lowend-Markt und die wenigen ARM-Surfaces noch nicht einmal mitgezählt.

  • Zur Architektur hat MacTechNews auch was Aktuelles: https://www.mactechnews.de/new…-loben-M1-Max-178829.html


    Ich bleibe aber dabei, dass ich wohl nicht mehr auf einen integrierten iMac setzen will. Damit bin ich mal gespannt wann Apple endlich den Mac mini überarbeitet (immer noch die "Das sieht so aus damit ein DVD-Laufwerk reinpasst"-Form ist schon sehr antachronistisch!) und hoffe Satechi bringt für den dann ebenfalls ein passendes Dock. Naja, vielleicht nächstes Jahr ... oder nie (bei Apple ist das schwer einzuschätzen).


    Übrigens, gekauft hätte ich den gelben iMac nie, aber als ich den bei einer Bekannten sah, war ich ganz überrasct, wiesehr das nach Gold aussieht. Hat was!

  • Damit bin ich mal gespannt wann Apple endlich den Mac mini überarbeitet (immer noch die "Das sieht so aus damit ein DVD-Laufwerk reinpasst"-Form ist schon sehr antachronistisch!)

    Ich finde die Form gar nicht schlecht. Passt easy neben den Monitorfuß :thumbup:. Flacher wäre natürlich immer willkommen.

  • Damit bin ich mal gespannt wann Apple endlich den Mac mini überarbeitet

    Ich gehe stark davon aus, dass Apple nächstes Jahr den Mac Mini auch von außen überarbeitet – und er wird mit großer Wahrscheinlichkeit kleiner werden (da ist ja fast nichts drin) und ich kann mir auch vorstellen, dass er (zumindest in der Nicht-Pro-Version) Schnittstellen verlieren wird – wobei man das ja alles über USB-4 nachrüsten kann.


    Und vielleicht ist der nächste Mac Pro dann auch nur noch ein aufgebohrter Mac Mini – mit Monster-SoC und entsprechender Lüftung/Kühlung aber ohne interne Erweiterungs-Möglichkeit (weil die dem SoC-Prinzip widersprechen und das Gerät nur langsamer machen würde). Ausnahme könnte die SSD sein.

  • aber ohne interne Erweiterungs-Möglichkeit (weil die dem SoC-Prinzip widersprechen

    Es gibt diverse SoCs mit rausgeführter PCIe-Schnittstelle.



    und das Gerät nur langsamer machen würde

    Warum würde das Gerät langsamer werden, wenn man eine PCIe-Karte anschliessen kann? Und warum wird es nicht langsamer, wenn man das mit einem zusätzlichen Thunderbolt-Tunnel in der Mitte macht?

  • Ich gehe stark davon aus, dass Apple nächstes Jahr den Mac Mini auch von außen überarbeitet – und er wird mit großer Wahrscheinlichkeit kleiner werden (da ist ja fast nichts drin) und ich kann mir auch vorstellen, dass er (zumindest in der Nicht-Pro-Version) Schnittstellen verlieren wird – wobei man das ja alles über USB-4 nachrüsten kann.

    Ich hoffe mal, dass der Mac mini insbesondere von der Standfläche kleiner wird (wie wäre es mit einem Würfel?). Schnittstellen kann er gerne verlieren, für mich bräuchte er nach hinten raus nur Strom, LAN, 2x Bildschirm (wie ist eigentlich egal) und einmal USB-C.


    Da Apples Speicherpreise schon weit jenseits von pervers sind, erwarte/erhoffe ich dann von Satechi ein optisch exakt passendes Dock, auf den man ihn stellen kann und das mittels kurzem Kabel zum USB-C-Port verbunden wird. Dort drin dann ein M.2-Slot für die Datenablage (NEIN! Ich will KEINE exerne, häßliche HDD auf dem Schreibtisch permanent stehen haben!) - so etwas gab es von denen ja schon mal - und nach vorne einmal USB 3 für Sticks und einen SD-Card-Slot und nach hinten ein paar lahme USB-Anschlüsse für Drucker, Scanner, usw.


    Wenn Apple den Mac Mini so bringt und es auch das Zubehör gibt (was ja nun wirklich nicht so exquisit wäre), kommt bei mir auch ein neues Setup ins Haus. Kommt da aber kein Update des mini oder Apple hievt alle seine Desktop-Macs über 2.000 EUR, werde ich doch wieder das OS wechseln. Richtig ärgerlich wäre da ohnehin nur der Verzicht auf iPhoto/Fotos und die E-Mail-Bestandsextraktion aus Mail. Für den Rest setze ich eh auf Tools, die es auf mehreren Plattformen gibt.

  • Warum würde das Gerät langsamer werden, wenn man eine PCIe-Karte anschliessen kann?

    Ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt. Was ich meinte: Ein Teil des M1-Performance-Vorteils liegt darin begründet, dass die GPU-Cores Teil des SoC sind und das RAM direkt angebunden ist. DIESE Teile kann man daher nicht einfach per PCIe o.ä. erweitern – ohne dass der SoC-Gedanke ad absurdum geführt wird und die Performance-Vorteile verschwinden. Es wird also wahrscheinlich bei einem Mac (Mini) Pro keine Grafikkarten oder RAM-Riegel geben. Ich sagte aber auch, dass das bei der (über PCIe angebundenen) SSD anders wäre – die könnte man austauschbar machen, ohne dass die Geschwindigkeit darunter leiden würde. Da stellt sich halt nur die Frage, ob Apple das machen würde (bei einem Pro-Modell).


    Schnittstellen kann er gerne verlieren, für mich bräuchte er nach hinten raus nur Strom, LAN, 2x Bildschirm (wie ist eigentlich egal) und einmal USB-C.

    Ich kann mir vorstellen, dass die Standfläche kleiner wird (Netzteil extern mit iMac-Anschluss) und dass er als Anschlüsse 2x USB-C/Thunderbolt, Audio-Klinke und vielleicht noch HDMI bekommt – und LAN über ein optionales Netzteil (wie beim iMac).


    Ein Pro-Modell bekäme dann (neben Pro- und Max-SoCs) einen 3. Thunderbolt-Anschluss, sicherlich HDMI und vielleicht SD-Card-Slot (also ungefähr die MacBook Pro-Ausstattung).

  • Ein Teil des M1-Performance-Vorteils liegt darin begründet, dass die GPU-Cores Teil des SoC sind und das RAM direkt angebunden ist. DIESE Teile kann man daher nicht einfach per PCIe o.ä. erweitern – ohne dass der SoC-Gedanke ad absurdum geführt wird und die Performance-Vorteile verschwinden.

    Man könnte aber zusätzliches RAM oder eine weitere Grafikkarte extern dranhängen. Natürlich wäre Extra-RAM langsamer als On-SoC-RAM, aber letzteres könnte man dann auch als Software-gemanageten Cache betrachten. Bei Systemen mit mehreren CPU-Sockeln gibts das Problem ja schon länger, dass lokal angebundener Speicher schneller ansprechbar ist als Speicher, der an einer anderen CPU hängt und zumindest Windows und Linux haben APIs, damit Applikationen mit sowas umgehen können.


    Ein Pro-Modell bekäme dann (neben Pro- und Max-SoCs) einen 3. Thunderbolt-Anschluss, sicherlich HDMI und vielleicht SD-Card-Slot (also ungefähr die MacBook Pro-Ausstattung).

    Mindestens bei einem Mac Mini Pro würde ich aber noch die Option auf 10GBit-Ethernet erwarten - das kann man ja schon beim aktuellen M1-Mini dazuklicken.

  • Natürlich wäre Extra-RAM langsamer als On-SoC-RAM [...] Bei Systemen mit mehreren CPU-Sockeln gibts das Problem ja schon länger

    Fast-RAM, Slow-RAM – das klingt nach einem Gemurkse, das Apple eher nicht machen wird. Und sie hätten auch nichts davon, warum sollten sie da also (zudem erklärungsbedürftigen) Aufwand betreiben.

  • Zum Thema dedizierte Grafikkarte (z.B. in einem Mac Pro):


    Benchmark: M1 Max vs. AMD W6900X aus dem Mac Pro


    Fazit: "Eine vom Chefentwickler aufgeworfene Frage lautet, ob man gerade das Ende dedizierter Grafikkarten erlebe. Während in der Vergangenheit stets galt, dass Chipsatz-Grafiklösungen allenfalls mittelmäßige Performance bieten, hat sich das Blatt grundlegend gewandelt. Angesichts der "Unified Memory"-Architektur kann der M1 Max mit seiner integrierten Grafikeinheit Leistungswerte schaffen, welche selbst für Pro-Grafikkarten schwer zu erreichen sind. In Hinblick auf den Mac Pro mit Apple-Chips, dieser wird für Ende 2022 erwartet, erscheint der Einsatz "klassischer" Grafikkarten somit immer unwahrscheinlicher."

  • Fast-RAM, Slow-RAM

    die machen nur CHIP-RAM 😎 wie Jay Miner beim Amiga ... der hatte ja auch schon Unifed Memory Architektur...


    ich glaube da sind jetzt ehemalige Commodore Amiga Veteranen bei Apple am werkeln oder? Dave Haynie?


    was hat Dave for einem Jahr gemacht ?

  • wie Jay Miner beim Amiga ... der hatte ja auch schon Unifed Memory Architektur...

    Im Prinzip hatten ja fast alle Homecomputer "Unified Memory" – bis auf MSX, die hatten getrenntes Video-RAM, soweit ich mich erinnere. OK, bei C64 und Co. konnte der Grafikchip nicht das ganze RAM nutzen, sondern jeweils nur nur einen Ausschnitt – aber es war halt das gleiche RAM. Zu IBM-kompatiblen/Wintel-Zeiten wurde dann das Grafikkarten-Konzept gefeiert – und es war ja auch viele Jahre lang ein großer Erfolg. Die Onboard-Grafik (ohne eigenen Speicher) ist zwar nie komplett ausgestorben, war aber gegenüber den dedizierten Grafikkarten schnarchlangsam. Erst mit den Mobile-SoCs der letzten Jahre wurde dann die Unified-Memory-Grafik wieder konkurrenzfähig.


    Als Apple letztes Jahr die M1-MacBooks vorstellte, hat deren integrierte GPU bisherige PC-Onboard-Grafik-Lösungen schon deklassiert. Aber Beobachter fragten sich dann doch, ob man mit der gleichen Technik je gegen etablierte Lösungen von nVidia und AMD (zumindest im Notebook-Bereich) anstinken können wird. Es hat sich nun, vor allem mit dem M1 Max, gezeigt, dass das sehr wohl möglich ist – und das noch bei deutlich weniger Energie-Verbrauch. Und wenn dann im nächsten Jahr irgendwann Rechner mit den wirklich großen M1-SoCs auf den Markt kommen und damit Lösungen, die statt 32 GPU Cores bis zu 128 davon haben, dann verschiebt sich das Leistungs-Niveau nochmals. Allenfalls der Preis könnte den Erfolg schmälern.


    Viele, die sich schon vor Apples M1 gut vorstellen konnten, dass ARM auf dem Desktop von der CPU her wettbewerbsfähig wäre, waren sich im GPU-Bereich da weniger sicher. Jetzt sieht man (und einige werden sich die Augen reiben): Es geht – und gar nicht mal so schlecht.

  • Und wenn dann im nächsten Jahr irgendwann Rechner mit den wirklich großen M1-SoCs auf den Markt kommen und damit Lösungen, die statt 32 GPU Cores bis zu 128 davon haben, dann verschiebt sich das Leistungs-Niveau nochmals.

    Dann wird Apple aber mit Sicherheit nochmals die Speicherbandbreite erhöhen müssen, wahrscheinlich durch noch mehr Speicherkanäle.

  • Dann wird Apple aber mit Sicherheit nochmals die Speicherbandbreite erhöhen müssen, wahrscheinlich durch noch mehr Speicherkanäle.

    Wenn die folgende Darstellung stimmt, dann bekommen 2C-Die und 4C-Die ja nicht nur weitere GPUs, sondern im Prinzip ist das komplett 2x bzw. 4x M1-Max, also dann mit 16 bzw. 32 Performance-CPU-Cores, wovon sich wahrscheinlich je 8 den Speicher mit 32 GPU-Cores teilen (oder alle teilen sich alles?). Das müssten dann [edit] addiert 800 bzw. 1600 GB/s Durchsatz sein, wenn sich immer alles verdoppelt bzw. vervierfacht.


  • Wenn die folgende Darstellung stimmt

    Das Bild ist zwar lustig, hat aber IMHO nicht so richtig viel mit der Realität zu tun - es deutet zB an, dass die grösseren Chips im Vergleich zum M1 mit der Hälfte der Neural-Engine-Kerne auskommen müssten. Ausserdem würde "two Jade-C dies in a package" bedeuten, dass es doch Unterschiede in der Speichergeschwindigkeit gibt, da manche Zugriffe auf direkt angebundenes RAM erfolgen können und andere erst zum anderen Die rübergeleitet werden müssen. Selbst wenn die Anbindung dahin schnell genug ist, Bonus-Latenz gibt es dadurch trotzdem.