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Erste Apple Macs mit ARM-Prozessoren

  • Ein großer Klotz am Bein für ARM-Spiele-Entwickler war bisher, dass die führende Vertriebsplattform STEAM keine ARM-kompatiblem APIs zur Verfügung stellte. Das hat sich nun endlich geändert:


  • Nach langer Wartezeit ist der nächste Event zum Thema ARM-Macs nun endlich bekannt gegeben worden:


    Neue Macs: Nächstes Apple-Event am 18. Oktober


    Ausschnitt: "Hauptneuheiten dürften zwei Apple-Silicon-Macs sein: MacBook-Pro-Maschinen mit "M1X"-Chip in den Formaten 14 und 16 Zoll. [...] Die neuen MacBook-Pro-Modelle sollen mit Mini-LED-Screen, (wieder) mehr Ports (HDMI, Kartenschacht, vermutlich MagSafe) und vor allem deutlich mehr Leistung ausgerüstet sein. [...] Denkbar wären auch neue M1X-Mac-mini-Modelle als Profi-Maschinen, doch hierzu gibt es seit Längerem keine Gerüchte mehr. Zudem wird Apple den Erscheinungstermin von macOS 12 alias Monterey kommunizieren ..."



    Nächste Apple-Keynote: Neue Gerüchte zu MacBook Pro und AirPods 3


    Ausschnitt: "So behauptet Dylankt, ein Apple-Beobachter auf Twitter, der in der Vergangenheit bei Prognosen richtig lag, er habe vernommen, dass Apple keine Unterschiede bei der Basis-Konfiguration der erwarteten MacBook-Pro-Modelle mit M1X-SoC machen werde. Beide kommen angeblich mit 16 GByte RAM und standardmäßig 512 GByte großer SSD [...]. Beide Maschinen haben erstmals ein Mini-LED-Display, dünnere Display-Ränder ohne Logo am unteren Bildschirmrand sowie erstmals 1080p-Webcams."


    Dazu ist zu sagen, dass Apple, soweit ich weiß, bei den MacBooks noch nie sein Logo am unteren Rand gezeigt hat – da steht bei mir z.B. ganz schlicht nur der Geräte-Typ, also "MacBook Pro". Das Logo zeigt Apple fast immer nur auf Geräte-Rückseiten. Das nur am Rande.

  • Dazu ist zu sagen, dass Apple, soweit ich weiß, bei den MacBooks noch nie sein Logo am unteren Rand gezeigt hat – da steht bei mir z.B. ganz schlicht nur der Geräte-Typ, also "MacBook Pro". Das Logo zeigt Apple fast immer nur auf Geräte-Rückseiten. Das nur am Rande.

    Ich glaube so ist es auch gemeint. Der Schriftzug dürfte am neuen MacBook Pro entfallen.

  • Um die Wartezeit zu überbrücken, mehr M1-News: ;)


    Linux is now ‘usable as a basic desktop’ for M1 Macs

    After almost a year of a project to port Linux to the M1 Macs, news looked better than worse. By the end of June, Linux Kernel was available to Macs with Apple’s proprietary processor, and now the creators of the project are saying Linux is now “usable as a basic desktop.”


    Hyper says its new USB-C docks can run two displays off an M1 MacBook out of the box

    Hyper claims its new USB-C hubs will address one of the key frustrations with Apple’s M1 MacBooks: their inability to natively power more than one external display at a time. Both Hyper’s $129.99 “HyperDrive Dual 4K HDMI 3-in-1 USB-C Adapter” and its $199.99 “HyperDrive Dual 4K HDMI 10-in-1 USB-C Hub” have two HDMI ports, which it says can output to two 4K monitors without the need for software drivers.


    Microsoft Says No to WOA Support on M1 Macs

    "The software giant told The Register that running the ARM version of Windows 11 on M1-based Macs is not “a supported scenario,” ending speculation that Parallels Desktop customers would be able to purchase and install Windows 11 legally on those systems."

    Damit zerschlagen sich erstmal die Hoffnungen, Parallels könnte seine VM-Software mit Windows 11 bundlen. Man muss also weiterhin die VM getrennt kaufen und dann gucken, wie man Windows darauf zum Laufen bekommt. Irgendwie ist WOA immer noch kein Produkt für Microsoft, das sie getrennt von Hardware in den Handel bringen wollen. Was ist da los?


    Microsoft Releases Windows 11, Mac Virtualization Support Still Seems Unlikely

    Schlägt in die gleiche Kerbe, wie der obere Bericht, zeigt aber noch etwas mehr Windows 11 und die erkennbaren Ähnlichkeiten zu macOS.


    Windows und Linux am Mac? Vmware veröffentlich Fusion für M1-Macs

    "Kurz nach Parallels hat nun auch Vmware eine mit M1-Macs kompatible Version von Fusion veröffentlicht. Im Unterschied zur Version von Parallels ist es aber noch keine finale Version, dafür ist die Nutzung der Software vorerst kostenlos. Erstmals kann man nun auch mit Fusion ARM-Versionen von Linux und Windows auf einem M1-Mac nutzen . Nur ARM-Systeme sind als virtuelle Systeme nuzbar, die verbreiteten x86-Versionen werden nicht unterstützt."


    Universal Control in macOS 12 Monterey: Jetzt Beta

    "Die ‘nahtlose Steuerung’ ermöglicht, eine Maus und eine Tastatur auf mehreren Macs und iPads zu verwenden, von einem Bildschirm zum anderen zu wechseln und sogar drag-and-drop zwischen verschiedenen Geräten zu ermöglichen – es handelt sich hier gewissermaßen um eine Weiterentwicklung von Sidecar, das Apple vor zwei Jahren mit macOS 10.15 Catalina und iPadOS 13 einführte. Während aber Sidecar weiter eine Funktion für alle halbwegs aktuellen Macs und iPads bleibt, ist die nahtlose Steuerung M1-Macs vorbehalten.


    Die Aktivierung in der zehnten Beta ist nicht selbsterklärend, auf GitHub ist Code veröffentlicht , den man als Dokument in der Library von macOS Monterey Beta 10 ablegen muss - nach einem Reboot seht die nahtlose Steuerung zur Verfügung. Wir denken nicht, dass die nahtlose Steuerung in ihrem Beta-Zustand es in die endgültige Version von macOS 12 Monterey aufnehmen schaffen wird, wenn Apple das neue System vermutlich gegen Ende kommender Woche freigibt."

  • Na, dann schauen wir doch mal wie sich da die Preise der ganzen Alu-Macs entwickeln: https://www.welt.de/wirtschaft…u-Industrie-in-Angst.html


    Aber vielleicht schwenkt der Mac mini ja zum Kunststoffgehäuse, wie er es - meiner Ansicht nach - schon 2013 (mit Wegfall des optischem Laufwerks und Einführung der Hochkant-TimeCapsule) hätte machen sollen.


    (hier in iPhone-5C-Farben, bitte also auf die neuen iMac-Farben umdenken!)

  • dann schauen wir doch mal wie sich da die Preise der ganzen Alu-Macs entwickeln

    Apple setzt bei vielen Geräten ja schon auf Recycling-Alu. Und Alu lässt sich nunmal auch sehr gut recyceln. Trotzdem sollen die neuen Macs wohl teurer als ihre Vorgänger werden – aber eher, weil die ganzen IT-Innereien im Einkauf und Produktion (wegen Engpässen) teurer werden, nicht die Hülle.


    Außerdem stellt nach Berichten China ja den Magnesium-EXPORT ein, nicht die Produktion (die wird verringert und wahrscheinlich vorwiegend die inländischen Kunden beliefert). Und Apple lässt ja die meisten Geräte in China fertigen – da sollte es also eigentlich kein so großes Lieferproblem geben.

  • Aber vielleicht schwenkt der Mac mini ja zum Kunststoffgehäuse

    Apple hat allerdings so viel Expertise bei der Verarbeitung von Metall und Glas für Gehäuse angesammelt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie ohne Not wieder auf Kunststoff gehen werden.


    In wenigen Stunden werden die neuen ARM-MacBooks vorgestellt .... Aber bis dahin: ;)


    ARM-Notebook-CPUs auf dem Vormarsch – Apple dominiert den Weltmarkt

    Auszug: "ARM-Prozessoren waren noch vor wenigen Jahren nahezu ausschließlich in Smartphones, Tablets und Smartwatches sowie Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi anzutreffen. In Notebooks und Desktops hingegen fristeten die CPUs ein Schattendasein. [...] Der Analyse zufolge werden die mit ARM-Notebook-Prozessoren erzielten Erlöse 2021 knapp eine Milliarde US-Dollar betragen und sich damit im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen. [...] 79 Prozent der 2021 mit ARM-Notebooks-CPUs erzielten Umsätze entfallen laut den Marktforschern auf Apple. Auf dem zweiten Platz landet das taiwanische Unternehmen Mediatek mit einem Anteil von 18 Prozent.


    Rollenspiel im Weltraum: "EVE Online" läuft jetzt nativ auf M1- und Intel-Macs

    Weltweit treffen sich mehr als 24 Millionen Gamer regelmäßig im Internet, um mithilfe von "EVE Online" im Weltall Handel zu treiben und Kämpfe auszufechten.


    Apple sichert Grafiksuite Blender Unterstützung zu

    Cupertino sei dem Development Fund beigetreten und sichere damit technisches Know-how sowie weitere Ressourcen zu. Außerdem erwartet die Entwickler nun eine saftige Finanzspritze: Wie hoch diese ist, lässt Blender zwar offen, ein Corporate Patron leistet aber eine Unterstützung von mindestens 120.000 Euro pro Jahr.


    Parallels Desktop für Mac kommt mit Windows 11 zurecht

    Über ein vTPM ist es möglich, das neue Betriebssystem auf Intel- und sogar ARM-Maschinen in einer virtuellen Maschine zu installieren.


    Apple will "Notch" beim neuen MacBook Pro verstecken

    Bereits am Wochenende machten zwei Berichte die Runde: Die neuen M-Chips sollen auf die Namen "M1 Pro" und "M1 Max" hören und Apple plant, auch beim MacBook Pro eine "Notch" im Display einzuführen. [...] beim Mac schafft Apple momentan an der oberen Bildschirmseite durch einen "Trauerrand" Platz für das Kameramodul. Laut den am Wochenende aufgetauchten Informationen soll sich dies aber mit dem kommenden 2021er MacBook Pro ändern: Das Display soll bis zu den Gehäuserändern reichen und das Kamera-Modul in einer Aussparung untergebracht werden.

  • Wenn das Macbook tatsaechlich mit einer Notch auf den Markt kommt, dann lache ich aber mal wirklich ganz laut...


    Beim Handy sind diese Dinger schon ein Graus (da verstecke ich sie auch, da mein jetziges Handy ebenfalls eine hat - immerhin eine sehr kleine und oben ist sowieso immer die Statusleiste, daher habe ich den Hintergrund auf schwarz geschalten, womit die Notch unsichtbar wird). Aber bei einem Laptop kann ich mir das so gar nicht vorstellen...

  • Wenn das Macbook tatsaechlich mit einer Notch auf den Markt kommt, dann lache ich aber mal wirklich ganz laut...

    Also ich finde es eine tolle Sache, dass der Bildschirm bis an den Rand geht und trotzdem eine Kamera eingebaut ist. macOS wird schon eine Lösung haben, um den Notch im User Interface elegant einzubinden.

  • oben ist sowieso immer die Statusleiste

    Ja, und bei macOS ist dort die (üblicherweise ohnehin zweigeteilte) Menüleiste. Links ist das Apfelmenü und die Pulldown-Menüs des jeweiligen Programms, rechts (erweiterbar) die Mitteilungszentrale, Lautstärke, Benutzerwechsel, Sprache, WiFi usw. Bei mir ist die Leiste genau in der Mitte meistens frei.


    Im Ur-OSX stand in der Mitte der Apfel (der jetzt ganz links steht) – warum soll da nicht eine Notch sein, wenn das den restlichen Bildschirm insgesamt vergrößert und randloser macht. Im Normalfall würde das (speziell bei macOS) überhaupt nicht stören, denn die Menüzeile ist ohnehin fast immer sichtbar.



    Hier kann man das sehen: Links Menüpunkte, rechts "Accessories", in der Mitte frei. Dass der obere Rand bei MacBook-Screens meistens dicker ist als die seitlichen Ränder, liegt alleine an der Kamera. Warum also nicht die Menüleiste links und rechts der Cam, also höher, positionieren? Bessere Ausnutzung der Fläche.


    Außerdem ist die Notch fast schon ein Markenzeichen mit Wiedererkennungs-Wert für Apples Geräte. ;)


    Und noch wissen wir ja nichts genaues – heute Abend sind wir schlauer.

  • Also ich behaupte folgendes: Jeder andere Hersteller würde für solch eine Lösung ausgelacht werden - besonders von Apple-Fans, die ja bekanntlich Wert auf Ästhetik und Design legen ;)


    Aber nun macht Apple es eben vor, und dann ist es natürlich 'ne "tolle Sache" und ein "Markenzeichen" ;) alles klar :)

  • Jeder andere Hersteller würde für solch eine Lösung ausgelacht werden

    Ich würde nicht lachen – dafür wäre es zu irrelevant. Aber bei anderen Betriebssystemen befindet sich am oberen Rand auch keine Menüleiste, die ohnehin nicht als Arbeitsfläche zur Verfügung steht. Von daher ist macOS das einzige System, bei dem so eine Platzierung problemlos möglich wäre, ohne zu stören. Du kannst mein Argument gerne als Fanboytum abtun – trotzdem bleibe ich dabei. Alternative wäre ja nur ein breiterer oberer Rand (oder eine schlechtere Kamera) – wer will das schon?





  • Ich habe noch nie die Gier nach schmalen Rändern verstanden, vor allem nicht, wenn dazu derartige Kompromisse eingegangen werden müssen.


    Aber gut, da MacOS ja leider permanent so 'ne ominöse Leiste da oben hat, können die sich diesen wohl erlauben... - um Deine Aussage einfach mal mit meinen Worten und aus meiner Perspektive wiederzugeben ;)

  • Ich habe noch nie die Gier nach schmalen Rändern verstanden, vor allem nicht, wenn dazu derartige Kompromisse eingegangen werden müssen.

    Also ich schon. Ich arbeite im Homeoffice auf meinem Notebook-Bildschirm und freue mich über jeden zusätzlichen Zentimeter. Die dramatischen Auswirkungen einer Aussparung oben erschließt sich mir persönlich nicht.

  • ... und dann ist es natürlich [...] ein "Markenzeichen"

    Meine Aussage war mit einem Zwinker-Smiley versehen und so war es auch gemeint.


    Aber bei Smartphones gibt es ja immer weniger Unterscheidungs-Merkmale und da ist so eine optische Besonderheit (wie zuvor der einzelne Home-Button) die letzte Möglichkeit, um auf der Vorderseite überhaupt wiedererkennbar zu sein. Das ist natürlich nicht der Grund für die Notch (sondern technische Herausforderungen) – aber es ist (bei aller berechtigter und unberechtigter Kritik) ein optisches Merkmal, an dem man iPhones erkennen kann.


    Aber gut, da MacOS ja leider permanent so 'ne ominöse Leiste da oben hat

    Desktop-Programme haben nunmal meistens (und glücklicherweise) Menüleisten. Bei macOS befindet die sich nicht im Fenster (oder in den Fenstern) eines Programms, sondern am oberen Bildschirmrand – das war schon immer so und hat Vor- wie auch Nachteile. Es ist halt einfach ANDERS als bei Windows (oder auch den meisten Linux-Desktops). Keine Ahnung, was daran "ominös" sein soll.


    Ich habe noch nie die Gier nach schmalen Rändern verstanden

    Ich auch nicht unbedingt. Apple ist da ja nun auch wirklich kein Vorreiter. Aber mich haben in den letzten Jahren die ungleichmäßig starken Ränder optisch schon etwas gestört, nicht die Stärke an sich. Wenn Apple jetzt die Ränder oben und an den Seiten gleichmäßig hinbekäme – unter Zuhilfenahme einer kleinen Notch oder eines Kamera-Punchholes, fände ich das ästhetischer als die aktuelle Unregelmäßigkeit. Wenn das natürlich auch ohne "Kerbe" oder Loch ginge, wäre es noch besser – aber damit tun sich ja offensichtlich auch andere Hersteller schwer.

  • und da ist so eine optische Besonderheit (wie zuvor der einzelne Home-Button) die letzte Möglichkeit, um auf der Vorderseite überhaupt wiedererkennbar zu sein

    Da gebe ich Dir voellig recht, allerdings ist das meiner Meinung nach mehr "aus der Not eine Tugend machen". Zumal die meisten Smartphones eine deutlich kleinere Notch haben, beim iPhone ist die schon extrem breit. Links und rechts ist kaum noch Platz fuer irgendwelche Icons. Bei meinem Handy nimmt die Notch vielleicht 10% der Breite ein, das ist noch einigermassen verschmerzbar (aber ich haette mir dennoch lieber ein Handy ohne Notch gekauft!).


    Desktop-Programme haben nunmal meistens (und glücklicherweise) Menüleisten. Bei macOS befindet die sich nicht im Fenster (oder in den Fenstern) eines Programms, sondern am oberen Bildschirmrand – das war schon immer so und hat Vor- wie auch Nachteile. Es ist halt einfach ANDERS als bei Windows (oder auch den meisten Linux-Desktops). Keine Ahnung, was daran "ominös" sein soll.

    Ja, manche Desktop-Programme haben Menue-Leisten. Sehr schoen zu sehen im Video z.B. bei 40:45, da sieht man nun schon, dass das Desktop-Programm wohl besser drauf achten sollte, moeglichst alles links von der Notch unterzubringen, weil es ansonsten richtig kacke aussieht, wenn da rechts auch noch ein paar Menue-Punkte erscheinen. Andere Desktop-Programme haben keine Menue-Leisten, wie im Video auch etlicherweise zu sehen; diese machen dann oben einfach alles schwarz, und schon ist der - in den Augen einiger hier - unschoene dicke Rand wieder da.


    Aber mich haben in den letzten Jahren die ungleichmäßig starken Ränder optisch schon etwas gestört

    Mit Sicherheit kann man drueber streiten, ob ein ungleichmaessiger Rand nun ein aesthetisches "Verbrechen" ist oder nicht - aber in der Nutzung merke ich das gar nicht oder denke nicht drueber nach. Von daher ist es mir ein Raetsel, wie man scheinbar mehr auf den Rand achtet als auf den Bildschirminhalt. Bei der Notch ist es umgekehrt, die MUSS ich zwangslaeufig sehen, da sie sich ja in den Bildinhalt foermlich hineinpresst. Aber was sich oberhalb meines Bildschirms abspielt, ist mir eigentlich relativ egal.


    Ich arbeite im Homeoffice auf meinem Notebook-Bildschirm und freue mich über jeden zusätzlichen Zentimeter. Die dramatischen Auswirkungen einer Aussparung oben erschließt sich mir persönlich nicht.

    Ist das nicht ein Widerspruch? Hat man denn tatsaechlich "mehr" Platz? Wurde nicht vielmehr ein Stueck rausgefressen?

  • Ist das nicht ein Widerspruch? Hat man denn tatsaechlich "mehr" Platz? Wurde nicht vielmehr ein Stueck rausgefressen?

    Nein, so wie ich das verstanden habe wurde der Bildschirm vergrößert, bis auf den Ausschnitt. Daher ist die Bildschirmdiagonale jetzt wohl auch 14,2 und 16,2". Ich hatte allerdings etwas größere Erwartungen, so ganz bis an den Rand geht das Display ja noch nicht.