steckt dahinter der völlige Verzicht auf FireWire in Tahoe?
Vielleicht. Die Apple Silicon Macs hatte nie FW, oder? ich weiß gar nicht, welche Macs zuletzt noch FW hatten – meiner ja (FW 800).
Seit 2012 wurden keine Macs mit FireWire mehr produziert…
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steckt dahinter der völlige Verzicht auf FireWire in Tahoe?
Vielleicht. Die Apple Silicon Macs hatte nie FW, oder? ich weiß gar nicht, welche Macs zuletzt noch FW hatten – meiner ja (FW 800).
Seit 2012 wurden keine Macs mit FireWire mehr produziert…
steckt dahinter der völlige Verzicht auf FireWire in Tahoe?
Vielleicht. Die Apple Silicon Macs hatte nie FW, oder? ich weiß gar nicht, welche Macs zuletzt noch FW hatten – meiner ja (FW 800).
Seit 2012 wurden keine Macs mit FireWire mehr produziert…
Die Frage ist ja mehr, wie lange Apple den Adapter noch produziert hat.
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Aber generell hätte ich dieses Ausmisten erst für macOS 27 erhofft, wenn dann ohnehin alle Treiber für x86-64 rausfliegen werden.
Vielleicht. Die Apple Silicon Macs hatte nie FW, oder? ich weiß gar nicht, welche Macs zuletzt noch FW hatten – meiner ja (FW 800).
FireWire war und ist aber prinzipiell zugänglich. Mit einem Adapter auf Thunderbolt. Ich habe alte Festplatten mit zwei aufeinander folgenden Adaptern an ein MacBook Pro M1 Max problemlos anhängen können. FireWire 800 auf Thunderbolt 1 oder 2 und von Thunderbolt 1 bzw. 2 auf Thunderbolt 4 im USB-C-Formfaktor (wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe).
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Ich kann mir vorstellen, dass Apple den Support für mehr als zwei Jahrzehnte alte iPods abdreht (ich habe selber so einen), aber ich glaube nicht, dass der Support von externen FireWire-Platten in Kürze abgedreht wird. Aber lassen wir uns überraschen.
Seit 2012 wurden keine Macs mit FireWire mehr produziert…
Also quasi ab "Retina" (in den MacBook Pros). Meines ist ja das letzte ohne Retina (und dafür mit FW).
Seit 2012 wurden keine Macs mit FireWire mehr produziert…
Also quasi ab "Retina" (in den MacBook Pros). Meines ist ja das letzte ohne Retina (und dafür mit FW).
Also dort, wo sie für den FireWire-Stecker-Formfaktor zu dünn geworden sind.
Heise schaut zurück auf den Anfang der Apple CPUs:
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Schon ein paar Monate alt aber hier wohl noch nicht gepostet:
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WineHQ hat Framework Mono in Version 6.14.0 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um die erste stabile Version seit fünf Jahren, sowie das erste Release, seit das Wine-Projekt die Entwicklung von Microsoft übernommen hat. Mit dem Update unterstützt Mono macOS für ARM64-Geräte nativ.
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Der TI MSPM0C1104 bringt den 32-Bit-Kern ARM Cortex-M0+, 1 KByte RAM und 16 KByte Flash auf 1,6 mm × 0,861 mm unter.
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Schon irre, was so geht.
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Auszug: Das MacBook mit 12 Zoll war ein ultrakompaktes und leichtes Gerät, das unter einem Kilo wog und nahezu nur aus Tastatur und Bildschirm bestand. Besonders für Reisende war es ideal: Der Bildschirm war groß genug und die Tastatur ausreichend dimensioniert, um zumindest Büroarbeiten zu erledigen. Einzig störend war der vergleichsweise langsame Intel-Chip ohne Lüfter.
Das neue MacBook soll nun mit 13 statt mit 12 Zoll großem Bildschirm ausgestattet sein. Es bleibt zu hoffen, dass die zusätzliche Fläche nicht dazu führt, dass die Hardware (viel) schwerer und größer wird als die alte Intel-Variante, denn dann würde es auch weniger ins Programm passen. Die Hoffnung ist ein besonders dünnes und leichtes Gerät. Ming-Chi Kuo, Analyst bei TF International Securities mit guten Kontakten in Apples Lieferkette, hatte die Spekulationen aufgebracht. Laut seinen Informationen wird das neue Modell keinen M-Chip erhalten, wie Apple sie sonst in Macs verbaut, sondern den A18 Pro aus dem iPhone 16 Pro.
Allerdings soll das neue Kompakt-MacBook auch recht günstig sein, eventuell bereits bei 700 US-Dollar losgehen. Damit würde es dem MacBook Air M1 Konkurrenz machen, das bei einzelnen Händlern unter diesem Preis angeboten wird, offiziell aber von Apple nicht mehr gelistet wird. Das alte MacBook mit 12 Zoll war vor allem für mobile Anwender gedacht, die Büroanwendungen und Web-Apps nutzen – das dürfte auch hier so bleiben. Nur eben deutlich performanter als damals.
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Heise erzählt die Geschichte der M Macs
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Auszug: Docker hat die Version 4.44.0 von Docker Desktop für macOS veröffentlicht. Eine wichtige Neuerung ist die Umstellung auf das Apple Virtualization Framework (AVF) als Standard-VMM für Macs mit Apple-Chip. Die bisher genutzte QEMU-Virtualisierung wurde komplett entfernt. Mit der Umstellung auf AVF verspricht Docker eine deutlich verbesserte Performance und Stabilität. Das Framework kann die Fähigkeiten der Apple-Silicon-Architektur optimal nutzen.
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In einem Please login to see this link. berichten die Entwickler über die Arbeit der letzten Monate, unter anderem im Bereich der GPU-Unterstützung und der Integration des Linux-Kernels 6.16.
Info über Wikipedia gefunden, da anscheinend vorher übersehen. iPad ist zwar kein Mac (mit iPadOS 26 schon etwas mehr) aber da die Software erst ab den M-Chips läuft:
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Auszug: Eigentlich erscheint es geradezu logisch, dass man digitale Werkstoffe bei der Verwendung von Blender "anfassen" möchte – tatsächlich gibt es dafür auf PC oder Mac diverses Zubehör. Doch nun wird die Nutzung des Open-Source-3D-Pakets noch etwas natürlicher: Die Blender-Foundation hat angekündigt, eine iPad-Version der Software umzusetzen, die spezifisch auf Apple-Tablets angepasst ist.
Wie die Stiftung in dieser Woche in ihrem Blog ankündigt, will man damit "über Maus und Keyboard hinaus" gehen. Da das iPad Pro mittlerweile dank M-SoCs schnell genug geworden ist, ist das jetzt auch technisch möglich. "Die Idee dabei ist, die volle Leistung von Blender auf diese Geräte zu holen." Das Zielpublikum sind "alle Blender-Nutzer", besonders aber jene, die mit einem Stift spezialisierte Aufgaben erledigen wollen, etwa Malen, Sculpting oder 2D-Animationen.
Im August will Blender auf der Siggraph 2025 in Vancouver einen technischen Prototyp zum Ausprobieren zeigen, danach soll es Workshops und Diskussionen im Blender-Hauptquartier sowie weitere Details auf der nächsten Blender Conference geben, die im September stattfindet. Apple-Nutzer können Blender ansonsten natürlich seit langem für Intel- und Apple-Silicon-Macs austesten.
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Ganz neues OS, dass sich mit dem User unterhalten soll
Mac Mini soll M5 bekommen:
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Mac Pro soll M4 Ultra bekommen:
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Indien steigert die Apple Produktion
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Könnte man auch im KI Thread posten?
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Auszug: Wer einen Mac benutzt, verwendet Verschlüsselungsalgorithmen – bewusst oder unbewusst. Das Daten-Volume von macOS ist standardmäßig verschlüsselt, die Passwörter-Datenbank ebenfalls – und wer ein Image mit einem Passwort schützt, wählt dabei auch eine Verschlüsselung aus. Um die Echtheit von Betriebssystem und Programmen zu überprüfen, nutzt Apple eine Sonderform der Verschlüsselung: den „Secure Hashing Algorithm“ (SHA).
Doch wie viel schneller kann Apple Silicon verschlüsseln, und welcher Anteil davon ist einer allgemeinen Geschwindigkeitssteigerung zuzuschreiben? Das wollte Howard Oakley wissen. Für diesen Zweck schrieb er eine Programmroutine, die den SHA-256-Algorithmus von Appes CryptoKit verwendet. Das resultierende Programm ließ er auf einem MacBook Pro mit Intel-i7-Prozessor sowie einem iMac Pro laufen. Zum Vergleich zog er ein MacBook Pro mit M3 Pro sowie einen Mac mini M4 Pro heran. Jeweils zwei Messungen führte er durch: einmal mit niedrigem QoS-Wert, einmal mit hohem QoS. Auf diese Weise gibt er der SHA-Berechnung eine niedrige beziehungsweise hohe Priorität. Auf Apple Silicon bedeutet ein niedriger QoS-Wert, dass die Aufgabe den langsameren Effizienz-Kernen zugewiesen wird.
Das Resultat war eindeutig: Macs mit Apple Silicon lassen Intel-Prozessoren bei SHA-256-Berechnungen weit hinter sich. Während sich die Lesegeschwindigkeit vom MacBook Pro mit acht i9-Kernen zum Mac mini M4 Pro etwa verdreifachte, steigerte sich die SHA-256-Geschwindigkeit auf das 6,25-fache. Selbst die Berechnung auf Effizienzkernen eines M3-Prozessors übertrifft die maximale Geschwindigkeit eines Intel-Kerns mit maximaler QoS-Einstufung. Das liegt laut Oakley wahrscheinlich daran, dass die in Macs verbauten Intel-Prozessoren die Implementierung von SHA-256 über Software läuft, während Instruktionssätze sämtlicher M-Prozessoren die SHA-Erweiterungen der ARM-Architektur hardwareseitig unterstützen.
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Die im Chip-Design integrierten Verschlüsselungsalgorithmen zahlen sich in der täglichen Nutzung aus: Macs führen beim Neustart eine kryptografische Überprüfung des Systems aus, notarisierte Apps werden nach jedem Update via SHA-256 auf ihre Authentizität überprüft, und auch die Verschlüsselung auf APFS-Volumes beschäftigt den Mac ständig im Hintergrund
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Neue iPhones gibt es da
Neue iPhones gibt es da
Ich denke, uns interessieren hier vor allem "Nebenaspekte" der Veranstaltung:
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Auszug: Der Prozessor in Apples neuem iPhone 17 Pro und iPhone Air ist bereits im Vergleichs-Benchmark Geekbench aufgetaucht. Spannend ist insbesondere die Singlethreading-Leistung – sie bestimmt, wie flott sich ein Smartphone im Alltag anfühlt, und zeigt, inwieweit Apple die Performance-Kerne verbessert hat.
Der A19 Pro ist der erste Smartphone-Prozessor, der an der Marke von 4000 Singlethreading-Punkten kratzt. Die besten Ergebnisse des A18 Pro liegen bei etwa 3400 Punkten.
Die Android-Konkurrenz ist weit abgehängt. Im Falle von Samsungs Galaxy S25 Ultra (mit dem Snapdragon 8 Elite) nennt die Geekbench-Übersicht ein mittleres Ergebnis von knapp 2900 Punkten. Googles aktueller Tensor G5 in der Pixel-10-Serie schafft etwa 2300 Punkte.
Da sich Apples A- und M-Reihe im Grundsatz sehr ähnlich sind, lassen die Ergebnisse gewisse Rückschlüsse auf den kommenden M5 zu. Es scheint so, als könne man sich auf nochmals kräftige Performance-Verbesserungen freuen.
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Die Neural Engine ist nun Teil der GPU geworden und soll 3x schneller als im Vorgänger-Chip werkeln. Erstmalig in Apples SOCs steigt so die NPU-Core-Anzahl mit der Anzahl der GPU-Cores.
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Die hier gezeigte Zählweise lässt darauf schließen, dass je GPU-Core 4 NPU-Cores verbaut sind. Bei einem A19 also 20 Cores, beim A19 Pro dann 24 (Vorgänger: immer 16). Die angegebene Beschleunigung um den Faktor 3 lässt aber darauf schließen, dass die Verbesserung nicht alleine durch die Erhöhung der Anzahl erreicht wird – die Cores werden wohl auch deutlich schneller geworden sein.
Vieles davon werden wir wohl beim kommenden M5 wiedererkennen.
Interessant vielleicht für Amiga-Fans
: Das iPhone 17 Pro kann jetzt auch Genlock!
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Das gesamte iPhone-Event-Video wurde übrigens mit dem iPhone 17 Pro gefilmt.
Von meiner Seite aus war's das, glaube ich, von der iPhone-Präsentation. Im AppleWatch-Thread werde ich vielleicht noch was zur neuen Uhren-Generation schreiben.