Apple Macs mit ARM-Prozessoren

Es gibt 1.644 Antworten in diesem Thema, welches 232.618 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. Oktober 2025 um 01:49) ist von daybyter.

  • habe ich doch gerade erst mein MacBook Pro (2012) mit einem Ersatzlüfter (und weiteren 6 TB extern) versorgt.

    hast du eigentlich OCLP darauf im Einsatz ?

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  • hast du eigentlich OCLP darauf im Einsatz ?

    Erfahrungen dazu hätte ich auch gerne. Bin auf einem iMac 21" von 2011 sonst sehr positiv überrascht (erst mal mit Ventura) ... wenn da nicht die Probleme mit Fotos wären: Keine Vollbildabsicht und daher auch der Editor nicht sinnvoll zu nutzen.

    Da Fotos wohl mit OCLP mit Sequoia auf Non-Metal-Macs gar nicht mehr läuft, ist das Team da hoffentlich dran. In der Vergangenheit gab es ja Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., um iPhoto (und andere Apps) durch Patching noch auf neueren macOS-Versionen laufen zu lassen. Ich hoffe ja, dass so etwas auch für Fotos und OCLP erscheint. Entweder als Patching der dem OS mitgelieferten Fotos-Version oder als Möglichkeit die Fotos-App aus einem vorhergehenden macOS lauffähig zu bekommen, dann aber nicht nur für Sequoia sondern auch für die unterstützten Vorgängerversionen.

    Als Nächstes muss ich mich eh dem Mac mini 2009 am TV widmen, dem ich nur Catalina verpasst hatte, um auch den Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (der spielt nur mp4-Dateien und ab und zu Youtube-Clips)

    Wenn ich aber so die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sehe, beschleicht mich das Gefühl auf solche nutzungsverlängernden Möglichkeiten bei denen dann verzichten zu müssen. Da greift dann hart die Politik von fünf bis sechs Jahren Major-Release-Updates, gefolgt von drei Jahren Sicherheitsupdates und dann ist definitiv Ende mit neuen OS-Versionen, selbst wenn die Hardware noch völlig ausreichend wäre.

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    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • hast du eigentlich OCLP darauf im Einsatz ?

    Nein. Ich habe noch nicht einmal das neueste offiziell unterstützte OS auf meinem Rechner. Ich nutze immer noch High Sierra (10.13.6). Ursprünglich bin ich auf dieser Version geblieben, weil ich iTunes nicht weiter updaten wollte (eigene iOS-App-Sammlung mit über 7000 Titeln verwalten). Nebenbei wollte ich kompatibel zu 32-Bit-Apps bleiben. Beide Gründe sind für mich aber immer unwichtiger geworden. Von daher plane ich, irgendwann noch ein oder zwei Update-Stufen nachzuholen. Auch um wieder kompatibler zu moderneren Versionen meiner verwendeten Programme zu werden.

    Was Sicherheitsupdates etc. angeht, bin ich halt eher sorglos, weil die Gefahren bei macOS insgesamt niedrig sind.

    wenn da nicht die Probleme mit Fotos wären: Keine Vollbildabsicht und daher auch der Editor nicht sinnvoll zu nutzen.

    Fotos (bei mir sogar noch iPhoto) ist bei mir natürlich kompatibel, da ich ja keine Tricks bei der Installation anwenden musste. Aber ich verwende es eigentlich gar nicht (nur auf dem iPhone und iPad). Ich arbeite sehr Projekt/Kunden-bezogen und wenn ein Job vorüber ist, will ich alle spezifischen Assets auf externe Medien auslagern können. Für die private Bilder-Sammlung ist Fotos/iPhoto ganz angenehm – aber bei meiner Arbeitsweise stört diese zentrale Bibliothek eigentlich mehr als dass sie nützen würde.

    Meine Fotos/Grafiken/PDFs/Texte (etc.) lagern in Ordnern und die verwalte ich ganz normal mit dem Finder. Icon-Ansicht (so groß, dass ich erkennen kann, um welche Bilder es sich handelt) und für Details drücke ich die Space-Taste (Quicklook). Als zusätzliches Sortierkriterium nutze ich gerne Tags/Etiketten. Und die gute Suchfunktion (Spotlight) unterstützt mich auch.

    Wenn ich aber so die Systemarchitektur der M-Macs sehe, beschleicht mich das Gefühl auf solche nutzungsverlängernden Möglichkeiten bei denen dann verzichten zu müssen.

    Naja, Linux lässt sich ja auch schon auf den Geräten installieren, ohne dass Apple das verhindern würde. Warum dann nicht auch irgendwann neuere MacOS-Versionen? Meistens kommt es nicht so schlimm, wie alle bei Apple immer meinen. Beispiel: Apple hatte mal ein Patent für Werbung im OS zugesprochen bekommen und alle heulten, dass bald überall Werbung auf dem Desktop eingeblendet würde. Und was ist passiert?: Nichts, kein bisschen Werbung. Dafür bekommt man sie nun bei Windows.

    Aber selbst wenn es keine Update-Trick-Möglichkeiten gäbe: Dann wäre man immer noch 8 oder 9 Jahre auf dem aktuellen Stand – und danach lässt man es einfach weiterlaufen, wie ich es jetzt auch mache. Mal abgesehen davon, dass die meisten Rechner gar nicht so lange verwendet werden (ich bin ja wirklich ein Extremfall). In großen Firmen werden sie oft schon nach 5 Jahren getauscht – die merken daher gar nicht, ob die Geräte länger mit Updates supportet werden.

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  • ich habe hier noch so einen Retina mbp 2014 16Gb interne Intel Haswell GPU im Einsatz. da hatte ich vor zwei Monaten mit oclp mal sonoma drüberinstalliert. Das läuft erstaunlicherweise sehr gut. Mal sehen wenn morgen die .1ser von Sequoia rauskommt, dann mach ich die vielleicht auch noch rauf.

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  • Jon Prosser (FPT) hat alle Gerüchte zu den kommenden Geräten in ein Apple-like Video gepackt:

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  • Heute hat Apple den iMac M4 vorgestellt:

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    Wie gehabt: 4,5K @ 24 Zoll, Basis-Chip (keine Pro-Variante)

    Neu: M4-SoC, 16 bis 32 GB RAM, bis 4x Thunderbolt 4, bis 2 externe 6K-Displays, 12MP (Center Stage) Kamera, optionales Nanotexturglas, die 7 Gehäuse-Farben sollen etwas anders sein, Zubehör mit USB-C-Anschluss, 100€ billiger.


    Und heute ist passend auch macOS 15.1 herausgekommen. Neuerungen im Video: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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    Auszug: Am heutigen Nachmittag stellte Apple den ersten Mac mit M4-Chip vor – und grundsätzlich kommt dieser mit zwei Prozessorvarianten daher: Einer Einsteiger-Version mit 4 Performance- und 4-Effizienkernen sowie einer 8-Kern-GPU und einer schnelleren Variante mit 4 Performance-, 6 Effizienz- und 10 GPU-Kernen. Beide Prozessoren nennt Apple jedoch "M4".

    Die kleine Version kann, wie der iMac M3 auch, ein externes 6K-Display neben dem internen Bildschirm bei 60 Hz ansteuern. Die schnellere Variante jedoch erlaubt den Betrieb von bis zu zwei externen 6K-Bildschirmen bei 60 Hz neben dem internen Display – oder auch ein einzelnes externes Display mit einer Auflösung von 8K (7.680 x 4.320 Pixel) bei 120 Hz. Bislang unterstützte noch kein Mac ein derartiges Display bei einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz.

    Apple wird in dieser Woche noch zwei weitere Mac-Modellreihen überarbeiten – nämlich das MacBook Pro wie auch den Mac mini. Während beim MacBook Pro, abgesehen vom M4-Chip, kaum Neuerungen zu erwarten sind, wird Apple den Mac mini auch vom Design her komplett überarbeiten. Es ist davon auszugehen, dass auch der kommende Mac mini wie auch die neuen MacBook-Pro-Modelle 8K-Displays mit 120 Hz unterstützen. Beim MacBook Pro M4 wird dies allerdings wahrscheinlich, genau wie beim iMac, nicht in der kleinsten Ausbaustufe der Fall sein.

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  • Gestern kam der neue Mac Mini heraus:

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    Witzig im Video: Die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.-Aufnahmen, um alles ganz klein (mini) aussehen zu lassen. Da hat mal wieder wer nachgedacht. ;)

    Wie gehabt: Standard- und Pro-M-Chip, nur silber, optional 10 Gigabit-Ethernet, Internes Netzteil, der Einstiegspreis (699 €)

    Neu: M4/M4Pro-SoC, 16 bis 64 GB RAM, deutlich kleineres Gehäuse (Kantenlänge 12,7 cm), 2x USB-C und Headset-Anschluss vorne, Raytracing-GPU, erster CO2-neutraler Mac ...

    M4: 16/24/32 GB RAM, 256 GB bis 2 TB SSD, 10-Core CPU (4P+6E), 10-Core GPU, 16-Core NPU, Rückseite mit 3x Thunderbolt 4, Ethernet, HDMI

    M4 Pro: 24/48/64 GB RAM, 512 GB bis 8 TB SSD, 12/14-Core CPU (8/10P+4E), 16/20-Core GPU, 16-Core NPU, Rückseite mit 3x Thunderbolt 5, Ethernet, HDMI

    Es werden bis zu 3 Monitore (und bis zu 8K und bis zu 240 Hz), je nach M4-Chip und Monitor-Kombination unterstützt. Die neuen und etwas komplexen Möglichkeiten bzgl. Monitor-Unterstützung Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

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  • Ein paar Bilder, damit man die neue Größe und Optik besser einschätzen kann:

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  • Widerlicher Schachzug von Apple den Einschaltknopf auf die Unterseite zu verlegen. Warum haben sie das gemacht? Ganz einfach, das Mehr an Festspeicher ist im Kauf bei Apple absurd teuer, für eine durchschnittliche Fotos-Bibliothek reichen aber die 256GB des Basismodells längst nicht mehr aus und daher hat sich eine Industrie gebildet elegant integrierte Docks anzubieten, die den Speicher (und nützliche Anschlüsse) für bisherige Mac mini nachbildet.

    Um diese Angebote Auszutrocknen und die Kunden zu dem sehr teuren Speicheraufpreis zu nötigen, hat Apple den Knopf verlegt, auch wenn das nun alle Kunden nerven wird, die den Kleinstrechner bei jedem Anschalten anheben müssen. In meinen Augen ein sehr unangenehmer Schachzug des Nudging durch Apple. X(

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    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

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    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Zur Einordnung des neues M4 Pro-Chips:

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    Auszug: The just-announced Mac mini includes the unveiling of the M4 Pro chip for the first time. The new upscale chip features 14-CPU cores (10 performance and 4 high-efficiency), up to 20 core GPU, and support for up to 64 GB RAM.

    The highest-spec M4 Pro in the Mac mini features 10 performance and 4 efficiency CPU cores, compared to 6 performance and 6 efficiency cores in its predecessor M3 Pro. As well as each core likely being about ~10% faster, there are significantly more performance cores with this generation, which should result in a disproportionate speed boost under heavy load.

    Note the base model M4 Pro Mac mini features a binned M4 Pro chip with 12-core CPU and 16-core GPU. For a $200 upgrade, you can get the full 14-core GPU and 20-core GPU version.

    With Thunderbolt 5, you can now get up to 120 Gbps data transfer speeds using the new Thunderbolt 5 cable on the Mac mini. That’s up from the theoretical maximum 40 Gbps speeds of Thunderbolt 4.

    The M4 Pro chip offers up to 273 GB/s of memory bandwidth across the system-on-a-chip, with a maximum of 64 GB RAM. This is an 80% increase in bandwidth compared to the ‘measly’ 150 GB/s speed of M3 Pro, and is close to the 300 GB/s benchmark set by the lower-end M3 Max.

    Benchmarks folgen, wenn verfügbar.

    Der M3 Pro war ja letztes Jahr ein wenig das Stiefkind bei der M3-Präsentation. Die 6P+6E-Kombination hatte nur geringe Vorteile gegenüber dem Vorgänger-Chip. Mit dem neuen 10P+4E-Design (das sind 4 Performance-Cores mehr!) kommt da jetzt wahrscheinlich richtig Freude auf. Ich freue mich schon auf diesen Chip im MacBook Pro (heute Abend).

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  • Widerlicher Schachzug von Apple den Einschaltknopf auf die Unterseite zu verlegen.

    Kann ich nicht nachvollziehen, zumindest nicht in der Vehemenz (aber irgendwas ist ja immer). ;) Zum einen: Ich habe meinen Mac seit Jahren nicht mehr ausgeschaltet (außer für die Urlaubszeit). Zum anderen: Da wird sicherlich eine Lösung gefunden – entweder eine kleine Aussparung/Weiterleitung im Drittanbieter-Gehäuse oder Abstandshalter oder es wird umgekehrt gestapelt oder was auch immer.

    Passgenaues 3rd-Party-Zubehör muss ja eh neu gestaltet werden und für manches macht es ja auch gar keinen Sinn mehr: USB/Klinkenstecker vorne z.B. (da vorhanden). Außerdem läuft die ganze Lüftung über den Fuß ab – den kannst du nicht komplett einhüllen – da wird ein Abstand bleiben müssen, ganz unabhängig vom Einschalter.

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    Warte doch erstmal ab, wie Hersteller solchen Spezial-Zubehörs reagieren werden.

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  • Endlich 16 Gbyte Ram als Einstieg

    Das war ja nun selbst beim Einstiegs-Pro-Modell zu erwarten, wenn es schon beim iMac und beim Mini so war. Was mich überrascht hat, war der kleine "One more thing"-Moment im Vorstellungs-Video:

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    Tada: Auch die noch aktuellen MacBook Airs mit M2 und M3 erhalten 16 GB RAM als Minimum (zum unveränderten Preis).

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  • Das Einstiegsgerät (ohne Pro-CPU) mit 14" und bisher nur 2 Thunderbolt-Ports wurde nun aufgewertet: 16 GB RAM minimum, M4-SoC, 3 Thunderbolt 4-Ports (einer davon rechts), 3 Bildschirme (inkl. internem) nutzbar, Space-Black als optionale Gehäusefarbe, 100€ geringerer Preis.

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  • Passgenaues 3rd-Party-Zubehör muss ja eh neu gestaltet werden und für manches macht es ja auch gar keinen Sinn mehr: USB/Klinkenstecker vorne z.B. (da vorhanden). Außerdem läuft die ganze Lüftung über den Fuß ab – den kannst du nicht komplett einhüllen – da wird ein Abstand bleiben müssen, ganz unabhängig vom Einschalter.

    Wie ein schlaues Stapelsystem aussehen könnte, hatte vor Jahren ja mal HP vorgestellt. So etwas hätte ich eigentlich von Apple erwartet. Aber dort möchte man wohl lieber mit wenigen und simpel kontruierten Modellen die Kunden stärker melken. Eigentlich schade.

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    Tada: Auch die noch aktuellen MacBook Airs mit M2 und M3 erhalten 16 GB RAM als Minimum (zum unveränderten Preis).

    Die Preissenkung beim M2 halte ich für einen geschickten Schachzug, beim M3 wundert mich das aber. War es nicht so, dass der Fertigungsprozess des M3 bei TSMC eher fehleranfällig und teuer ist und das Unternehmen daher alle Abnehmer auf den Nachfolgeprozess nudged und daher Apple so schnell die Palette auf M4 umstellt? Ich hätte eher so einen Move nur für den M2 erwartet und dass der M3 dann - bis zur Vorstellung des Nachfolgers in 2025 - aus dem Programm fällt. Nun ja, vielleicht verkauft Apple auch mehr MacBook Air als alle anderen Macs zusammen (vor allem zu Weihnachten für die Kinder/Jugendlichen/Schüler/Studenten) und das ging nicht, ohne den Absatz massiv zu schädigen.

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

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  • Es ist übrigens interessant, dass Apple zur Vorstellung des Mac mini einen HP-PC genommen hat Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., es aber ein Desktop sein musste ...

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    ... weil, hätte man da Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., vielleicht einige Kunden stutzig geworden wären: ^^

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  • Wie ein schlaues Stapelsystem aussehen könnte, hatte vor Jahren ja mal HP vorgestellt. So etwas hätte ich eigentlich von Apple erwartet.

    Nur wollte Apple kein Stapelsystem vorstellen, sondern einen Mac Mini, und hatte ersteres laut Gerüchten auch nie vor. Keine Ahnung, warum du sowas "erwartet" hast. Apple hatte noch nie einen Stapel-Computer im Angebot (nicht einmal in den 80ern) und wird das wohl auch nie. Keine Ahnung, wie man auf sowas kommt. Nur weil ein Fremdhersteller mal ein Zubehör entwickelt hat, das genau unter Apples Mini passt (und ganz normal per Kabel angeschlossen wird)?

    und dass der M3 dann - bis zur Vorstellung des Nachfolgers in 2025 - aus dem Programm fällt. Nun ja, vielleicht verkauft Apple auch mehr MacBook Air als alle anderen Macs zusammen

    Ob mehr als alle anderen Modelle zusammen, weiß ich nicht. Aber das Air dürfte Apples Brot- und Butter-Maschine sein – die mit den größten Stückzahlen. Von daher wäre es komplett idiotisch, das Air aus dem Programm zu nehmen. Und warum auch – Apple kann es sich leisten, den Herstellungs-Prozess bei TSMC zu bezahlen (ging bisher bei den MBPs ja auch). Und im Frühjahr gibt es dann wahrscheinlich das MacBook Air mit M4. Das war aber auch seit den ersten Leaks so vorhergesagt worden.

    Überraschend war nur die Speicherverdoppelung fürs bestehende Air. Dafür muss Apple aber nichts ändern. Die haben wahrscheinlich die 8 GB-Produktion schon auslaufen lassen und verkaufen einfach nur die besser ausgestatteten Modelle weiter. Jetzt gibt es bei Apple auf einen Schlag einfach keinen Mac mehr mit weniger als 16 GB RAM zu kaufen. Das war zuvor ja auch ein großer (und berechtigter) Kritikpunkt.

    und das Logo entfernte, ... hätte man da ein anderes Modell verwendet, vielleicht einige Kunden stutzig geworden wären

    Warum sollte Apple Werbung für HP (und deren Mac Mini-Klon) machen – macht denn HP Werbung für Apple? ;)

    Edit: Ich habe mir die Stelle im Video nochmal angesehen, weil ich mich daran gar nicht mehr erinnerte. Apple hat nach eigener Aussage den "meistverkauften Desktop-PC in der Mac Mini-Preisklasse" gezeigt. Meines Erachtens legitim, wenn man potentielle "Switcher" ansprechen will. Ob die Aussage stimmt, weiß ich nicht, lässt sich aber wahrscheinlich überprüfen.

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  • Wenn man mal vom Einschaltknopf des Mac Minis absieht (was mir persönlich sehr leicht fällt), gab es über die 3 Präsentations-Tage hinweg doch nur Verbesserungen und Upgrades fürs gleiche (oder weniger) Geld. Kaum jemand wird sagen: Hätte ich doch noch vor der Präsentation einen M3-Rechner gekauft, das wäre die bessere Wahl gewesen – zumal das über den Handel immer noch möglich sein wird, wenn jemand das möchte.

    Natürlich, Apples Preise für die Speicher-Upgrades sind weiterhin teuer und die Macs sind (bis auf die Einstiegsmodelle) alle keine Schnapper. Aber ich glaube, das hat auch niemand erwartet. Wer sich für einen Mac interessiert, der kennt die Preise, der weiß, dass er nichts für ein paar Hundert Euro abstauben kann. Wenn ich mir mein Wunsch-MacBook zusammenstelle, bin ich schnell bei 3000 Euro* oder mehr, war ich aber vor 4 Jahren auch schon.

    Ich fand es auf jeden Fall gut, dass Apple die Präsentation über 3 Tage "gestreckt" hat. Zum einen hatte das einen schönen Spannungsbogen (M4 – M4 Pro – M4 Max) und zum anderen interessieren sich die meisten Kunden nur für einen bestimmten Geräte-Typ – und müssen sich dann nicht durch ein langes Video skippen.

    *) Wenn ich mir angucke, wie lange ich so einen Rechner im allgemeinen nutze, dann sind das aber auch "nur" rund 300 Euro im Jahr (das zahlen Manche für ihre abonnierten Streaming-Dienste). Und das dafür, dass ich mir dann eine Dekade lang um meine Hardware keine Gedanken machen muss, wäre das auszuhalten. Vielleicht wäre das mein letzter Rechner vor der "Rente" (die ich nicht bekomme), ;) vielleicht der vorletzte überhaupt. Da überlege ich schon manchmal, ob man sich da nicht auch einfach etwas (mehr) gönnen darf, was nicht nur der Vernunft entspringt.

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  • Ich habe durch den Thread gestöbert, weil ich auf der Suche nach alten Preisangaben war und bin dabei auf folgenden Eintrag gestoßen:

    Apple hat jetzt über Nacht die iPad-Aktualisierungen ganz ohne Keynote veröffentlicht. Ist auch kein Wunder warum die das gemacht haben, denn toll ist da im Prinzip nichts. Das iPad mini vom Vorjahr stieg - unverändert - von 549 EUR auf 649 EUR und auch das iPad 9 (ebenfalls das Vorjahresmodell) bleibt im Programm und kostet statt 379 EUR nun auf 429 EUR. [...]


    Das iPad 10 hat zum iPad 9 nicht nur einen Preissprung von 200 EUR gemacht (379 EUR zu 579 EUR) sondern ist auch richtig schlecht durchdacht so dass sich da wohl wirklich Niemand bei Apple auf die Bühne stellen wollte, um das zu promoten. Die Form ist nun an das aktuelle Design des Air angeglichen, der Anschluss auf USB-C gewechselt, unterstützt wird aber nur der erste Pencil, der Lightning zum Laden hat :S .


    Warum schreibe ich das hier, wo es doch um Macs geht? Nun, weil ich da befürchte, dass nicht nur die Preis- sondern auch die Kastrationspolitik auf den Mac durchschlägt und da spätestens die nächste Generation nicht nur sehr teuer sondern richtig unattraktiv wird. [...] Mir schwant da nun Schlimmes für das Update des Mac mini, der als M1 - ziemlich mager ausgestattet - aktuell bei 799 EUR startet. [...]


    Ich befürchte nun, dass der nächste Mac mini keine sinnvollen Verbesserungen bekommen wird (SD-Card-Einschub und ein USB-C-Port an der Front vom Mac Studio wäre das etwa), dafür aber - außer auf M2 erweitert zu werden - bei den sonstigen Specs bleiben wird, aber dafür in der Einstiegskonfiguration den LAN-Port verliert. Zum Dank für die Sparmaßnahme wird Apple dann den Einstiegspreis im Euro-Raum von 799 auf 999 EUR erhöhen (kleinster Mac mini M2 mit LAN-Port dann für 1.199 EUR) :( .

    Das kürzlich überarbeitete iPad Mini (A17 Pro, 128 GB) kostet jetzt im Apple Store 599 € (bei Amazon 558 €), ist also wieder (trotz besserer Specs) im Preis gefallen, das aktuelle normale iPad (10) bekommt man jetzt für 399 € (Amazon 379 €). Der Pencil 1 (Lightning) ist Geschichte, das gesamte Zubehör setzt jetzt auf USB-C. Hier hat sich also letztendlich alles (vor allem die Preise) zum Besseren hin entwickelt.

    Der aktualisierte Mac Mini M4 ist nun mit 16 GB RAM, 3xRetina-Monitor-Support, 2xUSB+Audio vorne, Ethernet usw. ab 699 € (statt deiner damals befürchteten 1.199 €) zu bekommen, also hundert Euro billiger als der Vorgänger für mehr Leistung (alleine die sinnvollen 16 GB hätten zuvor 230 € Aufpreis gekostet). Deine Befürchtungen von damals haben sich, zumindest aktuell, nicht bewahrheitet. Ich finde, du siehst die Entwicklung (gerade bei Apple) einfach zu pessimistisch. Jetzt ist auf einmal die Position des Einschaltknopfs ein Skandal, statt sich über die Verbesserungen der Technik (wieder deutlich leistungsfähiger), den kleineren Formfaktor, die bessere Umweltverträglichkeit und den gefallenen Preis zu freuen.

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