Apple Macs mit ARM-Prozessoren

Es gibt 1.644 Antworten in diesem Thema, welches 232.613 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. Oktober 2025 um 01:49) ist von daybyter.

  • Der Ablauf war zwar nicht ganz, wie von mir vorhergesagt – aber wer ahnte schon, dass Apple in einem Zug den M3, M3 Pro und M3 Max vorstellt – und den normalen M3 in einem Pro-MacBook 14" verbaut (und dadurch das MacBook Pro 13" obsolet macht). So konnten sie das MacBook Pro 14/16" als erstes vorstellen und den iMac hinterher schieben. Games wurden jetzt nicht sonderlich prominent gezeigt aber für Pro-Geräte dann doch. Interessant war, dass die GPU-Leistung besonders hervorgehoben wurde und die GPU-Cores noch vor den CPU-Cores behandelt wurden. OK, Dynamic Island gab es jetzt doch nicht – da war ich wohl zu optimistisch.

    Dass die Rechner mit M3 Max später in die Läden kommen, hatte ich zwar gemutmaßt – allerdings muss man nicht bis Januar warten, sondern nur bis Ende November. Wie vermutet sehen die iMacs genau so aus, wie die Vorgänger, nur mit dem neuen Chip ausgestattet.

    Die Preise sind nur leicht gestiegen (allerdings der "Pro"-Einstiegspreis, weil das seltsame 13"-Modell weggefallen ist) und es gibt bei den Notebooks eine neue Farbe: Schwarz (nur bei M3 Pro/Max-Modellen, statt dunkelblau und grau).

    Mal gucken, was unabhängige Benchmarks und Real-World-Tests sagen werden. Auf jeden Fall meint es Apple ernst, dass sie in Q4 die Mac-Verkäufe wieder anziehen lassen wollen.

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  • Inzwischen gibt einige weitere Artikel zur Präsentation:

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    Ich hab mir fast alles durchgelesen und was mir so aufgefallen ist: Apple hat eigentlich kein Angebot für mich. Ich entwickle hauptsächlich Software und möchte eigentlich nur möglichst viel Rechenleistung für kleines Geld. Grafik, Videos enkodieren, Raytracing, KI benutz ich alles nicht. Diese Beschleuniger helfen mir also nicht. Bei mir laufen in der Regel mehrere Linux Instanzen in virtuellen Maschinen und von daher möchte ich recht viele CPU Kerne und ausreichend RAM haben. Mein aktueller Laptop hat 12 Kerne inkl Hyperthreading, 20 GB Ram und 2 TB SSD (die ist für mich eher knapp, aber man schränkt sich halt ein, wenn es Not tut) für knapp 500,- geliefert. Für ähnliche Daten bin ich bei Apple schon Richtung 5000,- unterwegs. Also bis jetzt kommt bei mir noch kein 'haben will' Gefühl auf...

  • Ja, sehe ich auch so: Zielgruppe für Macs sind eher „Content Creators“. Also vor allem Benutzer, die mit Grafik, Video und Audio arbeiten. Als reine Rechenknechte sind sie eher zu teuer.

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  • Was man grob betrachtet erkennen kann: Apple hat die jeweiligen Stufen zwischen Normal, Pro und Max verändert. Bei der M1- und M2-Generation hatte die Max-Stufe genau die gleiche Anzahl von CPU-Cores, wie die Pro-Stufe – und nur die GPU war auf das Doppelte erweitert. Wer also keinen besonderen Wert auf die GPU-Leistung legte, der entschied sich einfach für die Pro-Variante. Nun ist es aber so, dass der Max-Chip auch bei der CPU deutlich mehr liefert, als der Pro, indem man einerseits beim Pro-Modell die Anzahl der Cores (12) zwar beibehielt aber statt einer 8+4-Verteilung auf 6+6 (Performance + Effizienz) setzt und beim Max auf 12+4 (=16) geht.

    Das Verhältnis der Modelle ändert sich also. Ich denke, in Benchmarks (und in realen Anwendungen) wird sich das M3 Pro Modell trotzdem gegenüber dem Vorgänger keine Blöße geben – höherer Basis-Takt und deutliche Verbesserungen bei den Effizienz-Cores werden das zu verhindern wissen – aber der Max-Chip setzt sich jetzt deutlich von den anderen Stufen ab. Ähnliches wird man wohl auch beim später kommenden Ultra sehen, der ja (zumindest bisher) aus 2 Max-Chips besteht.

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    In ersten inoffiziellen Geekbench-6-Resultaten (CPU) kann man sehen, dass der M3-Basis-Chip eine schöne Leistungssteigerung im Single-Core wie Multi-Core gegenüber den Vorgängern hinlegt. Zwischen M1 und M2 liegen (Multi) 1.400 Punkte, zwischen M2 und M3 liegen 1.900 Punkte. Daran gibt es wohl nichts zu meckern, zumal der Abstand zum M2 Max (und wohl auch Pro) "nur noch" weitere 2.900 Punkte beträgt.

    Und der neue M3 Max ist (CPU Multi) so leistungsfähig, wie der Ultra bei der M2-Reihe. Das ist auf jeden Fall eine Ansage – denn so ist quasi M2-Ultra-Leistung ins Notebook gewandert (wenn man bereit ist, das Geld dafür auszugeben) und kann dort gekühlt und von einem Akku versorgt werden. (Wenn man sich das Mac Studio Ultra Kühl-System anguckt, kaum vorstellbar).

    Das Stiefkind bei der diesjährigen M-Generation ist halt der M3 Pro. Wahrscheinlich wird selbst dieser kleine Steigerungsraten mitbringen – aber sie werden im Vergleich zu seinen Geschwistern eher marginal ausfallen. Wer also ohnehin vorhatte, irgendwas bei Apple aus dem Mx-Pro-Regal zu kaufen, der kann vielleicht viel Geld sparen, indem er einfach (vergünstigte Restbestände bei Händlern, Refurbished-Geräte oder gar gebraucht) ein MacBook Pro mit M2 Pro kauft.

    Allerdings ist diese Empfehlung noch mit Vorsicht zu genießen, denn sie berücksichtigt die anderen Cores des SoCs nicht. Wie stark ist der Anstiegt bei der Media-Engine, wie stark bei den ML-Cores und vor allen Dingen: wie hoch ist der Zuwachs bei den GPUs? Sobald die Geräte im Handel sind, werden wir wohl auch diese Fragen beantworten können.

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  • Ich habe noch einen (Preis-) Vergleich angestellt, der für mich persönlich interessant ist: MacBook Air 15" vs. MacBook Pro 14"

    MacBook Air 15" M2, 16 GB RAM, 1 TB SSD: 2.290 Euro

    MacBook Pro 14" M3, 16 GB RAM, 1 TB SSD: 2.460 Euro

    Trotz des etwas kleineren Bildschirms (der bei mir zu 90% der Zeit nur Second Screen ist) scheinen mir hier die 150 Euro Aufpreis für das neue M3-Gerät gut angelegt zu sein.

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  • Langsam trudeln weitere Zahlen und Meinungen ein:

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    Auszug: "Der brandneue Apple M3 Max kombiniert zwölf Performance-Kerne mit vier Effizienz-Kernen und bis zu 40 GPU-Recheneinheiten.

    Kurz nachdem erste Geekbench-Resultate des Apple M3 aufgetaucht sind, wurde auch das 16 Zoll MacBook Pro auf Basis des Apple M3 Max bei Geekbench getestet. Der Chip erreicht mit 3.151 Punkten praktisch dieselbe Single-Core-Performance wie der günstigere Apple M3 – kein Wunder, denn Apple verbaut in beiden Chips dieselben Performance-Kerne, die stets Boost-Taktfrequenzen von maximal 4,05 GHz erreichen.

    Die Multi-Core-Wertung von 20.463 Punkten ist aber durchaus eindrucksvoll, denn damit ist der M3 Max rund 37,6 Prozent leistungsstärker als der Apple M2 Max – die von Apple beworbenen 50 Prozent Performance-Zuwachs kann der Chip zumindest in Geekbench nicht erzielen, die schnellsten Konkurrenten kann Apple damit aber mühelos übertreffen.

    Denn der ARM-Prozessor, der ähnlich wie sein Vorgänger kaum mehr als 36 Watt Strom verbrauchen sollte, ist damit 16,5 Prozent schneller als der Intel Core i9-13980HX, der einen Spitzen-Verbrauch von 157 Watt aufweist.

    Derzeit deutet vieles darauf, dass Apple mit dem M3 Max einen der schnellsten Laptop-Prozessoren der Welt am Start hat, denn der Chip kann auch den Qualcomm Snapdragon X Elite übertreffen, der erst nächsten Sommer auf den Markt kommt, und der laut Qualcomm 2.871 Punkte (Single-Core) respektive 14.647 Punkte (Multi-Core) erzielt."

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    Ich finde beeindruckend, dass die GPU-Cores auf dem Chip bald die Hälfte der Fläche einnehmen. Auf jeden Fall ein Mehrfaches der Fläche der CPU-Cores. Aber zur GPU gibt es noch keinerlei Benchmarks.


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    Hier wird berichtet, dass der der normale M3 auf dem Level des AMD Ryzen 9 7940HS agiert aber nicht an den (im nächsten Sommer kommenden) Snapdragon X Elite heranreichen soll. Muss er meines Erachtens auch gar nicht, denn dafür gibt es ja die Pro- und Max-Version des M3. Außerdem ist "nach dem M3" auch "vor dem M4". ;)


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    Zitat: Die Entwickler von Maxon haben bestätigt, dass ihre Programme „Redshift“ und „Cinebench“ inzwischen für die Apple M3 optimiert worden sind. Dadurch können Anwender in „Redshift“ etwa auf das Hardware-beschleunigte Ray-Tracing der neuen GPUs zählen.

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  • Insgesamt ist es doch klasse das der Snapdragon endlich etwas konkurrenzfähig wird. Spannend wird es sein, ob auch da mehrere Ausbaustufen geschaffen werden wie bei den M-SoCs. Wenn dann noch die Software-Seite ordentlich funktioniert, wird es doch den Markt hoffentlich beleben und für uns Kunden noch bessere Produkte geschaffen (egal ob Apple oder Windows/Linux-Welt).

    Mir würde ein kleines schickes Notebook mit der Geschwindigkeit eines M1 reichen. Wenn ich darauf ohne Probleme Windows und/oder Linux laufen lassen kann. Und bitte mit ordentlichen GPU-Treibern....

  • Insgesamt ist es doch klasse das der Snapdragon endlich etwas konkurrenzfähig wird.

    Auf jeden Fall. Da warten wir hier quasi seit Jahren darauf – und im Sommer 2024 soll es endlich soweit sein. Es gab Stimmen, die meinten, es könne nicht allzu aufwendig sein, aus einem Smartphone-Chip einen PC-Chip zu machen – aber allzu einfach ist es wohl auch nicht. Qualcomm bekommt es aber nun (dank des Nuvia-Kaufs) wohl hin. Wie das mit Windows-on-ARM nun weitergeht (also vor allem 3rd-Party-Software-Support), ist von Microsoft abhängig – irgendwie müssen Anreize her, dass die Entwickler die Mühe auf sich nehmen, die Software für die neue CPU-Plattform zu optimieren.

    Bei Linux sollte das ja eigentlich weniger ein Problem sein. Die meiste Software ist (wie Linux selbst) Open Source, was ja bedeutet, dass sie im Quelltext vorliegt – also kann man sie für jede Plattform (selbst) kompilieren, für die ein Compiler und Hardware-Treiber existieren – oder? Und es gibt ja z.B. Linux für den Raspberry Pi und andere ARM-Rechner, also sollte die CPU-Plattform grundsätzlich kein Problem darstellen. Fehlt eigentlich nur, dass Qualcomm die Spezifikation der Hardware (CPU, GPU, TPU, Media-Cores ...) freigibt, sodass offene Treiber dafür entwickelt werden können oder gleich die eigenen zur Verfügung stellt.

    Ich bin gespannt, ob Linux und OSS an dieser Stelle einen Vorteil aus ihrer ihrer "Konstruktion" ziehen können und die vollumfängliche Unterstützung der ARM-Desktop-Chips hier schneller vonstatten geht als bei der gängigen Windows-Software.

    Konkurrenz ist auf jeden Fall eine gute Sache, nur so werden alle angetrieben, besser zu werden. Schön, dass das nun auch bei den Prozessor-Plattformen für PCs (wieder) der Fall ist und x86 (vom Duopol Intel/AMD) nicht mehr die einzig denkbare Lösung.

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  • Bei so einiger x86 Software werden inzwischen halt auch die Erweiterungen wie mmx, sse, sse2 benutzt, um die Software zu beschleunigen. Diese Sachen laufen auf ARM halt erstmal nicht, oder ein Stück langsamer. Da muss man wohl nochmal per Hand optimieren. Aber machbar ist das schon.

  • Spannend wird es sein, ob auch da mehrere Ausbaustufen geschaffen werden wie bei den M-SoCs.

    Ich denke, schon. Man wird nicht alle glücklich machen können mit nur einem Chip. Ich frage mich nur, was für Steigerungen bei den Namen kommen könnten, wenn der erste Chip schon den Namenszusatz "Elite" trägt. ;) (aber das Problem hatte Apple auch – warum kommt nach Max noch Ultra?) ;)

    Zielgruppe für Macs sind eher „Content Creators“. Also vor allem Benutzer, die mit Grafik, Video und Audio arbeiten.

    Das denke ich auch. Wobei ich da z.B. Code durchaus mit einrechnen würde (aber das ist nicht mein Business). Im Internet (und bei IBM, SAP, Oracle und Google) findet man eine Menge Software-Entwickler, die ihren Job auf dem Mac erledigen. Es kommt, denke ich, auch darauf an, WAS man entwickelt (das kann ja durchaus im weiteren Bereich Multimedia, Internet, Mobile, KI, AR usw. sein) und welche Plattformen man unterstützen möchte.

    Apple macht allerdings auch keinen Hehl daraus, wen man mit den neuen MacBooks als mögliche Zielgruppen ansprechen möchte: (Achtung, Werbung! Nicht gucken, wenn man Werbung hasst)

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    (Endlich erklärt mal jemand den Amis, wie man Porsche ausspricht) ;)

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  • Bei so einiger x86 Software werden inzwischen halt auch die Erweiterungen wie mmx, sse, sse2 benutzt, um die Software zu beschleunigen. Diese Sachen laufen auf ARM halt erstmal nicht, oder ein Stück langsamer. Da muss man wohl nochmal per Hand optimieren. Aber machbar ist das schon.

    Einiger? Also so ziemlich alles moderne Software nutzt die SSE Erweiterungen, viel läuft schon gar nicht mehr ohne.

    Spannend wird sein wie gut die X86er Emulation von Win11 mit dem neuen Snapdragon zusammen Arbeitet. Wenn die ähnlich flott wie das große Vorbild von Apple ist, wird der Umstieg oder der Parallelbetrieb erfolgreicher.

    Ich denke, schon. Man wird nicht alle glücklich machen können mit nur einem Chip. Ich frage mich nur, was für Steigerungen bei den Namen kommen könnten, wenn der erste Chip schon den Namenszusatz "Elite" trägt. ;) (aber das Problem hatte Apple auch – warum kommt nach Max noch Ultra?) ;)

    Ach da werden die sicher Kreativ... ELITE ULTRA MAX³ ;) Man muss schon manchmal Schmunzeln und Kopfschütteln über so manche Produktbezeichnungen in der IT-Branche.

  • Also so ziemlich alles moderne Software nutzt die SSE Erweiterungen, viel läuft schon gar nicht mehr ohne.

    Apple hat da für die von ihnen unterstützten Plattformen folgende Tipps:

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    Fix problems that stem from architectural differences between Apple silicon and Intel-based Mac computers.

    Auszug: Update Processor-Specific Vector Instructions

    If your code includes instructions for the SSE, AVX, AVX2, or AVX512 units of Intel processors, update that code to support Apple silicon. The best alternative to processor-specific vector code is to use the Accelerate framework, which provides a vast library of vector operations optimized for all Mac computers. Accelerate leverages all available hardware of the current system to perform:

    • Vector and matrix computations
    • Image manipulation
    • Digital signal processing
    • Linear algebra computations
    • Compression
    • Neural network operations

    For more information about the Accelerate framework, see Accelerate.


    Andere Lösungen sind wohl Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

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  • Ich denke, schon. Man wird nicht alle glücklich machen können mit nur einem Chip. Ich frage mich nur, was für Steigerungen bei den Namen kommen könnten, wenn der erste Chip schon den Namenszusatz "Elite" trägt. ;) (aber das Problem hatte Apple auch – warum kommt nach Max noch Ultra?) ;)

    Wobei ich glaube, dass der Snapdragon X Elite schon ein "Pro" Chip ist. Also vergleichbar mit dem M3 Pro, nicht mit dem M3. Der M3 hat nur 8 Kerne, der X Elite hat 12, der M3 hat eine TPD von 15 Watt, der X Elite 45 Watt. Das heißt, das ist schon ein Midrange bis High End Chip von Snapdragon (je nachdem, wie weit sie den raufskalieren können). Es sollte also eine "abgespeckte" Basis-Version geben. Und bei der würde ich, wäre ich Snapdragon" einfach das "Elite" weglassen. Und schon ist das Namensproblem gelöst. :emojiSmiley-06:

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    Der Chipentwickler will mit dem Minicomputer-Hersteller an Lösungen für das Internet der Dinge und KI arbeiten. Basis der Raspberry Pi bleibt damit ARM.

    Damit dürfte ARM dafür gesorgt haben, dass auch in Zukunft die beliebten Raspis auf ARM und nicht auf RISC-V setzen.

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  • Aus meiner Sicht sind die Risc-V Alternativen noch zu teuer. Aber das könnte sich auch mal ändern...

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  • Wobei ich glaube, dass der Snapdragon X Elite schon ein "Pro" Chip ist. Also vergleichbar mit dem M3 Pro, nicht mit dem M3. Der M3 hat nur 8 Kerne, der X Elite hat 12, der M3 hat eine TPD von 15 Watt, der X Elite 45 Watt. Das heißt, das ist schon ein Midrange bis High End Chip von Snapdragon (je nachdem, wie weit sie den raufskalieren können).

    Dann sollte Qualcomm aber auch so ehrlich (zu sich selbst) sein und bei Benchmark-Vergleichen nicht immer Apples Basis-Chip (am besten noch aus einer alten Serie) als Referenz nehmen, sondern das Modell, das von der "Klasse" (definiert durch Core-Anzahl, TDP oder was auch immer) her in etwa ihrem entspricht. Du hast recht, dass der Namenszusatz Elite durchaus darauf hindeuten könnte, dass sie die (spätere) Modell-Reihe nach unten hin abrunden könnten, statt (wie Apple damals beim M1) nach oben hin.

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  • Wieviel die neuen Chips leisten wird man erst wissen wenn sie erhältlich sind.

    Korrekt. Die vorbestellten MacBook Pro M3-Geräte werden ab übermorgen ausgeliefert – dann wird es massenhaft Tests damit geben. Und was die Snapdragons angeht – die werden wohl erst in einem halben bis drei-viertel Jahr ausgeliefert werden – bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter. Das eine kann man kaufen, das andere halt noch nicht.

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  • möchte eigentlich nur möglichst viel Rechenleistung für kleines Geld. Grafik, Videos enkodieren, Raytracing, KI benutz ich alles nicht.

    "Für kleines Geld" gab es bei Apple noch nie etwas. ;) Trotzdem habe ich darüber nochmal nachgedacht. Jeder hat halt andere Anforderungen an sein Wunschsystem. Manch einer will nur einfach hohe Rechenleistung zu einem möglichst geringen Preis.

    Bei Apple bekommt man für den (hohen) Preis immer gewisse Features mitgeliefert – egal ob man die explizit wünscht oder nicht. Der 3,5K-HiDPI-Screen mit bis zu 120 Hz, HDR, hoher Helligkeit (600/1000 Nits) und großem Farbraum ist bei den Pros genau so mit drin, wie das 6-Lautsprecher-System, die guten Mikrofone, die Full-HD-Kamera, die dem User "folgt", das verwindungssteife (und schicke) Unibody-Alu-Gehäuse, die gute Tastatur, das riesige (und gestenreiche) Touchpad usw. Vor allem bekommt man Lüfter, die man nur selten hört und bis zu 22 Stunden Laufzeit mit einer Akku-Ladung.

    Natürlich, MHz (und vor allem auch GB) pro Euro bekommt man woanders deutlich mehr – und wen das drumherum kein bisschen interessiert, wird in Apples Regal wohl nie etwas passenden finden. (was nicht schlimm ist, denn es gibt ja genügend Konkurrenz, die den Fokus woanders hin legt).

    Aber wer z.B. schon mal versucht hat, im Garten zu arbeiten oder dort ein YouTube-Video zu gucken, wird das Display und wahrscheinlich auch die Lautsprecher zu schätzen wissen. Wer viel Text zu lesen hat (egal ob Code, Webseiten, Foren oder Literatur) wird die Hi-DPI-Schriftdarstellung sicherlich mögen (ich bin überrascht, dass viele, selbst teure, PC-Laptops immer noch mit Full-HD-Screens geliefert werden), wer mit Bildern und Videos zu tun hat (und sei es nur das Angucken), wird HDR und die Media-Engine begrüßen. Die KI-Chips helfen schon jetzt bei der lokalen Stichwort-Indexierung von Fotos, bei der Text-Übernahme aus Fotos und Videos, beim Diktieren und anderen Funktionen – und das wird in Zukunft sicherlich noch deutlich mehr werden. Wer öfters mal Video-Konferenzen abhält, der wird auch die Lautsprecher, die Mikros und die Kamera gut gebrauchen können. Und jeder, der sein Notebook unterwegs (Zug, Café, Kunde, Flugzeug, Zelt, Uni ...) oder an wechselnden Arbeitsplätzen verwendet, wird von der hohen Akku-Laufzeit wahrscheinlich begeistert sein (so wurde es mir öfters berichtet).

    (Und da sind Funktionen, die sich aus dem "Ökosystem" von Mac, iPhone, iPad und Watch ergeben, noch nicht genannt, weil sich ja nicht jeder komplett mit Apple-Geräten umgeben will)

    Wenn einen das aber alles nicht interessiert und man einfach nur einen "Number-Cruncher" wünscht, hätte man für den ganzen Kram unnötig Geld ausgegeben – das stimmt.

    Natürlich kann man viele Features optional auch bei x86-Rechnern bekommen, dann aber meistens auch nicht mehr für 500 Euro. Oft landet man dann (z.B. bei "besseren" Lenovo ThinkPads, MSI Stealth- oder den Dell XPS- oder Precision-Rechnern) in Preisbereichen, die gar nicht mehr so irre weit von den Apples entfernt sind. Aber sowas kauft eben auch nicht jeder.

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