Apple Macs mit ARM-Prozessoren

Es gibt 1.644 Antworten in diesem Thema, welches 232.499 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. Oktober 2025 um 01:49) ist von daybyter.

  • Gibt es eigentlich Testverfahren, mit denen man die Render-Performance von 3D-Suiten benchmarken kann? Die Hardware kann man ja mit Cinebench und Co. gut testen aber mich würde z.B. interessieren wie effektiv Blender gegenüber z.B. Cinema 4D die jeweilige Hardware ausreizt.

    Bin nicht sicher, ob ich Dich da richtig verstehe: willst Du die Auslastung der GPU durch einen Echtzeit-Renderer testen? Oder die Benutzung der möglichen Grafikfeatures?

    Objektive Performance Vergleiche zwischen unterschiedlichen Renderern (schon auf der gleichen Hardware) sind extrem schwer, weil sich der Output und seine "Qualität" massiv unterscheidet und die Renderer mal auf die eine, mal auf die andere Hardware hin unterschiedlich gut optimiert wurden.

    Selbst den gleichen Code auf unterschiedlichen GPUs des gleichen Herstellers - ja sogar auf der gleichen GPU mit verschiedenen Treiberversionen oder Treibersettings - kann mal deutlich besser, mal schlechter laufen.

    Eine Grafikpipeline optimal auszulasten ist schwierig. Irgendeine Stufe ist immer das Bottleneck. Dazu ist oft unklar, wo die Shader-Compiler (im Treiber) wie viel optimieren.

    Und das Betriebssystem kann auch noch mit reinspielen. Such mal YT Videos zu "Blender Cycles auf Windows vs. Linux" ( wobei auch noch der CPU Compiler da einen Einfluss hat - msvc vs gcc vs clang).

    Desweiteren ist immer die Frage, wie sehr man sich an eine Hardware oder einen Hersteller binden will, indem man dessen Toolchain und Libraries nutzt. Stichwort: CUDA vs. OpenCL vs. Compute Shader, Intel Embree, icc, NV OptiX, AMD FireRays, etc.

    Und auch OpenGL und Vulkan haben herstellerspezifische Extensions, die mehr oder weniger Vorteile bringen, dafür aber die Bindung an eine Hardware erhöhen oder entsprechende Abstraktionsschichten brauchen, um flexibel die konkurrierenden Erweiterungen verschiedener Hersteller nutzen zu können.

    Blender Cycles hat ja zum Beispiel folgende Backends: CPU C++ mit und ohne Embree, CUDA C++ mit und ohne OptiX und noch OpenCL. Und wenn ich es richtig im Kopf habe noch Hybrid CPU C++/GPU CUDA C++.

    Und nicht jeder Modus unterstützt alle Render Features. Und dann gibt es ja noch die experimentellen Features, die noch "wählerischer" sind.

    Im Grunde kann ein Anwender nur schauen: kann der Renderer alles was ich brauche und ist er erträglich schnell dabei (und läuft er auf der HW die ich habe...)

  • es geht nicht ums rendern an sich , das kann man nämlich bequem auf einer online Renderfarm machen, sondern ums Modelieren, dafür reicht das Pi durchaus.

    Aber ist das nicht ein eher seltener Fall, dass jemand aus Kostengründen (oder welcher Grund spräche dafür einen Pi zu nehmen?) einen Pi 400 zum Modellieren verwendet, dann aber eine Renderfarm zur Verfügung hat, um das Ergebnis rendern zu können? Ich denke, im Hobby-Bereich ist es doch wohl eher so, dass der Rechner zum Modellieren und der zum Rendern ein und der gleiche ist. Und von Profis (bei denen jede Minute Geld kostet) wollen wir wohl nicht reden, die werden auch zum Modellieren keinen Raspi verwenden.

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  • Objektive Performance Vergleiche zwischen unterschiedlichen Renderern (schon auf der gleichen Hardware) sind extrem schwer, weil sich der Output und seine "Qualität" massiv unterscheidet und die Renderer mal auf die eine, mal auf die andere Hardware hin unterschiedlich gut optimiert wurden. [...]

    Im Grunde kann ein Anwender nur schauen: kann der Renderer alles was ich brauche und ist er erträglich schnell dabei (und läuft er auf der HW die ich habe...)

    Es wäre halt schön, wenn einem "das Internet" die Recherche ein wenig erleichtern könnte. Angenommen, ich kaufe mir nicht die Hardware passend zur Software, sondern möchte meinen vorhandenen Rechner nutzen. Dann wäre es eigentlich ganz schön, wenn ich nicht erst alle Software kaufen muss (Cinema kostet ja z.B. Geld), sondern vorab erfahren könnte, welche Render-Software auf CPU X mit GPU Y die beste Performance erzielt. Den Funktionsumfang kann ich notfalls über Specsheets in Erfahrung bringen aber über die Performance wird kein Wort verloren. Außerdem gibt es für die Software-Hersteller auch wenig Anreiz, die Hardware und APIs optimal auszunutzen, wenn es keine Vergleichsmöglichkeiten gibt.

    Was spräche dagegen, einige Szenerien (wie die aus typischen Blender-Filmen, wie Big Buck Bunny) mit anderen 3D-Softwares nachzubauen (teilweise wird man Geometrien ja auch übernehmen können) und dann mit "ähnlichen" Qualitätseinstellungen zu rendern. Nur damit man ein Gefühl dafür bekommt, wie unterschiedlich schnell die Renderer arbeiten. Vielleicht tun die sich ja alle nicht viel, vielleicht ist einer aber auch 5 Mal so schnell (auf einer gegebenen Hardware) – niemand weiß es.

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  • es geht nicht ums rendern an sich , das kann man nämlich bequem auf einer online Renderfarm machen, sondern ums Modelieren, dafür reicht das Pi durchaus.

    Aber ist das nicht ein eher seltener Fall, dass jemand aus Kostengründen (oder welcher Grund spräche dafür einen Pi zu nehmen?) einen Pi 400 zum Modellieren verwendet, dann aber eine Renderfarm zur Verfügung hat, um das Ergebnis rendern zu können? Ich denke, im Hobby-Bereich ist es doch wohl eher so, dass der Rechner zum Modellieren und der zum Rendern ein und der gleiche ist. Und von Profis (bei denen jede Minute Geld kostet) wollen wir wohl nicht reden, die werden auch zum Modellieren keinen Raspi verwenden.

    Meine Intention ist, das ich am Pi Model kann, wären mein Hauptrechner z.b. ein Video Encodiert und unter vollast läuft. Da ich mein Pi ja direkt daneben stehen habe, könnte ich in der zwischezeit daran Modelle erstellen. Derzeit geht das nicht so wie gewünscht, da die alte Blender version weder die nötigen Tools bietet, noch zu meinen Modellen aus der aktuellen Version kompatibel ist. Da wurde einfach zu viel verändert in den letzen Jahren.

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  • Meine Intention ist, das ich am Pi Model kann, wären mein Hauptrechner z.b. ein Video Encodiert und unter vollast läuft.

    Die Frage ist halt, ob so ein Usecase so gängig ist, dass es sich für die Entwickler lohnt, deswegen ein aktuelles Blender auf den Pi zu bringen. Der Pi ist nun mal keine typische 3D-Hardware und ein hier besprochener M1-Mac ist bei solchen Aufgaben wahrscheinlich 20 mal so schnell.

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  • * Chef hat neue Hardware angeschafft - alles M1: Macbook Pros und Macbook Air
    * dazu je zwei fette Monitore und Dockingstations
    * Problem: an die neuen M1 kann man nur noch EINEN externen Monitor anschliessen

    Neben meinem Vorschlag mit den 2-in-1 Ultrawide-Displays (oder das Warten auf die "besseren" M1-Macs) ist diese News ja evtl. auch hilfreich:

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    Kurz: "Die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.-Technologie hinter den USB-C-Ports hat neue Treiber bekommen. Die nun vorliegende Version 1.3 ermöglicht es endlich von Haus aus, mehrere externe Displays anzusteuern. Die jüngste Variante wird allerdings noch nicht von Apple ausgeliefert und muss vom Hersteller manuell heruntergeladen werden."

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  • Meine Intention ist, das ich am Pi Model kann, wären mein Hauptrechner z.b. ein Video Encodiert und unter vollast läuft.

    Die Frage ist halt, ob so ein Usecase so gängig ist, dass es sich für die Entwickler lohnt, deswegen ein aktuelles Blender auf den Pi zu bringen.

    Blender ist Open Source und Freeware. Es lohnt sich für die Entwickler nur, wenn:

    • sie es selbst unbedingt haben wollen
    • jemand es über den Developer Fund sponsort
  • Objektive Performance Vergleiche zwischen unterschiedlichen Renderern (schon auf der gleichen Hardware) sind extrem schwer, weil sich der Output und seine "Qualität" massiv unterscheidet und die Renderer mal auf die eine, mal auf die andere Hardware hin unterschiedlich gut optimiert wurden. [...]

    Im Grunde kann ein Anwender nur schauen: kann der Renderer alles was ich brauche und ist er erträglich schnell dabei (und läuft er auf der HW die ich habe...)

    Es wäre halt schön, wenn einem "das Internet" die Recherche ein wenig erleichtern könnte. Angenommen, ich kaufe mir nicht die Hardware passend zur Software, sondern möchte meinen vorhandenen Rechner nutzen. Dann wäre es eigentlich ganz schön, wenn ich nicht erst alle Software kaufen muss (Cinema kostet ja z.B. Geld), sondern vorab erfahren könnte, welche Render-Software auf CPU X mit GPU Y die beste Performance erzielt. Den Funktionsumfang kann ich notfalls über Specsheets in Erfahrung bringen aber über die Performance wird kein Wort verloren. Außerdem gibt es für die Software-Hersteller auch wenig Anreiz, die Hardware und APIs optimal auszunutzen, wenn es keine Vergleichsmöglichkeiten gibt.

    Was spräche dagegen, einige Szenerien (wie die aus typischen Blender-Filmen, wie Big Buck Bunny) mit anderen 3D-Softwares nachzubauen (teilweise wird man Geometrien ja auch übernehmen können) und dann mit "ähnlichen" Qualitätseinstellungen zu rendern. Nur damit man ein Gefühl dafür bekommt, wie unterschiedlich schnell die Renderer arbeiten. Vielleicht tun die sich ja alle nicht viel, vielleicht ist einer aber auch 5 Mal so schnell (auf einer gegebenen Hardware) – niemand weiß es.

    Klar wäre das schön. Aber wer soll das machen und aktuell halten ? Wer soll den Aufwand bezahlen?

    Es gibt durchaus einige Youtuber, die immer mal wieder versuchen verschiedene Renderer (meist in Blender) miteinander zu vergleichen. Die basteln eine Szene, konvertieren sie und rendern mit ihrer Kiste.

    Sowas wie Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. (PS: aber der Tester hat keine Ahnung, wie er in Cycles Fireflys wegclampen kann und dreht nur die Samples übermäßig hoch)

    Aber das über verschiedenste kommerzielle Packages zu machen, ist halt noch mehr Aufwand und teuer (viele EULAs von Demoversionen verbieten ja kommerzielles Benchmarking).

    Als Endanwender kann man aber selbst natürlich mit den Demo-Versionen der DCC Packages und Renderer erstmal ausprobieren, was einem gefällt.

    Tests in Fachzeitschriften (Digital Production, 3D World Magazine, 3D Artist, Develop 3D) sind auch ein Anhaltspunkt, aber meist sind das keine großen Performance-Vergleiche. Da steht dann doch nur Larifari wie "Fühlte sich auf unserem Testsystem recht flott an."

    Der Markt ist halt auch extrem groß. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mal nur ein Survey über gängige Renderer im ArchViz Umfeld.

    Die "Digital Production" hatte in Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mal einen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Es lohnt sich für die Entwickler nur, wenn:

    sie es selbst unbedingt haben wollen
    jemand es über den Developer Fund sponsort

    Das meinte ich: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer der Entwickler auch einen Pi 400 hat, den er gerne nebenbei für Blender nutzen will, während er auf seiner Hauptkiste Videos rendert?

    Allerdings scheint einer oder mehrere Blender-Entwickler auch M1-Macs zu haben (oder hat jemand von Zahlungen gelesen?), sonst würde es ja nicht die Mac-ARM-Anpassung im nächsten Update geben.

    Aber wer soll das machen und aktuell halten ?

    Ich würde das halt so machen, wie es die meisten anderen Benchmarks (z.B. Geekbench) auch handhaben: Irgendwas zum Runterladen, damit die Community die Daten liefern kann. Niemand wird sich alles an Hard- und Software anschaffen, um Benchmarks zu machen. Hier müsste man also eine Testszene mit Beleuchtung, Animation und Kamerafahrten z.B. in Blender anlegen und dann nach und nach gucken, wie man das z.B. in Cinema 4D usw. nachstellen kann. Wenn es dann die Szene erstmal für einige gängige Pakete (plus diverse Vorgaben) gibt, dann muss man sie "nur noch" auf unterschiedlichen Konfigurationen rendern lassen, um festzustellen, ob einer der Renderer grundsätzlich den anderen die Rücklichter zeigt oder nur auf bestimmten Konfigurationen. Und man könnte auch herausfinden, welche Hardware (oder welches OS) für eine bestimmte Software besonders gut geeignet ist. Solches Wissen kann schnell mal helfen, ein paar Zehntausend Euro einzusparen.

    Aber das führt hier zu weit vom Thema weg. Was noch on topic war, war mein Hinweis, dass die nächste Version von Blender mit M1-Kompatibilität kommen wird.

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  • Leute es war nur ein "Wäre schön wenn" von mir, weil ich dann hätte am Pi nebenbei was Modeln können, wenn der Hauptrechner anderweitig belegt ist.

    Mir war nicht klar das dies so eine Diskussion auslösen würde. In wie fern Blender in zukunft auch für ARM Prozessoren relevant werden könnte, hängt wohl stark von deren Verbreitung ab.

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  • Spekulationen über den M1X-Chip:

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  • Aus einem anderen Thread:

    Waren die iMacs 1998 die farbenfrohe Alternative zum beigen Einheitsmist (mit ganz wenigen anthrazit-farbenen Ausnahmen für mich :rolleyes: ), ist es heute genau anders herum: Man kann sich einen quitschbunten und blinkenden Gamer-PC zusammenstellen [...] aber sitzt man vor einem ausgeschalteten iMac, dann sieht das neueste Modell 2021 nicht nur exakt genau so aus, wie 2009, sondern ist in seinem alternativlosen Alu-Grau auch der Inbegriff von Traurigkeit.

    Es gibt nun Gerüchte, dass sich das beim nächsten iMac wieder ändern könnte:

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    Hier ein deutschsprachiger Artikel zum Video:

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    Ich fände zwar knalligere Farben, wie die von den 1999er iMacs noch cooler aber immerhin besser als nur silber, oder?

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  • Ich habe hier noch ein interessantes Video gefunden. Der Typ verwendet ein M1-MacBook Pro, seit es herauskam, vor allem mit Premiere, Blender, After Effects und DaVinci. Und er nutzt parallel einen Windows-Desktop-PC, was ihm gewisse Vergleiche ermöglicht – obwohl das natürlich ein ungleiches Paar ist. Es geht dabei nicht um Benchmarks, sondern einfach um gesammelte Erfahrungen.

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  • Ich fände zwar knalligere Farben, wie die von den 1999er iMacs noch cooler aber immerhin besser als nur silber, oder?

    Ne, eigentlich nicht. Diese Regentag-Pastellfarben machen noch trübsinniger. Ich würde besser den iMac als build-to-order für die, die es wollen auch in gold und spacegrey anbieten (dann aber - anders als im komplett Fail nMP - jeweils im Paket mit farblich passender Maus und Tastatur!) aber dafür dem Mac mini mal richtige Farben verpassen. Bei Letzterem dann mal wieder lebhaft bunt, wie seinerzeit der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ... und wenn's dem Pfenningfuchser zu teuer ist, dann wenigstens einen Product-Red-Mac-mini (den hatte ich auch eigentlich schon vor 15 Jahren erhofft/erwartet).

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Ich finde interessant, dass er zwar sagt, dass der Desktop-PC (laut ihm: 3950X CPU (ist das ein Ryzen 9 mit 16 Cores?) mit Radeon 5700 XT GPU) beim Rendern z.B. in Premiere Pro deutlich schneller ist (wundert mich nicht) aber wenn es ums Arbeiten im Projekt (Timeline-Performance) geht, schon der M1 "snappier" ist. Was er hervorhebt: Es gibt Projekte, die auf dem hochgezüchteten PC beim Rendern abbrechen – und die laufen beim M1-Mac einfach durch – nicht am schnellsten aber verlässlich (was essentiell ist, wenn man das z.B. nachts machen lässt). Und das z.B. bei 4 Streams à 4K-Material. Und soweit ich weiß, läuft Premiere immer noch in der Rosetta-Emulation, performancemäßig kann sich da also auch noch was tun. Was das reine Arbeiten (Timeline) angeht, bescheinigt er dem M1 auch bei After Effects und DaVinci Resolve Vorteile gegenüber seinem PC.

    Ich denke, die "Snappiness" ist dem sehr direkt angebundenen Unified RAM zu verdanken. Oder vielleicht doch dem macOS-M1-Gespann?

    Und selbst bei Blender ist das aktive Arbeiten am Projekt auf dem M1 ruckelfreier als auf dem PC – nur wieder beim Rendern ist der PC rund doppelt so schnell (bei doppelt so vielen Cores und 4 x so vielen Threads und fettem Netzteil und Kühlung keine Überraschung). Letztlich macht der Typ es momentan so, dass er auf dem MacBook arbeitet (und das sogar mobil) und das Projekt zum Rendern auf den PC schiebt.

    Bei Logic Pro nimmt er zum Vergleich seinen Intel-iMac (ist ja ein Mac-only-Programm) und auch da kann der M1 bei der Arbeits-Performance überzeugen. Er sagt aber auch, dass viele PlugIns (z.B. von Native Instruments) noch nicht auf dem M1 bzw. macOS Big Sur laufen.

    Letztlich meint der Autor, dass man natürlich immer noch ein Early Adopter ist, wenn man sich jetzt einen M1-Mac zulegt – Viele Sachen müssen noch optimiert werden. Und dieses und nächstes Jahr kommen natürlich auch schnellere Nachfolger auf den Markt, wie im PC-Markt allgemein üblich. Trotzdem: Wenn man JETZT etwas damit machen will/muss, dann sollte man sich JETZT so ein Gerät holen. Denn wenn man ein Jahr wartet, dann hat man die Performance in diesem Jahr halt nicht – logisch.

    Ich denke, man muss sich auch entscheiden, ob man diese spannende Zeit des Wechsels aktiv miterleben will oder ob man lieber noch (auf M1X oder M2) wartet oder aber die ARM-PC-Sache einfach an sich vorbei ziehen lässt und weiterhin auf X86 setzt (oder vielleicht auf Microsofts Reaktion wartet).

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  • eigentlich nicht. Diese Regentag-Pastellfarben machen noch trübsinniger.

    Das ist natürlich Geschmacksache. Ich fände kräftigere Farben ja auch besser. Aber da Apple jetzt Metall und nicht mehr Polycarbonat für die Gehäuse verwendet, wollen sie das Ganze wohl edler aussehen lassen.

    Und wie gesagt: Besser eine gewisse Auswahl als nur eine Farbe. Bei den MacBooks (die es momentan ja in 3 Farben gibt) würde ich immer das Space Grey dem hellen Alu-Ton vorziehen. Und Rosé-Gold ist halt für Mädchen. ;)

    dafür dem Mac mini mal richtige Farben verpassen.

    Der wird ja wahrscheinlich im nächsten Update ein neues Gehäuse bekommen – und ich würde mich schwer wundern, wenn es das nur in einer (oder 2) Farbe(n) gäbe. Nur sind Knallfarben vielleicht aktuell bei Consumer-Elektronik oder IT gar nicht so beliebt. Ich denke, Apple wird danach gucken, was sich gut verkaufen lässt. Und sie wollen sicherlich auch, dass (trotz Farbe) auf den ersten Blick zu sehen ist, dass die Gehäuse aus Aluminium sind.

    Was man noch sagen muss: Wenn man ein Gerät in vielen Farben anbietet, sollte man sie auch alle vorrätig haben. Und es gibt nun mal unterschiedlich beliebte Farben. Das war auch bei den bunten iMacs manchmal ein Problem. Unabhängige Händler mussten diese in 5er-Packs (sortierte Farben) von Apple abnehmen (weil sich Apple das Problem nicht ans Bein binden wollte) und notfalls unbeliebtere Farben (z.B. Lime/grün) mit Rabatt losschlagen.

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    Intel hat auf Apples M1 reagiert. Allerdings nicht mit Taten (wie von vielen sehnlichst erwartet), sondern mit Worten (also Werbung). Was kann man dazu sagen? Natürlich stimmen die Aussagen dahingehend, dass es viele PC-Spiele für macOS nicht gibt und dass Apple in seinen NoteBooks (zumindest bisher) keine Touchscreens verbaut (für den Zweck empfiehlt Apple die iPads). Die Frage ist halt, ob solche Statements Umzugswillige wirklich davon abhalten können, die Plattform zu wechseln.

    Aber was meines Erachtens schwerer wiegt, ist, dass eine solche Reaktion irgendwie Intels Panik zeigt – selbst bei Leuten, die zuvor vom M1 noch gar nichts gehört haben und sich auch ansonsten nicht für Macs interessieren. Ich meine, Intel ist unangefochtener Marktführer bei PC-Prozessoren und mit Apple verlässt nur der viertgrößte PC-Hersteller die X86-Plattform. Da sollte man eigentlich locker drüberstehen – aber nein, es wird vergleichende Werbung gegen einen neuen Marktteilnehmer (bei CPUs) gestartet – und das noch mit Vergleichen, die mit der CPU/GPU (eigentlich Intels Kernkompetenz) kaum etwas zu tun haben.

    Ich glaube, die Werbung kommt auf Intel wie ein Bumerang zurück – und lässt sie in keinem guten Licht dastehen. Die Mehrheit wird sagen: macht lieber eure Hausaufgaben und produziert konkurrenzfähige Chips statt das Geld in teure aber sinnlose Werbung zu stecken. ;)

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  • Stimmt :grab1: diese Art von vergleichender Werbung ist irgendwie hohl... Kann man ja genauso in die andere Richtung machen ... Apple könnte da einsteigen und sagen "if you are editing films in final cut, you are not on a PC" oder "if you work at full speed and hear no fan noise, you are not on an Intel PC" .... Was meinen die eigentlich mit "Go PC" auf meinem Amiga steht auch Personal Computer also PC drauf ... auf den letzten weißen C64ern doch auch oder ?

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  • Habs gefunden. Go PC 🤩👍🏻 Intel meinte die modernen c64er.

  • Kann man ja genauso in die andere Richtung machen

    Natürlich kann man das. Hat Apple z.B. mit der Kampagne vor vielen Jahren gemacht, wo "der Mac" und "der PC" durch jeweils eine Person dargestellt wurden. Nur unterschied sich die Kampagne durch zwei Dinge von dem, was Intel gerade macht: Zum einen waren die Spots relativ witzig, mit einem Augenzwinkern, ;) und zum anderen war Apple nicht der Marktführer, sondern der Underdog. Als Apple mit seinen i-Produkten wieder erfolgreich im Markt wurde, haben sie diese Spots dann ja auch eingestellt.

    Was meinen die eigentlich mit "Go PC"

    Naja, der PC-Begriff ist ja nicht fest. Es wird sich nach wie vor gestritten, was (und wann) denn nun der erste PC war und bei auch sonst kommt es fast immer auf den Zusammenhang an, wenn man erklären will, was ein PC ist. Auf einer höheren Ebene zählen natürlich Apple II und Mac zu den PCs – aber wenn man sie separiert darstellen will, dann wird für das "Gegenstück" zum Mac auch oft verkürzt der Begriff PC verwendet (auch von Apple selbst, wie in der o.g. Kampagne). Hier meint PC natürlich Wintel-PC.

    Was mir bei der obigen Werbe-Kampagne mal wieder auffiel: Wie Intel (und Microsoft) den ganzen PC-Markt (natürlich den Mac ausgenommen) für sich reklamieren (bei den digitalen Plakaten werden ja allgemeine Wintel-Merkmale genannt, nicht die CPUs). Beide Konzerne sprechen immer wieder von IHREN Geräten (bei Steve Ballmer z.B. in dem berühmten Spot, in dem er sich über das erste iPhone lustig macht). Man fragt sich manchmal, ob hier nicht der Schwanz mit dem Hund wackelt oder ob man den IT-Markt wirklich so sehen muss. Eigentlich sind Intel und Microsoft mal ZULIEFERER gewesen, der eine für die CPUs, der andere fürs Betriebssystem. Irgendwann hat sich das wohl gewandelt und die "PC-Hersteller" mit ihren illustren Marken (Lenovo, Dell, Acer ...) wurden zu Auftragsfertigern degradiert, so wie Foxconn (oder auch TSMC) das für große Teile der Industrie (inkl. Apple) auch ist. Der einzige Unterschied zu den Auftrags-Auftrags-Fertigern scheint nur noch zu sein, dass Dell und Co. ihr Logo auf den eigentlichen Microsoft/Intel-PC kleben dürfen, damit es so aussieht, als wäre es ein "offener" bzw. diverser Markt.

    Zum Schluss noch was zum Claim: Go PC ist ja wohl auch ein Witz. Eigentlich geht es um "Stay PC". Denn bestehende Apple-User sprechen diese Plakate wohl kaum an (man hat sich ja meistens bewusst für den Mac entschieden, trotz geringerem Spiele-Angebot, das für Mac-User wohl nicht so relevant ist). Sie sind klar an die Wintel-User-Gemeinde gerichtet, die gefälligst nicht über den Tellerrand gucken und nicht verführt werden sollen von den "süßen Kirschen in Nachbars Garten". Intel wurde von Apples Desktop-Chips komplett auf dem falschen Fuß erwischt (ganz ungünstiger Zeitpunkt) und da sie wissen, dass sie nicht einfach in ein paar Monaten das Ruder bei der Chipfertigung rumreißen können, versuchen sie ihre Kunden mit Sprüchen bei der Stange zu halten.

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