Tadaa
Ein Freiwilliger ![]()
Ok, das sollte keine Kritik an Geos oder den Programmierern sein.
So hatte ich das auch nicht aufgefasst...
Ich kenne mich da ja noch nicht so aus und hatte bisher gedacht, das in den 90ern doch andere Programmierer neue Druckertreiber für die Geosprogramme geschrieben hatten, aber dann kamen leider keine mehr.
Ich hatte auch mal einen eigenen für GEOS geschrieben, das senden von Text an einen seriell angeschlossenen Drucker ist aber einfach, im Vergleich zum Anschluss einen *NEUEN* Druckers an einen C64 ohne USB/Netzwerk. Später kam dann noch ein UserPort-Anschluss dazu, ging auch noch relativ einfach.
Also ist es so, das die Treiber eigentlich alle noch älter und hauptsächlich Bestandteil der kommerziellen Geosprogamme waren?
Sagen wir mal so, die meisten ja. Und nicht mal der Programme an sich, sondern vom GEOS-Betriebssystem der ersten Stunde bzw. GEOS V2 von M&T.
Es gab dann zwar einige weniger neue, es gab dann noch ein paar Disks mit neuen Druckern, und dann so Sachen wie GEOS-LQ aber das waren ja alles Peanuts, weil fast alle Drucker ähnlich angesteuert wurden. wweicht weis da vielleicht mehr, aber ich glaube nicht das es viele andere Druckertreiber nachträglich für Laser gab.
ESC/P2 war ein sehr einfaches Protokoll. Früher waren die Steuercodes sogar noch in einem Handbuch abgedruckt. Viele Druckertreiber brauchten auch nur eine kleine Korrektur, oder eine andere Schnittstelle über den UserPort. Aber die Treiber liesen sich fast immer in den 2K Speicher unterbringen.
Ähnlich wie der DruckerSpooler unter MP3 könnte ein Druckertreiber heute aber auch über auf die REU zugreifen und z.B. erstmal alle Druckdaten abgreifen und speichern. Am Ende des Druckvorgangs startet man dann ein Programm was die Daten für Laser umrechnet und ausgibt.
Warten wir mal ab was Freddy hinbekommt
ansonsten glaube ich wird da nicht mehr viel kommen. Evtl. wäre der Weg wie GoDot ihn mit dem EPS-Drucker beschrieben hat eine Alternative. Direkt drucken würde man das dann aber auch nicht. Ich würde mal behaupten es braucht dann mind. 3x64Kb an Speicher für die Umwandlung. Und dann muss das Ergebnis gespeichert werden. Dann muss es zum PC und dann dort drucken. Da kann ich das Bild gleich mit GoDot nach PCX/GIF wandeln und am PC bzw. in ein PDF wandeln.
Es gab kaum 'kommerzielle' Programme.
Naja... selbst wenn Software auf einer Heftdisk angeboten wurde wäre das für mich kommerziell, man musste ja das Heft kaufen um an die Daten zu kommen. Ich glaub da gab es schon das eine oder andere GEOS-Sonderheft auf dem neuen Druckertreiber dabei waren.
Auf dem amerikanischen Markt sah es möglicherweise anders aus.
Naja... wenn in US einer einen kommerziellen Laser-Treiber entwickelt hätte, dann hätte man da sicherlich auch in DE von gehört.
Wie gesagt, ich war lange Jahre raus und hab vieles nicht mitbekommen, aber Ende der 90er hab ich kaum neue Druckertreiber gefunden. Warum auch, die meisten damaligen Drucker hatten ja mit irgendeinem bekannten Treiber funktioniert. Ich für mich hab zum Schluss nur noch Text gedruckt, also in NLQ, nicht im Grafikmodus.