RAM-BASIC/2
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Und hier kommt RAM-BASIC/2 mit weiteren interessanten BASIC-ROM Änderungen,
wie das
Ketten-POKE: poke2,2,3,4:printpeek(2)peek(3)peek(4)
String-Adresse: a$="a": printa$,abs(a$): sysa$
GET : geta$,a,a%:
LOAD : load"name",8,adr
OPEN : open1,3:open1,3:
MAL : Korrektur der Multiplikation
GO : Cursor-Setzen
Hier wird gezeigt, was mit ein paar relativ kleinen Änderungen des Basic-ROMs alles so möglich ist.
Fehler wie bei GETa: sind völlig überflüssig, mit ein paar Pokes kann get auch alle Variablen verarbeiten, dabei ohne Verlängerung des Maschinen-Codes.
Mit der Erweiterung des Interpreters um die STRING-ADRESSE bekommt man den Direkt-Zugriff auf Strings und zusätzlich eine Schnittstelle zur Maschinensprache.
mit :sys s$: kann man eine Basic-Befehlserweiterung in Strings programmieren und komfortabel einbinden.
Auch das KETTEN-POKE erleichtert, vereinfacht und beschleunigt das Basic erheblich.
Statt :pokea+1,b/256:pokea,b-peek(a+1)*256:
tippt man einfach: pokea,b,b/256:
Auch ein LOAD-ADRESSE ist relativ einfach einzubinden:
:load"name",8,adresse
Und natürlich ist auch die Fehermeldung beim OPEN-Befehl völlig überflüssig, wenn man den Kanal vor Ausführung automatisch schließt.
Auch das verkürzt den Basic-Quelltext und macht Basic-Programme weniger fehleranfällig.
Schönen Gruß.