Genau, oder Intel-Hex. Das wäre natürlich etwas unpraktisch, weil man dann nicht zeilenweise arbeiten kann (je Karte eine Zeile).
Also doch besser nur Fortran- und Cobol-Programme auf Lochkarte stanzen.
Zeile löschen war damals "Karte rausnehmen" und Zeile einfügen "eine neue Karte einfügen". Man konnte auch innerhalb der Zeilen editieren (Zeichen einfügen, löschen oder ersetzen). Dafür musste aber die Karte kopiert werden. Der Programmtext wurde beim Stanzen im Klartext auf die Karten aufgedruckt, damit man sich in seinem Lochkartenstapel zurechtgefunden hat.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.