Lt. KFZ- Handbuch, sollte man die Reifen so wg. Verschleiß wechseln.
Fragst du einen KFZ- Meister, oder machst du eine Prüfung, so solltest du lieber
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Wenn ich 30 Jahre alte Kondensatoren habe und das Gerät zeigt Defekte, warum dann nur ein uralt Bauteil tauschen. Abgesehen davon zeigen defekte Kondensatoren nicht unbedingt nur Totalausfälle. Es können auch nur Kleinigkeiten sein, ein Programm zickt usw. Ich konnte bei meinem Mac keine CD-images mehr nutzen (freeze). Nach der ohnehin anstehenden Elkokur lief die selbe Installation (selbe Rams, selbe HD) tadellos und bis heute. Und das ist nur ein Beispiel. Klar kann jeder es machen wie er mag. Aber die Logik mit dem möglicherweise defekten neuen Kondensator erscheint mir doch komisch...
Es gibt Kondensatoren/ Elkos die altern, und müssen irgendwann getauscht werden, da Fehler auftreten können.
Viel schlimmer ist dieses Problem! In fast allen Geräten aus dieser Zeit!
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Alles anzeigenZum Entladen der Röhre reicht es nicht den Anodenanschluss an Erde zu halten. So wird der Kreis nicht geschlossen.
Bau dir aus 10 Stück 100kOhm Widerstände in Reihe einen Entladewiderstand und klemm den an den Graphitbelag aussen an der Röhre und das andere Ende per isoliertem Schraubendreher an die Anode.
Aber dann könnte ich doch ohnehin keinen Schlag bekommen, wenn die Anode nicht positiv gegenüber Erde (mir)
aufgeladen wäre?
Wenn ich die Anode mit der Graphitbeschichtung verbinde (die nicht mit Erde verbunden ist, da kein Stecker
in der Steckdose steckt), verteilt sich die Ladung doch lediglich auf Anode und Graphitschicht, wird aber nicht Richtung Erde
abtransportiert und ich könnte beim Berühren (auch der Graphitschicht) dennoch einen elektrischen Schlag erhalten.
Oder mache ich hier einen fatalen Denkfehler?
Stell dir die Röhre wie einen geladenen Kondensator vor. Pluspol ist die Anode und Minuspol ist die Graphitschicht.
beides hat keinerlei Bezug zur Erde, deswegen bekommst du keinen Schlag wenn du NUR die Graphitschicht ODER NUR die Anode berührst.
Allerdings ist die Warscheinlichkeit sehr gross das du beim rumhantieren mit der Röhre beides gleichzeitig anlangst.. Deswegen sollte die Röhre möglichst per Widerstand entladen werden.
so, jetzt hab ich neue Reifen aufgezogen, alle 4!!!
Nun zu meiner Frage wegen dem Kabel: Amiga - CM8833 und C64 - CM8833.
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Stell dir die Röhre wie einen geladenen Kondensator vor. Pluspol ist die Anode und Minuspol ist die Graphitschicht.
beides hat keinerlei Bezug zur Erde, deswegen bekommst du keinen Schlag wenn du NUR die Graphitschicht ODER NUR die Anode berührst.
Allerdings ist die Warscheinlichkeit sehr gross das du beim rumhantieren mit der Röhre beides gleichzeitig anlangst.. Deswegen sollte die Röhre möglichst per Widerstand entladen werden.
Ist die Graphitschicht nicht mit dem Schutzleiter/Masse verbunden?
Dann müsste doch die Anodenspannung ebenfalls gegen Masse=Erde anliegen.
Ich hab´ zwar noch einen (selbstgebauten) Hochspannungsmesskopf hier rumliegen,
aber kein Gerät mehr mit Bildröhre. Jedenfalls nichts, wo man drankommt (Arcadeautomat
mit VGA-Monitor, aber da kommt man nicht mal eben an die Anode).
Sonst hätte ich einfach mal eben gemessen. ![]()
Alles anzeigenAuch die obige Aussage immer 105 °C Typen zu nehmen, ist nicht notwendig. Sonst müsste man ja gleich 125 °C Typen nehmen.
Bekommt man leider nur sehr schwer. Preislich habe ich keine Ahnung, was die kosten würden, da noch nie gekauft.
Aber die Lebensdauer eines 105-Grad-Elkos ist höher als die eines 85-Grad-Elkos (unter gleichen Einsatzbedingungen),
siehe die Datenblätter der Hersteller.
Und da Elkos auch oft in Netzteilen verbaut sind, wo es warm ist, macht es da durchaus Sinn, die billigen 85-Grad-Elkos (geplante Obsoleszenz!)
durch 105er zu ersetzen. In vielen Szenarien macht es sicherlich keinen Unterschied, ob ein 85- oder 105-Grad-Typ verbaut wird.
Aber ich bestelle immer 2-3 Elkos mehr von jedem Wert, als ich brauche und habe mir so einen Vorrat angelegt.
Und das sind nun mal 105er Typen, also nehme ich dann auch immer gleich die.
Und auch wenn es keinen speziellen Nutzen hat: schaden kann es auch nicht, die 105er zu verbauen (vernünftigen Hersteller vorausgesetzt).
Wie ich schon sagte: Das ist eine Glaubensfrage und Meinungsverschiedenheiten sind vorprogrammiert.
In Schaltungen, wo die 105 °C nicht benötigt werden, leben die pauschal aber nur länger, wenn sie nicht auf Grund des Alters ausgetrocknet sind. ![]()
Da kann dann auch der 85 °C Typ einen 105 °C Typ überleben (statistische Schwankungen).
Auch die Aussage, dass ein Elko mit 85 °C pauschal geplante Obsoleszenz darstellt unterschreibe ich keinesfalls. In vielen Netzteilen reichen 85 °C vollkommen für ein langes Leben aus, wenn das Netzteildesign durchdacht ist. Auch spielt der Netzteiltyp eine gewaltige Rolle.
Wenn Du nur 105 °C Typen bestellst, muss man das ja nicht allgemein so machen oder hat auch andere noch liegen. Die sind ja deshalb nicht wertlos und können die gleiche Funktion erbringen. Es hängt von der Anwendung ab. Genauso gibt es Schaltungen, in denen die oft bejubelten Niedrig-ESR-Elkos nicht funktionieren. Dort sind die einfach falsch (das ist auch keine Glaubensfrage). Ein Kondensator hat viel mehr elektrische Eigenschaften als die Temperaturangabe. Wenn Du ein hochwertiges Messgerät von Hewlett-Packard & Co. nimmst, mit dem man die Eigenschaften eines Kondensators genau bestimmen kann, wirst Du das auch sehen, dass da sehr deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Kondensatortypen herauskommen. Sowas zeigen die einfach Messeinheiten, die in Multimetern integriert sind nicht an.
Von daher muss das differenziert betrachtet werden. Pauschale Aussagen führen mit sowas einfach in die Irre.
Ist die Graphitschicht nicht mit dem Schutzleiter/Masse verbunden?
Dann müsste doch die Anodenspannung ebenfalls gegen Masse=Erde anliegen.
Bei vielen Geräten nicht. Und falls doch würd ich empfehlen den Netzstecker zu ziehen bevor du daran arbeitest...