MTAP auf 80386DX40 - läuft nicht

Es gibt 103 Antworten in diesem Thema, welches 12.147 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (11. September 2020 um 23:46) ist von Retrobit.

  • Also ich glaube erlich gesagt nicht das es an der Datasette liegt.

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    Nichts hält länger als ein Provisorium

  • Also ich glaube erlich gesagt nicht das es an der Datasette liegt.

    Ich auch nicht ... liegt wahrscheinlich am Rechner. Weil ... ich habe das Thema für mich schon mal komplett durchanalysiert & durchgekaut. An einem 386er hatte ich auch verschiedene Probleme, eine VC-1541 am PC ans Laufen zu bringen. War sehr mühselig ... hat aber dann letztendlich geklappt mit einigen Umkonfigurationen. Hat mich überhaupt nicht zufriedengestellt und war auch nicht stabil.

    Habe mich dann für einen Pentium I mit ISA/PCI-Slots entschieden ... da hängt nun alles dran ... sauber durchkonfiguriert ... läuft *allerbest*.

    Ist keine einfache Thematik ... würde da immer wieder auf einen Pentium I zurückgreifen mit ISA/PCI-Slots ... ich werde da die Tage mal ein mtap-System dran aufsetzen. Weiß jetzt schon, dass das problemlos funktionieren wird.

  • Okeee, :rolleyes: dann bin ich schon sehr gespannt. Vielen Dank derweil mal für die weiteren Tipps und bin schon sehr gespannt auf Eure Berichte.

    Puh, Pentium I wird schwer - die habe ich damals alle verkauft/abgegeben. Der nächst jüngere PC nach meinen drei 386ern ist ein PC mit ECS L7VTA-Board und AMD Prozessor. Keine Ahnung mehr mit welchen Spezifikationen - müsste ich erst wieder aus der Versenkung holen. Werde ich die Tage mal sichten, den alten vergilbten Kasten :grab1:

    Die VC 1541 hatte ich übrigens schon an an allen drei 386ern. Das ging sehr gut. Da hatte ich überhaupt keine Probs. Vor 20 Jahren nicht und heute nicht. Reinstecken, SC starten - Image erstellt. Lief am Emu. Fertig.

    Danke und Lg

    Jörg

  • ECS L7VTA-Board

    Genau ... :thumbsup: ... meines ist ein ECSP5HX-B. Einfach mal checken ... manchmal beginnt alles einfach nur mit einem blanken Stahlgehäuse ... einen Rechner komplett von Grund auf neu aufzubauen. Habe ich schon 1-2 mal gemacht ... macht eine Menge Spaß ... und man lernt da sehr, sehr viel. Aber auch viel Arbeit ... ;).

  • Super :thumbup: genau so soll es ja sein. Bastlen, zusammenstellen, probieren, lernen und friemeln. Erfolg und Misserfolg. Freude und Leid. Das macht mir auch viel Spaß. Meine ersten PCs waren alle aus Einzelteilen zusammengebaut. Allerdings damals 1993 mangels Kenntnissen noch von Conrad oder einem Computergeschäft um die Ecke unterstützt und beraten. Der ECS war dann meine erste selber zusammengebaute Maschine. Gekauft/Zusammengestellt um 2003, ausgemustert um 2011. Man muss wieder viel mehr bauen, probieren, und zusammenstellen. Also, da bin ich voll bei Dir.

    Das wird die Kiste der Begierde werden:

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    Danke und Lg

    Jörg

  • Also, da bin ich voll bei Dir.

    YEP ... kann ich auch nur jedem empfehlen! Gehen halt sehr viele Kenntnisse & Wissen verloren mit der Zeit ... mit dem C64 kenne ich mich ja schon recht gut aus ... im DOS-Bereich aber noch mehr.

  • Das ist natürlich sehr schön und sehr wertvoll. :thumbup:

    DOS habe ich, als ich 1993 vom C128 aufn 386DX33 umstieg nur noch "kurz" kennengelernt. Die Programme und Spiele die halt damals noch auf DOS liefen und nicht unter Win 3.1. Dune, X-Wing, usw. Herrlich. Konfigurieren der Autoexec.bat und Config.sys - hah, das waren Zeiten.

    Dann bekam ich 1996 Win 95 und das Ganze verlor sich immer mehr. Sehr schade, wie ich grad jetzt wieder feststelle.

    Als dann es dann um 1998 mein C128 das Leben aushauchte (Grafik-Chip hin und leider erfolglos repariert) erfuhr ich das erste mal von Emulatoren und den Möglichkeiten, die 1541 an alte DOS-PCs anzuschließen und ich holte mein "alten" 386DX33 wieder raus und baute mir die X1541-Kabel mit Anleitungen aus den damals jungen Internet selbst und kopierte alle meine Disketten erfolgreich auf D64-Images. Tapes schlugen damals alle fehl. Der Teufel hole mich - ich weiß nicht mehr, mit welchem Programm ich das damals versuchte ... das X1531 Kabel hatte ich gebaut ...

    So konnte ich meine Erinnerungen zumindest auf dem Emulatoren leben und genießen. Blöd wie ich bald fand. Den defekten C128 gab ich beim großen Umzug weg, alles Andere mottete ich sorgfältig ein. So auch die VIC 1541, 1531 und GEOS GIGACAD und Spiele usw.

    Seit 2016 hat mich das Ganze wieder, ein neuen alten C128 gekauft und wieder angefangen, richtig zu erleben. Mein 386DX33 ist wegen CMOS-Batterie-Bombenkrater derzeit nicht betriebsbereit, aber halt der Dachbodenfund IBM 5170 mit dem nicht mehr originalen MSI-Board .... also fing ich wieder an zu experimentieren. Dazu bekam ich vom Flohmarkt einen Commodore C386SX-LT, der auch gut funktionierte. Mit SC, aber nicht mehr mit MTAP.

    Also, los zum nächsten Kapitel - ich liebe es ...

  • Ich habe das mal in ein ZIP gepackt und angefügt: Vlt kann man da was erkennen ...

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    Man erkennt, dass die Pulse etwa 20% zu lang sind. Mir fehlt die Erfahrung, an was das liegen kann, allerdings wäre ein naheliegender Grund, dass das Kassettenlaufwerk zu langsam läuft. Könnte ja sein, dass der Antrieb etwas verharzt ist und sich der Motor deshalb schwer tut.

    Ich habe mtap mal um eine Option "-f" erweitert, mit der man eine Fake Taktfrequenz vorgeben (und somit die falsche Geschwindigkeit ausgleichen) kann und außerdem um eine Option "-i", mit der man die RAW-Dateien wieder einlesen und mit neuen Parametern auswerten kann: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Wenn ich deine COS_03.RAW mit folgendem Aufruf konvertiere

    mtap -iCOS_03.RAW -f100064 COS_03_2.TAP

    dann zeigt die erzeugte TAP-Datei in VICE zumindest einen Ladebildschirm. Wirklich erfolgreich ist das Laden aber nicht; nach einiger Zeit bricht es ohne Fehlermeldung ab. Das könnte daran liegen, dass die Aufnahme einfach noch weitere, nicht korrigierbare Lesefehler hat, oder vielleicht ändert sich die Geschwindigkeit des Laufwerks auch mit der Zeit, so dass die Frequenzkorrektur dann nicht mehr ausreicht. Das ist schwer zu beurteilen, da ich bei dem proprietären Lader nicht so einfach erkennen kann ob die Pulse passen oder nicht.

    Falls du vorhast nach dem Kassettenlaufwerk zu schauen, dann schlage ich auf jeden Fall vor mal mit Motor und Getriebe zu starten.

    Edit: Ich habe bei der Generierung den Schalter -c64pal vergessen. Hole ich gleich noch nach ...

    Hier also eine mit Schalter -c64PAL erzeugtes TAP: Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Das ist unnötig, -c64PAL ist der Default.

  • Hallo,

    thierer - wow, super, das hilft ja schon mal einiges weiter. Vielen Dank :thumbup::thumbup:

    Ja, die Datasette hat viele Jahre gestanden - 20 Jahre mindestens. Was Du sagst, mit verharzten Teilen usw. wird sicher einiges ausmachen. Daher werde ich mir jetzt in Ruhe alles anschauen, mal alles sauber machen dann sehen wir was dann rüberkommt.

    Danke auch für den Tipp mit dem Schalter, das ist gut zu wissen, den habe ich oft vergessen :D aber gut, dass es dann eh egal war/ist.

    Parser Ich habe mir meinen alten ECS-PC kurz auf Bildern angeschaut - LPT-Printerport wäre vorhanden. Prozessor ist ein 1,8GHz Athlon. Auf einer HD ist Win2000Pro. Allerdings ist kein reines DOS verfügbar, aber eine alte HD habe ich noch - darauf könnte ich es installieren. 3,5" Zoll Diskettenlaufwerk fehlt, habe aber noch Eines rumliegen.

    Ich mache jetzt mal die Datasette sauber und fahre dann noch ein Versuch mit dem alten 386erDX40. Und dann sehen wir, wies weitergeht. :thumbsup:

    Danke Euch allen und Lg

    Jörg

  • Hallo in die Runde,

    ich habe die Datasette gereinigt und einen Test gefahren, der aber fehlschlug. Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. Ich glaub, ich muss mir erst son Antriebsriemen besorgen.

    Zusätzlich ist mir mein PC in der Werkstatt eingangen (DELL Optiplex von 2005, nix besonderes aber hatte Diskettenlaufwerk UND USB) den muss ich jetzt erst austauschen.

    Also ich bin dran und melde mich ....

    Lg Jörg

  • Hallo,

    ich habe nun noch mals einige TAP's aufgenommen. Im Emu geladen startet das "Band", unterbricht kurz mit der Found-Meldung, also mit dem weißen "Euro-Gold"-Titel - noch alles Ok. Dann nach ca. 55 Sekunden sichbarer Streifen müsste das Eurogold-Logo als großer Screen kommen. Genau in dem Moment gibts stattdessen ein Reset, also wieder zurück zum blauen Promt.

    Durch ein Beitrag im Web kam ich darauf, im Emulator das Justageprogramm zu laden und dann die gespeicherte TAP zu mounten und auf PLAY zu klicken.

    Die Streifen die da laufen, schauen zwar massiv aus, aber sehen aus wie Schlangen .... liegt das daran, dass die Datasettel leiert? Also wenn sich die Geschwindigkeit verändert, werden die Linien seitlich "verwischt"?

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    Danke und Lg

    Jörg

  • schon mal versucht deine .tap mit programmen wie "Tapclean" oder "Tapex" zu cleanen....

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    dann sieht man sehr genau wie gut die Daten übertragen und erkannt wurden ...

  • Die Streifen die da laufen, schauen zwar massiv aus, aber sehen aus wie Schlangen .... liegt das daran, dass die Datasettel leiert? Also wenn sich die Geschwindigkeit verändert, werden die Linien seitlich "verwischt"?

    Im VICE sieht es idealtypisch so aus (mit Commodore Hilfslinien) ... *Schlangenlinien* sind da m. E. nicht gut. Dann liegt es wohl an deiner Datasette.

  • Also wenn sich die Geschwindigkeit verändert, werden die Linien seitlich "verwischt"?

    Ja. Die horizontale Position der gemalten Pixel ist die Länge eines Pulses und beim Commodore-Format gibts davon drei verschiedene (kurz, mittel und lang, letztere sind seltener). Wenn die Geschwindigkeit der Datasette schwankt werden die Pulse kürzer oder länger und in der Grafik wird das zu solchen Wellenlinien.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Hallo

    alles klar, vielen Dank für die schnellen Antworten. Neuer Riemen muss her ... :P

    conch0 : Ne, habe ich noch nicht probiert, werde ich machen :thumbup: Danke

    Lg Jörg

  • Hallo in die Runde,

    ja, vorweg kann ich sagen, ich bin mitten drin im Geschehen, Teilerfolge habe ich schon erreicht.

    Kurze Zusammenfassung:

    Die ersten TAP-Dateien gingen ja zumindest mal bis kurz vor den Ladescreen und dann Reset. Lt. Tapex 99,99% allerdings Errors found.

    Nachdem ich die Achsen der Riemenscheiben gaaanz vorsichtig mit Silikonöl neu geschmiert hatte, leierte der Antrieb scheinbar gewaltig. Zumindest die Signale im Justageprogramm wanden sich wie Schlangen. Diese Schwankungen waren optisch am Antrieb nicht zu sehen - alle Räder und Scheiben liefen fürs Auge zumindest gleichmäßig. Die Tap-Dateien erreichten nach Tapex zwar bis zu 99%, waren im Emu aber nicht ladbar.

    Anyway - alle Räder bzw. Riemenscheiben sowie die Gummiräder sorgfältigst mit Isopropanolalkohol abgewischt und mit Tuch abgetrocknet für den Fall dass ich zu sehr mit dem Silikonöl rumgeferkelt haben sollte. Kein Erfolg. Ich glaube, dass ich den alten Riemen einmal abgenommen habe, hat ihn gekillt? Obwohl ich vorsichtig war, also von wegen dehnen und so. Egal. Also neuen Riemen gekauft und draufgezogen. Schön sorgfältig, nicht gezupft und nicht gedehnt.

    Die nun neuen Dateien sind wieder lesbar, im Justageprog auch recht gerade, und es geht wieder nur bis kurz vor den Ladescreen und dann Reset. Tapex sagt 99,9999% und No Errors found. Diese Datei mal gecleant und im Emu geladen. Aber nach einer Zeit dann auch Puff, Reset.
    Die Quell-Cassette müsste Ok sein - von der habe ich mit so einem ION-Cassettenrecorder mit USB eine WAV-Datei erstellt, die ich in ein TAP umwandelte, das am Emu und echten C128 ladbar und lauffähig war. Aber darum gehts mir gar nicht. Mir gehts darum, meine 1531 von damals zum Funktionieren zu bringen.

    Tja, watt nu? Nu kann ich eigentlich nur noch eine Sache an der Datasetten-Hardware machen: Die Elkos tauschen. Ich glaube, dann habe ich alles durch .....

    Odr? :P

    Ja, und die Anleitung vom Tapex muss ich in Ruhe und sorgfältig durcharbeiten. Und dann sehen wir weiter ...

    Danke und Lg

    Jörg

  • Die Quell-Cassette müsste Ok sein - von der habe ich mit so einem ION-Cassettenrecorder mit USB eine WAV-Datei erstellt, die ich in ein TAP umwandelte, das am Emu und echten C128 ladbar und lauffähig war. Aber darum gehts mir gar nicht. Mir gehts darum, meine 1531 von damals zum Funktionieren zu bringen.

    Wenn du die aus der WAV-Datei erstellte TAP-Datei noch hast, dann kannst du den Inhalt mal mit deinen neuen Ergebnissen vergleichen. Das kann einen Hinweis geben, wo der Fehler herkommt.

    Falls du sogar die WAV-Datei noch hast, dann kannst du auch diese neu mit dem Kassettendeck auf eine Kassette spielen und schauen, ob die funktioniert (falls nicht gibt es glaube ich auch Programme, die aus einer TAP-Datei eine WAV-Datei erzeugen).

    Hast du denn auch mal andere alte Kassetten probiert?

    Wenn ich es richtig verstehe, dann kannst du die Datasette aktuell nicht an den C128 anschließen? Wo ist da genau das Problem? Weil sonst wäre es interessant, ob 1. das Laden da evtl. funktioniert und 2. was passiert, wenn du mit der Original-Hardware ein Programm neu abspeicherst und das dann versuchst mit dem PC einzulesen.

  • Hi thierer,

    vielen Dank für Deine Tipps.

    Ja, die Dateien habe ich alle noch und habe mal grad mal einen groben Vergleich mit der zuletzt erzeugten TAP gemacht. Das aus der WAV erzeugte TAP hat im Vergleich zur neu generierten TAP COS_20 keine Unterschiede in den einzelnen Abschnitt-Header- und Filesizes. Es unterscheiden sich aber die Block-IDs und Load-Adresses der einzelnen Abschnitte. Beide TAPs haben 99,998% und reporten "No errors found!". Beide "Final Checksum" sind ident. Hmmm. Komisch.

    Hah: Die Clean-Funktion habe ich übersehen. Uh ... 8o ... die Spannung steigt .... Trommelwirbel ....

    Ein anwenden der Clean-Funktion von Tapex brachte es dann tatsächlich soweit, dass das Spiel läuft 8o8o8o8o8o8o8o8o8o8o ich fall vom Schemel. "Your Vehicel go to work .... " kreisch, es geht.


    Ich bin sehr überrascht .... :pumpkin: 8o :thumbup: et löppt - ich bin vonne Socken Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Genau, derzeit kann ich die 1531 nicht an meinen neuen (alten) C128 anschließen. Ich Spezi habe damals vor 19 Jahren nach dem Ableben meines originalen C128 den Adapter von Commodore (der bei der 1531 dabei war) geopfert, um das X1531-Kabel zu bauen. Damals hatte ich kein Erfolg, Cassetten in TAPs zu erzeugen. Jetzt, 19 Jahre später, hats geklappt.

    Ich habe aber jetzt schon überlegt, das X1531-Kabel von 2001 wieder aufzutrennen, den Adapter der 1531 wieder herzustellen, und das X1531-Kabel dann mit neu gekauften Mini-Dins noch Mals aufzubauen.

    Das ist dann aber schon der nächste Schritt.

    Jetzt ist es mal gelungen, mit dem Setup von 2001 erfolgreich ein TAP zu erzeugen.

    Ich sage vielen herzlichen Dank an alle hier, ihr habt mir super geholfen.

    Der Thread ist aber nicht zuende. Es geht nun weiter.

    Jetzt werde ich mal andere Cassetten aus meiner Sammlung konvertieren und weiter berichten. Ich starte mit den Cassetten, die schon 1994 nicht mehr ladbar waren ..... ich werde weiter spanndend berichten.

    Danke und Lg
    Jörg

  • Tach in die Runde,

    soda, habe schon eine Reihe Cassetten "rübergeholt" und als TAP gesichert. Superst. Das hat schon bei einigen jetzt funktioniert.

    Einige Cassetten leierten aber so derart, oder waren vom "Klang" total taub, dass da gar nix rüberkam. Aber das taten sie vor 25 Jahren auch schon. Das wird dann eher eine gesonderte Sache.

    Entweder muss ich die erst vorsichtig zerlegen oder habt sonst einer ein Tipp? Die sind ja alle vergossen ...

    So, Stichwort Daten wieder auf Band zurück spielen: Das würde ich gern mit PTAP machen, dem Schwesterprogramm von MTAP. Aber auch hier wieder die Sache mit der Abfrage des Coprozessor. thierer Du hattest ja mtap neu kompiliert, vlt ginge das auch mit ptap in der Form, dass der Coprozessor nciht mehr abgefragt wird?

    Danke und Lg

    Jörg

  • So, Stichwort Daten wieder auf Band zurück spielen: Das würde ich gern mit PTAP machen, dem Schwesterprogramm von MTAP. Aber auch hier wieder die Sache mit der Abfrage des Coprozessor. thierer Du hattest ja mtap neu kompiliert, vlt ginge das auch mit ptap in der Form, dass der Coprozessor nciht mehr abgefragt wird?

    Ist in diesem Fall nicht ganz so trivial wie bei mtap, da Fließkommanzahlen auch in der Programmlogik (und nicht nur für die Ausgabe der Versionsnummer) verwendet werden. Ich hoffe ich habe nichts übersehen, richtig testen kann ich es nicht:

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