DivZero probiert Linux

Es gibt 231 Antworten in diesem Thema, welches 37.356 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (5. August 2020 um 00:56) ist von c64doc.

  • ... und schon sind wir bei Dingen, die auch unter Windows nur per Shell/Script funktionieren. Ein schwerer Schlag für die Fraktion "Registry-Tuner". :biggrin:

    Nö, weil ich und sicher 99,9% der Windows-User das nicht brauchen. Juckt mich ja nicht, wenn andere Leute unter Wndows scripten. :D

    Windows-Admins tun das ständig. Ich bin aber kein Admin sondern Anwender.

  • Ich hab gestern Kubuntu von USB gestartet und mich ein Weilchen durch die Menüs geklickt.

    Mein erster Eindruck war hervorragend, aufgeräumter als Windows.

    Bis zu den Feinheiten oder das richtige Einrichten von allem bin ich noch nicht vorgedrungen.

    Aber wenn das so weitergeht verstehe ich, warum man Windows nur noch zum Zocken nimmt.

  • Ja, Displayskalierung scheint dann wirklich vom WindowManager abzuhängen.

    In dem Punkt liegt der Fehler bei dir: Wenn der Anspruch lautet "ich will nichts mehr basteln müssen", ist XFCE die falsche Wahl, dann nimmst du einen der großen Desktops wie Gnome.

    Was mir bei Linux jetzt noch missfallen hat, ist das manche Programme ja fast 2GB an Libs brauchen um zu laufen. Also das eine brauch GTK das andere Qt KDE Plasma haste nicht gesehen usw. und jedes Toolkit hat wieder so teilweise sein eigenes Aussehen.

    Das stört mich auch, lässt sich aber in der Mehrzahl der Fälle umgehen in dem du einfach Programme einsetzt, die zu deiner Desktop Umgebung bzw. dem dort genutzten UI-Toolkit passen. Es gibt nur sehr wenig (Qt-) Software, für die kein brauchbares GTk-Equivalent existiert (den umgekehrten Fall kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen).

    Ich weiß nicht, früher war ich da experimentier freudiger. Ich bin irgendwie total windowsverwöhnt, erst recht seit der 10er Version. Die hat mir von Anfang an super gefallen und ich habe Win7 keiner Träne nachgeweint.

    Wenn ich mir jetzt selbst mein Geschreibsel durch lese ist meine Entscheidung gegen Linux irgendwie schon gefallen.

    Die war schon gefallen, bevor du Linux angefasst hast ;) Wenn du mit Windows 10 glücklich bist, ist Linux nichts für dich. Es ist anders . und hat damit von Anfang an keine Chance, da auf deiner Seite ja kein Leidensdruck herrscht.

  • Und so langsam kommen wir zum Win vs Linux Thread, wo jeder seine Systemwahl gut begründet aber jeder andere doch am Ende nicht wechselt.:thumbsup:

  • Übrigens: Keine Ahnung wo der "mplayer muss man aus dem Terminal starten"-Mythos herkommt. Ich nutze mpv (Mplayer-Fork) und hab den noch nie aus dem Terminal gestartet...

  • Die war schon gefallen, bevor du Linux angefasst hast ;) Wenn du mit Windows 10 glücklich bist, ist Linux nichts für dich. Es ist anders . und hat damit von Anfang an keine Chance, da auf deiner Seite ja kein Leidensdruck herrscht.

    Ja, da ist was dran. Eigentlich bin ich rundum glücklich mit Win10, habe auf den fünf Rechner, die ich damit so unter meine Fittiche habe, nie ein Problem gehabt.

  • aber jeder andere doch am Ende nicht wechselt.

    Also ich für meinen Teil muss nicht wechseln. Ich verwende beides täglich. Wenn ich muss und Geld dafür bekomme auch Windows, wenn ich einen Computer nur für meinen privaten DInge verwende, dann lieber Linux. ^^

  • Die war schon gefallen, bevor du Linux angefasst hast ;) Wenn du mit Windows 10 glücklich bist, ist Linux nichts für dich. Es ist anders . und hat damit von Anfang an keine Chance, da auf deiner Seite ja kein Leidensdruck herrscht.

    Ja, da ist was dran. Eigentlich bin ich rundum glücklich mit Win10, habe auf den fünf Rechner, die ich damit so unter meine Fittiche habe, nie ein Problem gehabt.

    Dann ist meine Frage wohl nicht ganz verkehrt, die sich bei mir im Hirn irgendwie auftat: Warum hast du überhaupt versucht, Linux zu nutzen? Wenn dir nix fehlt, wieso die Arbeit machen? Neugier? (Geht mir mit MacOS so, das was ich gesehen habe, reicht mir eigentlich, um es nicht dauerhaft nutzen zu wollen, aber ab und an mal sehen, was die so machen, ist trotzdem spannend.)

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  • Die war schon gefallen, bevor du Linux angefasst hast ;) Wenn du mit Windows 10 glücklich bist, ist Linux nichts für dich. Es ist anders . und hat damit von Anfang an keine Chance, da auf deiner Seite ja kein Leidensdruck herrscht.

    Ja, da ist was dran. Eigentlich bin ich rundum glücklich mit Win10, habe auf den fünf Rechner, die ich damit so unter meine Fittiche habe, nie ein Problem gehabt.

    Dann ist meine Frage wohl nicht ganz verkehrt, die sich bei mir im Hirn irgendwie auftat: Warum hast du überhaupt versucht, Linux zu nutzen? Wenn dir nix fehlt, wieso die Arbeit machen? Neugier? (Geht mir mit MacOS so, das was ich gesehen habe, reicht mir eigentlich, um es nicht dauerhaft nutzen zu wollen, aber ab und an mal sehen, was die so machen, ist trotzdem spannend.)

    Ich versuche das auch regelmäßig. In den letzten 15 Jahren bestimmt 3 bis 4 mal. Aber das stimmt schon. Als Windows-User sucht man eigentlich ein anderes oder sogar besseres Windows.

    Wobei ich beruflich immer mal wieder mit MacOS zu tun habe (wegen iPhone-Entwicklungen) und das ist für mich völlig ok. Ein paar Sachen sind anders und gewöhnungsbedürftig, aber die Usability ist ähnlich gut wie bei Windows. Wenn der Kram nicht so überteuert wäre, könnte ich mir gut vorstellen, täglich damit zu arbeiten.

  • Und so langsam kommen wir zum Win vs Linux Thread, wo jeder seine Systemwahl gut begründet aber jeder andere doch am Ende nicht wechselt.:thumbsup:

    Wieso wechseln?

    Ich nutze beide (aber jedes auf eigener Hardware).

  • Mit MacOS hatte ich auch meine Schwierigkeiten. Wie oft ich Alt Q gedrückt habe um ein @ Symbol zu bekommen und sich dann auf einem das Programm geschlossen hat:D

  • Bedientechnisch stört mich rein gar nichts an Windows, bin da anscheinend auch nicht anspruchsvoll.

    Mich schon. Wer hier kennt nicht das eingefrorene Fenster eines Programms das nicht reagiert? Nur weil das Programm nicht reagiert muss doch das Fenster nicht wie festgenagelt auf dem Desktop sitzen? Verschieben, minimieren, resizen usw. sollte doch weiterhin gehen! Das dabei der Inhalt des Fensters verschwinden würde wäre egal, man könnte so immerhin den Desktop wieder benutzen. Selbst AmigaOS konnte das schon, der übliche Linux-Desktop kann es auch.

  • Wenn der Kram nicht so überteuert wäre, könnte ich mir gut vorstellen, täglich damit zu arbeiten.

    Er ist nicht wirklich überteuert. Wenn du die Featureliste eines iMac mit 5K-Display aufschreibst und dann versuchst dasselbe als PC zu bekommen wirst du dich bei der Summe unter dem Strich ziemlich wundern. Wir hatten das mehrfach in einer Newsgroup, jeder der behauptete er könnte das gleiche für deutlich weniger Geld bekommen musste zugeben, daß das nicht geht.