Drucker für C64

Es gibt 245 Antworten in diesem Thema, welches 45.400 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. Januar 2022 um 19:11) ist von olly.

  • Hmm, ich hatte damals einen 801 und später noch einen 803 - als ganz normaler Schüler.

    Previligierte Yuppie-Larve!

    ...aus "Ghostbusters"

    :wink:

    Yuppie eher nicht - mehr Einzelkind, das gut argumentieren konnte. ;)

    Im Moment des Todes verliert Nationalität völlig seine Bedeutung.

    Ist Sie dann nicht jetzt schon obsolet?!

  • Die Gehaltsunterschiede waren ja auch damals schon recht groß. Dazu kommen Faktoren wie Erben und Lebensstil. Wenn dann die Eltern des einen Kindes 500 Mark mehr im Monat übrig hatten als die des anderen Kindes, waren für das eine Kind ganz andere Anschaffungen möglich als für das andere. Dazu kam sicherlich auch, dass damals viele Eltern schlicht nicht eingesehen haben, ihrem Kind sowas zu kaufen, weil das als neumodischer Schnickschnack galt. In den 80ern hatten ja viele nichtmal einen Fernseher, weniger aus Geldmangel sondern weil man Fernsehen aus prinzipiellen Erwägungen ablehnte.

    Aber BTT: Wie lang darf eigentlich so ein serielles Kabel zum Drucker sein? Habe die Tage eins reinbekommen, dass 11,5m lang sein soll (habe es nicht gemessen). Kann da noch was am anderen Ende ankommen, bzw. kann ich irgendwas kaputtmachen, wenn ich das einfach mal ausprobiere?

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • Hmm, ich hatte damals einen 801 und später noch einen 803 - als ganz normaler Schüler.

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    Yuppie eher nicht - mehr Einzelkind, das gut argumentieren konnte. ;)

    Grrrrrrrrrrrr.....wie mein damaliger Kumpel mit dem 64er8)

    "Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme." (Heinrich Heine)

    „Lerne leiden, ohne zu klagen!“ (Friedrich III.)

  • kann den ein mps801 überhaupt auch eine einzelnadelansteuerung, das habe ich vergessen?

    Wenn Du damit meinst, dass man eigene Zeichen definieren konnte - ja. Ich habe für meinen 801 sogar ein Umlaute (light)-ROM gebraten. Habe nur leider kein .bin zur Hand :cry:

    <--- Das da ist eine Hälfte meines Ichs
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  • Wenn Du damit meinst, dass man eigene Zeichen definieren konnte - ja. Ich habe für meinen 801 sogar ein Umlaute (light)-ROM gebraten. Habe nur leider kein .bin zur Hand :cry:

    konnte man schon bei ihm eine komplette grafig ausdrucken
    ohne die aus commodore grafik zeichen oder selbst definierten zeichen zusammen setzen zu müssen?

    ich meine die nadeln beliebig ansteuern zu können wie es ab dem epson mx80 ging.
    bei dem mx80 stimmte aber noch nicht das seitenverhältniss nicht, soweit ich mich erinnern kann.

    die umlaute roms, für die ganzen drucker, egal welcher hersteller, war immer meine erste sache.
    denn meine kunden wollten ja auch umlaute drucken.

    und auch viele mathematische oder andere sonder zeichen usw. habe ich dann auch erstellt.
    nicht nur für die commodore rechner.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

  • Der MPS 801 kann die Nadeln einzeln ansteuern. Hat aber nur 7 Nadeln. Und ich meine da war das Seitenverhältnis dann anders.

    Beim MPS-802 hingegen musste Grafik mittels selbstdefinierten Zeichen gedruckt werden. Das hat natürlich länger gedauert. Und da Grafikdruck eh schon mal langsam war, war das dann extrem langsam.

  • Der MPS 801 kann die Nadeln einzeln ansteuern. Hat aber nur 7 Nadeln. Und ich meine da war das Seitenverhältnis dann anders.

    Beim MPS-802 hingegen musste Grafik mittels selbstdefinierten Zeichen gedruckt werden. Das hat natürlich länger gedauert. Und da Grafikdruck eh schon mal langsam war, war das dann extrem langsam.

    Das Tempo ist ja meistens egal, wenn man nicht einen ganzen Stapel Papier ausdrucken will. Geht man halt zwischendurch Abendbrot essen.

  • Nee, so egal ist das nicht, wenn man den Drucker für Listings benutzen möchte. Dann hockt man da jedesmal fünf Minuten, wenn man drei Seiten ausdrucken will und ist schnell genervt...

    Der MPS 801 kann die Nadeln einzeln ansteuern. Hat aber nur 7 Nadeln.

    Da liest man sehr Widersprüchliches bzw. Missverständliches zu bei Wikipedia.

    Unter MPS 801 steht:"Der MPS 801 ist ein 7-‚Nadel‘-Matrix-Drucker [...] Zum Druck wurde das Unihammer-Verfahren von Seikosha verwendet."

    Zu Unihammer findet man dann die Formulierung:"Anders als beim Nadeldrucker drücken nicht einzeln angesteuerte Nadeln das Farbband gegen das Papier, sondern es ist lediglich ein vertikaler Hammer vorhanden."

    Das C64-Wiki weiß:"Für den Druck wurde das Unihammer-Verfahren von Seikosha verwendet. Bei diesem ist keine Nadel mehr im Kopf, sondern hinter dem Papier sitzt eine Schiene mit Lamellen, die beim Druck auf das Papier den entsprechenden Punkt erzeugt."

    Wie jetzt, "hinter dem Papier"? Und das Farbband, wo ist das?

    Kann mir mal BITTE jemand erklären, was der MPS 801 nun eigentlich ist, Nadeldrucker oder nicht und wie das mit dem Unihammer-Verfahren nun eigentlich genau funktioniert oder kennt jemand eine Seite, wo das so erklärt ist, dass es auch jemand ohne Informationstechnologiefachmaschinenbauinformatik-Diplom verstehen kann? Eine Schemazeichnung oder Makrofotografie wäre auch super!DANKE!! :thumbsup:

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    Einmal editiert, zuletzt von Telespielator (4. Dezember 2020 um 11:04)

  • Aber BTT: Wie lang darf eigentlich so ein serielles Kabel zum Drucker sein? Habe die Tage eins reinbekommen, dass 11,5m lang sein soll (habe es nicht gemessen). Kann da noch was am anderen Ende ankommen, bzw. kann ich irgendwas kaputtmachen, wenn ich das einfach mal ausprobiere?

    Kaputt gehen sollte da eigentlich nichts.

    Im Moment des Todes verliert Nationalität völlig seine Bedeutung.

    Ist Sie dann nicht jetzt schon obsolet?!

  • Kann mir mal BITTE jemand erklären, was der MPS 801 nun eigentlich ist, Nadeldrucker oder nicht und wie das mit dem Unihammer-Verfahren nun eigentlich genau funktioniert oder kennt jemand eine Seite, wo das so erklärt ist, dass es auch jemand ohne Informationstechnologiefachmaschinenbauinformatik-Diplom verstehen kann? Eine Schemazeichnung oder Makrofotografie wäre auch super!DANKE!!

    Unihammer bedeutet: Es ist ein schmaler Stempel im Druckkopf und keine 7(+)Nadeln.

    Die Anordnung des Systems ist:

    Unihammer - Farbband - Papier - Zahnwalze (Da wo bei anderen Druckern die Gummiwalze ist)

    Es funktioniert wie folgt:

    1. Die Zahnwalze dreht sich hinter dem Papier schnell

    2. Die Position der Zahn bestimmt die Zeile

    3. Der Unihammer schlägt nun je nach Stellung der Lamelle auf das Farbband (Timing ist alles!) und produziert damit einen Punkt auf dem Papier.

    4. Aus diesem Grund sind die Unihammer-Drucker auch so langsam und sooooo laut.

    Auszug Wikipedia:

    Bedingt durch die mechanische Kopplung von Schlitten und Zahnwalze ist die waagerechte wie senkrechte Auflösung fix – anders als beim Nadeldrucker sind waagerecht keine unterschiedlichen Qualitäten/Druckauflösungen möglich. Der waagerechte Punktabstand ergibt sich aus der Weite, die der Schlitten zurücklegt, während die Zahnwalze sich um einen Zahn weiterbewegt. Der senkrechte Punktabstand wird durch die Schlagfrequenz bestimmt, deren Takt üblicherweise z. B. durch ein Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. aus der Umdrehung der Walze gewonnen wird. Wie beim Nadeldrucker wäre eine Erhöhung der vertikalen Auflösung durch Mikrovorschübe möglich, dies wurde aber bei keinem Druckermodell realisiert.

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  • Genau so ist es. Ich wollte das eben schon die ganze Zeit schreiben, als ich immer 7 Nadeldrucker las. Aber du bist mir zuvorgekommen.

    Mein Vater hat mir den adrucker damals gebraucht zu Weihnachten geschenkt. Der hatte da schon viele Seiten auf dem Buckel und bei mir hat er noch Unmengen drucken müssen. Leider brach nach vielen Jahren genau dieser Hammer ab. Den Drucker habe ich immer noch. Ich fand ihn damals toll und war seeeehr zufrieden mit ihm. Ja, war kein Raseteil und laaaaut, aber mein Freund. :thumbsup:

  • Der Unihammer war schon einer der größeren Rückschritte in der Computertechnik (so wie der serielle IEEE-Bus).

    Seit 1980 habe ich auf echten Nadeldruckern gearbeitet und als diese Unihammer-Teile rauskamen hatte ich bestimmt schon seit 2 Jahren einen für damalige Verhältnisse flüsterleisen Epson MX80. Ich war völlig fassungslos, als ich den ersten in Betrieb gesehen habe. Maximale Lärmentwicklung bei minimaler Geschwindigkeit. Aber naja, hauptsache billig. :D

  • Seit 1980 habe ich auf echten Nadeldruckern gearbeitet und als diese Unihammer-Teile rauskamen hatte ich bestimmt schon seit 2 Jahren einen für damalige Verhältnisse flüsterleisen Epson MX80. Ich war völlig fassungslos, als ich den ersten in Betrieb gesehen habe. Maximale Lärmentwicklung bei minimaler Geschwindigkeit. Aber naja, hauptsache billig. :D

    Printers for the masses, not the classes! ^^

  • Ich war völlig fassungslos, als ich den ersten in Betrieb gesehen habe. Maximale Lärmentwicklung bei minimaler Geschwindigkeit. Aber naja, hauptsache billig. :D

    ich auch, besonders weil es eine epson tochter war, die diese unihammer drucker produzierte.

    gruß
    helmut

    ich habe schon jahrzehnte keine 801 gesehen, ist es denn auch ein unihammer drucker,
    wie die vc1515 und die vc1525?

    edit.....

    als ich 1987 von epson nach japan eingeladen wurde.
    habe ich da über die hattori familie, die hattori kaufhäuse, den hattori konzern,
    über seiko, epson und seikosha vieles erfahren.

    in den 10 tagen, jeden tag eine andere große oder bekannte japanische stadt besichtigt.
    ich durfte damals auch mit dem shinkansen fahren.
    und ein epson, seiko und ein seikosha werk besichtigen.
    und ich habe eine eigene geisha gehabt die mich fütterte :) , weil ich mit den essstäbchen nicht klar kam.

    und da, in einem tokio hotel, im aufzug, den bobele getroffen.
    der boris becker fuhr mit dem ivan lendl ins hotelrestaurant.
    ich war am überlegen ob ich den lendl nicht tschechisch und den boris deutsch grüße,
    da war ich aber zu schüchtern und wollte nicht stören.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

    2 Mal editiert, zuletzt von axorp (5. Dezember 2020 um 00:16)

  • [...] und eine eigene geisha gehabt die mich fütterte, weil ich mit den essstäbchen nicht klar kam.

    8\| Ernsthaft? Lag etwa Besteck zu organisieren zu sehr außerhalb deren Gedankenwelt oder war das vielleicht sogar Absicht, ds Problem auf diese Art zu lösen?

  • 8\| Ernsthaft? Lag etwa Besteck zu organisieren zu sehr außerhalb deren Gedankenwelt oder war das vielleicht sogar Absicht, ds Problem auf diese Art zu lösen?

    es war zwei oder dreit tage nach der shinkansenfahrt zum fuji, wo wir in den bergen übernachtet haben.
    und wir unsere koffer erst einen tag später bekommen haben, weil im shinkansen kein platz war für die koffer usw.
    so wurden die koffer mit einem extra zug zu uns transportiert.

    wir alle bekamen aber alles was benötigt wurde, von der zahbürste, dem rasierapparat, den hausschuhen,
    der unterwäsche, bis zu dem yukata / kimono. alles lag in meinem hotelzimmer.

    wir besuchten ja jeden tag eine andere stadt. wir waren fast immer mit bussen unterwegs gewesen.
    wir waren 111 leute, die größten epson händler der welt, die zu einem jubiläum eingeladen wurden.

    ich glaube es war in kyoto gewesen. da wurden wir in ein sehr altes japanisches holzrestaurant eingeladen.
    mitten in einer sehr sehr schönen anlage, mit tausenden kois, die ich da zum ersten mal gesehen habe.
    wir mussten auf dem boden sitzen. und vor uns lagen ganz viele schalen mit verschiedenen speisen.

    ca. 10 leute kamen mit den esstäbchen, wie ich nicht klar. und nach einem gong, kamen zu der bedienung weitere geishas
    in den raum und die hockten sich vor die versager, die nicht mit den essstäbchen klar kamen, wie mich.

    meine geisha beobachtete mich und merkte sich, was mir schmekte und was nicht, so wurde ich mit 32 wieder gefüttert ;)
    im nachhinein, waren die selbstversorger neidisch auf uns. sie wären auch lieber gefüttert worden ;)

    das ganze war absicht, denn reiche japaner lassen sich auch oft füttern. das gab es ja auch bei anderen kulturen.
    und ich war da nicht der erste gewesen, der mit den stäbche, in dem alten luxus restaurant nicht klar kam.

    in den anderen restaurants, war immer auch ein besteck vorhanden gewesen.
    da funktionierte der geisha trick leider nicht mehr ;)

    bei der ersten übernachtung, in tokio, bekam ich nachts eine geisha, als geschenk aufs zimmer geschickt.
    aber das alles ist ja eine ganz andere geschichte, meines lebens.

    hier geht es ja um drucker.
    und ein epson druckerwerk, wo die schon damals mit robottern zusammen gebaut wurden, habe ich da besichtigt ;)
    und den größten japanischen buddha, habe ich auch besichtigt und und und......

    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

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    Einmal editiert, zuletzt von axorp (5. Dezember 2020 um 01:17)

  • ich habe schon jahrzehnte keine 801 gesehen, ist es denn auch ein unihammer drucker,
    wie die vc1515 und die vc1525?

    Ja, der MPS 801 arbeitet auch nach dem Unihammer-Verfahren. Wie sein "Bruder", der Seikosha GP-500VC

  • Ich hatte mir kürzlich für kleines Geld einen MPS1270A gekauft. Leider waren die Kontakte an der Druckkopfaufnahme durch ausgelaufene Tinte teilweise weggeätzt.

    Hab mir dann noch einen 1270er besorgt, ohne A. Wie ich feststellen musste bedeutet das, dass er keine serielle Schnittstelle hat. Habe nun das Druckwerk aus dem 1270er in den 1270A gebaut und es scheint zu funktionieren, zumindest habe ich "Hallo Welt" vom 64er drücken können. Bei einem war ein neuer Druckkopf dabei.

    Bei Gelegenheit mal weiter testen.

  • Ich hatte mir kürzlich für kleines Geld einen MPS1270A gekauft. Leider waren die Kontakte an der Druckkopfaufnahme durch ausgelaufene Tinte teilweise weggeätzt.

    Hab mir dann noch einen 1270er besorgt, ohne A. Wie ich feststellen musste bedeutet das, dass er keine serielle Schnittstelle hat. Habe nun das Druckwerk aus dem 1270er in den 1270A gebaut und es scheint zu funktionieren, zumindest habe ich "Hallo Welt" vom 64er drücken können. Bei einem war ein neuer Druckkopf dabei.

    Bei Gelegenheit mal weiter testen.

    Ja, die Mechanik bei den Geräten ist gleich. Vielleicht läßt sich für die Kontakte auch was basteln. Dann hast Du zwei fast gleiche Geräte.

  • ich kenne mich leider damit noch gar nicht aus. Sollte ich irgendwas beachten bei der Lagerung des Geräts. Ich benutze das Ding ja wirklich selten. Verschleißt der Kopf nur durch Nutzung oder kann man auch bei der Lagerung was falsch machen

    "Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme." (Heinrich Heine)

    „Lerne leiden, ohne zu klagen!“ (Friedrich III.)