FREE STEREO SID: Neuentwicklung zum mitmachen

Es gibt 338 Antworten in diesem Thema, welches 58.340 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Oktober 2021 um 14:13) ist von arris.

  • Und das ist dann SMD Größe ...?

    Ich habe hier einen Sockel reingelötet, falls ich eins der Beiden Teile fetze, dann muss man die Brücke am Sockel an der linken Pinleiste wegcutten um die andere Pinleiste zu löten, schien mir die Lösung oder gibts da noch eine die mir nicht einfällt? (Ausser Pinleisten)

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    Der benötigt eigentlich nicht den Verstärkungstransistor Circuit im C64? Das habe ich noch nicht mitbekommen... Zumal zum Out2 ja auch keine Anmerkungen vorhanden sind, gehe ich davon aus den kann man direkt an die Anlage per Cinch stöpseln?

  • Wenn die unteren Pins des Adapters zuerst gelötet werden, und dann der obere Sockel, dann funktioniert es auch ohne den Sockel zu cutten. Wenn der Sockel allerdings schon eingelötet ist, dann führt nur selten ein Weg daran vorbei den unteren Steg zu entfernen, was aber auch nicht so tragisch ist.

    Out2 war für eine Verstärkerschaltung gedacht wie es beim C64 üblich ist, könnte allerdings auch direkt über Cinch funktionieren. Kann man später einfach mal testen. Aktuell ist OUT2 noch ohne Verwendung, da alles noch Beta ist.

    Nachtrag, habe das hier gefunden: "T4 MQS output on pin 100uf cap to 8 ohm speaker"

    Das mit MQS -> Cinch sollte also funktionieren. Der SID Out dann ebenfalls. Wer also keinen C64 einsetzt, dem wird es anscheinend so etwas einfacher gemacht.

    4 Mal editiert, zuletzt von Matthias (21. März 2021 um 18:07)

  • Mit Pin- und Buchsenleisten geht's einfacher als mit Sockel. Dann hat man kein Brücken.

    Das ist natürlich auch eine Idee :smile:

  • Mit Pin- und Buchsenleisten geht's einfacher als mit Sockel. Dann hat man kein Brücken.

    Der Sockel gibt einen 90° Winkel, so das alles gerade ist beim löten und hilft auch weil die 2te Leiste ebenso nicht fixiert werden muss. Und manchmal sind die Sockel auch billiger als die Leisten.

    Wenn die unteren Pins des Adapters zuerst gelötet werden, und dann der obere Sockel, dann funktioniert es auch ohne den Sockel zu cutten. Wenn der Sockel allerdings schon eingelötet ist, dann führt nur selten ein Weg daran vorbei den unteren Steg zu entfernen, was aber auch nicht so tragisch ist.

    Out2 war für eine Verstärkerschaltung gedacht wie es beim C64 üblich ist, könnte allerdings auch direkt über Cinch funktionieren. Kann man später einfach mal testen. Aktuell ist OUT2 noch ohne Verwendung, da alles noch Beta ist.

    Ok.

  • Der Sockel gibt einen 90° Winkel, so das alles gerade ist beim löten und hilft auch weil die 2te Leiste ebenso nicht fixiert werden muss. Und manchmal sind die Sockel auch billiger als die Leisten.

    Stimmt alles. Was ich normalerweise mach ist die Pinleisten in ein Breadboard stecken und dann die Platine darauf löten, dan ist das Winkel auch nahezu 90 Grad. Für die Buchsenleisten stecke ich dan das Chip drin, löte 2 Pins damit die Leiste fixiert ist, entferne dan das Chip und löte die anderen Pins. Dan ist auch hier das Winkel nahezu 90 Grad.

  • Wollte mir das Projekt anschauen / Herunterladen aber:

    Domain nicht erreichbar ? ? ?
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    hobbya.de

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  • Was ich normalerweise mach ist die Pinleisten in ein Breadboard stecken und dann die Platine darauf löten, dan ist das Winkel auch nahezu 90 Grad.

    Genauso mache ich das auch :smile: Aber auch dort muss man vorher prüfen ob die Leisten gerade stehen. Ich hatte schon mal den Fall das beide Leisten etwas schräg steckten, also die Platine nicht genau in der senkrechten Flucht auf den Sockelleisten lag.

  • Domain nicht erreichbar ? ? ?
    ( Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..... )

    Genau, ist jetzt alles unter UNI64 zu finden :smile:

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  • Stimmt alles. Was ich normalerweise mach ist die Pinleisten in ein Breadboard stecken und dann die Platine darauf löten, dan ist das Winkel auch nahezu 90 Grad. Für die Buchsenleisten stecke ich dan das Chip drin, löte 2 Pins damit die Leiste fixiert ist, entferne dan das Chip und löte die anderen Pins. Dan ist auch hier das Winkel nahezu 90 Grad.

    Das Styropor wo der Teensy draufsteckt kann natürlich auch zum Fixieren dienen. Aber ich bin mir auch nicht mehr so Sicher ob ich die Sockel überhaupt für den FreeSID bestellt hatte aber irgendwie schien mir das bequemer den zu verwenden (mal abgesehen von dem anderen der dazwischen gesteckt wird)

    Natürlich erhöht sich der FreeSID dadurch und ist unter Umständen in einem C64 nicht mehr so gut unterzubringen.

  • Ich wollt jetzt mal das Sketch uploaden aber ich kapiere irgendwie nicht ob der Teensy überhaupt von Win erkannt ist, also nix im Gerätemanager oder so. Wie ich die Hex hochlade versteh ich auch nicht, weil die ide damit nix anfangen kann und beim kompilieren des skripts bekomme ich Fehlermeldungen.

    Vom Arduino Uno kenne ich das noch das er im Gerätemanager ist und beim anschliessen erkannt wird. Ich hab das Gefühl der ist tot aber mich wundert dass, das keine Fehlermeldung kommt er wäre garnicht angeschlossen sondern nur irgendwas Softwaremässiges.

    Achso, Teensy Loader, mal ausprobieren...

  • Hmja, die Erklärung liegt wohl darin das er kein Strom kriegt, weil die gecuttete Bridge externe Stromversorgung VORraussetzt.

    Das macht natürlich Sinn wenn man ihn im eingeschalteten C64 reprogrammieren will und erklärt auch das Foto von Matthias.

    Das war mir nicht so klar. Jetzt bobble drauf löten...

  • Ok, geht alles.

    Wollte jetzt das Sketch doch nochmal bearbeiten, weil zu Leise (auf Seite 1 ja schon erwähnt) Die Audio.h Bib ist aber default nicht in der IDE und lade ich jetzt mal von Github.

  • Ist noch nicht angesprochen worden :smile:

    Im Prinzip genauso wie beim FPGA-SID... im Quellcode stellt man die SID Anzahl von 1 auf 2 dann wird der Audio-Ausgang "OUT2" aktiviert und über den Pin "OUT2" auf der Platine kann man dann direkt an den Video-Out Port.

    Je nachdem welche Adresse man für den SID nutzen möchte, muss man den Pin "A5" und/oder "A8" mit den Adressleitungen des C64 verbinden (meistens über den Expansionsport).

    Das wars auch schon :wink:

    Und wenn man Pseudo Stereo will? Also einfach Stereo Out von 1 Sockel.

    Die Frage ist natürlich ob das Sinn macht, schliesslich wäre wohl eine Analog Mono zu Stereo Schaltung sinnvoller statt Rechenkapazität zu verschwenden.

    Sinn würde das machen 2 verschiedene Charakteristika zu haben...

  • Das ist recht einfach, dazu legt man einfach den Pin "O2" des Adapters auf den rechten Audio Kanal des Audio Kabels / C64 Video Buchse.

  • Ja, Sinn macht das aber nur wenn der eine was anderes macht als der andere, sonst kann man den doch mit einer einfachen Schaltung doppeln.

    Wie sieht es denn aus mit dem Filter?

    Also ich überblicke zwar langsam den Code aber verstehen nicht wirklich.

    Das überfordert mich, der Filter ist ja nicht einfach ein DSP Schnipsel das man sich mal leihen könnte, sondern er muss ja über die Pins Cap 1, 2 und Reso raus, dann müsste man das erstmal umschreiben und kapieren was die Hardware da macht.

    EDIT

    Ähm, Cap 1 und 2 sind nur zum durchschleifen der Caps, vermute ich gerade zu sehen... Reso ist aber ein Input? Cap 1 und 2 geht bei Reso wieder rein? Das würde Sinn machen...

    EDIT

    Sorry, Res ist ja Reset, ich sollte doch vorher mal mehr lesen...

    Aber da ist Potential, da kann man sich auch mal paar andere Filter reinladen statt einer authentischen SID Emu.

    Gut klingen tut dein Code, die Frage stellt sich mir nur, wie verändert man die Charakteristik einer Waveform, schliesslich ist diese eine recht einfach mathematische Struktur während die Abweichungen der Wellenformen bei analog Synthesizern ja durch Bauteiltoleranzen und Wärme variieren.

  • Was man dabei bedenken muss ist, bisher ist alles was Software betrifft nur rudimentär, da ich bisher keine Zeit dafür hatte, bzw. andere Prioritäten. Der FreeStereoSID war vor allem auch für "Softwareentwickler" gedacht, die damit eine fertige Hardwarebasis erhalten, und sich so einen eigenen Hardware-SID "programmieren" können ^^ Sound war zu dem Zeitpunkt eigentlich noch nicht geplant und keine hohe Priorität von meiner Seite.

    Nur ganz ohne Sound wollte ich es dann erstmal doch nicht lassen, und habe deshalb auf die schnelle was programmiert :wink:

    Da wird noch einiges kommen, auch was Filter betrifft :smile:

  • :smile:

    Was man dabei bedenken muss ist, bisher ist alles was Software betrifft nur rudimentär, da ich bisher keine Zeit dafür hatte, bzw. andere Prioritäten. Der FreeStereoSID war vor allem auch für "Softwareentwickler" gedacht, die damit eine fertige Hardwarebasis erhalten, und sich so einen eigenen Hardware-SID "programmieren" können ^^ Sound war zu dem Zeitpunkt eigentlich noch nicht geplant und keine hohe Priorität von meiner Seite.

    Wäre es dann nicht sinnstiftend, ein Repository (z.B. git mittels gitea oder gogs) einzurichten, sodass Anpassungen und Erweiterungen von anderen Entwicklern ihren Weg in den Haupt-Code finden? So wäre das ganze Projekt und Wissen schön gebündelt und nicht "scattered all over the place" bei den unterschiedlichsten Entwicklern :)

  • Das steht jedem offen. Ich bin eher ein Tüftler, fernab von den üblichen Methoden. Vielleicht ist es genau das was meine Arbeiten ausmachen, andere Wege zu gehen. Ich finde zum Beispiel gitea & Co nicht gerade intuitiv. Das Problem was die ganzen Portale haben... sie konzentrieren sich auf das falsche in ihren Augen wesentliche. Ich habe da ein ganz anderes Verständnis von Workflow, Funktionalität und Verarbeitung.

    Davon einmal abgesehen, den potentiellen Software-Entwicklern für den FreeStereoSID fehlt es an einem geeignetem Trigger, der sie den Wert des Projekts erkennen lässt :smile: Wenn der FreeStereoSID erst einmal cool klingt... dann ändert sich das schlagartig. Dann wollen alle mitmachen, bzw. eine eigene Version ^^ Bis dahin bin ich Solokünstler.