Hab seinerzeit einen defekten Plastik-Diesel mit ner Tauschplatine aus nem flachen 128er repariert. Taster einfach so umlöten, fertig.
Wage ich zu bezweifeln, mindestens die Power-Buchse ist auch eine andere.
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Hab seinerzeit einen defekten Plastik-Diesel mit ner Tauschplatine aus nem flachen 128er repariert. Taster einfach so umlöten, fertig.
Wage ich zu bezweifeln, mindestens die Power-Buchse ist auch eine andere.
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Hab seinerzeit einen defekten Plastik-Diesel mit ner Tauschplatine aus nem flachen 128er repariert. Taster einfach so umlöten, fertig.
Wage ich zu bezweifeln, mindestens die Power-Buchse ist auch eine andere.
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Die Löcher für die Stifte des Netzteilkabels sind auch vorhanden ![]()
Der Tausch war super einfach.
Stefan
Die Löcher für die Stifte des Netzteilkabels sind auch vorhanden
Die Löcher schon ... aber die Stiftleiste nicht. Die muss man einlöten. Und der Tastaturanschluss ist auch anders, WIMRE.
Aber ja, es ist überschaubar. ![]()
Simmt! Tastatur-Port war auch noch!
Stefan
Eine Sicherung, vorallem eine träge Sicherung, fliegt meist nicht ohne Grund, in der Regel ist es mit dem Tauschen der Sicherung oft nicht getan - meist ist da noch was anderes kaputt.
Jupp, beim C128D glaube ich schon gerne man das Netzfilter, WIMRE.
HOLY MOSES/ROLE Kauf gleich einen Zehnerpack.
Och 'n kleines Rundeisen in passender Größe tuts auch.
Bevorzugt aus Alu oder Kupfer (Gold wäre zu teuer).
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Meintest Du das Teil?
Ich meinte das Teil: ![]()
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(rot eingerahmt)
Simmt! Tastatur-Port war auch noch!
Sowie Steckleiste für Floppy und das Abschirmblech vom Modulport. ![]()
Ich wollte es umgekehrt machen, ein Board vom C128D plastik in einen Flat, aber das war dann doch zuviel, insbesondere die Tastatursteckleiste/-port. Hab dann doch das ursprüngliche Board repariert, war einfacher. ![]()
Das mit dem Reparieren hat bei mir leider nicht geklappt. Irgendwann hatten mir die erfolglosen Versuche die "freie Zeit" aufgefressen. Ich habs dann getauscht und das "Defekte" als Ersatzteilespender benutzt.
Stefan
Oha... sorry...
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Aber der Widerstand ist auch merkwürdig angelötet, in der Ära der Blechmodelle müsste der Zeitdruck doch fort gewesen sein...
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Sehe ich das richtig, das der an den nachträglich angelöteten, roten Kabeln die Lichtschranke aus- und eingeschaltet werden kann?
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Apropro Tastatur Steckleiste... die müsste ja wenn unter das Netzteil... ARGH... und die beiden Betriebssysteme sind ja auch dort... Holla...
Der Widerstand ist eine Spule und das ganze befindet sich im 5V-Zweig des Modulators. Den Kondensator haben nicht alle DCR. Es würde mich interessieren, warum der reinkam. ![]()
Vor Allem ein 63V Elko? ![]()
Wozu um Alles in der Welt?
Platzsparend ist anders...
Stefan
Ja, das stimmt. ![]()
Hatten wohl keine mehr mit 16V Spannungsfestigkeit, die sind "üblicherweise" drin.
So, der Briefträger hat mir gerade die Sicherungen gebracht, die hintere am Schalter brennt nach ca. einer halben Sekunde durch, es brummt dann leise.
Ist die Sicherung durch, ist Ruhe (wie mit den Kinder während des Home-Schooling etc.).
OK, die Netzteilplatine scheint nicht gebrochen zu sein, das kommt sonst glaube ich auch gerne vor. Die beiden dicken Elkos, vor allem der "goldene" sind sonst gerne mal "durch" (Kurzschluss), das kann durchaus so satt sein, dass primär die Sicherung geht. Wenn du ein Multimeter hast, kannst du die beiden mal auslöten und auf Kurzschluss überprüfen.
Hab 3 Elkos ausgelötet, irgendwie messe ich da gefühlt nur Mist. Durchgang haben alle irgendwie, dafür ändern sie beim Durchpiepsen mit dem Multimeter irgendwie die Polarität und haben dann abwechselnd mal Durchgang und mal nicht. Oder lade und entlade ich die beim messen?
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Die Platine scheint übrigens auch von unten gut auszusehen, zumindest sehe ich dort keine Risse:
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Der goldene sieht untenrum auch ein wenig gammelig aus... darf der das?
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rgendwie messe ich da gefühlt nur Mist.
Nnein, du misst ricntig.
Durchgang haben alle irgendwie, dafür ändern sie beim Durchpiepsen mit dem Multimeter irgendwie die Polarität und haben dann abwechselnd mal Durchgang und mal nich
Das hast du richtig beobachtet: Das soll so. Erklärung gleich.
Oder lade und entlade ich die beim messen?
Genau das:
Du hältst das Multimeter hin. -> Der Elko wird aufgeladen. -> Es fließt ein Strom. -> "Piiiiiep!" -> Der Elko ist irgendwann geladen. -> Kein Strom fließt mehr. -> Stille.
Jetzt kannst du mit gleicher Polarität messen, bis der Arzt kommt, da piept nichts mehr.
Du hältst das Multimeter umgekehrt gepolt hin. -> Der Elko wird erst entladen und dann "umgekehrt" aufgeladen. -> Es fließt wiederum ein Strom. -> "Piiiiiep!" -> Der Elko ist irgendwann (umgekehrt) aufgeladen. -> Kein Strom fließt mehr. -> Stille.
Jetzt kannst du wiederum mit gleicher Polarität messen, bis der Arzt kommt, da piept nichts mehr.
Nur wenn es durchgehend dauerhaft piepst ist der Elko "durch".
Die Platine scheint übrigens auch von unten gut auszusehen, zumindest sehe ich dort keine Risse:
Ja, die sieht OK aus.
Der goldene sieht untenrum auch ein wenig gammelig aus... darf der das?
Finde ich jetzt nicht besonders abartig. Miss den nochmals unter obigen Gesichtspunkten. Ansonsten steck mal das Netzteil von der Platine ab und schau, ob ohne Elkos immer noch die Sicherung fliegt.
Ach ja:
es brummt dann leise.
Heißt, der Trafo strengt sich mächtig an. Irgendwas zieht mächtig Strom (wohl doch ein Kurzschluss).
Okay, habe flux den vierten Elko abgelötet und alle getestet (Danke an Kinzi für die Erklärung), machen alle das, was sie sollen.
Neue Sicherung ins abgeklemmte Netzteil ohne Elkos... Sicherung brennt noch immer durch.
Ich baue auf jeden Fall das Netzteil schon mal komplett aus...
Ich baue auf jeden Fall das Netzteil schon mal komplett aus...
Gute Idee, weil es scheint fix. dass es selbst und nicht der Verbraucher den Mist macht.
Gleichrichter mal durchmessen, vielleicht ist eine Diode durch.
Ich tippe auf eine/zwei Diode(n) im Gleichrichter.
Stefan
Sind das die beiden dicken schwarzen rechts neben der Trafospule? Oder die links neben der kleinen Spule?
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Am Besten, du misst alle Dioden durch! (Alle runden schwarzen mit dem grauen "Ring")
Einseitig auslöten, etwas hochbiegen und auf kompletten Durchgang (in beide Richtungen) messen, wenn es überall piept und das im niedrigohmigen Bereich, dann Diode kaputt. ![]()
Nimm einfach eine SX-64 Tastatur...die wachsen doch auf Bäumen. Female/female Adapter dran und fertig ![]()