Idee: Neues Multibutton-Gamepad (Joystick) herstellen

Es gibt 363 Antworten in diesem Thema, welches 43.885 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2020 um 18:35) ist von GeTE.

  • Ich habe gerade mit ALeX gesprochen und dadurch noch ein paar Updates. Der drückbare Drehregler für Autofeuer ist wahrscheinlich nicht so einfach zu bekommen (und evtl. auch nicht leicht abzufragen), wir können ihn aber ganz gut mit einem Mini-Joystick substituieren. Den können wir über das Pad-Gehäuse auf eine Achse reduzieren, sodass Hoch- und Runterzählen der Schuss-Frequenzen inkl. Ein/Aus-schaltfunktion realisierbar ist. Das erscheint mir erstmal recht pragmatisch.

    Und ALeX hat sich bereit erklärt, den Mikrocontroller zu programmieren, sodass jetzt auch die Funktionalität des Pads/Joysticks gesichert ist. So ganz langsam nimmt das Projekt Gestalt an.

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  • Der drückbare Drehregler für Autofeuer ist wahrscheinlich nicht so einfach zu bekommen

    Push-Push-Poti für e-Gitarren?

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    '°'°'°'°'°'°'°'°'°Oo.~>| BASIC programmers never die! They just GOSUB without RETURN! |<~.oO°'°'°'°'°'°'°'°'°'

  • Push-Push-Poti für e-Gitarren?

    Nicht ganz, da liegt die Button-Funktion auf der Poti-Achse und nicht quer dazu. Ich möchte ja auf das Rad (und nicht die Achse) drücken. Aber vielleicht gibt es ja noch was anderes.

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  • Ich stelle mir auch die Frage nach den besten Buttons, speziell für den Joystick. Früher hat man ja gerne auch mal recht große, konkav geformte, Arcade-ähnliche, Buttons verbaut (Competition pro), die scheinen mir aber eher was für die Tisch-Nutzung zu sein. Da kann man herrlich drauf herumhämmern – aber wenn man den Stick in der Hand hält (und so ist es hier geplant), dann wären etwas kleinere, konvex geformte Buttons (wie in den meisten Konsolen-Controllern) sicherlich angenehmer. Oder sieht das hier jemand anders?

    Es ist wahrscheinlich wieder Geschmackssache, aber wenn ich mal meine Favoriten-Buttons nennen kann, dann sind das ganz klar die SANWA OBSF Buttons, die es in einigen verschiedenen Größen und Varianten gibt und die man auch desöfteren in Spielhallen-Automaten wiederfindet. Die sind zwar nicht gerade billig, aber extrem lang haltbar und wirklich stabil. Und der in meinen Augen wichtigste Punkt, der mir persönlich sehr in Spielen gelegen kommt, sie lösen beim kleinsten Antipper schon aus. Sowas wie "verklemmen", "verkanten" oder "innen steckenbleiben" gibt's bei diesen Buttons nicht, dafür sind sie zu gut konstruiert. Sie sind ein wirkliches Highlight, direkt aus der Spielhalle.

    Ich habe gerade mit ALeX gesprochen und dadurch noch ein paar Updates. Der drückbare Drehregler für Autofeuer ist wahrscheinlich nicht so einfach zu bekommen (und evtl. auch nicht leicht abzufragen)...

    Vielleicht sollte man sich doch nur auf eine Dauerfeuerfrequenz beschränken, wenn das mit der Umsetzung des Drehreglers doch grössere Probleme macht? Dann würde nämliche ein kleiner Schalter an der Seite reichen.

    Ich denke wirklich, dass man mit einem 25Hz Feuer, alle User zufriedenstellen könnte. Selbst in "Silkworm" am Amiga (was immer ein guter Messgrad für Dauerfeuer ist, weil man es einfach gut sieht in dem Spiel), wird mit 25Hz mindestens genauso schnell geschossen wie mit all meinen Joystickdauerfeuern. Und "R-Type" am Amiga, was mit 50Hz Feuer gar nicht klar kommt, hat auch kein Problem mit dem 25Hz Modus. Wäre vielleicht echt zu überlegen, sich den Drehregler zu sparen und nur eine Frequenz zu nehmen, um das Projekt etwas zu vereinfachen und eventuellen Problemen aus dem Weg zu gehen. Vielleicht ist 25Hz nicht wirklich ideal bei NTSC Spielen, aber die allermeisten Nutzer haben ja jetzt nicht unbedingt einen NTSC-C64, NTSC-Amiga oder NTSC-Atari zuhause stehen. Und auf PAL Systemen erscheint mir 25Hz eindeutig als die beste Alternative im Bezug auf gute Nutzbarkeit in sovielen Spielen wie möglich. Wäre demnach zu überlegen.

    Das mit dem Mini-Joystick zum Frequenzen durchschalten, hört sich aber auch gut an eigentlich.

  • Retrofan 9. März 2020 um 13:30

    Hat den Titel des Themas von „Idee: Neues Gamepad/Joypad (2) herstellen“ zu „Idee: Neues Multibutton-Gamepad (Joystick) herstellen“ geändert.
  • So, ich habe diese Beiträge aus dem alten One-Button-Pad-Thread von ZeHa herausgelöst. Also alles mit Multibutton-Funktionalität (Pad oder Stick) hier rein.

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  • wenn ich mal meine Favoriten-Buttons nennen kann, dann sind das ganz klar die SANWA OBSF Buttons, die es in einigen verschiedenen Größen und Varianten gibt und die man auch desöfteren in Spielhallen-Automaten wiederfindet. Die sind zwar nicht gerade billig

    Ich möchte eigentlich im Pad und im Stick die gleichen Buttons in möglichst ähnlicher Anordnung verwenden. Die Arcade-Buttons benötigen recht viel Tiefe, daher scheiden die eigentlich aus. Ich brauche eigentlich Buttons, wie sie in GamePads für z.B. PlayStation verwendet werden – allerdings ohne "Analog"-Kram (man kann bei diesen ja die Druckstärke abfragen), also mit simplen Schaltern.

    Ich denke wirklich, dass man mit einem 25Hz Feuer, alle User zufriedenstellen könnte.

    Da sind andere (gerade wieder in einem anderen Thread) ganz anderer Meinung. Und ich habe ja auch eine schöne Lösung gefunden, wie man variables Dauerfeuer elegant (mit nur einem sichtbaren Element) umsetzen kann. Ich bin nun zu dem Schluss gekommen, dass ich wahrscheinlich kein komplett vorgefertigtes Teil für die Dauerfeuer-Einstellung verwenden kann. Man muss also im Gehäuse eine Aufhängung für eine Achse integrieren. Dort wird das Poti mit aufgesetztem Rad so eingehängt, dass man es (entlang der Drehachse) ins Gehäuse drücken kann. Hinter der Rad-Aufhängung befindet sich dann ein Microschalter, der durch das Hineindrücken des Rades geschaltet wird und gleichzeitig die Bewegung stoppt und zurückdrückt. Evtl. muss man zusätzlich mit einer Feder arbeiten aber es sollte eigentlich auch ohne gehen.

    aber die allermeisten Nutzer haben ja jetzt nicht unbedingt einen NTSC-C64, NTSC-Amiga oder NTSC-Atari zuhause stehen.

    In den USA schon. ;)

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  • Die Arcade-Buttons benötigen recht viel Tiefe, daher scheiden die eigentlich aus. Ich brauche eigentlich Buttons, wie sie in GamePads für z.B. PlayStation verwendet werden – allerdings ohne "Analog"-Kram (man kann bei diesen ja die Druckstärke abfragen), also mit simplen Schaltern.

    Ja, die brauchen ziemlich viel Tiefe, sind damit für das Gehäuse eines Gamepads, wie du schon sagst, wohl nicht zu gebrauchen. Was andererseits wieder schade ist, denn diese Buttons sind qualitätsmäßig wirklich unglaublich gut. Dieser frühe Auslösepunkt, wenn man sie nur ganz leicht berührt, das ist einfach gut zu nutzen, vor allem in schnellen Actiongames, in denen alles schnell gehen muss vom Handling her. Man kann immer sicher sein, dass ausgelöst wird, selbst bei nur leichtem Antippen. Das hat schon was.

    Willst du denn die gleiche Art von Buttons verwenden für den Stick und das Gamepad? Von der Größe her nicht, oder? Normalerweise sind die Joystickbuttons ein bis zwei Nummern größer als solche, die man gewöhnlicherweise in Gamepads findet. Gute Gamepad-Buttons wären meiner Meinunug nach, neben den von dir schon erwähnten PSX Buttons, auch die Buttons des N64 Controllers. Die sind auch top, selbst die kleineren, gelben. Guter Druckpunkt, stabil und bleiben nie stecken. Ob man die aber einzeln bekommen könnte, keine Ahnung.

    Da sind andere (gerade wieder in einem anderen Thread) ganz anderer Meinung. Und ich habe ja auch eine schöne Lösung gefunden, wie man variables Dauerfeuer elegant (mit nur einem sichtbaren Element) umsetzen kann. Ich bin nun zu dem Schluss gekommen, dass ich wahrscheinlich kein komplett vorgefertigtes Teil für die Dauerfeuer-Einstellung verwenden kann. Man muss also im Gehäuse eine Aufhängung für eine Achse integrieren. Dort wird das Poti mit aufgesetztem Rad so eingehängt, dass man es (entlang der Drehachse) ins Gehäuse drücken kann. Hinter der Rad-Aufhängung befindet sich dann ein Microschalter, der durch das Hineindrücken des Rades geschaltet wird und gleichzeitig die Bewegung stoppt und zurückdrückt. Evtl. muss man zusätzlich mit einer Feder arbeiten aber es sollte eigentlich auch ohne gehen.

    Das mit dem 25Hz Dauerfeuer, wäre auch nur die Notlösung gewesen, weil du doch weiter vorne geschrieben hattest:

    """"Der drückbare Drehregler für Autofeuer ist wahrscheinlich nicht so einfach zu bekommen (und evtl. auch nicht leicht abzufragen)...""""

    Natürlich ist es weitaus besser, verschiedene Hz-Werte nutzen zu können. 25Hz Feuer wäre aber für PAL-Spiele die beste Feuer-Frequenz, wenn man nur eine Dauerfeuergeschwindigkeit im Controller anbieten kann, ich sehe dies sehr gut an meinem "Raphnet SNES zu Commodore/Atari" Adapter, der diese Frequenz neben fünf anderen mit integriert hat. Beser ist es aber natürlich, mehrere umschaltbare Frequenzen zu haben.

    Bin schon gespannt auf diese von dir geplante und geschilderte Lösung. Hört sich auf jedenfall gut an.

    aber die allermeisten Nutzer haben ja jetzt nicht unbedingt einen NTSC-C64, NTSC-Amiga oder NTSC-Atari zuhause stehen.

    In den USA schon. ;)

    Ja dort schon, haha. Ich sehe, du denkst weltweit. :) Wobei ich einige Leute von dort kenne, die einen PAL Rechner zuhause stehen haben, weil vieles an C64 Software doch immernoch Probleme unter NTSC macht. Beim C64 war man damals mit NTSC Modellen der Verarschte (viele Games und Demos laufen nicht richtig), bei den damaligen Konsolen mit PAL (Games zu langsam, Rand oben und unten). Einer ist scheinbar immer der Dumme bei diesem ganzen PAL/NTSC/SECAM Zeugs. :) Heute ist es teils immernoch ein Problem, aber nicht mehr ganz so schlimm. Zahlreiche NTSC Fixes für C64 Software und gemoddete Konsolen, die sich auf NTSC umschalten lassen und natürlich TV-Geräte die neben PAL auch NTSC und PAL60 können.

    Für NTSC User sind aber natürlich Dauerfeuer-Frequenzen von 60Hz, 30Hz und 20Hz am besten geeignet, also durch die Hz-Werte teilbare. Auch dies kann ich gut nachprüfen und beobachten, wieder über den "Raphnet SNES zu Commodore/Atari" Adapter, der auch einige dieser NTSC Frequenzen mit enthält als Dauerfeuer-Hz. Diese Frequenzen wären ja dann bei der von dir geplanten Lösung mit dabei.

  • Aus aktuellem Anlass, weil nach passenden Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gefragt wurde, will ich diesen Thread nochmal zum Leben erwecken. Vielleicht kann man dieses Konzept bis zur Serienreife weiterentwickeln. Das Schöne dabei wäre, dass man von Anfang an einen Multi-Button-Controller für den MEGA65 hätte und Spiele den bei Bedarf unterstützen könnten.

    Ich habe mal in einer Zeichnung zusammengefasst, wie nach meiner Erinnerung der aktuelle Stand bzgl. der Belegungs-Optionen des GamePads ist:

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    Es gibt also einen 8- (C64, Atari 8-Bit, Mega65) und einen 16-Bit-Mode (Amiga, ST), den man beim Einschalten des Rechners oder Einstecken des Pads durch Drücken der A- oder B-Taste auswählt (Bis zum Ändern merkt sich der Microcontroller des Pads die Einstellung). Diese Einstellung wirkt sich nur auf die Abfrage des A- und des B-Buttons aus. Im 8-Bit-Mode können A und B per PotX und PotY abgefragt werden, im 16-Bit-Mode funktionieren diese, wie die rechte und mittlere Maustaste. Das sind jeweils die gebräuchlichsten Belegungen auf der jeweiligen Plattform.

    Im Up/Down-Mode (könnte auch Classic o.ä. heißen, wird auf der Unterseite per Schiebeschalter ausgewählt) kann ein Spiel die A- und B-Taste nicht abfragen, sondern sie werden mit Funktionen vorbelegt, und zwar mit "Joystick up" und "Joystick down". Das macht vor allem für Jump&Runs und Auto-Rennen Sinn.

    Einstellbares Dauerfeuer kann man in jedem Mode per Klick-Drehrad aktivieren.

    Ist das jetzt so, wie es sich die meisten wünschen würden?

    Alternativ könnte man, weil es ja nur noch 3 Modi gäbe, sie entweder beim Einschalten durch X-, A- und B-Button aktivieren oder aber durch einen rückseitigen Schiebe-Schalter mit 3 Positionen.

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  • Ist das jetzt so, wie es sich die meisten wünschen würden?

    Es war schon mal Thema, ob ein Tellerkreuz nicht besser wäre. Mir persönlich würde das Tellerkreuz auch mehr zusagen. Wie war da der letzte Stand?

  • Es war schon mal Thema, ob ein Tellerkreuz nicht besser wäre.

    Ich hatte anfangs gesagt, dass ich diese Bauform (wenn wir von der selben Sache sprechen) auch am Besten fände. Ich weiß gar nicht mehr, warum ich später davon abgewichen bin. Ich habe hier gerade einen USB-Controller in der Hand und da lässt sich das Tellerkreuz fast wie ein Thumb-Stick bewegen. Das gefällt mir persönlich sehr gut.

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  • Ein kleines Loch in der Mitte vom Tellerkreuz, wo man bei Bedarf einen kleinen Stick einsetzen kann, wäre eine coole Option. Eine Wendefrontplatte mit der man Knöpfe und Steuerkreuz auf die Seite legen kann die einem besser liegt wäre auch eine klasse Sache.

  • Eine Wendefrontplatte mit der man Knöpfe und Steuerkreuz auf die Seite legen kann die einem besser liegt wäre auch eine klasse Sache.

    Die grundsätzliche Bauform steht eigentlich schon soweit fest. Sowas wird wohl nicht mehr hinzugefügt werden – macht die Sache auch zu komplex und teuer. Mir geht es jetzt eher so um Feinheiten, wie z.B. die Art der Modus-Auswahl (per Button-Kombination und/oder Schiebeschalter).

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  • Ich habe jetzt mal den rückseitigen Schalter mit drei Stellungen belegt: 8-Bit, Up/Down und 16-Bit. Das würde das "versteckte" Umschalten per Einschalt-Kombination obsolet machen. Ich glaube, das gefällt mir ganz gut, weil es auch jemand nutzen kann, der keine Anleitung hat – es ist einigermaßen selbsterklärend.

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  • Die letzten Änderungen bzgl. des rückseitigen Schalters habe ich jetzt in alle Varianten eingefügt. Zusätzlich habe ich ein Tellerkreuz verwendet und in den Ecken der Vertiefung auf der Oberseite kleine Schlitzen angedeutet, in denen die optionalen Design-Folien fixiert werden können. (Man muss mal gucken, ob man das mit einer normalen, zweiteiligen, Spritzgussform hinbekäme.)

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    Als nächstes werde ich wahrscheinlich mal die wichtigsten Größen festklopfen, damit die Verhältnisse stimmen. Mir ging es jetzt erst einmal um die Belegung der Buttons in den verschiedenen Modi. Ich finde, dass das jetzt sehr klar wird – auch gerade durch die Schalter-Benennung (A/B Buttons). So wird verständlicher, dass sich der Modus nur auf diese beiden Buttons bezieht – alles andere bleibt gleich (und zu allen Rechnern mit entsprechendem Anschluss 100% kompatibel).

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  • Weiß jemand eine gute Quelle für Joystick-Kabel (DB9-Anschluss auf der einen Seite, lose Kabel auf der anderen)? Bisher habe ich einen US-Lieferanten gefunden, der bei Abnahme von 10 Stück 3$/Stück haben will. Wahrscheinlich kommen die doch ohnehin alle aus China. Kennt jemand also eine günstigere/direktere Quelle? (Bitte nicht einfach übliche Verdächtige wie Aliexpress nennen, sondern bitte gucken, ob die das Produkt auch wirklich haben – am besten mit Deeplink zum Kabel)

    Ich will erstmal nur gucken, ob es alle benötigten Teile gibt (und zu welchen Preisen), bevor man sich etwas erträumt und dann auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird, weil es das "zentrale, wichtige Schräubchen" dann nicht zu kaufen gibt.

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  • Und noch eine Frage: Es gibt eine ganze Anzahl von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., um die Spiele für einen 2. Button fit zu machen – rund 35 Games. Es wird dabei von einem Genesis-Controller (bei uns SEGA Mega Drive) ausgegangen. Wenn ich das richtig verstehe, dann erwarten die Spiele den "Atari Fire Button 1" auf "Genesis Button B" (Leitung 6 im DB9-Stecker) und den "Atari Fire Button 2" auf "Genesis Button C" (Leitung 9). Das müsste doch eigentlich unserer Schaltung (16-Bit-Mode, Taste X und A) entsprechen, oder? Die Games wären dann out-of-the-box mit unserem "RetroPad" (Arbeitstitel) kompatibel, oder sehe ich das falsch?

    (Nochmal zur Erinnerung die bisher Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und die C64-Games, die sehr leicht Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (75) und die Kandidaten, für die das Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (90) gilt.)

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  • Poly.play hatte die DB9-Stecker mit Kabel im Shop... mit allen Leitungen, allerdings recht dünn.

    Ggf. könnte man dort nach der Bezugsquelle fragen.

  • Ggf. könnte man dort nach der Bezugsquelle fragen.

    Die wenigsten Händler sind erpicht darauf, dass man sie nach ihren Lieferanten fragt. Deshalb frage ich ja erst einmal hier, notfalls kann ich immer noch bei den Profis nachhaken.

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