Heute so repariert ...

Es gibt 2.980 Antworten in diesem Thema, welches 537.465 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. November 2025 um 07:50) ist von Saskia.

  • Mir sind ein paar C64 Tastaturen zugeflogen. Man sollte meinen, dass man aus mehreren unvollständigen Tastaturen einige vollständige machen kann, aber anscheinend haben sich alle F1-Tasten gemeinsam aus dem Staub gemacht ...

    Die Ausgangslage:

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    Durch Schrauben, ein bisschen Löten und noch mehr Schrauben habe ich nun eine vollständige Tastatur und 3 fast vollständige. ;(

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    Tastenstempel und Federn sind vorhanden bzw. getauscht. Mal schauen, ob sich die F-Tasten irgendwo wieder einfinden ...

  • Während der Rest der Familie IBES im Fernsehen schaute, hatte ich Zeit, mich um eine Zugereiste 1541 zu kümmern …

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    Etwas angestaubt, das gute Stück, aber wenigstens hatte ich die Hoffnung, dass der Lesekopf noch in Ordnung ist (weil: Alps). Auf und unter der Platine: Die üblichen Commodore-Verbesserungen:

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    Aber schon an den Gehäuseschrauben konnte man erkennen, dass da schon mal jemand am Werk war, denn das waren keine Commodore-Standard-Schrauben.

    :org:

    Außerdem waren einige Chips nachträglich gesockelt (und den Datecodes nach auch getauscht) worden. Man kann ja über Commodore so einiges sagen, aber sie haben wenigstens passende Sockel verwendet.

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    Außerdem war ein ROM-Chip durch ein EPROM getauscht worden

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    Beim ersten Einschalten zeigte die Floppy normales verhalten, also schien bei der Elektronik schon einiges gut zu laufen. Die Spannungsversorgung schien ebenfalls OK zu sein, wenigstens ohne Last. Zuerst wurden daher alle gesockelten Chips entnommen, die Sockel mit Kontaktreiniger behandelt und die Chips getestet - alle waren soweit OK.

    Nur das EPROM habe ich nicht aus dem Sockel genommen, denn der Sockel wäre danach nicht mehr zu gebrauchen gewesen.

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    Auch an der Platine zeigte sich, dass dort ein erfahrener Bastler am Werk war, denn gerade, als ich die Stecker mit einem Stift markieren wollte, sah ich, dass das bereits erfolgt war. :thumbup:

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    Wo ich die Platine schon mal draußen hatte, wurde noch schnell der MOS 7707 durch einen 7406 getauscht, sicher ist sicher. Der 7707 war aber noch OK, durfte aber trotzdem auf der Ersatzbank Platz nehmen. Außerdem kam der 74LS04 etwas merkwürdig aus dem Sockel:

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    Beim Formatieren aber zeigte sich ein etwas merkwürdiges Verhalten: Manchmal hörte der Motor einfach auf, sich zu drehen. Dann war die 12V-Spannung völlig eingebrochen. Auch wenn der Motor lief, schwankte die Spannung zwischen 10V bis auf 0V.

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    Fortsetzung im nächsten Post wegen Bilderlimit ...

  • Fortsetzung von oben …

    Der Gleichrichter für die 12V-Versorgung auf CR1 wurde beim Betrieb extrem heiß und sah auch nicht mehr so gut aus.

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    Als Ersatz hatte ich nur noch einen KBU4B im Keller, aber das sollte ausreichend sein. Der wurden dann gegen den alten Gleichrichter ausgetauscht und etwas "Hochwasser" eingelötet, für eine bessere Wärmeabfuhr.

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    Damit lief der Motor dann stabil mit 12V, beim Lesen, Schreiben, Formatieren, etc.

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    Die Widerstandswerte des Lesekopfes waren - wie bei Alps erwartet - normal. Die 1541 konnte sogar Disketten formatieren und auch lesen, aber nur die alten beiliegenden. Meine Commodore Test/Demo-Diskette, die ich zu Testzwecken in der Schublade hatte, ließ sich nicht bzw. nur manchmal lesen. Die Spurlage für diese Diskette ließ auch arg zu wünschen übrig:

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    Also musste der Kopf neu justiert werden. Das mache ich nicht so gerne, dafür sollte man eigentlich ein Oszi verwenden, aber darauf hatte ich abends keine Lust mehr. Also wurde "nach Gefühl" justiert, mit der Demodiskette als Referenz. Das Ergebnis war nicht perfekt, aber ich war trotzdem zufrieden. Nun konnte man sowohl alte als auch neue Disketten lesen und schreiben.

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    Auch der Performance-Test lief fehlerfrei durch, und die Geschwindigkeit war auch OK.

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    Ab und zu quietscht die 1541 zwar noch, aber darum kann sich der glückliche Käufer dieses Geräts kümmern, wenn ich sie auf den Marktplatz gestellt habe. Das lässt sich bestimmt mit ein bisschen (!) schmieren beheben. :hammer:

  • Ne ALPS 1541 die nicht quietscht ist doch nicht original…

    Der Gleichrichter war aber echt ein bisserl kurz eingelötet. Steht ja sogar im Datenblatt, dass die Beinchen möglichst lang bleiben sollen. Ich vermute der war schon mal getauscht? Bei Commodore habe ich so was bisher nicht gesehen.

    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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  • Ein kaputtes Netzteil bei der 1581 I hatte ich noch nie.

    Auch ein sehr interessanter Fehler.

    Das Drachenboot liegt schon am Strand.

    Die Königin sie zittert.

    Und wenn der Wind die Segel bläht,

    dann hab ich Blut gewittert.

    Einmal Wikinger immer Wikinger.

  • Während der Rest der Familie IBES im Fernsehen schaute,

    OT:

    Scheisse, gibt´s das schon wieder? Nehme an "Dschungelcamp"? Kann man nicht besser Terra-X gucken?
    Ersma egal, wie gut recherchiert, aber dümmer wird man davon nicht.

    A500+A570/1MB+2MB, A1200 recapped 3.1.4 2MB+8MB 8GBCF Ethernet, CTDV"-mit-alles"+Joyports, DX64+internHDD, CD32 recapped, C128D+ProspeedGTI2.0, C128DCR, diverse 3rd party, "MerkurHappytouch" als MameCab CRT Touchscreen

    ´92 VW T3 Multivan mit diesen und jenen kranken Features...

  • Ich konnte heute doch noch etwas reparieren … :thumbsup:

    Am Nachmittag kam dann ein defekter C64 im Brotkastengehäuse bei mir an.

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    Besonders das Kernal-Wahlrad verströmte jede Menge 80er Jahre Charme! 8)

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    Im Inneren befand sich eine Kernal-Switcher Platine. Der Schalter war ein "Reset-Schalter" ...

    Und war da nicht ein MOS7711 statt eines 74LS139 auf dem Board? :achtung

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    Interessanterweise ging der C64 anfangs noch, und dann nach ca. 1 Minute nicht mehr. Nun ja. Möchte jemand raten, was bei dem ASSY 250425 für einen Blackscreen sorgte?

    Spoiler anzeigen


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    Das ließ sich glücklicherweise schnell beheben. :D

    Da alle großen Chips gesockelt waren - und zwar ab Werk - konnte ich alles in meinem Test-C64 testen. Alle Chips (bis auf den einen) waren noch in Ordnung, auch CIAs, SID, ...

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    Und was waren jetzt für Kernal - neben dem normalen von Commodore - in dem C64?

    • DOS-HYPRA-CENT-BASIC (noch nie gehört)
    • 64'er System V1 (auch noch nie gehört)
    • EXOS V3 (OK, das kenne ich :-))

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    Den "Reset-Schalter" habe ich dann doch noch ausgelötet und durch einen Taster getauscht, das erschien mir irgendwie stimmiger. Und der MOS7711? Der war völlig in Ordnung. Wurde aber trotzdem gesockelt und durch einen "richtigen" 74LS139 ersetzt.

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    :hammer:

  • Aloha, ich hatte eine ganz kurze Reparatur Sitzung. Vor mir lag mein 326398 REV. C Board. Bis auf den üblichen Fix bei R10 ist hier noch nichts passiert und die Chips sind noch original. Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Dann kam das Diag Modul rein und beim SID Test hörte man zwar alle drei Stimmen aber kein Rauschen. Weitere SID Tests ergaben, dass nichts zu hören war, wenn Filter benutzt wurden. Ich habe schon befürchtet, dass ich an diesem jungfräulichen Board löten muss aber dann habe ich mal die richtige Brille aufgesetzt.

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    Die Beinchen haben sich berührt und nachdem ich C11 aufgerichtet habe, war alles wieder gut 😀

    Ich muss aber sagen, dass sich die frühen SIDs von 1982 etwas anders anhören, als gewohnt. Zumindest ist es auf den alten Boards so. Ich muss mal einen 82er SID auf einem 250466er Board probehören.

    VG Andreas

    Meine C16: 1x 250443 REV A,1x 250443 REV B
    Meine 64er: 3x 326298 REV A (PAL (Silver Label) und NTSC), 2x 326298 REV C (Silver Label), 3x KU-14194HB REV. B, 2x 250407 REV A, 3x 250407 REV B, 2x 250407 REV C, 2x 250425 REV A,
    1x 250425 REV B, 2x 250466, 2x 250469 REV 3, 4x 250469 REV 4, 1x 250469 REV A, 2x 250469 REV B
    Meine Amigas: 500 REV 5, 500 REV 6A, 500 REV 8A, 1200 REV 1B, 1200 REV 1D.1, 1200 REV 1D.4, Re Amiga 1200 mit 100% NOS Teilen
    I <3my Mega65, Leider verkauft: 2x C65 Prototyp (REV 2B), SX 64
    Mein Atari: 1040 STFM

  • Oldie but Goldie 😊

    Commodore C64, C64 II, Atari 1040 ST, Atari 1040 STF, Atari Falcon 030, Atari Portfolio, Ender V3 Neo V2, Amiga 500 & Gotek

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Status: unterwegs

    "NUR" das Diagnose Set Harness + 8in1 Diag Modul zum Verleih... Status: ... verfügbar

    Wer das Projekt unterstützen möchte, kann sich gerne per PM melden :-)

  • Da kann man den Begattungsakt zweier Kondensatoren sehen. Sehr seltener Anblick.

    <--- Das da ist eine Hälfte meines Ichs
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    Einmal editiert, zuletzt von Eloy_Dorian (3. Februar 2025 um 19:02)

  • Heute kam eine "defekte" 1541 von lieben Forumskollegen cusser bei mir an. Und weil mein Arbeitstag bisher recht anstrengend war, konnte ich natürlich nicht widerstehen, sie mir am Abend noch anzuschauen. Sieht man auch immer seltener, 1541 im Originalkarton und Polys

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    Äußerlich machte die 1541 einen guten Zustand, und beim ersten Einschalten gingen beide LED an und die rote kurz darauf brav wieder aus. Auf der Platine schien also schon mal recht viel zu laufen. Und es handelte sich um ein ALPS-Laufwerk, daher ging ich davon aus, dass der Kopf auch OK war.

    ABER: Es waren keine Motorgeräusche zu hören.

    1. Verdacht: Keine 12V, nicht schon wieder der Gleichrichter …

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    Aber die 12V waren (ebenso wie die 5V) vorhanden, auch sehr konstant. Warum sprang der Motor also nicht an?

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    Weil sich die Spindel (oder wie auch immer das Ding mit dem Umdrehungskontrollaufkleber heißt) nicht drehen wollte. Aber mit sanfter Überredung (sprich: Ein paar Umdrehungen mit der Hand) ging sie dann wieder. Die Schienen wurden bei der Gelegenheit auch gesäubert und geschmiert - und der Kopf ebenfalls gesäubert. Da der Lesekopf nahezu perfekte Widerstandswerte aufwies, habe ich gleich das 1541 Diag Programm gestartet und siehe da: Es lebt!

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    Mit meiner Original Commodore-Demodiskette waren sogar die Werte so gut, dass ich den Kopf gar nicht justieren wollte. Nur die Drehzahl war etwas zu niedrig, aber das ließ sich ja fix einstellen. Jedenfalls lief die 1541 nach dieser Kur aus meiner Sicht wieder problemlos, und ich habe für Reparatur nur ein paar Wattestäbchen gebraucht.

    :hammer:

    Nimm das, Adrian! :D

  • Das freut mich riesig wdoelker, dass sie wohlbehalten bei Dir angekommen ist und es für einen Profi wie Dich quasi ein "langweiliges Kinderspiel" war. :thumbsup:
    So konnten wir uns gegenseitig jeweils eine kleine Freude machen und daher natürlich immer wieder sehr gern!

  • Heute wurde es so richtig schmutzig! 8o

    Leichtsinnigerweise hatte ich vom Forumskollegen George771 einen Macintosh SE/30 zur Reparatur angenommen, mit einem Blackscreen. Und bevor jetzt jemand sagt: "PLA!" - so einfach ist es beim Mac dann doch nicht.

    Das Gerät sah von außen ganz OK aus, nicht sehr vergilbt. Und es kann bestimmt tolle Geschichten erzählen ...

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    Zuerst die einfachen Sachen: Spannungen sahen OK aus, das war schon mal viel Wert. (Der Mac SE/30 gibt am Floppyport keine -12V aus, wie z.B. der Mac SE)

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    Merke: Es ist immer gut, ein Testgerät zur Hand zu haben! :prof:

    Also habe ich ein funktionierendes Logicboard in das Gehäuse gesteckt, das lief völlig problemlos.

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    Umgekehrt (Logicboard in ein funktionierendes Gehäuse) gab es aber keine Bildschirmausgabe, also musste der Fehler beim Logicboard zu suchen sein.

    Um weitere einfache Dinge auszuschließen, wurde dann noch das RAM und ROM in einem funktionierenden SE/30 getestet, obwohl ich das nicht sehr gerne tue - die RAM Spots haben die Tendenz, bei so etwas einfach ihre Plastik-Halteclips anzuwerfen. Glücklicherweise ging es aber bei allen gut. Außerdem waren RAM und ROM OK, auch gut zu wissen. Außerdem schien das Board das Betriebssystem von der Festplatte zu laden, daher wollte ich mich erst einmal auf die Videoausgabe konzentrieren.

    George771 hatte die Kondensatoren auf dem Board schon getauscht, das war natürlich gut, denn dann hatte ich weniger zu tun. Die hatten nämlich schon eine große Schweinerei auf dem Board hinterlassen. Allerdings konnte ich so nicht mehr unter die Kondensatoren schauen, ob alle Leiterbahnen intakt waren. Also ging ich erst einmal vom besten aus. Beim ersten Durchmessen fielen dann auch reihenweise Leitungsunterbrechungen auf, was bei dem Aussehen des Boards kein Wunder war. :X

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    Auf der Reihe 8 sitzen viele Chips, die an der Videoausgabe beteiligt sind, das ist ungünstig. Also: Erst einmal saubermachen, mit Lötzinn, Entlötlize, viel Flussmittel, und dann wieder von vorn. Da hatte ich noch die Hoffnung, dass ich nicht die ganzen Chips vom Board holen muss, denn Ersatz hätte ich sowieso nicht da gehabt.

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    Zwei Unterbrechungen konnte ich einfach so durch ein kurzes Stück Draht beseitigen. Bei den 75175 kam mir aber einer schon entgegen, als ich ihn mit dem Lötkolben leicht angestupst hatte. Darunter sah es echt :X aus. Das Bild hatte ich aufgenommen, nachdem ich mit viel IPA darüber gegangen bin. Also holte ich den zweiten auch noch mit Heißluft vom Board und habe die Pads mehrere Minuten lang geschrubbt …

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    Wegen Bilderlimit geht es im nächsten Beitrag weiter.

  • Fortsetzung von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.:

    Die SN75175 konnte ich glücklicherweise einigermaßen sauber bekommen, denn auch für die hatte ich keinen Ersatz zur Hand.

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    Aber mit nur wenigen geflickten Leitungen gingen wir auch da wieder an den Start.

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    Dann ein erster Erfolg: Wir hatten ein Bild!

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    OK, zwei Bits fehlten da noch, aber immerhin! "We have a picture!"

    Jetzt kam aber der harte Teil, denn ich musste die (mindestens) zwei fehlerhaften Leitungen auf dem Board finden …

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    Und nach nur wenigen (gefühlten) tausend Messungen und zwei weiteren geflickten Leitungen war der Mac SE/30 dann wieder betriebsbereit. :thumbup:

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    Getestet habe ich dann noch: Maus, Keyboard, SCSI intern, SCSI extern, Floppy intern, Floppy extern - mehr nicht, aber die Sachen sollten jetzt wieder funktionieren. Als Osterei habe ich dann noch einen CR2036-Halter im Mac versteckt. Einige mögen die nicht, aber wenigstens laufen die in den nächsten 10 Jahre nicht aus.

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    Jetzt heißt es also wieder: Willkommen!

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    :hammer:

  • Danke wdoelker,

    dieses Stück Elektonik was ein paar

    Nummer zu groß für mich……


    …. zum Glück nicht für Dich.


    Ein Mac SE/30 vor dem Computerhimmel bewahrt !!!!!!

  • dieses Stück Elektonik was ein paar

    Nummer zu groß für mich

    Wer so ein Board re-cappen kann, der kann es auch reparieren. Es ist allerdings deutlich mühseliger als /willkürliches Beispiel/ ein C64 ... :smile: