Heute so repariert ...

Es gibt 2.981 Antworten in diesem Thema, welches 537.702 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. November 2025 um 18:48) ist von Jood.

  • Son Teil von Kärcher ist sehr zu empfehlen, damit habe ich schon öfter die Toilette wieder frei bekommen - nein, nicht nachdem ich einmal drauf war - sondern an der Stelle in der Wand, an welcher das leicht geneigte Rohr den Bogen zum Fallrohr macht, dort scheint gelegentlich mal etwas hängen zu bleiben, welches dann weiteres haften lässt. Bis irgendwann Gluckgluck und beim Abspülen Hochwasser...

    Madamski habe ich zwar mittlerweile davon ab, dass es unbedingt das 13-lagige Papier Marke "Rosenschmieganpöter" sein muss, aber irgendwie scheint mit Verringerung der Lagigkeit die Anzahl der (nicht abgezählten) benutzten Blättchen gestiegen zu sein...

  • quadflyer8

    Ich höre seit ewigen Zeiten Shure M75D

    Das ist für Rock und Metal ein Hammergutes System.

    ansonsten Das VMII von Shure nehemen :)

    Das Drachenboot liegt schon am Strand.

    Die Königin sie zittert.

    Und wenn der Wind die Segel bläht,

    dann hab ich Blut gewittert.

    Einmal Wikinger immer Wikinger.

  • Ach du Schreck... Das sieht aus, wie Abflussrohre aus DDR oder noch früheren zeiten... Nur gut, dass Du diese wieder freibekommen hast.... Du hast ja schon bemerkt: das Format passt nicht zu aktuelleren Rohren... Ich empfehle den Total-Austausch.... Ist natürlich nicht mit nen 5er erledigt...

    Das ist gängiges SML-Rohr. Wird immer noch verbaut, nur eher selten im Privatbereich.

    Die Rohre vom Baumarkt haben leider nicht auf die Bestandsrohre draufgepasst, die verbauten Metallrohre waren dafür ein paar mm zu groß. :honk:

    Ich musste also das alte Rohr reinigen und die alten Muffen wieder anbauen. Ich erspare Euch lieber weitere Details...

    Dafür gibt es Gummi-Übergänge (Konfix). Solange das Rohr nicht durchgerostet ist, spricht gar nix gegen die Reinigung. Und ja, Fette im Rohr sind schon ....

  • Das ist genau der Grund, warum bei der nächsten Klo-Sanierung ein japanischer Rosettenspülkopf mit eingebaut wird.

    Odin, far og klokeste av alle guder, gi meg veiledning, visdom og seier i mine anstrengelser

  • Altes 117V~ CBM2-Netzteil auf 230V~ Ringkern umrüsten. Läuft, fehlt nur noch ein ordentlicher Halter.

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    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
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  • Habe keine Bilder gemacht, aber mich gleich beim 1. Mal, als ich einen 128D von innen gesehen habe, ziemlich geärgert.

    Grund: Musste heute Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., einen C128D leider öffnen, da ein loses Teil im Gehäuse herumflog. - Es wäre zu schade, wenn da ein Fremdkörper den Rechner beschädigt...

    BOAH, habe ich mich geärgert... :D

    Beim Öffnen des Gehäuses ist, als ich die Frontplate abgenommen habe, die Schließmechanik des Diskettenlaufwerks auseinandergefallen. Beim Ziehen des Hebels an der Front habe ich die Welle aus dem kleinen Metallteil herausgezogen und das Zeug im Inneren hat sich komplett zerlegt.
    War etwas schwierig, den Kram wieder zusammenzubauen. Hat aber zum Glück geklappt.

    Zustand aktuell:

    - Scheint zu laufen, sowohl im 128er-, als auch im 64 Mode

    - Das Diskettenlaufwerk funktioniert

    - Der Lüfter läuft (im Rahmen seiner Möglichkeiten-) ruhig, sollte aber ersetzt-, oder beruhigt werden

    - Das Gerät ist optisch "OK"

    - Die Tastatur in richtig gutem-, nicht vergilbten Zustand und funktioniert einwandfrei

    Nun steht also ein Refurbisheines C128D - aus Plastik - an. Hat jemand irgendwelche Tipps, was zu tun ist? - Es scheint schon eine Herausforderung zu sein, das Teil zu zerlegen... :wink: - Nebenbei bemerkt: Schön, so mag ich das...

    Jede Art von Tipps ist willkommen, das ich den C128 nicht wirklich kenne...

  • Ein wenig "ICE AGE" würde dem 128er sicherlich gut tun:

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    Ersatz der MOS Bausteine, soweit verfügbar, duch die CMOS Äquvalente: Z80, 6502, 6522, ROMs. Damit hat dann auch das Netzteil weniger Last und Wärme.

  • Asklia : Danke für die Info. Habe noch ein paar (Meanwell-) Netzteile hier rumfliegen. In dieses Riesengehäuse werden sie sicher passen.
    Wo finde ich eigentlich Schaltpläne/Schemata für den 128D? - THNX 4 Info...

    P.S.: Die MOS Bausteine werde ich nicht ersetzen. Bei >90% Wirkungsgrad sollte ein neumodernes Netzteil sicher ruhig bleiben, auch wenn der Verbrauch bei 20W - 30W bleibt... :D

    P².S.: Nachtrag - Nicht repariert, aber fertigrefurbished...

    Die Tastatur war anscheinend quasi unbenutzt. Nach dem Reinigen sieht sie nun so aus (s.u.):

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    Außer minimalen Gebrauchsspuren zwischen "No Scroll" und der Cursor Taste wirkt sie fast wie neu.
    Fun Fact: Die größeren Tasten, also Enter am Nummernblock, die "0", usw. scheinen aus anderem Material zu sein als der Rest. Dies ist das 2. Manko der Tastatur: Sie sind minimal vergilbt... :) :(

    Da ein paar Füße fehlen, habe ich für den Übergang kleine Silikonfüßchen verwendet, um zu vermeiden, dass die Tastatur mir irgendetwas verkratzt...

    2 Mal editiert, zuletzt von Eratosthenes (11. Juni 2024 um 22:35)

  • @Detlev

    Pläne solltest Du eigentlich hier bekommen:

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    Das Drachenboot liegt schon am Strand.

    Die Königin sie zittert.

    Und wenn der Wind die Segel bläht,

    dann hab ich Blut gewittert.

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  • heute endlich mal einen neuen 48 pol TED Sockel auf meinen C16 wieder aufgelötet. Dass ich den orig. überhaupt runtergelötet hatte war völlig unnötig. Grund war eine 64K Erweiterung mit SRAM, welche zum Stecken nur einzeln angelötete Pins hatte und so nicht ohne Sockel auf die C16 Platine gelötet werden konnte. Ich wollte Platz an Höhe sparen, da ich einen fetten Kühlkörper auf meinen noch funktionierenden TED geklebt hab.

    Also musste wieder ein 48pol Sockel auf das Mainboard drauf und dann auch gleich ein Neuer. Die Pins der SRAM Erweiterung sind extrem empfindlich und nicht dafür gedacht 100x gesteckt und gezogen zu werden. Da an dieser noch ein unhandlicher Kippschalter dran ist, für den ich ein Loch ins Gehäuse bohren müsste, werde ich mir einen kleinen Schiebeschalter besorgen, welchen ich unten an die Lüftungsschlitze klebe, so dass ich ohne Bohren den Schalter betätigen kann... warum auch immer ich wieder auf 16k schalten sollte.

    die orig. RAM ICs hatte ich ja schon ausgelötet und Sockel dafür reingelötet, jedoch bleiben die zwei RAM ICs auch draußen wenn ich sowieso mit der SRAM Erweiterung fahre.

  • Heute habe ich mir das Netzteil für das Acorn Tapedeck mal angeschaut (siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.).

    Die Spannung war i.O., und nach dem Aufschrauben und messen war der Elko im Inneren auch noch OK. Aber die Verkabelung ... *motz*

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    Das habe ich also schnell angelötet und danach ausprobiert, ob der Kassettenrecorder noch läuft. Und das tut er. Jetzt muss ich nur noch meinen Electron holen, um davon mal ein Spiel zu laden.

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    Schön dabei: Bei diesem Tapedeck kann man zwischen "manuell" und "Computer" umschalten, dann kann der Electron die Kassette auch selbst anhalten, wenn das Programm geladen ist. Leider kann man bei diesen Steckernetzteilen nicht so einfach den englischen Stecker loswerden, da muss halt ein Adapter her ... ;(

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  • Heute (noch) nicht so repariert: Das Netzteil für meinen Spectrum 128k +2A.

    Das habe ich aus dem Nachbarforum. Das Netzteil hat sich aber extrem unkooperativ verhalten und beim Einstecken in die Steckdose erst einmal Dampf angelassen. :cursing: Daher musste ich erst einmal Lüften und Kondensatoren bestellen. Und eine neue Sicherung, weil ich den Typ (F 3.15A) nicht zur Hand hatte.

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  • Eine ähnliche 'Vergleichsmethode' mit einem intakten Teil wende ich gerne z.b. bei Amiga Schaltnetzteilen an (von deren Aufbau ich nämlich sonst kaum Ahnung hab ;) ).

    Aber um das bei einem CIA zu messen muss man den Chip bereits ausgelötet haben, oder? Denn wenn man die externen Beschaltung mit misst, nehme ich an wird man da nicht weit kommen?

    Sorry, erst jetzt gelesen:

    Man kann das durchaus in gewissen Rahmen "in circuit" machen, dazu gibt es einfache "Kennlinienschreiber" aka curve tracer, die als "component tester" vertrieben werden und u.a. früher bei Hamegs analogen Oszis teils schon ab Werk mit integriert waren. Das ist letztlich nur ein kleiner Netztrafo mit einer Strombegrenzungsschaltung und 2 BNC-Buchsen, der Netzsinus wird auf X vom Oszi (das echten XY Betrieb können muss, Z-austastung NICHT notwendig), der Pegel direkt am DuT-Pin (also NACH der Begrenzerschaltung, die das eigentliche "Geheimnis" ist und deren Ströme man schon wirklich arg begrenzen muss (1mA für unbekannte ICs, bis zu 10mA, wenn man weiß, das die das abkönnen oder "normale" Halbleiter wie Transistoren etc., 100mA für Leistungsstufen), sonst macht man mehr kaputt... Man testet dann üblicherweise bei ABGESCHALTETER Vesorgung des DuT und schaut sich den Bereich bis 0,8V genau an, meist sieht man dann dort schon Unterschiede zu einer bekannt guten Stufe. Wenn nicht, kann man auch unter Versorgung einspeisen, dann verschiebt sich er sinnvolle Bereich bis hin zur Vcc oder kurz drunter je nach Chip-Technologie... (sieha uch "rail2rail" bei Op-Amps etc)

    Ist ne alte und sehr bewährte Fehlersuchmethode, wenn man keine (oder nichtssagende) Unterlagen nur hat, aber eben ein funktionierendes Vergleichsmuster....

    Solche Methoden gehen leider zunehmend verloren, es muss nicht immer High-Tech sein (aber IMMER Qualität!)

  • Heute konnte ich mir endlich einmal das Tapedeck für den Acorn Electron anschauen, da ich mein 8-poliges DIN-Kabel wieder gefunden habe ... :D

    Das Netzteil hatte ich mir ja bereits Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. angeschaut., das war OK. Die offensichtlichen Probleme mit dem Tapedeck waren:

    • Im Leerlauf drehte sich alles, mit einer Kassette leider nichts
    • Das Zähllaufwerk zählte nicht

    Nun, nach dem Aufschrauben war es ziemlich ofensichtlich, warum sich der Zähler nicht weiterdreht. Der Riemen hat sich komplett in weichen Brei verwandelt.

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    Das Saubermachen hat etwas gedauert, das hatte etwas von schwarzem Brei mit der Pinzette hochheben. Aber mit einem neuen Riemen sollte das für die nächsten Jahre erst einmal funktionieren.

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    Das andere Problem war nach dem Aufschrauben auch relativ offensichtlich, da sich der Antriebsriemen gelöst hatte und daher viel zu locker saß. Das schwarze Rad rechts ist federgelagert und soll vermutlich die Spannung halten.

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    Bekanntes Problem: Durch die teilweise lange Lagerung verformen sich die Riemen, so auch dieses hier (in Osterei-Form):

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    Das Tapedeck funktioniert mit diesem alten Riemen zwar prinzipiell, aber ich habe dann doch noch einen passenden Riemen in meinem Fundus entdeckt - wenn man schon mal dabei ist ... :hammer:

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    Damit konnte man dann auch endlich wieder Programme von Kassette laden, sogar die "DATA"-LED leuchtete wieder.

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    Mit dem 8-poligen DIN-Kabel konnte der Electron das Bandlaufwerk auch selbst laufen lassen und anhalten, wenn das Tapedeck auf "Computer" statt "Manual" schaltet. Das wäre auch ein nettes Feature für die Datasette des C64 gewesen, hätte aber vermutlich 4-5 Cent mehr gekostet. Danke, Jack!

    Nur noch ein schneller Test des neue Scart-Kabel, das ich ebenfalls aus England mitgebracht hatte. Das Bild damit sieht so viel besser aus als mit Composite!

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    :applaus:

  • Streng genommen: gestern "kaputtgemacht, heute repariert".

    Ich bastele ja schon sehr lange sporadisch an meiner eigenen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. herum und wollte dieses Wochenende endlich mal alle fehlenden Teile einlöten und die beiden Platinen für Vorder- und Rückseite verbinden.

    Damit die Spannungsversorgung und der SCART-Ausgang hinten sein kann, gibt es zwei Kabel zwischen den beiden Platinen. Ein zehnpoliges Flachbandkabel mit ganz normalen 2.54mm Pfostensteckern für Ton und Bild und eine 6polige-Molexverbdingung für die Spannungen. Weil ich für die Molexstecker keine passende Crimpzange habe, hatte ich mir ein vorkonfektioniertes Kabel gekauft, in der blödsinnigen Annahme, es sei passend verdrahtet (Pin1 auf Pin1).

    Nachdem beide Platinen für sich gut funktioniert haben (soweit ich das derzeit testen kann), habe ich gestern abend mal die beiden Platinen mit dem Molexkabel verbunden und 12V angelegt. Normalerweise mache ich so einen Test immer mit Labornetzteil und Strombegrenzung, aber in einem Anfall von Wagemut und Faulheit habe ich das 12V-Meanwell-Netzteil von meinem 250466+ genommen. Was sollte schon schief gehen?

    Was soll ich sagen: die LEDs-Anzeigen haben für einen Moment geflackert und dann ist Rauch aufgestiegen.

    Trotzdem habe ich in einem Anfall von "vielleicht tut's ja noch" nochmal 5V mit meinem vorher erfolgreich funktionierendem Spannungsanschluß am Labornetzteil angelegt. Das Netzteil ist sofort bei 100mA in Strombegrenzung gegangen. Aber bizarrerweise hat der Microcontroller trotz des Lochs noch so weit funktioniert, um den Starttext auf dem OLED anzuzeigen. Nach Inspektion mit der Lupe habe ich dann einen vermeintlichen Schmutzflech als Loch identifiziert:

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    Heute morgen habe ich den µC dann per Heißluft ausgelötet - was überraschend problemlos war. Leider ging das Netzteil auch dann noch in Strombegrenzung. Mit einer kleinen Wärmebildkamera für mein Handy habe ich dann festgestellt, daß es den LED-Treiber wohl auch zerlegt hat. Also kam auch der runter. Jetzt war der Strom wieder vernachlässigbar, der 3.3V LDO ging auch, also habe ich die beiden ICs wieder manuell eingelötet. Auch das ging erstaunlich einfach.

    Ich hatte natürlich gestern schon angefangen, darüber nachzudenken, was eigentlich passiert ist. Die beiden Molexbuchsen auf den beiden Boards sind exakt gleich belegt: auf den beiden linken Pins 5V, in der Mitte Masse und rechts 12V. Nur leider waren 4 der sechs Kabel direkt verdrahtet und zwei (falsch) gedreht. Ich bin mir im Nachhinein nicht mehr sicher, wie herum es gesteckt war, aber entweder waren 12V oder 5V mit Masse kurzgeschlossen und zudem 5V und 12V vertauscht. Ein totales Horrorszenario. Im Nachhinein überrascht es mich, daß nicht noch mehr kaputtgegangen ist.

    Wie auch immer: ich mußte also den Stecker umbauen und teils neu crimpen, was ein ziemliches Gefummel war. Außerdem hat mich der Vorfall so erschüttert, daß ich plötzlich auch die Flachbandverbindung hinterfragt habe. Ich mußte sie komplett durchklingeln, um mich davon zu überzeugen, daß da alles in Ordnung ist.

    Nach der mutwilligen Zerstörung von zwei SMD ICs und deren Reparatur sowie dem Umbau und mehrfachen Nachmessen des Molexkabels, bin ich dann heute irgendwann endlich wieder dort angelangt, was ich gestern abend mal auf die Schnelle testen wollte:

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    Habe dann noch sehr akribisch die Pins aud der Jammabuchse durchgemessen und keine Probleme gefunden, aber ich traue mich trotzdem noch nicht, daß an mein MV2F anzuschließen. Ich denke ernsthaft darüber nach, mir noch ein zweites MF2F (o.ä.) als Testobjekt zu kaufen. Außerdem muß ich eigentlich für vorne noch eine Frontplatte entwerfen und für hinten eine Befestigung konstruieren/drucken.

  • Und weil ich gerade so schön dabei war ...

    Vor einigen Tagen (Mai) hatte ich ein Brotkasten (ASSY 250407) zusammen mit dem lieben Forumskollegen dermito soweit repariert, dass er wieder ein normales Einschaltbild gezeigt hat. Leider gibt es davon keine Fotos, die Reparatur war aber sehr "klassisch". Sicherung war durch, und dann waren da noch 8 µT-RAMs auf der Platine, die wir alle ohne nachzumessen ausgelötet haben. OK, DeadTest hatte munter vor sich hingeblinkt, da kann man schon fast sicher davon ausgehen, dass die meisten davon defekt sind.

    Und ja, 4 von 8 defekt. Wie sollte es auch anders sein bei dieser Marke?

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    Beim anschließenden Testen hatte der CIA2 (U2) eine falsche TOD angezeigt, wir haben aber damals nicht weitergemacht. Und der SID hat auch sehr komische Geräusche von sich gegeben. Also habe ich heute noch ein wenig herumgemessen und dann beschlossen, dass der CIA gehen muss, weil der Rest OK aussah.

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    Und tatsächlich, der 6526 war definitiv defekt.

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    Mit einem 6526 und einem SID aus meinem Testboard lief der DiagTest dann problemlos durch. :thumbup:

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    Da ich diesen C64 nicht behalten wollte (und ich nicht einen ganzen Keller voller NOS 6526 habe), habe ich mich natürlich gefragt, "wie" kaputt der Chips ist. Wenn es nur die TOD ist, kann man vielleicht sogar damit leben. Also habe ich versucht, mit dem defekten CIA Spiele von Diskette und Kassette zu laden, was problemlos ging.

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    Glücklicherweise gibt es ja für den defekten SID hervorragenden Ersatz von Frenetic ! Kann nicht jemand mal eine Low-Cost-Variante vom CIA nachbauen? ;(

    Der C64 findet demnächst seinen Weg in den Marktplatz, wo er hoffentlich jemandem Freude bereitet ...

  • Heute eine Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. von einem Kumpel zum Überprüfen und Reparieren bekommen.

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    Das ist eine Floppy mit einer IEEE-488 Schnittstelle.

    Speicherkapazität von bis zu 1 MByte (4166 Blöcke)

    Folgende Probleme konnte ich bisher erkennen:

    - rechte rote LED ins Gehäuse gerutscht (siehe Foto. Keine rote LED rechts :smile: )

    - interne Mechanik zum Schließen des Laufwerks gerissen (Kunstoffteil)

    - Alu Elkos der Laufwerkselektronik ausgelaufen.

    Erkennt man an den grün angelaufenen Beinchen der benachbarten Widerstände und der dunklen Färbung der Leiterplatte (Ist wohl üblich bei diesen Laufwerken)

    Und nur deshalb habe ich das Teil soweit auseinandergebaut. Ich hätte heute lieber die Spiele der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gespielt :wink:


    Hier ein paar Fotos:

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    es gibt immer ältere Versionen dieses Beitrags

    3 Mal editiert, zuletzt von gibbuo1 (23. Juni 2024 um 19:25)