Verlass dich auf Andere und du bist Verlassen ...
Heute so repariert ...
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Parser -
6. März 2020 um 23:17 -
Unerledigt
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Wenigstens läuft das wieder.
Deine Brüder zahlen den "Fachmann" weil sie keinen Fachmann ( Dich )
gerufen haben.
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Bin von der "Reparatur" zurück. Als ich die Bude betrat, war es arschheiß darin, weil alle Einstellmöglichkeiten auf Anschlag gedreht waren, sogar die Thermostate auf 30°C - aua .. Schmerz lass nach; als wenn es dadurch schneller ginge. Offenbar weiß der Heizungsfachmann nicht, dass eine Nacht-Speicher-Heizung erst nachts die Wärme speichert, um sie am anderen Tag abzugeben. Was hat er erwartet? Dass es nach dem Einschalten sofort warm wird? Wenn meine Brüder das nicht raffen, ok, aber bei einem angeblichen Fachmann habe ich kein Verständnis dafür.

auch ein Fachmann weiß nicht alles. Kein Problem. Nur sollte man dann im Vorfeld nicht zum Kunden fahren. Ist man schon vor Ort und blickt nicht durch dreht aber trotzdem überall Rum und es ändert sich nichts dann sollte man es auch wieder zurückdrehen.
Und vor allem darf der Kunde keine Rechnung erhalten.
Irre was mittlerweile so abgeht.
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- Interessanter Beitrag
Leute , ich wäre fast wahnsinnig geworden.
Ich habe eine alte Dual Anlage von 1973 bei mir zu Hause laufen
Einen Tuner und einen guten Verstärker.
Der Tuner hat keine Stereoanzeige mehr gehabt und auch der Ton war nicht Stereo.
Ausgebaut, aufgeschraubt und erstmal Birnchen gemessen.
Oh, toll Birnchen defekt. Getauscht und.......nix da keine Stereoanzeige.
Dann ging die Fehlersuche im Stereodekoder los. Stunden auf Tage
verteilt habe ich an dem Teil gesessen und nix gefunden.
Okay , da wo 38KHz sein sollten waren keine und auch die Spannungen
an den Transistoren waren verkehrt.
Ich habe alle Widerstände gemessen und auch die Transistoren getauscht,
obwohl messtechnisch in Ordnung. Aber nix.
In meiner Verzweiflung habe ich mich dann ans Dual Board gewandt.
Da gibt es noch so einige richtige Cracks.
Einer schrieb mir, ich solle mal kucken ob C411 ein Keramikkondensator
mit 100nF - der gegen Masse war - einen Feinschluß habe und die Basisspannung
runterzieht.
Ich dachte, ein Keramikkondensator 100nF ( Scheibenkondensator ) geht
doch nicht kaputt. Sowas hatte ich noch nie. Nicht mal in einem C64 wo haufenweise
Abblockkondensatoren sind.
Ausgelötet, Ohmmeter ran und das Schei...ding hat 1,2 KOhm Durchgang.
Also kaputt. Wieder was dazugelernt: Denk niemals nie.
Kondensator getauscht und der Tuner lief wieder bestens

Habe ihn angeschrieben und mich bedankt. Er hatte geantwortet,
dass es bei ihm auch nur einmal vorgekommen ist und zwar an
dem selben Tuner

Vielleicht ne schlechte Serie gewsen

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Sowas ist ein tolles Erfolgserlebnis.So eine alte Kiste zu reparieren und sich daran erfreuen, gibt einem viel, viel mehr als jedes neue Gerät.
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Haben auf der Arbeit einen Verstärker vom Kunden, der ist paarmal im Jahr da, da er ständig neue Probleme macht. Aber er möchte ihn immer wieder repariert haben.
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- Interessanter Beitrag
So, damit das hier nicht langweilig wird.
Da ja mein Dual CT18 Tuner kein Stereo mehr hatte und ich ihn reparieren
wollte, habe ich meinen Ersatztuner einen Dual CT17 ( der ist von 1971 )
angeschlossen.
Was soll ich euch sagen. Angeschlossen, Stereolampe geht, aber der Ton Mono

Okay, erstmal den laufen lassen laut Reparaturbericht Post #724
wieder zum laufen bekommen.
Heute habe ich die Tuner getauscht und mich seit dem frühen morgen
mit dem Tuner beschäftigt.

Wieso habe ich immer scheiß Fehler. Habe gesucht und gesucht.
Dann fiel mir ein, dass wenn die Stereoanzeige ( 2 x 6V 35 mA Lämpchen in Serie )
nicht gehen der Ton beim CT17 Mono wird. Aber es hat geleuchtet.
Ich dacht, dass vielleicht der Vorgänger falsche Birnchen mal reingesetzt hat.
Da die Birnchen als Arbeitswiderstand dienen.
Nachgeschaut und: Ach Du liebes bisschen. Da hat doch jemand die Birnchen
durch zwei weiße LED's ersetzt. So schick eingebaut in die Sockelfassungen,
dass ich selbst gestaunt hatte.
Tja, LED's raus und oh Schei.....e , das Innenleben der Fassungen waren nicht mehr da.
Die Glassockellampen sind an den Beinchen dämlich zu löten, aber wenn man
die Drähtchen ankratzt geht es einigermaßen.
Also zwei Birnchen Drähte verpasst in die alten Fassungen gesteckt und angeschlossen.
Hurra, Stere leuchtet und der Ton ist nin auch Stereo.
Eine andere Lösung wäre wohl einen Widerstand 560 Ohm parallel zu den LED'S
um auf den richtigen Strom von 35mA zu kommen.
Aber so ging es auch.Jetzt habe ich drei Tuner. Einen Kenwwod ( heute bekommen ) und meine beiden
Dual Tuner, Die ich natürlich vorziehe

So sieht der CT17 von innen aus

die Dual Tuner haben einen Mordsguten Empfang
und eine super Stereobreite

Bild ist von klangschrott.com
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Das ist mein passender Verstärker dazu Dual CV120, den ich komplett neu aufgebaut habe.
Gibt dazu hier eine Bilderserie der ganzen Arbeit

Bild ist auch von klangschrott.com
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FM ist bald tot

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Hier ist mein Dual CV120 Restaurationsthread

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Hier ein Originalbild meiner Combo

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Da muss ich dann durch. Werde dann meine Musik über nen FM Sender ( modulieren )
abspielen und mit meinem Tuner empfangen.
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Weiß deine Frau schon von deinem neuen Lagerraum

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Die Anlage läuft in der Stube schon so 2 - 3 Jahre.
Sie würde doch säuerlich reagieren wenn die beiden Teile da nicht
stehen würden

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Ich denke sie weiss wo der ist aber sie darf nicht rein.

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Ich werde mal -thematisch hier besser passend- die Rettung/Restauration des A500+-Boards aus Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hier dokumentieren. Nachdem ich den Akku vom Board geholt habe und erstmal den oberflächlichen Dreck und vorallem auch Rost vom Board geputzt habe, habe ich es mal unter Spannung gesetzt und das Amiga Testkit laufen lassen. Soweit so gut. Das Board startet, das Gotek läuft und der RAM-Test zeigt die vollen 1 MB Chip-RAM und der Test läuft fehlerfrei durch. Was nicht geht bzw. nichts anzeigt ist der Uhrentest. Es wird nicht mal der Uhrenchip erkannt.
Der Uhrenchip hatte am Massepin, wo das Beinchen im Kunststoffgehäuse verschwindet, Rostansatz. Wahrscheinlich ist da auch der Bondingdraht innen abgefault. Ich habe den Chip vom Board gelötet und fand unter dem Chip Rost. Das Board scheint wirklich mal hohe Luftfeuchtigkeit o.ä. über längere Zeit abbekommen zu haben. Das Portblech sah ja entsprechend mitgenommen aus. Der Quarz neben dem IC muss wohl auch neu und schlimmstenfalls müssen alle ICs im Umkreis mindestens mal raus, um drunter sauber zu machen.
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Nunja, erstmal saubermachen und dann Gegenprobe des Chips im anderen A500 Rev8-Board. Ergebnis ist, das der Chip dort auch nicht erkannt wird. Zum Glück hatte ich vor drei vier Wochen aus anderen Gründen Clockchips bei AliEx bestellt. Die kommen dann hoffentlich bald.
Ich werde das hier dann in loser Folge weiterführen....
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[...]
Zum Glück hatte ich vor drei vier Wochen aus anderen Gründen Clockchips bei AliEx bestellt. Die kommen dann hoffentlich bald.
Hattu ma nen Link?

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Hattu ma nen Link?

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Ob die Funktionieren oder Fake sind wird sich zeigen. Schlimmstenfalls muss ich reklamieren und bekomme mein Geld zurück.
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Ich hab heute eine Fernsehfernbedienung repariert. Eine Taste ging nicht. Reinigen, Putzen auch mit Glaspinsel half nicht. Dann hab ich mit Alleskleber ein winziges Stück Alufolie aufgeklebt, dann ging sie wieder.
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Weiter gehts in Sachen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Heutige Problembaustelle: Kondensatoren und Uhren-Spannungsversorgungsbereich
Unter vielen der Kondensatoren war trotz Säuberung ziemlicher Schmodder, der wie ich meine von ausgelaufenen/angegangenen Kondensatoren herrührt. Einer der Kondensatoren ist mir beim "geradebiegen" regelrecht abgebrochen. Scheinbar ist der Amiga 500 ziemlich robust was schrottige Kondensatoren angeht. Zum Glück hatte ich viele der notwendigen Kapazitäten "auf Lager". Jetzt hat das Board schöne neue Panasonic Caps. Das A500-Board lässt sich im Vergleich zu C64-Boards mMn ziemlich schlecht löten. Die Masseflächen sind der Horror. Die angegriffenen Lötaugen waren sicher nicht förderlich. Aber mit viel Geduld gingen alle Caps runter und die neuen waren schnell verbaut. Ein paar Werte fehlten mir noch, aber die Caps sehen iO aus. Tauschen werde ich sie der Vollständigkeit haber trotzdem irgendwann.
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Zusätzlich habe ich heute noch den Bereich der Uhren-Spannungsversorgung bearbeitet. Hier gleiches Thema. Die Lötaugen waren ziemlich angegriffen. Den "ab Werk"-Hack mit der Diode runter zu R913 (jetzt D913) habe ich nachgebaut. Mein anderes A500 Rev. 8A.1 hat das nicht. Statt R913 ist jetzt eine Sperrdiode drin und der Batteriehalter war auch passgenau.
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So langsam nimmt das Board Formen an.
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Gerade wenn auf beiden Seiten vollflächige Masseflächen sind breche ich mir fast immer einen ab.

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Heißluft oder Preheater ?
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Wenn nicht anders, nehme ich die Platine und mache das Lötauge heiß und bewege
den Kondensator immer im Wechsel raus. Geht auch

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