Heute so repariert ...

Es gibt 2.981 Antworten in diesem Thema, welches 537.695 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. November 2025 um 18:48) ist von Jood.

  • - interne Mechanik zum Schließen des Laufwerks gerissen (Kunstoffteil)

    Bei mir hat es geholfen, das mit einem 2-Komponentenkleber zu verkleben und zusätzlich noch einen Kabelbinder um das runde Teil des Kunststoffhebels zu binden. Es gibt das Kunststoffteil auch als 3D-Modell zum Drucken, soweit ich weiß.

    Die Kondensatoren zu wechseln ist nicht trivial, weil es noch einige versteckte gibt. Es gibt auch 2 (oder mehr?) bipolare Typen, das findest Du alles in den folgenden Links, die ich mir mal gespeichert habe:

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    Das Internet kennt da noch mehr. :smile:

    P.S.: z.B. das Nachbarforum hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Nachtrag: Hier steht was zur Laufwerksverriegelung. Ich wußte, doch, dass das hier schonmal Thema war, dort findet sich auch die 3D-Druckdatei:

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  • Hallo zusammen,

    viielen Dank für die ganzen Tips.

    Ich hab das (als alter Modellflieger) mit Zweikomponentenkleber und Kohlefaser und einer Schraubzwinge wieder zusammengeklebt.

    Funktioniert auch soweit.

    Hier ein paar Fotos:

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    gerissenes Kunstoffteil

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    geklebt mit zweikomponentenKleber und Kohlefaser (die orangene Teile ist eine Schraubzwinge)


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    fertig eingebaut

  • Ich bin erstaunt, dass bei Euch der Zweikomponentenkleber auf dem glatten Kunststoff hält. Hoffentlich lange.

    Ich hatte meine Laufwerke mit einem 3D Teil und vor allem einen Mitnehmerstift repariert. Den Metallstift hatte die Vorgängerversion des Laufwerkes noch drin.

  • Ich bin erstaunt, dass bei Euch der Zweikomponentenkleber auf dem glatten Kunststoff hält. Hoffentlich lange.

    Man kann es nicht mehr erkennen, aber ich hatte den Kunststoff mit einem groben Schleifpapier aufgeraut.

  • Heute abend die Tastatur von meinem kürzlich angekommenen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. repariert.:hammer:

    Beim Firstrun hatte ich festgestellt, dass einige Tasten nicht gingen.

    Zunächst aber hatte ich das Gehäuse im OxiAction-Bad gereinigt und sanft gebleicht. Dasselbe dann auch mit den Tasten gemacht.

    Solange die Tasten im OxiAction-Bad waren konnte die Tastatur-Reparatur nicht durchgeführt werden, denn ohne Tasten wären alle Stempel rausgekommen und testen wäre auch nicht möglich gewesen.

    Jetzt endlich sind die Tasten fertig und ich hab die wieder aufgesteckt. Die Tastatur-Reparatur konnte beginnen.

    Die linke Spalte ging nicht und zusätzlich noch einzelne andere Tasten, die nichts mit der defekten Spalte zu tun hatten.

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    Also zunächst mal den Tastenträger (heist der so?) abgeschraubt, damit man an die Tastaturfolie kommt.

    Diese dann mit Sidolin-Fensterreiniger vorsichtig sauber gemacht.

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    Die Durchgangsmessung ergab, dass zwei Traces geflickt werden mussten.

    Einmal die linke Spalte (am Tastaturcontroller an Pin3) und dann noch die linke Shift-Taste, die eine seperate Leitung zum Tastaturcontroller (Pin25) hat.

    Da man an der Tastaturfolie nicht löten kann habe ich zwei dünne Kupferlackdrähte an eine selbstklebende Kupferfolie gelötet und diese dann aufgeklebt.

    Der Tastaturstempel hat somit direkt mit der Kupferfolie Kontakt und der Kontakt wird auch an die anderen Pads dieser Spalte weitergegeben.

    Sieht so aus:

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    Die andere Seite des dünnen CuL-Drahtes wurde auf der Rückseite der Tastatur verlegt und direkt an die Pins 3 und 25 des Tastaturcontrollers angelötet.

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    Als nächstes kam die wichtige Return-Taste dran, die ging ebenfalls nicht. Das lag aber nicht an einer unterbrochenen Trace, sondern hier war der Tastaturstempel schuld. Der hatte schlicht durch (zu) häufiges Drücken keinen ausreichenden Kontakt mehr geliefert.

    Hab Testweise den Tastaturstempel der wichtigen Return-Taste mit dem der unwichtigen Help-Taste getauscht.

    Danach ging natürlich die Help-Taste nicht mehr (wer hätte das gedacht:D)

    Es stellte sich heraus, dass auch die Stempel der Tab-Taste und der 0-Taste vom Nummernblock nicht mehr ausreichend Kontakt lieferten.

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    Hab versucht die Stempel mit Graphit33 wieder leitbar zu machen, allerdings mit nur mäßigem Erfolg. Sie gingen nur widerwillig. So konnte ich das nicht lassen.

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    Hab dann von meiner Schrott-Tastatur, drei gute Stempel ausgebaut und für die Help, Tab und 0-Tasten benutzt.

    Danach waren endlich alle Tasten wieder in Ordnung.

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    Eine weitere A500-Tastatur konnte gerettet werden:thumbsup:

    So, als nächstes kann der A500 Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. endlich finalisiert werden. Das Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Bilder vom fertigen Gerät kommen vermutlich morgen.

    Elektronikbastler:thumbsup:

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    2 Mal editiert, zuletzt von manfred.moser (27. Juni 2024 um 23:58)

  • manfred.moser

    Der Amiga ist eigentlich kein schlechter, aber wenn ich das mit den Tastaturen lese,

    finde ich es schade, dass es da nix orgentliches als Ersatz gibt.

    Mein A500 fristet bei mir ein Schattendasein. Aber ich habe einen. :)

    Das Drachenboot liegt schon am Strand.

    Die Königin sie zittert.

    Und wenn der Wind die Segel bläht,

    dann hab ich Blut gewittert.

    Einmal Wikinger immer Wikinger.

  • finde ich es schade, dass es da nix orgentliches als Ersatz gibt.

    Hallo Fepo. Gibt es schon. Wurde auch schon hier auf dem Marktplatz angeboten.

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  • Der Patient heute: Ein ASSY 250407 Rev. C mit Black Screen.

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    Das Kernal-ROM fehlte, und der Doppelfeder-Sockel mit den Flussmittel-Spuren auf der Rückseite deuteten darauf hin, dass der Sockel nicht von Commodore war. Unabhängig davon: Nicht einmal der Deadtest entlockte diesem Board ein Blinken oder sonst etwas.

    Na gut, dass machte die Fehlersuche sogar einfacher. Der VIC II war in Ordnung, und die CPU wirkte unauffällig. Dagegen sahen die Signale vom PLA auf dem Oszi zweifelhaft aus. Wenn ich bei einem 250407er Board wetten müsste, hätte ich sowieso auf das PLA gesetzt. :saint:

    Ein 28-Pin-Sockel später: Der C64 lebte wieder, zumindest etwas. Selten einen so kaputtes PLA gesehen.

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    Die TOD-Zeiten sahen auch nicht so gut aus, jedenfalls von CIA1. Ein kompletter Diagtest mit Harness schien das zu bestätigen.

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    Also noch einmal 40 Pins auslöten, danach war es auch mit den letzten Fehlermeldungen und der falschen TOD wieder in Ordnung. :thumbsup:

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    Auch hier wieder die Frage: Ist nur die TOD-Funktion des CIAs defekt, oder etwas wesentlich wichtigeres? Der Cursor blinkt jedenfalls, und alle Tastaturanschläge werden ordnungsgemäß erkannt.

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    Das Board wandert bei Gelegenheit in den Marktplatz, daher lasse ich den "defekten" CIA1 erst einmal auf der Platine - ich habe sowieso keinen Ersatz dafür (leider). Das Kernal-ROM und PLA lassen sich deutlich problemloser ersetzen.

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  • kleiner Fujitsu besonders-langlebig (ja neee is klar) PC ... Board tot.


    Kurzschluß im SODIMM-Sockel.

    Jetzt lebt er wieder.

    Odin, far og klokeste av alle guder, gi meg veiledning, visdom og seier i mine anstrengelser

  • Heute mal einen PS4 Controller, den ich sehr günstig geschossen habe, repariert. Der USB-Port war zerfetzt, Verkäufer hat ihn als "geht nicht mehr an" verkauft. Neues Anschlussboard für wenig Kohle besorgt, eingesetzt und alles gereinigt. Läuft...

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    Ist zwar etwas runtergerockt, aber egal - wird dann zu einer PS4 im Verkauf beigelegt... ;)

  • Beide vorfedern an der Citrone C3 gewechselt...nächste Woche Freitag muß sie nochmal 1150 km fahren, es geht mal wieder im Sommerurlaub in Rheinfelden....

    Naja, und 1150 km zurück....

    Wollte eigentlich mit'm neuen Auto fahren aber der wurde letze Woche nicht geliefert...der kommt erst in ein paar wochen

  • Beide vorfedern an der Citrone C3 gewechselt...nächste Woche Freitag muß sie nochmal 1150 km fahren, es geht mal wieder im Sommerurlaub in Rheinfelden....

    Naja, und 1150 km zurück....

    Wollte eigentlich mit'm neuen Auto fahren aber der wurde letze Woche nicht geliefert...der kommt erst in ein paar wochen

    Ich dachte hier gehts um Commodore Computer. Und nicht um Citroens.

    Ich hab ne Schraube in meinem Reifen und der hat dann Druck verloren. Also hab ich mein Auto reapriert indem ich nen Winterreifen als Ersatz draufgeschraubt habe.

    Ansonsten fummel ich immer noch an der SFD1001 rum.

    Ich hab eine IEEE488 Modul von WAW Elektronik.

    Komischerweise kann ich Disketten formartieren und dann einlesen, aber keine Dateien per SAVE speichern.

    Das speichern bricht komisch ab und die Files haben ein Sternchen vor dem PRG und 0 Blöcke.

    Das selbe passiert sogar an meiner 1570, die ganz normal seriell angeschlossen ist.

    Ich hab das jetzt also noch nicht repariert, bin aber dran.

    Wollte nur mal einen Zwischenstand melden von meinem Reifen und meiner SFD1001.

  • Vorsichtiger Hinweis zum Laufwerk der SFD: Du hast die undichten Kondensatoren auf der Motorplatine schon ersetzt? Nach heutigem Kenntnisstand trifft dies leider alle SFD/8250LP Laufwerke.

  • Vorsichtiger Hinweis zum Laufwerk der SFD: Du hast die undichten Kondensatoren auf der Motorplatine schon ersetzt? Nach heutigem Kenntnisstand trifft dies leider alle SFD/8250LP Laufwerke.

    Ja, danke für den Hinweis.

    Alle Elkos auf der Laufwerksplatine habe ich bereits ersetzt.

    Die waren zum Glück noch nicht so stark ausgelaufen und die Leiterplatte sah noch recht gut aus.

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  • Das selbe passiert sogar an meiner 1570, die ganz normal seriell angeschlossen ist.

    Das deutet aber eher darauf hin das die SFD nicht das Problem ist sondern der Rechner....

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  • Das selbe passiert sogar an meiner 1570, die ganz normal seriell angeschlossen ist.

    Das deutet aber eher darauf hin das die SFD nicht das Problem ist sondern der Rechner....

    Ohne das WAW Modul kann ich auf meine 1570 normal speichern. Mit dem IEE488 Modul von WAW aber weder auf der 1570 noch auf der SFD1001.

  • Ich kenne das Modul ja nicht, aber könnte da evtl. das Problem sein?

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