Heute so repariert ...

Es gibt 2.981 Antworten in diesem Thema, welches 537.670 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. November 2025 um 18:48) ist von Jood.

  • Heute bin ich mal wieder über das LittleSixteen gestolpert, eine C16-Replika von SukkoPera, das ich als blankes PCB mal von Bobbel bekam. Ich hatte das soweit wie notwendig bestückt, aber mehr als einen Blackscreen bekam ich nicht. Meine Frustrationstoleranz war da wohl so niedrig, das ich das Board weggepackt hatte. Heute wollte ich es nochmal angehen. Also nochmal alle Lötungen kontrolliert, keine Fehler. Alle Teile stimmen, soweit ich das sehen kann. Dann Querlesen im Github-Repo und fündig geworden: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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    Besagte EMI-Filter hatte ich auch auf den Positionen 38-40, weil die so auch bestätigt wurden (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.). Wenn ich die auslöte, dann habe ich ein (zugegeben bescheidenes) Bild. *grmpf*

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    Jetzt kann ich dann wohl an dem Board weiterbasteln. Ich hab schonmal versucht, an den Trimpots das Bild zu verbessern, aber das Board ist an sich wohl ziemlich zickig. Genau mein Fall. Nicht. *motz*

    Und zuguterletzt muckt mein Werkbank-Display rum. Das war eine Weile jetzt nicht in Benutzung und jetzt braucht es ein paar Anläufe, ehe es startet. Dann kann ich es auch aus machen und sofort wieder einschalten. Würde ja mal ganz stark auf eine Elko-Problematik tippen. Einen 32" Panasonic von ~2013 hat hier noch niemand auseinander genommen?

  • [...]

    Und zuguterletzt muckt mein Werkbank-Display rum. Das war eine Weile jetzt nicht in Benutzung und jetzt braucht es ein paar Anläufe, ehe es startet. Dann kann ich es auch aus machen und sofort wieder einschalten. Würde ja mal ganz stark auf eine Elko-Problematik tippen. Einen 32" Panasonic von ~2013 hat hier noch niemand auseinander genommen?

    Nee, aber ich habe einen LG 4:3 LED Dingen, das ging immer an und sofort wieder aus und dann gar nicht mehr an. Habe das Ding aufgeschraubt und beim Netzteil waren einige Elkos aufgebläht. Diese habe ich getauscht und das Ding funktioniert wieder.

    Da der Panasonic eh nicht funktioniert: aufschrauben, kaputt ist er ja eh schon ;) Vielleicht sieht man da ja schon was.

  • Ein formschönes Pflaster für die eingerissene Regentonne.

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    NC-Start drücken und schwitzen am Rücken. ;)

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    Mit "Karosserie-Wumpe" eingeklebt.

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
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  • Bei Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. den Joystickstecker-Murks repariert:hammer:

    Zuerst die falschen Stecker ausgelötet.

    Man man man, hatten die das mit dem 200Watt-Lötkolben gemacht? Zwei Leiterbahnen waren lose und einige Vias komplett weg.

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    Alles so gut es ging gereinigt, dann die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. angepasst.

    Einen Joystickumschalter in beide Stecker gesteckt, um den Abstand einzustellen. Dann die Schrauben von unten gut angezogen und mit reichlich Lötzinn eingelötet.

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    Die einzelnen Pins durchgeklingelt.... Ja sollte passen, alle waren durchverbunden. Dann das Board in die frisch gereinigte Unterschale geschraubt.

    Um sicher zu gehen, dass alles korrekt funktioniert, das DIAG-Harness angeschlossen.

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    Nach einigen Durchläufen ohne Fehler war der DIAG bestanden. Bingo:juhu:

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    Wenn die Tasten aus dem OxiAction-Bad kommen und ein Sonnenbad genossen haben,

    wird die Tastatur wieder montiert und dann kommt auch die schon gereinigte Oberschale wieder drauf:)

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • Ein Board 250407, das wohl hier im Forum schon mal für Kopfzerbrechen gesorgt hatte:

    Es funktoniert soweit, die rechte CIA war schon gesockelt worden und funktionierte auch in nem anderen Board (spätere assembly).

    Fehler: Sobald ein angeschlossenes, bekannt gutes IEC-Gerät eingeschaltet wird, friert der C64 ein und am Bildschirm zeigt sich wiederholbar eine Pixelspalte mittendrin weniger.

    Ursache: 7406 wie auch 556 waren bereits gesockelt und NICHT schuld, auch die Pullups am IEC waren i.o.

    Es waren BEIDE CIAs defekt in der Weise, das deren Reset-Pin Leckströme gg. GND aufwies. Das führte dazu, das BEIDE CIAs in späteren Assemblies mit getrenntem Reset laufen , nicht aber in der 250407 oder früher!

    Ob auch die CPU was abbekommen hat, habe ich nicht geprüft, nachdem es mit 2 neuen CIAs wieder einwandfrei lief (auch mit einem davon, aber nur als CIA rechts)


    Der Reset liegt bei diesem Assembly UNGESCHÜTZT sowohl am IEC als auch UP an und insofern verwundert der Fehler nicht besonders...

    Rate dazu, dort Schutzdioden nachzurüsten :wink:

  • Der Reset liegt bei diesem Assembly UNGESCHÜTZT sowohl am IEC als auch UP an und insofern verwundert der Fehler nicht besonders...

    Das ist bei allen Revisionen vor der 250466 so. Aber am Userport und Expansionsport liegt die interne Resetleitungen auch bei späteren Revisionen noch direkt an. Sonst würden ja auch die ganzen externen Resetschalter nicht funktionieren.

    Bei den älteren Longboards vor dem 250466 ging das halt auch noch an der seriellen Schnittstelle ;)

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  • Bei den älteren Longboards vor dem 250466 ging das halt auch noch an der seriellen Schnittstelle ;)

    Das Hinterhältige war hier, das die rechte CIA (und der 7406 und NE556) ja im Laufe der hier im Forum wohl auch "begleiteten" Reparaturversuche auch gesockelt und wechselweise auch in anderen Boards getestet, resp. dort bekannt gute Chips installiert worden waren, ohne das sich am Ergebnis was geändert hatte.

    Erst der Austausch BEIDER CIAs, also auch der CIA, die eigentlich gar nix mit dem IEC zu tun hat, brachte Licht in das an sich schon merkwürdige Verhalten, das nämlich der C64 beim Einschalten der Floppy in den Dauerreset geht oder gar nicht erst hochkommt, während die Floppy selbst unbeeindruckt normal sich resetted und KEIN Dauerläufersymptom aufwies, wie man es wohl erwartet hätte...

    Wie ich drauf gekommen bin: die Pegel waren auch in den Fällen, in denen der C64 normal startete nicht einwandfrei, sondern deuteten auf Leckströme gg. Masse hin.

    Das wiederum kann auf geschädigte Ausgangsstufen von N-MOS-ICs hinweisen und die CIA ist ja selbst unter den N-MOS noch eine Mimose....

    Also letztlich der Vergleich der Pegel und Schaltflanken zw. dem DuT und einem Vergleichsboard mit bekannt guter Funktion.

    Das kann man -in diesem Fall- auch mit dem Oszi machen, aber es geht auch mit dem Komponententester von alten, klassischen Hameg-Oszis, den es auch einzeln als HZ-65 gab und gebrauch immer wieder mal auch angeboten wird.

    In diesem Fall muss man dann aber die Chips einzeln vermessen (aber ohne Spannung dran!), um rauszufinden, wer den Pegel via Leckstrom so verfälscht. Vergleichsmessungen zw. bekannt guten Boards oder auch einzelnen ICs und eben DuTs geben Hinweise auf solche Fehler. Ist technisch gesehen letztlich nur eine Art günstiger Kennlinienschreiber, mit dem man das Verhalten einzelner Pins über Eingangsspannung und -Strom visualisieren kann, gemessen wohlgemerkt im ausgeschaltetem Zustand, d.h. spannungslos (bis auf das, was der Komponententester injektiert natürlich)

    Ein Hilfsmittel zur Fehlersuche, das heute leider vielen unbekannt ist....

  • Eine ähnliche 'Vergleichsmethode' mit einem intakten Teil wende ich gerne z.b. bei Amiga Schaltnetzteilen an (von deren Aufbau ich nämlich sonst kaum Ahnung hab ;) ).

    Aber um das bei einem CIA zu messen muss man den Chip bereits ausgelötet haben, oder? Denn wenn man die externen Beschaltung mit misst, nehme ich an wird man da nicht weit kommen?

  • Hab ein „defektes“ Oszilloskop geschenkt bekommen.

    Gab laut Vorbesitzer nur noch Rauchzeichen von sich.

    Erst mal öffnen und schauen. Filterkondensatoren am Netzstecker geplatzt / durchgebrannt samt Leiterbahnen . =O

    So, 3x neue Filter+ gefixte Leiterbahnen und TADA:


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    Ich bin begeistert! :thumbsup:

  • Ah ja, so eins habe ich auch im Keller. Sollte ich mal die Filter austauschen. :) Benutze es nicht, da es zu viel Platz hier oben verbraucht. Das Rigol ist so viel kleiner...

    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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  • Wer seine Schätze nicht auf 230V umrüsten möchte und weniger Lust auf heißlaufende Geräte hat, für den ist dieses Ding eine günstige Alternative:

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    Bei diesem Gerät war das Ziffernblatt total weg und ich konnte es durch eine Scanvorlage aus dem Netz neu bestücken. Ist nur Papier, fällt aber kaum auf. Ansonsten war das Ding soweit

    funktional, ich habe aber den Abgriff umgelötet, da mich höhere Spannungen als 230 nicht interessieren, eher schon die niedrigeren in Richtung 150V. Außerdem wollte ich vermeiden durch eine versehentliche Höherstellung die Verbraucher zu grillen.

    In der Werkkonfiguration hängt der Abgriff an Pin 4 und somit sind in der höchsten Einstellungen mind. 275 am Start. Habe dafür keine Verwendung und außerdem wie gesagt mir zu riskant, falls ich mal geistig nicht richt dabei bin oder die Kids dran rumfummeln.

    Ich habe zwei dieser Gerät in einem Paket gekauft. 20 Euro habe ich dafür hingelgt. Es ist sehr robuste & solide Technik aus den 60ziger, aus der ehem. DDR.

    Das Voltmeter ist sehr schön, Arbeiten an dem Gerät machen Spaß, fast alles ist verschraubt und leicht zugänglich. Initialzündung für die Anschaffung war eine Märklin-Bahn, die auch mit 230V klarkommen kann, aber mit 220 einfach besser läuft und da die wehrte Dame mir gleich zwei Exemplare verkauft hat, kann eines davon die Retrokisten glücklich machen.

    "Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme." (Heinrich Heine)

    „Lerne leiden, ohne zu klagen!“ (Friedrich III.)

  • Bei diesem Gerät war das Ziffernblatt total weg und ich konnte es durch eine Scanvorlage aus dem Netz neu bestücken. Ist nur Papier, fällt aber kaum auf.

    Ein solches Feutron habe ich schon sehr viele Jahre im Einsatz . Das habe ich mal damals™ geschnorrt .

    Irgendwann hatte sich da mal die Glasscheibe gelöst , die musste ich wieder "kleben".

    Das Ziffernblatt blättert zwar, erfüllt aber seinen Zweck. Nutze ich auch wie du , um die Spannung auf 220 Volt zu kriegen,

    was hier meist bei Stufe 2 der Fall ist. Bei Stufe 4 hat man die Anliegende Netzspannung , die kann hier auch mal bis 240 V~

    betragen :abgelehnt Das Gerät wird mich vermutlich überleben, die Qualität ist sehr gut.

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    The wheel is turning but the hamster is dead Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

  • Technics 1210 MK 2: Austausch des Phonokabels + Erdungskabels

    Plattenspieler umgedreht aufbocken, so dass Tonarm nicht beschädigt wird. Boden abnehmen.

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    To be continued

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    Einmal editiert, zuletzt von emulaThor (29. Mai 2024 um 21:33)

  • Bildlimit erreicht, Posting 2:

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    Gerät gedreht

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    Fünf Adern abgelötet

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    Neue Platine mit neuem Kabel dran ist eingeschraubt:

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    Noch einen Fehler korrigiert bei der Erdung:

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    5 Adern wieder angelötet an neue Platine:

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    Pause!

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    8 Mal editiert, zuletzt von emulaThor (29. Mai 2024 um 22:33)

  • War das alte Kabel schadhaft?

    Ja, das alte Kabel sah OK aus optisch, war aber innen an mehreren Stellen gebrochen, man hatte nur mit bestimmten Biegungstricks des Kabels Glück, dass beide Kanäle funktionierten.

    Hatte hier vor einer Woche Bilder dazu gepostet:

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    Hier das neue Kabel:

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  • Hatte hier vor einer Woche Bilder dazu gepostet:

    Heute so repariert ...

    Freue mich sehr, dass dieser Thread seit mehr als 4 Jahren hier sehr rege gelesen wird ... und von euch gepostet wird natürlich! :thumbup::thumbup:

    Nur mal so zwischendurch ... ;).

    P.S.: Siehe Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ... so hat es hier mal angefangen mit den heutigen Reparaturen u.s.w. und sofort! :D Vielen herzlichen Dank an euch alle! :verehr:

    :thnks:

  • dass dieser Thread seit mehr als 4 Jahren hier sehr rege gelesen wird ... und von euch gepostet wird natürlich!

    Ja, ABER ...

    Sowohl bei diesem Thread hier als auch beim Bastel-Thread und auch beim Coding-Thread hab ich mir schon oft gewünscht, dass Heimcomputer von allem übrigen Kram, der nicht dem Leitthema des Forums entspricht, getrennt würden. Wir befinden uns hier in der Über-Kategorie "C64: alles rund um den Brotkasten". D.h., sogar Reparaturen anderer Computer müssten ihren eigenen Thread haben. Aber stattdessen landet hier absolut alles, von Autos über HiFi bis Solar-Panels oder gestrichenen Zäunen. Eine Trennung im Sinne des Erfinders der Kategorien würde die Übersicht deutlich verbessern und auch das Suchen nach bestimmten Inhalten erleichtern.

  • Aber stattdessen landet hier absolut alles, von Autos über HiFi bis Solar-Panels oder gestrichenen Zäunen.

    Ja ... ist doch sehr gut & immer interessant so!

    Coldplay - Fix You (Live In São Paulo)

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    Eine Trennung im Sinne des Erfinders der Kategorien würde die Übersicht deutlich verbessern und auch das Suchen nach bestimmten Inhalten erleichtern.

    Hmmm ... maybe ... stimmt grundsätzlich schon, was du geschrieben hast ... ist doch schön so ... lass' es einfach hier laufen, weil es ja sehr gerne gelesen wird. Auslagern teilweise bei Bedarf können die Admins dann ja immer noch. ;)