Die justierung ist nicht im Eimer.
Werte und Spannungen stehen auf den Elkos oder Schematic im Netzt suchen.Aber erstmal Platine richtig reinigen.
OK dankeschön. Also kann ich die mal zum Reinigen abschrauben die Platinen?
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Die justierung ist nicht im Eimer.
Werte und Spannungen stehen auf den Elkos oder Schematic im Netzt suchen.Aber erstmal Platine richtig reinigen.
OK dankeschön. Also kann ich die mal zum Reinigen abschrauben die Platinen?
Sollte funktionieren.
Wenn Du Elkos tauschen willst , muss die Platine sowieso raus.
Tausche dann alle gleich.
Ich mein Laptop.
Windows lies sich absolut nicht mehr starten.
Ich hab dann erstmal im DOS-Fenster (hoffentlich) alle Dokumente auf ne externe Platte gezogen.
Nach zig Versuchen, hab ich dann mit
Chldsk /r
anscheinend den Durchbruch geschafft.
Momentan tut es das alte Ding zumindest wieder.![]()
Alles anzeigenIch mein Laptop.
Windows lies sich absolut nicht mehr starten.
Ich hab dann erstmal im DOS-Fenster (hoffentlich) alle Dokumente auf ne externe Platte gezogen.
Nach zig Versuchen, hab ich dann mit
Chldsk /r
anscheinend den Durchbruch geschafft.
Momentan tut es das alte Ding zumindest wieder.
DST Failure ist nicht sooo gut (Disk Self Test). Besser darauf vorbereiten, dass die Platte in Kürze den Geist aufgeben könnte. Deine persönlichen Daten hast Du ja schon gesichert. Solange das System wieder läuft, kannst Du ja mal versuchen, es auf eine SSD zu clonen und diese dann einzusetzen.
DST Failure ist nicht sooo gut (Disk Self Test). Besser darauf vorbereiten, dass die Platte in Kürze den Geist aufgeben könnte. Deine persönlichen Daten hast Du ja schon gesichert. Solange das System wieder läuft, kannst Du ja mal versuchen, es auf eine SSD zu clonen und diese dann einzusetzen.
Ja das kann schon sein. Ist ne SSD, die schon sehr viel im Einsatz war. Laptop war auch gebraucht und hat mir schon gute Dienste getan.
Ein neues Laptop wäre kein Luxus. Ich hab halt immer keine Lust, mir die Programme usw. wieder zu installieren. ![]()
Wie kann ich das clonen? Das ist dann 1:1 und wenn ich die interne Platte tausche, bleibt alles beim alten, nur mit "guter" Festplatte?
DST Failure ist nicht sooo gut (Disk Self Test). Besser darauf vorbereiten, dass die Platte in Kürze den Geist aufgeben könnte. Deine persönlichen Daten hast Du ja schon gesichert. Solange das System wieder läuft, kannst Du ja mal versuchen, es auf eine SSD zu clonen und diese dann einzusetzen.
Ja das kann schon sein. Ist ne SSD, die schon sehr viel im Einsatz war. Laptop war auch gebraucht und hat mir schon gute Dienste getan.
Ein neues Laptop wäre kein Luxus. Ich hab halt immer keine Lust, mir die Programme usw. wieder zu installieren.
Wie kann ich das clonen? Das ist dann 1:1 und wenn ich die interne Platte tausche, bleibt alles beim alten, nur mit "guter" Festplatte?
Ja, ein 1:1 Clone wäre das Ziel., also im Sinne: gesamte alte SSD auf eine neue SSD clonen, alte SSD raus, neue SSD rein und alles ist wie vorher, nur mit neuer SSD.
Clonezilla oder Rescuezilla
Samsung Magician (nur für Samsung SSDs)
Wittytool Disk Clone
Schöne Anleitung Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Sollte funktionieren.
Wenn Du Elkos tauschen willst , muss die Platine sowieso raus.
Tausche dann alle gleich.
OK danke!
Hab gerade bei meiner alten defekten Spülmaschine den Aquastop mal durch eine Lampe ersetzt:
Einschalten, Abpumpen von vorherigem Wasser, danach leuchtet die Lampe => Aquastop karpott.
Die größere und teurere Maschine meiner Mutter hatte nach nicht mal zwei Jahren genau das gleiche Problem, innerhalb der Garantiezeit. Leider wurde sie in dem Zustand zum Wertstoffhof gebracht. 500 € in den Sand gesetzt, plus unnötige Müllerzeugung. ![]()
So, also werde ich jetzt versuchen, den Aquastop mit einer Säge zu öffnen und schauen, ob das reparabel ist. Ich befürchte eher, nicht. In dem Fall werde ich recherchieren, ob ich was günstig als Ersatz bekomme. Kabel kann man löten, und für den Schlauch gibt es Verbinder.
Warum macht man den Zulaufschlauch samt Aquastop nicht austauschbar an einen 3/4''-Stutzen mit gut isoliertem zweipoligem Elektroanschluss? Das ist alles von der Maschine bis zum Ende in einem Guss, nichts zum Austauschen. Man kann doch nicht eine komplette, im Prinzip einwandfrei funktionierende Maschine wegwerfen, nur weil am Schlauchende so ein dämlicher Schalter nicht tut.
Zu meiner neuen Maschine wurde auf der Homepage des Herstellers extra betont, dass der Aquastop dieser Maschine nun angeblich bis zum Ende ihrer Lebenszeit halten würde. Ach, guck mal da, warum hebt man das plötzlich so hervor? Womöglich, weil sich die Reklamationen und Beschwerden häuften?
Nachdem ich mir ein einfaches Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gebastelt hatte, wollte ich natürlich die Floppy in dem SX-64 testen. Die wollte aber plötzlich nicht mehr, 2 x Blinken beim Einschalten.
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So wie ich die 1541 kenne, bedeutet das einen Zeropage-Fehler, also vielleicht das RAM?
Um an die Floppy-Platine zu kommen, muss man sich durch den halben SX-64 kämpfen.
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Aber wo ich schon mal dabei war, habe ich die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., damit ich dort auch die 9V AC habe. Danke an Kosmas für den Tipp!
Und natürlich war der RAM-Chip - hier nicht im Bild, da unter der Erweiterungsplatine - (fast) der einzige auf der Platine, der nicht gesockelt war ...
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Zu allem Überfluss war der MB8128-15 aber OK. ![]()
Vorsichtshalber wurde der aber gesockelt und durch einen standesgemäßen TMM2016 ersetzt. Wer wissen möchte, welche RAM-Chips da kompatibel sind, kann das in Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. nachlesen.
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Und nun? Könnte natürlich auch der ROM-Chip 901229-05 sein, und der war tatsächlich defekt, jedenfalls manchmal. Bei jedem 5. Test lieferte der vernünftige Werte, ansonsten nicht. Also durfte der gehen und wurde durch einen MOS-Chip von 1983 ersetzt.
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Damit lief die 1541 dann wieder - und bestand auch den Performance-Test ohne Probleme!
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Alignment mit einer Original-Commodore-Diskette war soso-lala, aber das lasse ich so.
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Ich denke, der bleibt jetzt erst einmal so. ![]()
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also werde ich jetzt versuchen, den Aquastop mit einer Säge zu öffnen und schauen, ob das reparabel ist
Absolut keine Chance. Der Elektromagnet ist komplett in stabilem thermoplastischen Kunststoff eingegossen, kein Hohlraum. ![]()
auf der Homepage des Herstellers extra betont, dass der Aquastop dieser Maschine nun angeblich bis zum Ende ihrer Lebenszeit halten würde.
Stimmt doch! ![]()
Eigentlich keine Reparatur, sondern mehr eine Bestandsaufnahme meiner heutigen Neuzugänge (Atari ST, 2x VC20, C64-II)![]()
Siehe auch unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Den Atari ST kann ich momentan nicht testen, mangels Netzteil und Monitorkabel, der muss also noch warten![]()
Zuerst den VC20Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kurz getestet... also Netzteil und Monitorangeschlossen...
Gut: Es gab keinen Magic Smoke, im Gegenteil, der VC20 Startbildschirm erschien beim Firstrun auf dem Bildschirm und es sah auf den ersten Blick gut aus...
Schlecht: ... Moment mal, da blinkt ja gar kein Cursor und auf Tastendrücke reagiert er auch nicht![]()
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Jetzt mal eine Spielecartridge probiert. Wenn man das Spiel mit dem Joystick starten konnte, dann hat es sogar weitgehend funktioniert, aber Tastendrücke wurden nicht erkannt.
OK, dann hängen wir mal den VC20 DIAG dran
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Wie zu erwarten, er bleibt beim Keyboardtest hängen.
Ich tippe auf den 6522, der für die Tastaturabfrage zuständig ist
Oder, was meint Ihr?
... to be continued...
Aber jetzt mal den anderen VC20Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. genauer untersucht.
Hier waren ja komische Einbauten drin und wenn man leicht geschüttelt hat, waren lose Teile im inneren zu hören.
Also den zuerst mal aufgeschraubt.
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Diese komische Zusatzplatine war lose im Gehäuse, ursprünglich war die wohl mal an der Rückwand der obenren Gehäuseschale festgeklebt.
Rechts am Slotblech sieht man eine 3,5mm Klinkenbuchse, die ist mit +5V und GND verbunden. Diente also wohl zur Versorgung von externen Zusatzgeräten.
Weiter unten Rechts ist ein Resettaster angebracht und vorne an der unteren Gehäuseschale gibt es eine zweite Power-LED
Wozu auch immer.
Aber zurück zur Zusatzplatine
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Was zum Geier ist das? Sorry Leute, ich habe schon viel gesehen, aber da kann ich mir beim besten Willen keinen Reim drauf machen.
Der schwarze Draht geht auf GND. Eine Lötstelle mit + bezeichnet ist nicht angeschlossen, aber eine rote Leitung auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. liegt absoliert im Gehäuse. War da wohl mal dran.
Die beiden abgeschirmten Leitungen gehen zu den Chichbuchsen auf der Rückseite des VC20. Was auch immer da mal angeschlossen war![]()
Der grüne und weiße Draht geht auf die Unterseite des Boards und ist dort am Userport angeschlossen. Etwas mysteriös das ganze.
Von dem Lötzinn auf den Kontakten mal ganz abgesehen![]()
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Vielleicht hat jemand von Euch eine Ahnung was das sein könnte und wozu das mal gut war?
Aber nun zum guten Teil des Kurztests.
Die Platine hab ich provisorisch befestigt, damit die mit nichts anderem einen Kurzschluß verursachen konnte. Dann das Gehäuse geschlossen.
Jetzt Netzteil und Monitor angeschlossen und geschaut was passiert.
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Wir haben einen VC20 Startbildschirm und einen blinkenden Cursor (was man zugegebenermaßen auf dem Bild nicht sieht)
Tastendrücke werden auch angenommen. Soweit sah das schon mal richtig gut aus.![]()
Jetzt den VC20-DIAG angeschlossen. Jep, läuft ohne Fehler durch. Perfekt
Der scheint soweit in Ordnung zu sein.
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Gleich geht es mit dem C64-II weiter....
Da sind wir wieder...
Jetzt stand noch ein kurzer Test des C64-II an. Die Tasten 7 und 0 fehlten.
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Trotzdem ans Netzteil und Monitor angeschlossen und...
der allseits bekannte C64-Startbildschirm begrüßte mich mit blinkendem Cursor.
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Tastendrücke wurden erkannt, wenn auch einige nicht funktionierten![]()
Jetzt den DIAG laufen lassen.
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Keyboard, Control Port und U1 wurden als BAD eingestuft.
Na ja, dachte mir gleich, dass vermutlich eine der beiden fehlenden Tasten als "dauergedrückt" erkannt werden und es deshalb diese Fehler gab.
Also in meinem Fundus an Ersatztasten nach der "7" und der "0" gesucht. Aber leider waren ausgerechnet diese beiden nicht verfügbar.
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Vielleicht hat ja jemand von Euch diese Tasten da und würde mit mir gegen andere tauschen?:emojiSmiley-120:
Für den Moment hab ich einfach mal die "8" und die "9" gedoppelt und dann nochmal den DIAG laufen lassen.
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Jep... jetzt läuft er so wie er soll. Es lag also nur an den beiden Tasten.
Zwischenbilanz des heutigen 4er Pakets:
- Ein noch ungetesterer Atari 520ST. Hier fehlt mir noch das Zubehör um den zu testen.
- Ein defekter VC20 bei dem Tastendrücke nicht erkannt werden. Hoffe es ist nur einer der beiden 6522 - Chips (leider nicht gesockelt).
- Ein intakter VC20, aber mit mysterioser Zusatzplatine (die ich wahrscheinlich ausbauen werde).
- Ein intakter C64-II, aber mit nicht ganz korrekten Tasten. Funktioniert aber trotzdem einwandfrei.
Alle sehen aus wie Sau und müssen noch hübsch gemacht werden. Wollte aber erst mal sehen wie der Zustand ist.
Jetzt doch eine richtige Reparatur![]()
Heute den VC20Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., der keinen Cursor hatte und keine Tastendrücke erkannte, siehe oben![]()
Den VC20Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. also erst mal geöffnet.
Der Staub von über 40 Jahren, lag auf dem Mainboard und den Chips, so auch auf dem verdächtigen VIA 6522, der für die Tastatur zuständig ist.
Natürlich war der nicht gesockelt, der andere hingegen schon![]()
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Also erst mal das Board gereinigt und auch die Kontakte von User- und Cassettenport schön sauber gemacht.
Dann den verdächtigen 6522 ausgelötet.![]()
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Als nächstes einen Sockel eingelötet und mal in meinem Fundus nach Ersatz geschaut.![]()
Links ganz oben ist der ausgelötete VIA zu sehen. Welchen der zur Verfügung stehenden Kanditaten sollen wir denn nun nehmen?
Es wurde dann der darunter (mit dem blauen Punkt).
Der war mal in meinem anderen VC20 gewesen. Dort hatte ich gleich beide VIA ausgetauscht, nachdem dort der Feuerknopf vom Joystick nicht funktioniert hatte.
Dieser VIA hier war aber noch heile.
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Mit diesem den VC20 dann testweise mal angeschlossen.
... und Hurra, wir haben einen blinkenden Cursor und auch die Tastatur funktionierte.![]()
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Als nächstes das VC20-DIAG-Haarness angeschlossen und gestartet.
Bingo, der Test läuft von vorne bis hinten ohne Fehler durch. Also ist die Reparatur ein voller Erfolg![]()
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Jetzt noch ein Spielchen gestartet.
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Das läuft auch, ohne Probleme. Perfekt, ich bin zufrieden.![]()
Als nächstes werde ich mich um das total verschmutzte und vergilbte Gehäuse kümmern. Mal sehen, ob wir das wieder halbwegs schön bekommen![]()
Gerade den Schlauch für die SpüMa aus der Packstation geholt. Werde ich jetzt noch einbauen.
Hier noch ein paar Bilder.
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Die Kabelschuhe auf den Stecker zu bekommen, war das schwierigste. Das Kunststoffunterteil der Maschine ist aus einem Guss und lässt sich nicht weiter öffnen, keine Serviceklappen auf der Unterseite, und die Kabel sind so kurz, dass man sie nicht weiter herausziehen kann. Ein paar cm mehr hätte es erleichtert. Die Pumpe sitzt irgendwo mittendrin. Keine Chance, die auszutauschen, wenn die hin wäre. Man merkt es immer wieder: Es soll gar nicht repariert werden.
So, Blech drauf, noch mal laufen lassen, putzen, Ebay.
Die neue Maschine lebt übrigens fast von Luft und Liebe. 0,55 kWh pro Eco-Durchgang waren angegeben; gemessen hab ich unglaubliche 0,43 kWh. Randvoll, Töpfe und Glas gleichzeitig, alles nach 2 Std. picobello sauber.
...eine "Dihydrogenmonoxid-Schaltung" in Stand gesetzt
:
...gestern und heute mal ein Spülkastenventil "zerlegt" und eine handvoll Kalk (kein Witz*1) grob abgeklopft + im Zitronensäurebad blubbern lassen. Ist "richtig gut" geworden:
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Jetzt such ich noch neue "Mini-Gummistopfen": ca. 5mm im Durchmesser und so 3,5 - 5mm hoch für's Ventil, da meine Reserven aufgebraucht sind & man nur 1x "wenden" kann:
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Wenn jemand einen Tipp hat (könnte mir auch PU oder Silikon vorstellen) wo man sowas bestellen kann ... oder was man dafür "zweckentfremden" kann
... immer her damit. (Radiergummi vom Bleistift ist zu groß)
*1= wir haben hier hartes Wasser: 17,1 °dH
(ich weiß, dass man solche Ventile komplett neu kaufen kann - aber warum?)
Alles anzeigen...eine "Dihydrogenmonoxid-Schaltung" in Stand gesetzt
:
...gestern und heute mal ein Spülkastenventil "zerlegt" und eine handvoll Kalk (kein Witz*1) grob abgeklopft + im Zitronensäurebad blubbern lassen. Ist "richtig gut" geworden:
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Jetzt such ich noch neue "Mini-Gummistopfen": ca. 5mm im Durchmesser und so 3,5 - 5mm hoch für's Ventil, da meine Reserven aufgebraucht sind & man nur 1x "wenden" kann:
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Wenn jemand einen Tipp hat (könnte mir auch PU oder Silikon vorstellen) wo man sowas bestellen kann ... oder was man dafür "zweckentfremden" kann
... immer her damit. (Radiergummi vom Bleistift ist zu groß)
*1= wir haben hier hartes Wasser: 17,1 °dH
(ich weiß, dass man solche Ventile komplett neu kaufen kann - aber warum?)
Von den Abmaßen her würde ich mal nach Gummifüßen/Gerätefüßen schauen. Da sollten welche passen und auch günstig sein. Und Du hast dann wieder einen kleinen Handvorrat.
electronic-man: Bei mir, Kleinstadt in MV, haben wir 18,5 ° dH...
Wenn jemand einen Tipp hat (könnte mir auch PU oder Silikon vorstellen) wo man sowas bestellen kann ... oder was man dafür "zweckentfremden" kann
... immer her damit. (Radiergummi vom Bleistift ist zu groß)
Gummimatte + Locheisen + Hammer = Dichtung ![]()
Nicht heute aber Gestern:
Einen OpenWRT One Router - Ein netter Arbeitskollege hat hat durch ungünstige Hebelwirkungen auf den USB-C Port 9 von 12 Lötpads abgerissen:
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Da alles Open Source ist und sämtliche Unterlagen / Schaltpläne frei erhältlich sind, war das "neu-verdrahten" eher eine kleine Geduldsprobe anstatt ein Problem ![]()
Das Resultat ist nicht unbedingt schön, funktioniert aber - Und der Kollege ist happy ![]()
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