Heute so repariert ...

Es gibt 2.981 Antworten in diesem Thema, welches 537.736 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. November 2025 um 18:48) ist von Jood.

  • Hallo root42 ,

    habe leider keine Teile zum Quertauschen.
    Inzwischen, nach der Reinigung ist das Laufwerk wieder zusammengebaut. => Drückt mir die Daumen, dass es nun funktioniert.

    Sonst brauche ich Ersatzteile... :wink:

    Welches Werkzeug hast du denn am Start? Mit einem Oszi kann man ja z.B. die Ausgänge des Treibers abgreifen und mal schauen, ob die stimmig sind. Vergleichsmessung könnte ich hier mit einem intakten Laufwerk machen.

    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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  • Hab mich gewundert warum die Serielle Buchse so quer im Stall steht.

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    Reichlich abgerissene Lötstellen.

    Kennt man ja... :) war schnell korrigiert.

    Chris

  • Heute Abend hatte ich etwas Zeit, mir meine 1551 einmal anzuschauen. Leider hatte die einen merkwürdigen defekt, dass der Plus/4 mit eingestecktem Paddle nach 1-2 Sekunden Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und danach abstürzte.

    Also hatte ich mir einen Ersatz-PLA auf Basis eines PLS100N besorgt, weil die Vermutung bestand, dass es das PLA defekt war - vermutlich sehr zur Freude von einigen hier, weil es immer das PLA ist ... ;(

    Ich kann sagen: Das Paddle einer 1551 aufzubohren ist nur bedingt vergnügungssteuerpflichtig. Erst schält man sich durch extrem brüchiges Plastik, dann durch festgelötete Metallabschirmungen unten und oben, die außerdem auch noch am Kabel befestigt sind, nur um dann das PLA auszulöten.

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    Ob ich das alles mit Sockel wieder zusammenbekomme, kann ich noch nicht sagen, aber ich war leider nicht mutig genug, das PLA gleich einzulöten. Außerdem hatte ich noch den Ehrgeiz, eine Selbstbaulösung zu testen …

    Mit dem "original" PLA gab es keine Änderung, d.h. kurz nach dem Einschalten wirre Zeichen.

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    Mit dem neuen PLA dagegen:

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    OK, kein Erfolg, aber einen Schritt in die richtige Richtung. Die Zeichen blieben stabil, der Plus/4 war weiter ansprechbar und das Laufwerk immerhin erreichbar. Da ich vorab schon festgestellt hatte, dass der Lesekopf - wie so häufig - defekt war, habe ich den kurzerhand gegen ein ALPS-Laufwerk (aus dem Marktplatz, das keine von Euch haben wollte) getauscht. Hier mit fliegender Verkabelung:

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    Damit ließ sich das Floppylaufwerk ansprechen, Disketten lesen und schreiben und auch der Performance-Test von der Commodore-Diskette durchführen

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    Dann werde ich die wohl wieder zusammenklöppeln und anschließend in Watte packen, so empfindlich wie die Dinger mittlerweile sind. Leider habe ich keine Plus/4-Software. Die einzige Spielediskette sah nicht so gut aus, und ich hatte heute Abend keine Lust, den ganzen Schimmel vom Lesekopf zu kratzen. Daher muss für heute der Kurztest reichen.

    :hammer:

  • wdoelker

    Hast Du das Alps nur testweise angeklemmt oder lässt Du das so? In dem Fall könnte ich dringend die schwarze Frontblende sammt Knebel gebrauchen falls Du Dich davon trennen könntest. :verehr:

  • wdoelker kannst mal Lykia probieren. Das ist das massivste Spiel für den Plus/4…

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  • Heute habe ich als Fortsetzung von der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. versucht, ein Newtronics-Laufwerk per Kopf-Transplation zu reparieren ...

    Die Mechanik der 1551 war sehr gut erhalten, daher war es schade, die als Schrott zu behandeln. Andererseits hatte ich noch ein Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit diversen Problemen. Und das Gehäuse von dem Alps-Laufwerk inkl. des Logic-Boards war ja auch noch da.

    Und da ich das noch nie gemacht hatte, habe ich einfach den intakten Newstronics-Kopf für den defekten ausgetauscht. Das ging tatsächlich besser, als ich ursprünglich befürchtet hatte. Leider habe ich nicht alle Schritte fotografiert, aber in diesem Video ist der Prozess gut beschrieben:

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    5 Schrauben und eine Feder lösen (und einen Kabelbinder durchtrennen), Kopf ausbauen, Kopf einbauen, aller wieder zusammentüddeln, fertig.

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    Anschließend lief der Perfornance-Test schon mal problemlos durch, das war ein gutes Zeichen. Die Geschwindigkeit stimmte auch fast, da wurde noch ein wenig Finetuning betrieben.

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    Danach kam die Kopf-Justage. Die Werte waren nicht wirklich schlecht, aber ich die Einstellung für die Half-Tracks noch etwas besser hinbekommen. Nicht perfekt, aber ich finde das gut genug.

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    Ergebnis: Eine voll funktionsfähige 1541 mit Newstronics-Mechanik und ein ziemlich schrottiges Restlaufwerk!

    :bia

  • Ja, Kopfaustausch ist gar nicht so schwierig. Leider sind die mangelnden intakten Köpfe das Problem…

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  • Fazit: Defekte CPU, halb-defekter TED, aber immerhin scheinen die ROMs und das PLA in Ordnung zu sein. RAM vielleicht auch. Aber ich bin da leider raus.

    Diesmal also "No Fix", sorry!

    Dann kann ich hier mal berichten. Der TED und die CPU waren leider tatsächlich defekt. Einen TED hatte ich zu Glück noch, und als CPU 8501 habe ich die Ersatzschaltung mit 6502 eingebaut.

    Der Plus/4 hat µT Rams, außerdem habe ich auf U4 einen 7712 entdeckt. Letzterer ist wohl nur für die Joystcks relevant. Nachdem der Speichertest von Mac Bacon über 12 Stunden fehlerfrei durchlief, habe ich beschlossen, die µT doch erstmal drin zu lassen. Nur der 7712 durfte gehen und wurde durch einen LS08 ersetzt. Ach ja, die quadratische Netzteilbuchse habe ich durch die 7-polige DIN Buchse ersetzt, sodass ein normales C64 Netzteil benutzt werden kann.

    Leider ist der Aufbau mit der Ersatz-CPU etwas hoch, sodass die Tastatur beim Zusammenbau dagegenstößt. Das Gehäuse geht aber gerade so noch zu, hat aber etwas Spannung.

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    Als nächstes war die Tastatur dran. cbm-warrior hatte mir netterweise eine halbe Tastatur geben können, sodass ich diese hier vervollständigen konnte. root42 hatte mir nochmal erklärt, wie man die Gummies mit Graphitlack behandeln kann (das ging mit Graphit 33 sehr gut). Leider habe ich mir durch das öftere Ein- und Ausbauen das Flachbandkabel kaputt gemacht, es ist an mindestens 2 Stellen kurz vor der Platine gebrochen. Also musste ich das irgendwie tauschen. Zuerst dachte ich, ich mach es wie beim C64 mit Stiftleisten auf dem Board, aber dann hätte ich die Buchse auf dem Board auslöten müssen und man kann man die Tastatur nicht mehr mit einem anderen Plus4 tauschen. Also habe ich eine gewinkelte Stiftleiste an ein Flachbandkabel gelötet (jedes 2. Kabel überspringen). Bei der Stiftleiste habe ich das Kabel an das längere Ende angelötet, sonst wäre der Stecker zu hoch gewesen und es hätte das nächste Problem beim Zusammenbau des Gehäuses gegeben. Im Plus4 geht es enger zu, als es von außen den Anschein hat.

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    War ein ziemliches Gefrickel, bis ich die anderen Enden vom Flachbandkabel durch die Platine bekommen hatte, aber jetzt passt alles. Noch ein Stück Klebeband drauf zum Fixieren des Kabels, jetzt läuft wieder alles.

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    Jetzt fehlt mir nur noch ein Testset, um alles testen zu können, so sieht erstmal alles wieder gut aus. :thumbsup:

    Fazit: Neuer TED, Ersatz-8501, LS08, runde Netzteilbuchse, neue CBM-Taste, neues Tastaturkabel, ach ja, und passende Schrauben für die Platine (2,9 x 6,5 mm) und Gehäuse (2,9 x 9,5 mm).

  • Kosmas cooles Resultat. Mit dem Adapter von MCes passt das Ding übrigens komplett mit 6502 CPU in den Kasten. Falls du da noch optimieren willst.

    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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  • Mit dem Adapter von MCes

    Das sagt mir nichts. Wo bekommt man den? Ich habe den Adapter hier:

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    Einfach drei mal MCes rufen und er taucht auf. :)

    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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  • Heute auf der Werkbank: Ein ASSY 250425 Board, das schon mal besser Zeiten erlebt hatte …

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    Der SID, 8701 und der VIC fehlten (natürlich), beim PLA klaffte auch eine große Lücke, die Sicherung war weg, und wo der Modulator abgeblieben war, ließ nicht mehr feststellen. Das Kernal-ROM war ausgelötet worden und durch einen Sockel-Turm ersetzt worden, allerdings ohne EPROM. Das Board hatte auch einen großen Kratzer auf der Unterseite, aber glücklicherweise ohne Unterbrechungen zu erzeugen.

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    Der Schalter war zwar vorhanden und auch intakt, nichtsdestotrotz hatte jemand ihn dauerhaft "an"-gelötet ... :hae:

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    Die gute Nachricht? Kein µT-RAM oder MOS-Logic-Chips, CIAs und CPU waren vorhanden (und - Spoiler - liefen auch!). Ansonsten war dies und das verbogen, was man aber mit einer Zange beheben konnte.

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    Zuerst wollte ich den Sockelturm beim Kernal-ROM auslöten, musste aber feststellen, dass viele Lötpads auf der Unterseite schon arg gelitten hatten.

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    Und obwohl ich versucht hatte, beim Auslöten besonders vorsichtig zu sein, gingen noch einige mehr davon verloren. Aber wenigstens war die Durchkontaktierung in den meisten Fällen noch vorhanden, so dass man einen Ersatzsockel mit wenigen Jumper-Drähten anbringen konnte.

    Mit VIC, 8701 und PLA aus meinem Testboard und einem Ersatz-Modulator zeigte DesTestMax dann einen Fehler beim Datenbit 2. Deadtest blinkte 6 mal, was auch auf das Datenbit 2 hindeutete. Aber hieß das, dass ein RAM-Chip defekt war? Man kann in einem solchen Fall das Board auch mit Hilfe einer Sprühflasche diagnostizieren - ich habe den Bereich einfach großzügig mit IPA eingesprüht und konnte beobachten, dass der Alkohol am Chip U22 wesentlich schneller verdunstete als bei den anderen RAM-Chips. Also sprach vieles für U22.

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    Nach dem Tausch mit einem funktionierenden 4164-RAM liefen dann auch alle Tests inkl. Diag-Test ohne Probleme durch. Selbst beide CIAs verhielten sich unauffällig.

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    Hier noch ein Bild von der Lötseite mit den Lackdrähten beim Kernal-ROM …

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    :hammer:

    Das Board landet wie üblich auf dem Marktplatz. Leider habe ich kein VIC II über, aber Kernal-ROM(Ersatz), PLA(Ersatz) und 8701 könnte ich gegen Aufpreis dazulegen.

  • Coole Arbeit!

    wdoelker

    Sehr gut, wieder ein lebendes Board mehr. :emojiSmiley-106:

    Ja danke fürs retten des Boards!

  • Die Rückkehr der Frankenstein-1581,

    wie bereits unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. erwähnt, ist meine Commodore-Atari 1581 plötzlich defekt, heute wurde der Bausatz mit dem

    1581-Adapter von Bobbel geliefert, damit konnte ich die 1581 dann endlich reparieren.

    Als Laufwerk nutze ich ein ALPS DF354H (121G), wurde bereits Montag geliefert, das gleiche Laufwerk nutze ich in der 1581-Replica,

    und bin sehr zufrieden damit.

    Leider hat die Post etwas zuviel Elan beim Abstempeln gezeigt, das TTL-IC 74HCT02 konnte ich retten, den Sockel habe ich mit einem

    Federkraftsockel ersetzt, danach war der Adapter schnell gelötet.

    Allerdings musste ich Schraubklemmen verbauen, das Powerkabel der Frankenstein-Floppy war fest verlötet und hatte keinen Stecker!

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    Ein erster Test mit Sonic lief schonmal problemlos...

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    Mfg Jood

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    2 Mal editiert, zuletzt von Jood (17. April 2025 um 20:30)

  • Da ich heute nicht den ganzen Tag be Regen im Garten arbeiten "musste", hatte ich abends noch etwas Zeit für Commodore-Sachen. 8o

    Daher habe ich mir einmal die 1541-II aus dem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. angeschaut, aber leider lief die ohne Probleme. Bei der Vorderseite war leider eine Halterungen abgebrochen und eine angebrochen, das Laufwerk hält aber noch ziemlich gut zusammen.

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    Interessanterweise war der Lesekopf "abgestöpselt". Nachdem das behoben war, lief das Laufwerk ohne Fehler. Da im Inneren eine Sankyo-Mechanik werkelt, waren die Widerstandswerte vom Lesekopf natürlich in Ordnung. :thumbup:

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    Das Alignment kann man bestimmt noch besser machen, ich lass das aber so.*motz*

    In dem gleichen Karton war auch ein Turbo-Data-Daten-Rekorder von Gerlach + Partner. Nach einer kleinen Säuberung konnte man den sogar anfassen.

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    Angeblich haben die einen eingebauten Lautsprecher für die Justage? Davon habe ich beim Justieren aber nichts bemerkt, aber vielleicht habe ich den auch einfach nur falsch herum gehalten. Ganz perfekt ist die Justage auch nicht geworden, aber vielleicht lag das auch nur an meiner ausgeleierten Kassette.

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    Die Floppy und die Datasette kommen demnächst auf den Marktplatz.

    In Vorbereitung für zukünftige Reparaturen habe ich auch ein paar alte C64-Schalter, die ich getauscht hatte, auseinandergebaut, gesäubert und wieder zusammengesetzt. Manweiß ja nie, wann man so etwas braucht (aber vermutlich bald wieder). Genau die richtige Tätigkeit bei schlechtem Wetter …

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