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  • IEC Y-Kabel Selbstbau

    mc71 - - Hardware

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    Ja, 1:1; maximale Länge: 4 Floppys plus ein Drucker (die elektrische Belastung des Bus ist kritischer als die Kabellänge); mit den üblichen knapp 50 cm Kabeln macht das dann zwometerfuffzich. Ich würd' drei Stecker ans Kabel löten und die für Computer und 1541-U möglichst dicht an ein Ende setzen.

  • Eprommer Anschaffung

    mc71 - - Reparaturecke

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    Ab Werk kann das keiner (selbst 'damals' konnten nur schweineteure Profi- Prommer den 82s100 bearbeiten), in einem entsprechenden Adaptersockel kann man das PLA aber wie ein 27512 auslesen- quasi die Umkehrung der Eprom-PLA. Die Daten sollten aber längst auf Zimmers/Funet rumschwirreen?

  • Monkey Island auf C64 ?

    mc71 - - Spiele

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    Könnte man machen, würde aber wie Maniac Mansion aussehen. Dann besser etwas neues, eigenes basteln. Wobei mir das schlankere User-Interface von MI durchaus besser gefällt als die MM Version.

  • Ich halte es für denkbar, daß der MAP-Befehl von Anfang an Teil des Konzeptes war und nur beim CE02 nicht aktiv ist- mangels Adreßraum, ähnlich wie beim WDC 65802.

  • Crow Bar

    mc71 - - Netzteile

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    Niemand braucht eine Crowbar- vor allem keine mit eigener Sicherung im 5V-Zweig. Wenn die auslöst, hängen nämlich immer noch die 9V/12V an den Chips, und das ist nicht wirklich gesund. Wenn schon, müßte die Schaltung _alle_ Spannungen prüfen (geht nur im Rechner, also nix Zwischenstecker) und auch alle abschalten (dazu könnte man sich notfalls auf die Sicherung im Netzteil verlassen)

  • Schalter an einer Datasette beim C64

    mc71 - - Peripherie

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    Kauf Dir eins der Billig-Motor-Sortimente aus China, wenn Du basteln willst. Oder einen Handtaschen-Ventilator aus dem Euro-Shop. Keine Ahnung, was in Datasetten steckte- alles das, was auch in billigen Kassettenrecorder-Chassis verbaut wurde. Diese Motoren waren meist ziemlich leichtgängig (deutet auf Kugellager hin), aber ob und ab wann man da brushless verbaut hat... keine Ahnung. OT: Wenn Du einen wirklich effizienten Bastelmotor suchst, schau Dir den Distler-Motor an.

  • CP/M-Benchmark C128D vs CPC6128 (Teil 1?)

    mc71 - - CP/M

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    Zum Vergleich: Viele 'professionelle' CP/M-Maschinen der S100-Ära hatten nur ein serielles Terminal zur Verfügung (300 bis 1200 Baud), oder gar eine Fernschreibmaschine (noch viel langsamer). Und in den ersten Jahren waren 8080 mit 2,5 MHz nicht selten. Da sollte sich zumindest so manche Kiste finden lassen, die der 128er um Meilen hinter sich läßt.

  • CP/M-Benchmark C128D vs CPC6128 (Teil 1?)

    mc71 - - CP/M

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    Zitat von MGR3SA: „Mir war so als wenn der CPC keinen echten Textmodus hätte “ Der CPC hat überhaupt keinen Textmodus, dafür muß beim 128er alles durch den zwei-Byte-Indexport (und man muß vorher dort die Schreibadresse setzen!). Zudem hat der c128 noch einen Schatten-Bildschirm für die Anwender eines 40-Zeichen-Bildschirmes. Beim Scrolling ist der CPC auch scheinbar im Vorteil, weil er den Bildschirmanfang im Speicher umherschieben kann- er muß nur die letzte Zeile löschen. Macht dank Grafikmod…

  • Einen zusätzlichen Opcode in die Decodermatrix/ den Microcode zu quetschen ist nun wirklich kein Aufwand, wenn man schonmal dabei ist, einen 'System-Chip' aus mehreren Komponenten zusammenzubauen. Ähnliche Modifikationen hat CBM ja schon beim 6502-Kern gemacht; 6508 mit Zusatz-RAM, 6509 mit (krudem) Bank-Switching, 6510ff. mit IO-Port... und zumindest der 6509 hat Eingriffe in den Befehlsdecoder gebraucht.

  • Schalter an einer Datasette beim C64

    mc71 - - Peripherie

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    Zitat von Gerrit: „Ich denke eher dein Drucker hatte einen Schrittmotor “ Ich weiß, daß da ein stinknormaler Kleinmotor mit 3T-Anker und Kohlebürsten drin ist. Für mehr hätte Onklel Clive auch keine Sterlingpfunde locker gemacht. Zitat von Gerrit: „'Winziger Reststrom' und 'Wicklung durchschmoren' passt nicht zusammen. “ Dachte ich auch, aber offensichtlich ist die Kiste nicht für 24/7 Betrieb (bzw. Dauer-Stillstand mit eingeschalteter Stromversorgung) geeignet. Ich hab den Reststrom leider nie …

  • PCB 326298 "replica"

    mc71 - - Sonstiges ohne eigene Rubrik

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    Wer öfter mit defekten 64ern zu tun hat, der hat genug Spenderplatinen, die sich jeder Diagnose entziehen oder die 'kaputt-gelötet' sind. Selbst eine voll funktionsfähige 425 ist nicht ansatzweise selten oder wertvoll- und es soll ja wieder ein 'echter' 64er draus werden. Oder man hängt sich die Ur-Platine unbestückt an die Wand. Möglicherweise ist das sogar die beste Lösung, weil die Version bekanntlich noch haufenweise Probleme hatte- und wir wissen nicht, wieviel davon am Layout lag und wievi…

  • Doch, die ersten Homebrew-BGA-Versuche hatten genau das: ein Bügeleisen als Heizplatte unter der Platine (Kontaktfläche durch ein aufgesetztes rechteckiges Metallplättchen auf die Chip-Fläche verkleinert) und von oben ein Heißluft-Kamin mit einem Halogenstrahler als Heizung. Das Ganze dann mikroprozessor-gesteuert um die Temperatur-Kennlinie einzuhalten. Billige Heißluft-Rework-Stationen aus China gabs damals noch nicht.

  • Der andere Fall ist interessanter: Wenn die Floppy _zu_ _schnell_ überträgt, wird sie durch den Sektor-Versatz ausgebremst. Deswegen haben etliche Speeder ihre eigenen Formatier-Routinen, deshalb hat die 1571 einen abweichenden Skew. Dreh- und Angelpunkt ist aber die Geschwindigkeit des seriellen Busses, da kann die 1001 so schnell sein wie sie will.

  • Optimierungsgrad KERNAL /BASIC

    mc71 - - ASM

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    Zitat von Stephan: „den Platzbedarf des Betriebssystems (Kernal) in der ZP einzudämmen, z.b. auf die ersten 128 Bytes “ Das Kernal ist auf $801 bis $ff beschränkt, warum also verschieben? Ursprünglich war $f0 aufwärts für den User frei, das wurde dann ab dem VC20 für die RS232 benutzt. Was mich bei Commodore-Code _wirklich_ stürt ist der Effekt, daß jedes Flag ein ganzes Byte für sich beansprucht, und daß jede Routine ihre temporären Variablen fest reserviert- aber selbstverständlich nirgends ge…

  • Das Ding hat übrigens 0,75mm Raster und maximal 0,3mm Ball-Durchmesser. Viel Spaß beim Fädeln von mindestens 28 Leitungen (16 Adressen, 8 Daten, CS, RW, Vcc und GND) Zu gehen scheint das ja, wie die Bilder zeigen...

  • Schalter an einer Datasette beim C64

    mc71 - - Peripherie

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    Es gibt tatsächlich einen vernünftigen Grund für so einen Schalter: Der Motor wird nur über einen Transistor abgeschaltet; da fließt auch im ausgeschalteten Zustand noch ein winziger Rest-Strom durch die Wicklung. Wenn man die Anlage quasi dauerhaft eingeschaltet läßt (und nicht nur drei Stunden am Samstagnachmittag) kann das ausreichen, um die Motorwicklung durchschmoren zu lassen. Klingt seltsam, ist mir aber mal mit einem Sinclair-Drucker passiert.

  • _einen_ Fädeldraht an einen Ball anlöten sollte klappen. Aber sobald Du den nächsten anlöten willst, wird Dir der erste wieder abschmelzen. BGA auf ein Feld von Vias auflöten hat was, ist aber nihct nötig- und würde wohl auch unnötige thermische Spannungen im Material erzeugen, wenn man die alle einzeln nacheinander verlötet. Schau Dir an, wie Louis Rossmann BGA mit einem Heißluft-Kolben und einem ziemlich teuren Mikroskop verarbeitet. Und denk dran: Die Platine wird teuer.

  • 1541emu Timing

    mc71 - - Sonstiges ohne eigene Rubrik

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    Wie man den On-Board-LPT schneller bekommt steht in den FAQ von 1541emu. Problem ist halt, daß die IO-Chips zu jener Zeit noch am ISA-Bus hingen. Andererseits ist eine generische PCI-Parallel-Karte heute nicht mehr sooo teuer... falls die denn unter reinem DOS tut.

  • Problem mit dem indirekten JMP Befehl

    mc71 - - CBM-Rechner

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    Der 6502 hat tatsächlich ein paar Gatter mehr als der 6800, aber er ist deutlich kleiner, weil er den Adreßbus nicht abschalten kann. Damit bekommt man nicht nur mehr Chips pro Wafer, sondern auch eine höhere Ausbeute an 'guten' Chips. Ein weiteres Rotstift-Opfer waren die vielen Zwischenspeicher zwischen den internen Baugruppen. Beim 6502 wird zum Beispiel der Stapelzeiger in der normalen ALU inkrementiert/ dekrementiert. Und da das SP-Register in dieser Zeit leer steht, wird es bei JSR-Befehle…

  • C16 Prototype ?!

    mc71 - - C16, C116, Plus/4

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    Zitat von Stephan: „ein sehr geniales Gerät “ Ja, durchaus. Gilt aber auch die 264er. Nur im Gesamt-Umfeld und nachdem alle zwei Monate ein neuer Manager seine Duftmarke am Projekt hinterlassen mußte wurde es 'etwas' verstrubbelt. Zitat von Stephan: „ganz im Sinne von Clive Sinclair: Viel Platz auf der Platine, übersichtlich und aufgeräumt, wenig Bauteile = wenig was kaputtgehen kann, kein PLA-Problem mit Ersatz heutzutage “ AUA! Viel Platz, übersichtlich... den Sinclair-Computer müßte man noch …