Dear visitor, welcome to Forum64.
If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works.
To use all features of this page, you should consider registering.
Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process.
If you are already registered, please login here.
Pentagon hat´s ja schon erklärt. Die FD-2000 kann DD und HD lesen und beschreiben, die FD-4000 kann zusätzlich auch noch die eine Zeit lang erhältlichen ED-Disketten lesen und beschreiben. Damit bekommst Du auf eine Diskette immerhin 3,2MB drauf...
Beide Laufwerke sind etwa zur gleichen Zeit erschienen, die FD-4000 war also nicht der Vorgänger. Mit beiden Laufwerken kannst Du die Disketten im Native-Mode beschreiben, aber auch Partitionen (1541, 1571 oder 1581) einrichten. So bekommst Du auf eine ED-Disk immerhin vier 1581-Partitionen.
da ibm damals diese laufwerke eingeführt hat (IIRC), sollte man dort mal vorsichtig nachfragen. an der sinnhaftigkeit läßt sich allerdings zweifeln. wird wohl darauf hinauslaufen, dass eine ED disk mehr kosten wird als ein 10er pack HD's. außerdem, wie schaut's da mit der datensicherheit aus
Also ich kann dazu auch ein paar Tipps geben. Ich gehörte damals zu den ersten Besitzer der FD4000, da über Plus Electronics aus Seelze direkt bestellt. Versuche haben damals gezeigt, dass man mit einer FD4000 auch einfache HD Disketten auf 3,2 MB formatieren kann. Die Daten haben bei mir darauf über mehrere Jahre gehalten. Dem Versuch habe ich grösstenteil mit Noname Disketten gemacht. Soweit ich mich noch erinnern kann, fängt es beim Formatieren schon an. Wenn die FD4000 da nicht mit einer Fehlermeldung abbricht, kann man auf einer HD Diskette im Anschluss 3,2 MB nutzen.
am.....was? c65??? bin ich grad bescheuert oder handelt es sich dabei doch um das "Einhorn" unter den Commodore's; ist doch ein nie sagenumwobener veröffentlichter Prototyp der nie fertiggestellt wurde - oder verwechsel ich da gerade was?