Nach der Devise "die flachen Bauteile zuerst" werden die IC Sockel als nächstes eingelötet. Alternativ kann man die ICs direkt einlöten.
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Danach bestückt man die bedrahteten Bauteile. Hier kann man von oben die Bauteile mit etwas Lötzinn fixieren, damit sie beim Umdrehen der Platine nicht herausfallen. Dann von unten löten und die Beine mit einem Seitenschneider kürzen.
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Ein kleines Problem stellen die beiden 1N5817 Dioden dar, da die Anschlussbeine sehr dick sind und manchmal nur schwer in die verzinnte Bohrung der Platine passen. Vor allem wenn man die Beine schon etwas gekürzt hat, um sie aus dem Gurt zu bekommen, können die Beine verformt sein und schwer einzustecken sein. Es hilft etwas, zuerst die Diode als Bohrer zu missbrauchen und zuerst ein Bein unter drehenden Bewegungen vorsichtig einzuführen. Dies mit allen vier Bohrungen machen, die Dioden passend biegen und dann einsetzen. Der weiße Strich der Diode zeigt zum Strich im Platinenaufdruck.
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EDIT: Ein Tipp noch zu den beiden Dioden: so wie im Bild gezeigt einbauen, dann kommen sich die beiden Gesellen nicht in die Quere.
EDIT2: Bei V1.1 Platinen ist das Problem behoben, durch eine andere Anordnung der Dioden. Bitte an dem Bestückungsaufdruck auf der Platine orientieren: Strich auf der Diode zum Strich in der Zeichnung.
Der Tantalkondensator C1 weist eine Polung auf und muss richtig herum eingesetzt werden. Das + Zeichen auf der Platine muss mit dem + Zeichen auf dem Kondensator übereinstimmen.
Farbcode der Widerstände:
R1, 4,7kOhm: gelb - lila - schwarz - braun. (es reicht aus den gelben oder lila Strich zu erkennen)
R2, 1kOhm: braun - schwarz - schwarz - braun. (nur braune und schwarze Ringe)
R3, 20kOhm: rot - schwarz - schwarz - rot. (es reicht aus die roten Ringe zu erkennen)
Wichtig: das Pad im Batteriehalter muss verzinnt werden! Sonst kann es sein dass die Batterie keinen Kontakt bekommt! Dazu das Pad gut mit dem Lötkolben erhitzen und reichlich Lötzinn zugeben. Darauf achten, dass das Pad schön glänzend wird (bei Bleizinn) und keine Oxidschicht zurückbleibt.
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Schlußendlich wird noch der Batteriehalter eingesetzt und verlötet (kann man von oben zuerst fixieren), sowie die ICs eingesetzt, falls sie nicht eingelötet wurden.
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Die Erweiterung ist bereit für einen Test, am Besten mit dem RAM Testprogramm von cbmhardware. Falls dieser bestanden wird, kann auch die Batterie eingesetzt werden (Pluspol nach oben).