Deshalb hatte ich im Hintergrund, den Parser den zu parsenden Puffer übergeben zu können. Würde aber den Code etwas größer machen. Eine weniger elegante aber sehr platzsparende Lösung wäre ein globaler Pointer, der vor dem Aufuf auf den zu parsenden Puffer zeigt.
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- Track/Sektor anzeigen???
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Für das ls würde ich nicht load"$" umfunktionieren, sonder eine Extrawurst implementieren, die das Directory mehr oder weniger unbehandelt durchreicht. Könnte man dann auf den sonst benötigten 256-Byte-Puffer verzeichten?
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Vorsicht, die Displays sind zwar meist pinkompatibel und haben kompatible Controller. Aber z.B. der Vorwiderstand für das Display ist anders und evtl. die aus dem Datenblatt erkennbare Initialisierungssequenz.
Mit I2C habe ich mich noch nicht richtig beschäftigt. Ist da der Master fix oder kann das zwischen den Busteilnehmer wechseln? Wenn der Master fix ist, kann der Slave etwas vom Master anfordern (Directory Einträge)? Sonst wär vielleicht doch eine serielle Anbindung einfacher?
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Mit Platzhalter wie zb. bei der printf() Funktion.
Unseen ist unbedingt notwendig für dieses Projekt. Es sind also nur noch drei Fragen zu klären:
- Machen wir es? Hast du Lust Unseen?
- Ist es ok wenn ich das "Protokoll" ausdenke und vorlege oder willst du es machen Unseen?
- Wie ist der Zeitrahmen? Ziehen wir das rasch durch oder hat das niedrige Priorität für die SD2IEC Entwicklung? Machen wir es in einem Schwung oder erweitern wir es vor zu? Sollen wir uns einen Zeitplan überlegen oder kann man keinen Zeit Horizont setzen?
GT
get timestamp. Das Interface antwortet mit "TS=hh:mm:ss dd.MM.yyyy". hh=Stunde, mm=Minute, ss=Sekunde, dd=Tag, MM=Monat, yyyy=Jahr
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STR:
show track. Damit kann die aktuelle Spur angezeigt werden.
STR:
show sector. Damit kann der aktuelle Sektor angezeigt werden.
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SIM:
show image. Damit kann das aktuelle D64 image angezeigt werden.
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SDI:imagefile,#device
show directory. Damit kann das aktuelle Verzeichnis nach einem CD vom C64 angezeigt werden.
CP dstfile srcfile
copy file. Kopiert Datei.
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Quellcode |
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10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next 20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next 30 printint(rnd(1)*328)-217 |
RSS-Feed Index (RSS Seite)(Erwähnte ich schonmal, dass ich Webforen sch*** finde im Vergleich mit dem UI eines guten Newsreaders oder Mailclients?)
Statt des PCF8583 würde ich eher einen DS1307 nehmen.
RSS-Feed Index (RSS Seite)/RSS - Feed Forum64 (Thread vom Doc)
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Quellcode |
1 2 3 |
10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next 20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next 30 printint(rnd(1)*328)-217 |
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Source code |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 |
Start / Disk Check: SD2IEC LCD 1.0 DISK OK. READY. Save (Root): SD2IEC LCD 1.0 S MEINPRG2 Load (Image): ARCADE.D64 L CENTIPEDE Disk Change: ARCADE.D64 SELECTED. |
This post has been edited 2 times, last edit by "Draco" (Sep 1st 2008, 9:08pm)
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Au weia, 22 pF! Sind die aus den Datenblättern oder bist Du Profi
Da ich auch kein Profi bin, habe ich mal eine Frage an die Hardware Profis: Wie werden die Kondensatoren an den Quarzen bestimmt?
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Wenn ich einen AVR644 mit diesem 8MHz Quarz betreiben will, welche beiden Kondensatoren brauche ich (und warum sind es zwei)?
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Wenn ich einen PCF8583 mit diesem 32kHz-Quarz betreiben will, welchen einzigen Kondensator brauche ich (und warum ist es nur einer)?
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Die Kondensatoren bilden mit einem Verstärker im Chip und dem Quarz zusammen einen Schwingkreis.
Mit Uhren-Quarzen braucht man normalerweise gar keinen Kondensator.
Die Oszillatoren dafür haben bereits eingebaute Kapazitäten.
Im Datenblatt vom PC8583 steht jetzt, dass der Quarz ein CL von 10pF haben soll.
Die Artikel 0,032768 sollten es beide tun.
Der im Datenblatt vom PCF8583 erwähnte 10pF Trimmer-Kondensator dient der fein-Einstellung.

This post has been edited 2 times, last edit by "Draco" (Sep 14th 2008, 9:40am)
Verwendet die LCD-Bibliothek von Peter Fleury.
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