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TheRyk

KKK?! That's not good.

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101

Monday, April 30th 2012, 12:17pm

Gerade auch im Pflegesektor ist es bei weitem nicht selbstverständlich, dass harte Arbeit auch anständig bezahlt wird.

Solange es keine Mindestlöhne gibt, bleibt irgendwann nur noch die Konsequenz: jedem 1.000 € pro Monat überweisen zum konsumieren, wer mehr will, darf dafür arbeiten. Klang damals sehr abstrus, dieser Vorschlag "Grundsicherung" oder so, aber allzu weit weg sind wir davon gar nicht mehr, außer dass die Langzeitarbeitslosen mit scheußlichster Bürokratie (die den Staat auch Geld kostet und lahmlegt) gequält werden, um auch ja keine Leistungskürzungen hinnehmen zu müssen, weil sie nicht zu einer völlig sinnfreien Schulung gegangen sind z.B. Bezahlen kann man das leicht, indem man alle Arbeitsagenturen (<-- schon der Euphemismus, Arbeitsämter so zu nennen, ist ein Witz, ich muss da ans Ministerium für Liebe aus Orwell's 1984 denken) dicht macht und die ganzen im öffentlichen Dienst tätigen Schergen auch gleich in Rente/Pension schickt.

Das war jetzt etwas Stammtischpolemik, zugegeben.
Wenn Sie irgendwelche Satzzeichen in meinen Postings vermissen, bedienen Sie sich, bitte:
@!#?@! (Zitat Q*bert, Arcade Version, 1982)

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102

Monday, April 30th 2012, 12:43pm

Och, in ein paar Jahren mit ein bischen ordentlicher Inflation sind 1000€ gar nicht mal mehr so viel :D

Reflux65

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103

Monday, April 30th 2012, 12:58pm

weil sie nicht zu einer völlig sinnfreien Schulung gegangen sind z.B
So ist es; ich bin ja da nicht so radikal und wehrhaft drauf, um gleich voll Protest
zu fahren, daher habe ich mehrere komplette SINNFREIE Schulungen mitgemacht.

Die haben nichts gebracht, man kommt sich nur blöde dabei vor. Ist ähnlich praxisfremd,
wie die Unart, aus rein bürokratischen Gründen, 1 Euro- Jobs unterbrechen/ einen aus
gerade eigespielten und funktionierenden Teams (im sozialen Bereich) herauszureißen.
Schade, da wird sinnlos Geld verpulvert. Und alle, die ich da gesehen habe, hatten Bock,
zu arbeiten. Da steht man dann, will, macht und tut, aber irgendwie bleibt man "unten".
Sicher körperlich fertig machen, damit irgend eine Firma sich noch ein paar Euro mehr beiseite schaffen kann, also nee.
...und wie man sich dabei vorkommt. Mit Rückenschmerzen malochen, abends für nichts
mehr Energie haben und sofort nach dem Essen pennen gehen... und dann natürlich
auch WISSEN, das man keine Gute Lage hat, und den Körper kaputt macht. Autsch, nee.
Ich bin son Harmoniemensch, aber dann ist es soweit und ich wehr mich.
das ist wieder so ein Thema, was man öffentlich besser nicht mal mit der Kneifzange anfasst.
Das befürchte ich auch, und ehrlich gesagt, ist dies mal ein Versuch. Wie schlimm
es wohl wird... aber auch irgendwie schade: die eher oberflächlichen Dinge sind
immer einfacher für alle, klar, aber gerade wichtige Themen regen viele auf, und es
mangelt an der Fähigkeit, sachlich zu bleiben und etwaige Emotionen dabei erwachsen
zu händeln. Das ist ja auch nicht einfach, aber kann man lernen. Sonst überlassen
wir als "Bürger" alles nur den "Politikern", und die sind ja bekanntermaßen auch nicht
gerade Engel.
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Hausboot

Ein Leben lang Computerklang

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104

Monday, April 30th 2012, 1:29pm

Moin!

@Reflux
Das Zitat stammt nicht von mir, sondern von The Ryk.

MfG
Brotkästen:1x VC20 + VIC1111 + VIC1210 + Commodoretasche + Datasetten 1x C64 (Assy 250425), 1x C64C
Amigas:1x Amiga 500 Kick 1.3/2.04, 1x Amiga 1200 Kick 3.1 + CF-Festplatte
Floppys: 1x 1541 braun, 2x 1541-II Datasetten:1x Commdore Datasette 1530
Cartridges C64: 1x MMCR, 1x FC 1, 1x FC 3, 1x AR MK V, 1x AR MK VI, Amiga: 1x AR MK III

GMBigB

Trainee

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105

Monday, April 30th 2012, 3:12pm

Meine Meinung

Ich habe das eine zeitlang mitverfolgt und will nun auch meinen Senf dazugeben.

"Wer nicht arbeitet ist asozial!" ist hier die Meinung einiger. Diese Meinung ist einfach falsch. Asozial sind ganz andere Menschen... aber dazu muss ich ein wenig weiter ausholen.

Thema Arbeit. Arbeit ist etwas, das ausstirbt. Mit der Industrialisierung haben uns die Maschinen (und Computer) einen Großteil der Arbeit abgenommen. Traktoren fahren wie von Geisterhand übers Feld und ernten Mais und Kartoffeln. Maschinen bauen Maschinen, die dann neue Maschinen bauen - der Mensch lenkt hier und da noch ein wenig, aber kaum einer muss noch wie vor 100 Jahren harte körperliche Arbeit verrichten. Und das ist erst der Anfang. Die ganzen Kassierer(innen) im Supermarkt können sich darauf einstellen in 10 Jahren arbeitslos zu sein - wir schieben unseren Einkaufswagen nur noch an der Kasse vorbei und fertig. Spargelstechen, Krabbenpulen... heute noch Arbeit für den Menschen, in ein paar Jahren machen das Maschinen. Und die ersten Mauerroboter sind auch schon unterwegs. Überall, wo Maschinen den Menschen ersetzen können, werden sie dies früher oder später auch tun. Man sollte meinen, dass es uns dann allen besser geht, denn immerhin muss der Mensch nun weniger arbeiten. Aber jeder weiß, dass es nicht so ist. Den ganzen Spargelstechern geht es danach schlechter als vorher, denn sie haben weniger Geld und sind plötzlich asozial, weil sie von Hartz4 leben. Nicht einmal der Bauer ist der große Profiteur, denn er befindet sich im Krieg mit anderen Bauern, die ebenso "aufrüsten" und ob er als Gewinner aus diesem Wettkampf hervorgeht, steht in den Sternen. Der einzige Gewinner in diesem Spiel ist der, der dem Bauer das Geld für die Investition leiht - also letztlich der, der sowieso schon alles hat. Die Umverteilung von arm und fleißig nach reich läuft auf Hochtouren...

Da wären wir beim nächsten Thema: das liebe Geld. Ein Leben lang rennt man ihm hinterher und trotzdem wissen 99,9% der Menschen nicht einmal, wo das Geld überhaupt herkommt. Geld entsteht immer dann, wenn jemand einen Kredit aufnimmt. Die Bank schöpft das Geld aus dem Nichts und gibt es dem Kunden, der er es dem Geldkreislauf zuführt. Er ist gezwungen dieses Geld zurückzuholen (durch den Zins sogar mehr davon als er sich geliehen hat). Hat er seinen Kredit wieder zurückgezahlt, ist es weg - sozusagen vernichtet worden. Und damit ist klar: die Vermögen der einen, sind die Schulden der anderen. Für jeden Euro, den ihr hier spart, hat jemand anders einen Euro Schulden gemacht, denn ansonsten würde es euren einen Euro gar nicht geben. Ich kann jedem nur empfehlen diese Sätze immer und immer wieder durchzulesen. Irgendwann fällt der Groschen und man hat kapiert, wie dieses Spiel eigentlich funktioniert. Über die Politik kann man in diesem Zusammenhang immer nur lachen. Da redet man von der Schuldenkrise - ein hübsches Wort, aber leider nur eine Seite der Medaille. Genauso können wir von der Vermögenskrise sprechen. Denn zu viele Schulden heißt zu viele Vermögen. Und immer wieder höre ich das Witzwort "Schuldenabbau". Schuldenabbau ist gar nicht möglich, denn Schuldenabbau bedeutet, dass Geld vernichtet wird. Dadurch wird bestehendes Geld wertvoller: willkommen und der Deflation und einen neten Gruß ihren großen Bruder, die Rezession. In Zeiten von Schuldenabbau wird keiner auch nur einen Cent mehr als nötig ausgeben, denn das Geld wird wertvoller und irgendwann sind wir wieder in der Zeit, wo ein Brot 5 Pfennig gekostet hat. Wohl dem, der dann noch ein paar Tausender auf dem Konto hat.

Komme ich zum Ende. Geld ist Schuld. Wir leisten etwas für die Gesellschaft und erhalten einen Schuldschein, den wir gegenüber der Gesellschaft gegen Waren oder Dienstleistungen eintauschen können. Der Fehler in unserem System ist, dass diese Schuld konservierbar ist. Ich kann meinen Geldschein heute anlegen und in 40 Jahren von der Bank holen. Durch Zinsen hat er noch einen ähnlichen Wert. Und schwupps kann ich meinen Anspruch auf Gegenleistung gegenüber einer Gesellschaft geltend machen, dessen Menschen heute größtenteils noch nicht einmal geboren sind. DAS ist asozial. Und ich kann diesen Anspruch sogar über Generationen weitergeben. Wenn ich heute eine Milliarde mache und mir einzig von den 40 Millionen Euro Zinsen im Jahr ein schönes Leben mache, müssen noch eure Urenkel für meine Urenkel schuften. Super, oder? Aber unser Geldsystem stammt aus dem Mittelalter und dort wollte der Adel eben auf ewig reich bleiben. Und wer immer noch glaubt, dass er die Hartz4-Empfänger durchfüttert: Die Ausgaben dafür betragen im Jahr ca. 50 Milliarden Euro. Die Zinsen für die Kredite liegen bei über 60 Milliarden Euro. Es geht also mehr von euren Steuern an die Hochfinanz als an die Hartz4-Empfänger. Und die Hochfinanz arbeitet auch nicht, sondern verleiht einfach nur ihr Geld. DAS ist asozial.

Das schöne ist, dass dieses System zwangsläufig gegen die Wand fährt. Es wird uns zwar immer Angst gemacht, dass dann noch viel mehr Menschen arbeitslos sind, wir vielleicht sogar hungern müssen, die Wirtschaft den Bach runtergeht und es Jahrzehnte dauert sich von diesem Schock zu erholen. Aber das ist eine Lüge. Für 90% der Menschen wird es eine Befreiung sein. Sie wissen es nur nicht - und sie sollen es auch nicht wissen! Der Staat tut alles, jeden einzelnen durch die Gegend zu scheuchen, damit er nicht anfängt nachzudenken. Und das funktioniert heute besser denn je. Ich selbst habe vollstes Verständnis für jeden überzeugten Hartz4-Empfänger, der keine Lust mehr auf diese kranke Spiel hat. Ich selbst gehöre übrigens nicht dazu, schufte mich aber auch nicht tot, sondern verdiene nur soviel, wie ich für mein Leben brauche.

Eine Lösung gibt es übrigens auch: ein bedingungsloses Grundeinkommen und Freigeld (umlaufgesichertes Geld), d.h. Geld, dass im Wert sinkt, je länger man es aufbewahrt (und nein, Inflation ist etwas anderes). Niemand muss mehr aus Existenzängsten sparen, weil er notfalls vom Grundeinkommen leben kann. Millionäre und Milliardäre gibt es immer noch, aber ihr Vermögen schrumpft rasant, so dass niemand dauerhaft ohne zu arbeiten reich bleiben kann. Wird auch irgendwann alles kommen. Ich befürchte nur leider später als früher...

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106

Monday, April 30th 2012, 3:27pm

Da redet man von der Schuldenkrise - ein hübsches Wort, aber leider nur eine Seite der Medaille. Genauso können wir von der Vermögenskrise sprechen. Denn zu viele Schulden heißt zu viele Vermögen.
Dem kann ich sinnentnehmend zustimmen. Das ist was, was ich mir auch immer wieder denke: Wenn Griechenland X Milliarden Schulden bei $Schuldner$ hat, muss $Schuldner$ sich eigentlich freuen, weil das prinzipiell Geld ist, dass für ihn arbeitet. Oder anders ausgedrückt: Den ganzen Verlierern der "Wirtschaftskrise" stehen eine Menge Gewinner gegenüber, weils ja nicht so ist, dass die Verlierer dazu verpflichtet sind ihr Geld zum Ofen einschühren zu verwenden, sonderen es an wen anders zu blechen. Das ist wie Aktien: Für jeden Euro den man in Aktienanlagen gewinnt muss jemand anders einen Euro rein gesteckt haben. Irgendwoher muss der Euro ja kommen. Aus dem Nichts taucht der ja nicht auf. Da beginnt die Blutsaugerei deutlich zu werden wenn man fürs nichts tun Geld verlangt ohne soziale Not irgendeiner Art. Zwar immer mit der Begründung man hätte ja Geld verliehen, dass einem anderen nützt (stimmt schon, geliehenes Kapital ermöglicht es einem Dinge zu tun, die man ohne nicht tun könnte), aber spätestens beim Zinseszins ist Schluß, da kommt dann auf nicht arbeitendes Geld noch mehr nicht arbeitendes Geld, welches aber nur durch Wertschöpfung (aka Arbeit) ausgeglichen werden kann. Gaunerei auf höchstem Niveau. Dagegen ist ein Hartz IV-Empfänger ein kleines Licht, weil auch dessen Stütze wandert ja nicht in den Ofen oder nur in den eigenen Bauch sonderen letztendlich zu einem großen Teil wieder in die Taschen anderer (irgendwer muss dessen Ausgaben ja auch wieder entgegen nehmen) und erhält damit Arbeitsplätze. Ein Bankier erschafft ein mal Arbeitsplätze, kann aber bei nicht ausreichender Abzahlung eines Kredits dauerhaft Gegenleistung verlangen (Zinseszins), obwohl er schon lange nicht mehr dabei ist irgendwas produktives zu ermöglichen oder zu leisten. Schöne neue Welt das.
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Reflux65

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107

Monday, April 30th 2012, 4:49pm

Moin!

@Reflux
Das Zitat stammt nicht von mir, sondern von The Ryk.

MfG
Stimmt. Was ist das denn- ich habe nur ganz herkömmlich die Zitieren-
Buttons benutzt. Weiß vielleicht ein Mod, was passiert ist, :nixwiss:


Und weiter: sehr interessant hier gerade. Allerdings auch ganz schön
viel Stoff zum disktieren, hui! Leider auch für einige was zum "Gemüter
erhitzen", das sollte sachlich bleiben hier.
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108

Monday, April 30th 2012, 4:51pm

Stimmt. Was ist das denn- ich habe nur ganz herkömmlich die Zitieren-
Buttons benutzt. Weiß vielleicht ein Mod, was passiert ist, :nixwiss:
Die Woltlappen-Software hat dich genatzt. Gibts einige User, die die Funktion praktisch nie anständig benutzen können, weil ihnen immer die Software ins Knie schießt. Ich hab meistens Glück. Du hattest dies mal Pech. ;-)
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Reflux65

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109

Monday, April 30th 2012, 5:14pm

Woltlappen-Software
Aha. äh... :whistling: dann muss ich wohl damit klarkommen 8| aber wäre noch
ganz interessant, was genau da den Fehler verursacht, bzw. warum
das nur manche betrifft :gruebel :D
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sauhund

ist falsch abgebogen

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110

Monday, April 30th 2012, 5:35pm

Quoted

Thema Arbeit. Arbeit ist etwas, das ausstirbt. ....

danke dafür. eigentlich sollte hier ein fullquote stehen.
http://www.hitmen-console.org http://magicdisk.untergrund.net
Die Furcht vor der freimütigen Antwort kann auch robuste Charaktere befallen.

Ace

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111

Monday, April 30th 2012, 5:46pm

Wer nicht bereit ist, sich mal zu waschen oder mal zum Friseur zu rennen vor dem Bewerbungsgespräch, dem kann man nicht helfen. Ersteres und ein paar halbwegs normale/neutrale Klamotten würde bei den meisten Arbeitgebern schon reichen, die Gesellschaft ist toleranter als manche denken.
Du glaubst auch an den Lottogewinn, was ?
Ich habe das eine zeitlang mitverfolgt und will nun auch meinen Senf dazugeben.

"Wer nicht arbeitet ist asozial!" ist hier die Meinung einiger. Diese Meinung ist einfach falsch. Asozial sind ganz andere Menschen... aber dazu muss ich ein wenig weiter ausholen.

Thema Arbeit. Arbeit ist etwas, das ausstirbt.
Voll auf dem Punkt gebracht, top ! Wenn ich dann irgendwelche Spinner lese/höre die öffentlich rumschreien : "wer arbeiten will, der findet auch arbeit!", dann juckt mir die Faust! Wieviele Bewerber kommen heutzutage auf eine Stelle ?

schlonkel

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112

Monday, April 30th 2012, 7:26pm

Voll auf dem Punkt gebracht, top ! Wenn ich dann irgendwelche Spinner lese/höre die öffentlich rumschreien : "wer arbeiten will, der findet auch arbeit!", dann juckt mir die Faust! Wieviele Bewerber kommen heutzutage auf eine Stelle ?

Och, wenn ich in der Uni-Klinik beobachte wieviele xxxxxxx auf eine Stelle kommen. Wie groß die Teilmenge ist zu denen ist die was auf dem Kasten haben weiß ich nicht, aber es ist gelinde gesagt _erschreckend_, Lustig sind die, die wirklich meinen dass das ein 7-2-5-Job ist. Was, Schichtdienst? Unmöglich - warum das?! :D

DoReCo #37: 22.06.2013 - INFO - Stammtisch #29: xx.06.2013 - INFO

113

Monday, April 30th 2012, 7:42pm

Kann es sein, dass hier einige Leute den Unterschied zwischen Punks und Pennern nicht kennen?

epo

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114

Monday, April 30th 2012, 8:37pm

Da gibt es einen?
no technics - just gaming

Ace

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115

Monday, April 30th 2012, 8:39pm

Da gibt es einen?
Sicher! Ich behaupte mal, von sogenannten "Pennern" rennen mehr rum als von "Punks". Selbst hier im Forum.

-trb-

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116

Monday, April 30th 2012, 9:05pm

Kann es sein, dass hier einige Leute den Unterschied zwischen Punks und Pennern nicht kennen?
Naja, es ging ja irgendwie auch um obdachlose Punks. Also Pennerpunks. Oder Punkpenner. :)



Quoted from "epo"

Da gibt es einen?
Sicher! Ich behaupte mal, von sogenannten "Pennern" rennen mehr rum als von "Punks". Selbst hier im Forum.
:D

Zitat

Sind Sie halten mit der Commodore?

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