Da die schön nach allen tollen Daten fragen, hab ich natürlich nur Dummydaten eingesetzt.
Da wir nach und nach noch drei Gutscheine gefunden haben, habe ich die auch mal eingelöst, jeweils mit neuem Konto und neuen Dummydaten. Ausser meiner email haben die also nichts. Ich habe von den einzelnen Versuchen aber noch nicht mal meine Zugangsdaten, kann mich also schwer auf etwas beziehen.
Habe zwar mal unter dem falschen Namen eine Kündigungs-email und Beschwerde an den Support geschickt, aber das interessiert dort offensichtlich niemanden.
Jetzt plötzlich sogar zwei emails von einem Inkasso-Unternehmen, wo ich dann zackisch 60€ irgendwas zu zahlen hätte.
Triple-L -> Links liegen lassen.
Bevor die Russen mit der Baseball-Keule vor der Tür stehen, würde ich da auch locker bleiben. Und wenn doch, ist es immer gut, eine Flasche Vodka im Haus zu haben. Eine eMail lässt sich im Zwifelsfalle mit dem Nutzer in Zusammenhang bringen
Quoted
Wie gesagt, die Angabe aller Daten muss stutzig machen.
Der nächste Haken ist, dass du trotz wahrgenommener Leistung (eingelöste Gutscheine) gegen die AGB des Unternehmens verstossen hast wenn du falsche persönliche Daten angibst. Das Unternehmen könnte also durchaus motiviert sein, via IP und Zugriffszeit den Anschlussinhaber zu ermitteln um das wahrzunehmen, was sie als ihre Rechte verstehen.
Davon aber ganz abgesehen: Screenshots, Screenshots, Screenshots. Beim leisesten Zweifel Screenshots machen, damit du nachträglich darlegen kannst, dass das Kleingedruckte zu klein war, dass die was untergeschoben wurde, dass du irregeführt wurdest, usw. - bevor sie etwas an der Seite ändern.
so lange die daten nicht zur erbringung der leistung benötigt wurden und die daten darüber hinaus nicht in betrügerischer absicht falsch eingegeben wurden, gibt es da exakt kein problem. es besteht mitnichten eine pflicht überall seine richtigen daten einzugeben![]()
Davon aber ganz abgesehen: Screenshots, Screenshots, Screenshots. Beim leisesten Zweifel Screenshots machen, damit du nachträglich darlegen kannst, dass das Kleingedruckte zu klein war, dass die was untergeschoben wurde, dass du irregeführt wurdest, usw. - bevor sie etwas an der Seite ändern.
da sich screenshots aber ca so leicht ändern lassen wie besagte webseite, sind sie auch als beweis entsprechend wertlos.
Ich weiss. Mir ging es wie gesagt darum, dass sich Unternehmen, die es mit Verbraucherrechten schon konzeptionell nicht so genau nehmen, dadurch motiviert fühlen können, erst recht ein Verfahren anzustreben um den Anschlussinhaber zu ermitteln und dann direkten Druck zu machen.
Nun, erstens sollen sie nicht beweisen, sondern illustrieren
Quoted
Zweitens sind sie keineswegs ähnlich leicht veränderbar wie eine Webseite, der Aufwand ist ungleich höher.
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Und drittens kann ein vernünftiger Forensiker im Zweifelsfall durchaus nachweisen, ob ein Bild manipuliert wurde oder ob es spurenfrei und mit der Realität konsistent ist - erst recht wenn vergleichbare Screenshots unabhängig voneinander in mehreren Fällen auftauchen.
Die Verbraucherzentralen haben da so Vordrucke die denen dann schicken kannst.
FAIL.
Das Inkassounternehmen hat seine richtigen persönlichen Daten noch nicht. Soll er sie jetzt freigeben? Die Telekom rückt die Daten erst 'raus, nachdem ein Richter gesagt hat, dass sie das tun müssen. Vorher ist man ziemlich sicher.
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