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Monday, December 14th 2009, 11:30am


Den Amiga lies ich aus, weil es für den PC damals die gleichen Spiele gab, die dank VGA aber in der Regel besser aussahen, bis dahin reichte mir auch die C64-Version der meisten Amiga-Spiele.

1989 vielleicht, aber 1991 ganz sicher nicht. Es gibt aus der Zeit nen Haufen Amiga-only Spiele. Mal abgesehen davon sehen 320x200 Spiele auf einem TV wesentlich besser aus als auf einem VGA-Monitor. Da wirken die Pixel bei weitem nicht so klobig.


Naja, viele Spiele, vorallem Flugsimulation war auf dem Amiga oft etwas langsam, z.B. Wing Commander I + II, Gunship 2000 oder auch Silent Service II, was aber auch oft daran lag, dass der PC in der Regel eine Festplatte hatte und der Amiga nicht. Als EGA/CGA und evtl. ADLIB noch angesagt waren, war die PC-Version in der Regel schlechter als die C64-Version.
Aber als ich 1989 den 386SX-16MHZ-1MB-40HHD mit VGA und Soundblaster/Waveblaster hatte, war dass verlangen einen Amiga zu haben gegen Null - einzig was störrte war, dass die PC-Version preislich deutlich über der Amiga-Version lag.
Kann mich noch erinnern, dass ich für "Their finest hour the - Battle of Britain" 129 DM zahlen musste, die Amiga-Version war da in der Regel etwas günstiger.
Aber Spiele wie "Secret Weapons of the Luftwaffe" 1991 oder auch "Red Baron" 1990 gab es für den Amiga schon gar nicht mehr.

  • "Fröhn" is male

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22

Monday, December 14th 2009, 12:07pm

Ja, das lag aber vor allem daran, dass viele Amiga-Entwickler strikt für den A500 entwickelt haben. Da war teilweise sogar die Adresse von Zusatzspeicher fest einprogrammiert, anstelle das OS zu befragen. Ein Amiga mit 68030 CPU ist durchaus in der Lage, mit einem 386 mitzuhalten.

23

Monday, December 14th 2009, 12:27pm

und das alles (besonders die ersten beiden) erst NACH dem C64?????

NEIN! Ich habe auch die "Computer" vor dem C64 aufgelistet. Ja, es ist OT aber es sieht so aus, als wenn bei vielen der C64 der Anfang war. Wieso einen neuen Thread öffnen, wenn man auch einfach so das DAVOR und DANACH abfackeln kann.
Wobei ... ich habe als Kind bis auf den ATARI 1040 STE alle Rechner abgegeben. Jetzt habe ich mir alle Rechner wieder gekauft. Also habe ich NACH meinem ersten C64 doch auch ein Interton 2400, ein ATARI 2600 und einen ZX81 gekauft. Aber wenn es darum ginge, würde die Liste jetzt seeeeeehr lang!

Nachtrag:
Ich hatte die Frage "WARUM?" vergessen zu beantworten. Nach dem C64 kam ja erstmal der A2000. Man wollte was besseres als den C64 und von Commodore war ich begeistert. Viele Mitschüler hatten auch einen Amiga und damit war der Nachschub an Software gesichert. Für reine Zocker war der Amiga wohl der Hit aber ich hatte mit dem ZX81 mit BASIC angefangen und auch die Spieleflut am C64 hatte mich nicht davon abgehalten weiter zu machen. Beim Amiga war ich aber sehr enttäuscht und hab immer neidisch das GFA BASIC auf dem Atari gesehen. Außerdem hab ich auch Anwendungen wie Textverarbeitungen genutzt und das Bild vom Amiga (selbst mit dem 1084 Moni) war nicht nur im Interlace-Mous totaler Dreck. Der zwar kleine aber super scharfe ATARI Monitor und das wirklich gute GFA Basic haben mich dann überzeugt und ich habe mich schnell wieder von meinem A2000 getrennt und mir den ATARI gekauft. Dank GFA Basic, Signum III und Oxid habe ich den Umstieg nie bereut. Zum spielen (außer Oxid und Starglider) hab ich meinen STE dann immer mal an den Fernsehr gehängt und hab Monkey Island und Co gespielt. Den AMIGA hab ich nie vermisst (den C64 schon). In der Schule haben wir dann an ollen XT Rechnern Pascal gelernt und bei einem Praktikum in den USA (in einem Computergeschäft) hab ich mir dann für kleines Geld zusammen mit meinem Bruder einen 386er zusammengestellt. Zurück in Deutschland musste dann noch ein 14" VGA-Moni gekauft werden und die PC-Zeit hatte begonnen. Für DOOM haben wir dann den Speicher von 1MB auf 4MB erhöht! :)

indianas

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24

Monday, December 14th 2009, 12:49pm

Amiga 1200

hab ihn mir gleich geholt wo er rauskam, ich bin mir vorgekommen wie "auf einen anderen Planeten"

es wahr das Hammerteil zu derzeit. :thumbsup:

Telespielator

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25

Monday, December 14th 2009, 1:16pm

PC´s sind für mich ein Mittel zum Zweck und darauf Spiele spielen? Nee...
:bia
Bitte beachten: Telespielatorgesetz (TspG)
Verstöße gegen das TspG werden umgehend und gnadenlos von Supererdbeeregeahndet!

Dadys_Toy

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26

Monday, December 14th 2009, 1:48pm

In meiner Vorstellung stehts auch schon so ähnlich drin:
Angefangen hatts bei mir mit einem VC-20 1988. In der Schule hatten wir am KC85/3 gelernt was dem Basic des VC-20 ganz ähnlich ist, daher konnte ich beide gleichgut bedienen. 1990 kam dann DER C64-II ins Haus. (ich glaub den haben wir damals im Karstadt oder Kaufhof in Speyer gekauft, und dann den langen weg bis über die "Grenze"nach Leipzig mitgeschleppt :D ) Als Schüler und später Lehrling war ein Monitor zu teuer weshalb er an einem 55cm Fernseher steckte. So hab ich die Nächte und Wochenenden mit zocken verbracht. Zumeist mit DangerFreak, A-Train, HeavyMetal und StarTexter. 1993 kam als Kurzbesuch ein A600 ins Haus. Ein feines Gerät nachdem ich vorher immer geschielt hatte. Nicht nur das die Spiele besser aussahen auch gab es mehr Peripherie zu günstigeren Preisen. Als dann 1994 ein 486DX-2/66 Einzug hielt mußte er leider dran glauben und ich war in meinem PC-Zeitalter angekommen. So folgten der Soundblaster16 mit Orchid WaveBooster ein pentium100 der 1997 zum P200 mit 64MB RAM wurde. Dieser ist noch heute in meinem Besitz und bleibt es auch. Dazu gabs dann eine Matrox Mystique für die ersten 3D Spiele die, kurz danach, von einer Voodoo 1 unterstützt wurde. Bis 2002 folgte auch bei mir das Wettrüsten über K6-2 450, Duron 800, Pentium4 2,0. Kurz noch ein bischen Playstation2 gezockt (FinalFantasy X) bis ich 2006 wieder anfing die schöne alte Zeit und deren Rechner zusammen zu sammeln. Heute hab ich einige C64, 2 VC-20, viele Amigas und auch einige 286, 386 und 486er. Aktuell ist ein vom Sperrmüll zusammen gebastelter Athlon XP 2600+. Ja, schön war die Zeit mit den pentiums auch. Wunderbare Spiele hab ich gespielt, MultimediaLeserbreife geschaut und einige Stapel Spielezeitschriften lagern immer noch im Regal. Auch ein paar Konsolen damaliger Zeit konnte ich nun Unterschupf gewähren trotz das sie mich nie irgendwie berührten. Heute liegt mein Fokus mehr darauf was man mit den Rechnern heute noch alles machen kann, spielen tue ich nicht mehr.

mfg :)
Meine Termine:
04.05. - 7. Lange Nacht der Computerspiele - Leipzig
10.05. - 12.05. Amiga User Treffen Ost
21.09. - 22.09. ClassicComputing Berlin
21.02. - 23.02.2014 BCC Party#8 Berlin :D
...

Löwe

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27

Monday, December 14th 2009, 2:10pm

Der C64 war mein erster Computer (und wird auch mein letzter sein? :nixwiss: )
1993 ging's mit dem ersten PC von ESCOM los (486 DX66 mit Windoof 3.1), vor allem weil ich im Informatikunterricht von meinem Lehrer wegen dem 64er belächelt würde. :grr: Das war dann auch der Tiefpunkt meiner Commodore-Zeit; das gute Teil wurde (samt Disketten! :rolleyes: ) für eine Weile in den Keller verbannt. Später kam die Rückbesinnung und ich begann meine Sammlung auch mit einigen 128ern und einem A500 aufzubauen. Dazwischen dann auch eine Playstation I, auf der ich aber heute gar nicht mehr spiele.
Wieviele PCs ich mittlerweile hatte, weiß ich gar nicht mehr genau, sind ja bloß seelenlose Arbeitssklaven, auf denen man zwischendurch ZDoom spielen kann... :bgdev
Silber in "Surfing" bei California Games 2008 :)
Gold in "Bobsled" bei Winter Olympiad 2009 :D

Hessi

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28

Monday, December 14th 2009, 3:19pm

Ich fasse es nicht, es gibt hier Leute, die den C64 bis in die "Neuzeit" benutzten? :lol33:
Ich dachte, dass ich lange an der Kiste hing. Bis Anfang 88 habe ich das Ding benutzt, aber eben immer weniger. Dann kamen andere Hobbies wie Frauen und Autos. ;)

Mein Bruder hatte bereits früh vom CPC zu A1000 migriert. Da gab es noch keine A500. In meiner Erinnerung besteht so ein Amiga nur aus Tutenchamun, dem Oldtimer und einer halben, sich drehenden Katze. Ja, dieses Paint-Dingens probierte ich mal bei ihm, das fand ich nett, aber sonst war ein Amiga für mich substanzlos. Bruderherz fiel dieses auch bald auf und so vercheckte er den 1000er und kaufte sich einen 1040ST, der war für Musikproduktionen deutlich geeigneter. Der flog aber auch bald raus, weil die Software laut ihm immer schlechter wurde. Seit seinem ersten Mac Classic blieb er bei Apple hängen.

Ich hingegen kaufte mir für einen 1991 endlich wieder einen PC. Noname AMD 80386/40, 100er(!!!) Platte und DOS 4.01, welches ich aber zügig gegen DR-DOS austauschte.
Intel und MS waren für mich keine Option, da ich immer Rebell sein musste, auch wenn ich in das Mainstream-Lager wechselte. Mit 14" Monitor habe ich sagenhaft günstige 2.700,- DM bezahlt, da nahm ich auch eine längere Fahrt zum Händler in kaufe, keine Frage.

Meine ersten, zarten Overclockversuche wurden durch die Preise für die 100 MHz-Quarze beim örtlichen Elektronikladen zunichte gemacht. 100,- DM wollte ich nicht für den 100 MHz-Quarz zahlen, wenn ich nicht sicher sein konnte, dass der 386 damit überhaupt laufen würde.

Der verfluchte PC erwies sich aber für mehr als 10 Jahre als Groschengrab, welches ständig nach Aufrüsten schrie: Erst ne 1MB VGA mit Truecolor, dann ein 486/33, ne 240er Platte, 8 MB RAM, 17"er... Grausam! Das einzig Gute war, dass ein Bekannter einen Handel für Computerteile von zu Hause aus betrieb und ich bei ihm zig Grafikkarten zur Teststellung bekam, von denen ich in nächtelanger Benchmarktätigkeit die beste raussuchte: Eine Oak! Die war mit deutlichem Abstand die schnellste, die man damls bekommen konnte.

Die Aufrüstung war auch dringend nötig, da mich mein Umfeld zum Mausschubser degradierte und dazu zwang Windows 3.0 zu benutzen, das wäre ja so toll! Seitdem ist mir der Begriff "Absturz" ein ständiger Begleiter gewesen. :(

Die ersten Schritte zur Vernetzung hatten wir mit dem guten, alten Kirschbaumnetz. Darauf zockten wir immer GrandPrix! Das war eine neue Erfahrung: Locker vor der eigenen Kiste sitzen und trotzdem gegen einen echten Menschen spielen. Dieser echte Mensch war mein Kumpel Tom, der einen 486DX50 hatte - nein, keinen popeligen DX/2 50 sondern einen echten DX50! Was war das ein Brett! Der war übrigens auch von Brinkmann. ;)

Irgendwann folgte meine größte Fehlentscheidung: der VLB! Ich dachte, dass VLB der logische Schritt wäre, und nicht der elitäre und teure PCI-Bus, schliesslich war VLB ja eine ISA-Erweiterung mit der man seine alten Karten auch weiterhin nutzen konnte.

Mein 486/66@80 lief auf so einem VLB-Board mit einer selbst gemachten Hercules Dynamite Pro. Das war eine normale ET4000 mit anderer Firmware. Natürlich "benötigte" ich dann für meine 500er (MB wohlbemerkt) Platte einen flotten Controller, welcher in Form eines sündteuren IDE-VLB-Controllers nachgerüstet wurde. Leider funktionierte dieses Stück Elektronikschrott niemals so, wie es sollte.

Die Schnauze voll von diesem VLB-Jumper-Dreck-Geraffel, kaufte ich ein 486er PCI-Board mit einem Am 5x86 133 P75, der mit 150 MHz als P90 MHz lief. Irgendein Gleiterspiel, welches ich auf unseren ersten LANs zockte, war aber auf einem echten P90 dermassen flüssig, dass für ein paar Monate auf einen AMD K6 166@200 sparte.

Das war mein erster Rechner, der Leistung ohne Ende hatte. Er dient mir auch heute noch als Router im IPCop und lauft auf einem moderneren Board mit 2x100 MHz.

Toll war meine Matrox Mystique 2MB, die ich mit dem RainbowRunner-Aufsatz zum Videoschnitt-Studio ausbaute und natürlich meine 3DfxVooDoo 1.

Was danach folgte war eine Vernichtung als Geld, da ich die LAN-Parties für mich entdeckte und selber auch welche organisierte. Diesen Wahnsinn habe ich bis zu einem AMD XP3200+ mit einer X800 mitgemacht, der auch heute für meine wöchentlichen Onlinezockerreien noch eingesetzt wird.

Aber das sind ja alles nur "Erweiterungen" von Wintel-PCs. Der nächste Wechsel nach 64er und PC war der Mac.

Seit Mitte 2004 habe ich ein Powerbook G4 17" mit 1,33 GHz, 1,5 GB RAM und ner 80er Platte (diesmal Gigabyte ;) ). Das war eine Offenbarung!
Keine Aufrüstorgien, alles läuft, keine ständigen Neuinstallationen des OS, keine Reste von früheren Testinstallationen, keine Viren, Trojaner und sonstige Gedöns. Wie konnte ich früher privat nur mit Windows leben?

Seit einen knappen Jahr ist dann noch ein Hackintosh hinzugekommen, der mit einem Core2Duo 1.8@2.0 GHz und der GMA950 sehr zufriedenstellend läuft. Trotzdem ist mein PB immer noch mein Hauptrechner, der für alle täglichen Arbeiten mehr als ausreicht. Der Hackintosh kommt immer zum Einsatz, wenn ich aufwändigere Videos schneiden will, oder mit sehr großen PSD-Dateien hantiere.

Gruß
Michael

Mr. Museum

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29

Monday, December 14th 2009, 4:13pm

1988-1991 KC85
1991-1995 C64
1995-1996 selber geschraubter 386er
1996-1999 selber geschraubter 486 Dx4/100
1999-2005 selber geschraubter Celeron 600 später 900
2005- heute IBM Netvista 8503 ( P4 2,8GHz ) (WinXP)
2008- heute IBM Intellistation ( 2x XEON Dualcore @ 2,8GHz ) (DreamLinux)

Nachtrag... das Warum: Ganz Einfach, weil der jeweilige Vorgänger meinen Anforderungen nicht mehr gewachsen war...

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Retro-Schulzi

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30

Monday, December 14th 2009, 4:54pm

Ja, es ist OT aber es sieht so aus, als wenn bei vielen der C64 der Anfang war.

Nee, aber das war nicht die Frage :D:D:D

schlonkel

Landgräfin Schnorchel von Möhren

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Monday, December 14th 2009, 5:16pm

Hmmm, die Frage und viele Antworten passen eher nicht zusammen, ich hatte das so verstanden dass hier gefragt wurde was nach dem C64 angeschafft wurde und warum? Und nicht die gesamten Leidensgeschichten "Meine Tastatur(en) und ich" :) - Also: Der Atari 520STM samt 354er Laufwerk war das nächste System nach dem C64, Mitte 1987. Ich hatte mein erstes selbstverdientes Geld... und der Amiga war noch nicht sehr verbreitet. Das war ein Kaufgrund. Dass ich den ST ein Jahr später wieder verscherbelt hab... OK... Das ist dann ein anderes Thema. Und passt nicht mehr zur Frage ;)

DoReCo #37: 22.06.2013 - INFO - Stammtisch #29: xx.07.2013 - INFO

Retro-Schulzi

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32

Monday, December 14th 2009, 5:51pm

Hmmm, die Frage und viele Antworten passen eher nicht zusammen, ich hatte das so verstanden dass hier gefragt wurde was nach dem C64 angeschafft wurde und warum?

Hurra! Noch einer hats geschnallt!!! *Fleißkärtchenübberreich*

War doch meine Rede! Allein wenn man sich mein erstes Posting zu dem Thema anschaut (...bin seit 1978 Gamer....) kann man drauf kommen, dass es nicht der C64 war, der meinen Grundstein legte :roll2:

33

Monday, December 14th 2009, 6:02pm

1983-1987: C64
1986-1989: Amiga 500
1989-1992: kein privates Computer Interesse :)
1992-1993: Amiga 1200
1993-1994: 386er
1994- : 486/66
1998- : Pent.1
....
C64-Nostalgie-Club 100% .tap Liste 2012
http://www.uploadarea.de/upload/2kycnxhi…4b489ndtvo.html

Hessi

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34

Monday, December 14th 2009, 7:11pm

Hmmm, die Frage und viele Antworten passen eher nicht zusammen, ich hatte das so verstanden dass hier gefragt wurde was nach dem C64 angeschafft wurde und warum? Und nicht die gesamten Leidensgeschichten "Meine Tastatur(en) und ich"


Nicht nur die Frage lesen, auch lesen, was TUFKAB in seiner eigenen Antwort vorgegeben hat, gell? :streichel:

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35

Monday, December 14th 2009, 8:07pm

Für reine Zocker war der Amiga wohl der Hit aber ich hatte mit dem ZX81 mit BASIC angefangen und auch die Spieleflut am C64 hatte mich nicht davon abgehalten weiter zu machen. Beim Amiga war ich aber sehr enttäuscht und hab immer neidisch das GFA BASIC auf dem Atari gesehen.

Das lag aber nicht am Amiga. Auf dem Amiga gab es einige gute Entwicklungstools und Programmiersprachen. Als BASIC würd ich Blitz-BASIC oder AMOS nennen, dann natürlich noch etliche C/C++ Compiler und natürlich Assembler.

Quoted

Außerdem hab ich auch Anwendungen wie Textverarbeitungen genutzt und das Bild vom Amiga (selbst mit dem 1084 Moni) war nicht nur im Interlace-Mous totaler Dreck. Der zwar kleine aber super scharfe ATARI Monitor und das wirklich gute GFA Basic haben mich dann überzeugt und ich habe mich schnell wieder von meinem A2000 getrennt und mir den ATARI gekauft.

Dafür gab es ja Grafikkarten. Die Grundausstattung war halt für die Spiele. Zudem können A1200/A4000 auch flimmerfreie hohe Auflösungen ausgeben, vorausgesetzt der Monitor verkraftete diese (z.B. der 1438 ).

Koma

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36

Monday, December 14th 2009, 8:26pm

KC 87 - 1990
C64 mit Datasette - 1991
Amiga 600 - 1993
pentium ???
-----------
Heute:

AMD 6000+
C64 II mit Floppy
C64 mit Floppy
Schneider CPC 464
Amiga 500

Firecat

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37

Monday, December 14th 2009, 8:27pm

The Unsel Formerly Known as Bender ?? Tufkab????

Hessi

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38

Monday, December 14th 2009, 10:02pm

Ja, aber "User".
Und ja, ich kann mir Deinen neuen Nick nicht merken. Es gibt ja noch einen Fireirgendwas hier im Forum. Bin halt net mehr der Jüngste, ne woar? ;)

cu
TUFKAH

39

Monday, December 14th 2009, 10:22pm

Hmmm, die Frage und viele Antworten passen eher nicht zusammen, ich hatte das so verstanden dass hier gefragt wurde was nach dem C64 angeschafft wurde und warum? Und nicht die gesamten Leidensgeschichten "Meine Tastatur(en) und ich"


Nicht nur die Frage lesen, auch lesen, was TUFKAB in seiner eigenen Antwort vorgegeben hat, gell? :streichel:

Danke Hessi!

@Fröhn:
Ich wollte BASIC programmieren und GFA-BASIC war (und ist) super!
Als ich meinen Amiga gekauft habe, gab es A1K, A500 und A2K und keine A1200 oder A4K. Mit meinem A2K standen zwar alle Türen und Tore für Erweiterungen offen aber was sollte ich anfangen zu frickeln und mir was kaufen, dass dann mit irgend einem Programm dann nicht läuft (viele Spiele liefen ja nichtmal, wenn man mehr als 512kb hatte :wand ). Ich hatte meine Erfahrungen mit dem A2K gemacht, hab mit meinem Guru meditiert und mich über dieses besch...eidene Bild am Moni aufgeregt. Ich hab meinen A2K verkauft und hab mir für das Geld einen ATARI 1040 STE mit SW-Moni gekauft. Kein extra Geld für A1200 in die Hand nemen (gab es den da schon?) und auch kein extra Geld für Graka und Moni. Hab ohne Aufpreis gewechselt und war begeistert. Ich hatte ATARI und AMIGA und hab meine Entscheidung nie bereut.
1. Kommt es immer darauf an, was man machen will und wieviel Geld man dafür ausgeben will und 2. schreien hier viele Leute, dass ATARI sch... ist, obwohl sie nie damit gearbeitet haben und ihn nur von "mal im Laden oder beim Freund gesehen" reden können.
Ja, es gab mehr und bessere AMIGA Spiele aber ich zocke nicht nur. Zu der Zeit, als ich den AMIGA hatte, war MIR kein besseres BASIC als GFA-BASIC und keine bessere Textverarbeitung als SIGNUM 2 bzw. 3 bekannt. Ich habe Cubase bisher nichtmal angesprochen!

Und Oxid alleine ist heute noch ein Kaufgrund für einen ST! ;)

Sheltem

Quatschkopf

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Monday, December 14th 2009, 10:32pm

Boah, Hessi. 100 DM für son shice Quarzoszillator? Krass. :bgdev

ATARI 2600, irgendwann abhanden gekommen. Hab nen neuen.
Ja...C64 in jungen Jahren. Hab ihn immer noch.
Danach 286 von Papa benutz.
386...486 VLB :roll:
P1 166 oder so. Ich weis nur noch das ich nen Gigabyteboard mit HX Chipset hatte.
P2 400. Im Eagle Fileservertower. Steht hier noch als Regalersatz rum.
Aktuell E6400@ 2,7 GHz mit 6GB Ram und ner 8800GT.
DrZarkov: Die ersten in Serie produzierten Androiden für den Privatgebrauch werden keine Androiden, sondern Gynoide sein (vermutlich im Aussehen einer asiatischen Teenagerin). Und die geistige Fähigkeit wird aureichen "oh toll, Schatz" (oder auch ああ、本当に素晴らしい、蜂蜜!) zu stöhnen, und sich selbst sauber zu halten....