Dear visitor, welcome to Forum64. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

Zitat von »Amigerix« Ach so und mit der Festplatte war das anfangs auch nicht so einfach. Statt der "normalen" 2,5 Zoll wurden lang 3,5 Zoll verbastelt.(Kosten)
Bis bald Amigerix
Habe gerade in meinen A1200 geschaut und überlegt, wie das hätte überhaupt platzmäßig gegangen wäre, ohne die Abschirmung zu entfernen ... urban legend? Haben da evtl. die USER selbst "kostengünstig" eine Platte nachgerüstet? Der Kontroller ist ja immer onboard dabei gewesen.
Ich habe 1996 mit großer Begeisterung und ganz bewusst einen A1200 und keinen Pezeh gekauft. Bei MLC, hier in Moers. Dort war auch eine 3,5" Festplatte verbaut. Das ist überhaupt kein Problem, wenn man keine zwei linken Daumen hat. Und außerdem gab es 1 Gb zum Preis von 170 Mb als 2,5" von Escom. Ich hatte das Komplettpaket mit "RandyRom" genommen: Das war ein Adapter 2,5" auf 3,5", der auf den internen Port gesteckt wird. Dort war ein normales 3,5" Bandkabel dran, am inneren Stecker war die Platte, Strom bekam sie vom Floppyport, wo der Stecker gegen einen handelsüblichen 3-Fach Stecker getauscht wurde, das äußere Ende des IDE-Kabels ging aus dem Gehäuse raus, zum externen CD-Rom. Heute bauen Cracks sogar ein Notebook-CD-Rom in das normale Tastaturgehäuse! Dann passt allerdings nur noch eine kleine Festplatte, bzw. heute ein CF-Cardreader am IDE-Port.
Quoted
Ich kann mich noch erinnern, mir damals den gerade neuen A1200 bei Karstadt Dortmund gekauft zu haben. Ab nach Hause und aufgebaut.
Und dann kam das grosse "Erwachen". Fast alles was ich an Spielen hatte, lief erstmal nicht.
In dem Falle wäre es besser gewesen wahrscheinlich einfach einen "Amiga 2" auf den Markt zu werfen, mit "Amiga 1" Modus.
In dem Falle wäre es besser gewesen wahrscheinlich einfach einen "Amiga 2" auf den Markt zu werfen, mit "Amiga 1" Modus.
Wie ein anderer Forist schon schrieb, das waren die AGA-Rechner. Der Chipsatz ist rückwärtskompatibel, wenn man ihn sauer nach den Commodore Guidelines programmiert.

Der Amiga 1200 war gegenüber dem 500er einfach kein"Quantensprung" er bot einfach kein "Must Have"
Als ich zur Zeit des 64ers die ersten Grafiken von "defender of the Crown" sah wusste ich "so einer MUSS irgendwie her"
Die Unterschiede in der Grafik ECS/AGA sucht man mit der Lupe.
Genau daran ist Commodore gescheitert.
Es gab einfach keine "Killer-App" wofür man einen 1200er unbedingt hätte haben wollen.
Ich bin der Meinung, hätte man einen AMIGA 2 mit z.B: CD Rom und Grafikfähigkeiten nahe der PS1 auf den Markt geworfen, hätte man die Killer_App geboten.
Die PS1 kam 1994 raus, die Technologie hätte verfügbar sein KÖNNEN
Ich weiß nicht, ob Ihr dieses Video schon kennt, aber ich war leicht erschrocken, als ich es gesehen habe.
Ich war früher selbst in der Anti-DOSen Fraktion, habe das aber immer als jugendlichen Überschwang gedeutet. Was hier aber von den Moderatoren und dem Escom-Dingsbums erzählt wird, finde ich schon etwas herbe.
"Moloch Intel-Microsoft" So was könnte man sich heute in seriösen Umgebungen gar nicht mehr vorstellen. Und dann immer die Behauptung, der Amiga kann dies und das schon seit 10 Jahren. Wen interessiert das denn? Wichtig ist was die Rechner (der damaligen Zeit) aktuell auf dem Kasten haben.
Aber nichts desto trotz hätte AGA schon 1988, als man es entwickelt hatte, auf den Markt kommen müssen. Leider ist da ja künstlich vom unfähigen Management bei Commodore gebremst worden. Leider hat man aus den Fehlern nichts gelernt: Escom ließ gleich 100.000 Amiga1200 produzieren, die nach der Escom-Pleite erst einmala uf Halde lagen. Obwohl es Nachfolgeentwicklungen gab (den unsäglichen Walker und ein Jahr später den A5000 und den A6000 von DCE) durften diese nicht rausgebracht werden, da man ja erst die alten A1200 abverkaufen wollte. Mit wirklich neuer Hardware kontinuierlich 1996 und 1997 wäre die Geschichte wohl anders verlaufen. Da hatte "Papa" Petro" wohl zu lange bei Commodore gearbeitet, um dies zu erkennen. Escom ließ gleich 100.000 Amiga1200 produzieren, die nach der Escom-Pleite erst einmala uf Halde lagen.
Aber mal eine andere Frage : Wo sind denn die Amiga 1200 die wie Blei in den Regalen lagen hingekommen ?
Forum Software: Burning Board® 3.1.7, developed by WoltLab® GmbH