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21

Saturday, August 28th 2010, 8:53pm

512MB Harddisk, Kickstart 1.3 umschaltbar auf 2.0
5.) 1 "Amiga Action Replay"


Nur so als Info:
Das Action Replay und die HDD werden höchstwahrscheinlich nicht zusammen laufen.
Auf Kick 2.0 kannst du getrost verzichten (wenn dann gleich zu 3.x greifen, damit ist die Kompatibilität zu alter soft höher und bietet mehr Features).


So, andere Frage..... wie siehts beim 1200er mit der Reparaturfreundlichkeit aus? Das Ding ist doch schon in SMD technik gefertigt?
Hat der schon serienmässig den "Flicker fixer"?


Ja der 1200 ist in SMD gefertigt und hat sogar einige Probleme mit den Kondensatoren. Sie laufen gerne aus und sollten möglichst gewechselt werden.
Einen serienmäßigen Flickerfixer hat nur der A3000(Desktop wie Tower). Ansonsten wäre die Indivision (ECS für die alte Welt und die 1200/4000/cd32 Versionen) was für dich. Solltest du es lieber extern haben wollen (hierbei leidet die Quali) kannst du auf verschiedene Produkte von früher zugreifen. Für A2000/4000 gabs früher (und somit auch Gebraucht) auch interne Versionen als Erweiterungskarten.
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MIG

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22

Saturday, August 28th 2010, 8:58pm

Der 1200er ist SMD, bis auf die ROMs... Ich hatte bis jetzt noch nie einen Reperaturfall an einem 1200er. Bestenfalls den Klassiker: Ausgelaufene Elkos, aber das geht dann recht unkompliziert.
...bimse' un' börschde'...

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23

Saturday, August 28th 2010, 9:01pm

@ =echo=
Der 1200er ist also recht reparaturanfällig....?

So, noch eine Frage..... welche möglichkeit hab ich mit einem 500er Software aus dem Netz zu saugen und auf den Amiga zu bekommen?
Mit dem 64er gehts ja echt einfach.... Runterladen, auf D64 Datei umwandeln, auf SD-karte speichern , danach die Card rein ins MMC-Replay,..... fertig! evtl. auf disk schreiben!
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24

Saturday, August 28th 2010, 9:19pm

@ =echo=
Der 1200er ist also recht reparaturanfällig....?


Hier muss ich passen, da ich keinen A1200 habe. Jedoch wenn man das so von den anderen hört, dann sind höchstens die SMD-Elkos zu tauschen. Ansonsten läuft das teil ohne größere Probleme.
Was mir nur noch einfällt ist, dass manche (aber wirklich nur manche) mit ihrem Anschluss zur Tastatur Probleme haben. Hier hat C= Geld sparen wollen und einen labilen Stecker gebastelt.
Unangenehm wird der A1200 nur beim gleichzeitigen benutzen von Turbokarten/RAM-Karten und dem PCMCIA-Krams. Hier können bei einigen Kombinationen Adressenkonflikte auftreten.


So, noch eine Frage..... welche möglichkeit hab ich mit einem 500er Software aus dem Netz zu saugen und auf den Amiga zu bekommen?
Mit dem 64er gehts ja echt einfach.... Runterladen, auf D64 Datei umwandeln, auf SD-karte speichern , danach die Card rein ins MMC-Replay,..... fertig! evtl. auf disk schreiben!


Am 500 gibs mehre Möglichkeiten, die meisten bedeuteten jedoch viel Mühe.
1) Über Nullmodem und einem Terminal-Programm
2) Über Nullmodem und Amiga Explorer
3) MS-DOS-Disk (720KB oder bei HD-Floppy ab Kick 2.0 1440 kb) und Crossdos (Bestandteil von WB 3.x oder als Zusatzprodukt)
4) Festplatte aus dem A500 ausbauen und unter WinUAE einbinden und Daten drauf schaufeln.
5) Mittels ADF-Abbilder auf CD-ROM brennen und am Amiga zurück schreiben
6) Catweasel Floppy Controller für den PC
7) Project KryoFlux (USB-Floppy Kontroller - Günstiger als das Catweasel aber noch beta)
8) Übers Netzwerk (wird wohl teuer beim A500)
9) Es gibt noch einen SD-Karten-Projekt, welches eine Floppy im Amiga emuliert. Name ist mir entfallen.
Am 1200 gibs noch die Möglichkeit:
10) Mittels PCMCIA-Adapter und Compact Flash Karte
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25

Saturday, August 28th 2010, 10:46pm

Hast noch einen vergessen:

Mittels AlfaData (oder anderem AT-Bus) einen CF->IDE Adapter anklemmen und ne CompactFlash Karte als Festplatte nutzen. Die kann man dann einfach per Kartenleser am PC via WinUAE einbinden. Geht etwas komfortabler als mit ner Festplatte zu hantieren.
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Sunday, August 29th 2010, 8:45am

Stimmt, den hatte ich durchaus vergessen, jedoch würde ich hierbei Vorsicht walten lassen. Nicht jede Compact Flash Karte lässt sich sauber als IDE-Gerät betreiben (vor allem beim Betrieb von zwei Geräten an dem Bus). Ich persönlich würde dann eher zu ner SD-Karte mit Adapter greifen und hoffen, dass der Adapter die IDE-Befehle sauber übersetzt.
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27

Sunday, August 29th 2010, 8:57am

Guten Morgäähn!
Hm,.... so langsam fällt mir die entscheidung immer schwerer!
Aber Spacecop hat was interessantes gesagt...... einen 2000er!!! Ok, nur zum zocken vielleicht zu schade.... aber für den fall, dass ich am Amiga genauso gefallen finde wie am 64er, würde ich mir schon gerne die option des günstigen aufrüstens offenhalten!
OK, der 2000er ist 99% kompatibel zum 500er, lässt sich aber genauso kostengünstig wie ein 1200er erweitern... Sehe ich das richtig?
Wie sieht es beim 2000er mit der "defektanfälligkeit" aus?

Und nochwas wichtiges.... hab hier 2 1901er Monitore rumstehen..... die kann man ja soviel ich weis mit einem anschluss für den Amiga "nachrüsten"! Hat das jemand schon gemacht? Was für ein Bild liefert der am Amiga?
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28

Sunday, August 29th 2010, 9:18am


... einen 2000er!!! Ok, nur zum zocken vielleicht zu schade....


Keine Sorge, die gibs ja zum Glück ja noch in Massen und somit fällt deine "Beschränkung" auf das Zocken hierbei nicht ins Gewicht ;)


OK, der 2000er ist 99% kompatibel zum 500er, lässt sich aber genauso kostengünstig wie ein 1200er erweitern... Sehe ich das richtig?
Wie sieht es beim 2000er mit der "defektanfälligkeit" aus?


Generell ja. Aber vom 2000 gibs immerhin 3 Versionen A und B, sowie die inoffizielle Betitelung C oder "Amiga 2000 plus" im USA-Markt.
A Ist quasi der original Amiga 1000 mit Zorro II Erweiterung. Sehr kompatible, aber gib einiges im Zorro-Kartenbereich zu beachten. (Motherboard V 3.x bis 4.0)
B Ist schon eine leichte Modifikation und ist zum A500 sehr Kompatible. (Motherboard V 4.0 bis 5.0)
C Ist der 2000 mit ECS-Grafik und hat die gleichen Probleme wie der A500plus (Motherboard V 6.x)

siehe auch BBoAH oder Amiga Hardware World
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Sunday, August 29th 2010, 9:40am

Ja genau wie Echo geschrieben hat, wenn es ein A2000 werden soll, dann die B Variante. Das ist schon wichtig. Wenn man noch die Möglichkeit hat zum nachsehen, dann am Besten eine Mainboardrev. 6.x. Aber das ist nicht ganz sooooo wichtig.

MfG
Dirk
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Sunday, August 29th 2010, 10:27am

So, andere Frage..... wie siehts beim 1200er mit der Reparaturfreundlichkeit aus? Das Ding ist doch schon in SMD technik gefertigt?
Hat der schon serienmässig den "Flicker fixer"?
Die Reparaturfreudigkeit ist bei SMD nicht umbedingt schlechter als bei den alten Modellen, durch die direkte Verlötung fallen Probleme mit den Sockeln weg, allerdings haben die SMD Amigas mit auslaufenden SMD Elkos zu kämpfen - die müssen auf jeden Fall immer gewechselt werden.

Nen Flickerfixer hat der 1200er noch nicht, allerdings kann man Sachen die auf der Workbench laufen in einem VGA kompatiblen Modus ausgeben aber jedes Spiel schaltet wieder auf Video zurück.

Der 600/1200 hat einen Farb Video Ausgang, man braucht dann nicht umbedingt einen Scart RGB Anschluss am Fernseher - für Spiele reicht der völlig.

TP

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Sunday, August 29th 2010, 10:36am

Dann sag' ich auch noch meine Meinung dazu.

Ich würde am Anfang einen Amiga 500 (512k) mit Speichererweiterung (abschaltbar), zweites Diskettenlaufwerk und Moni nehmen. Oder A2000 mit Moni.

Außer man will Spiele wie Monkey Island usw. spielen, die eine Festplatteninstallation empfehlen. Da würde ich beim A500 die Alpha Power von Alpha Data nehmen, da die neben Festplatte noch bis zu 8MB Speicher mitnehmen kann und wenn man's braucht noch ein CD-Rom Laufwerk anschließen kann. Beim A2000 halt alles intern.

Mehr würde ich Anfangs nicht machen und die Spiele ausgiebig testen. Wenn's gefällt kann man ja noch einen A1200 dazulegen.

Ich hab's so gemacht. Mein erster Amiga war ein A2000 mit SCSi-Platte, CD-Rom Laufwerk, 2 Diskettenlaufwerk und Speichererweiterung.

Da ich aber eher ein 8Bitter bin steht jetzt nur noch alles rum und wird nicht mehr benützt. Hab' sogar noch einen um eine interne 68020-Karte und mehr Arbeitsspeicher aufgerüsteten A500 hier stehen. Außer ein bisschen ausprobieren hat der noch nichts bei mir gemacht.

Gruß, 128er-Man

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Sunday, August 29th 2010, 10:48am

Es kommt sicherlich darauf an, wie oft man den Amiga zum spielen benutzen möchte. Wer den nur sporadisch alle paar Wochen (oder gar Monate) mal rausholt ist mit einem A500+Speichererweiterung gut bedient. Wer allerdings regelmäßig, und dann auch mal Festplattenspiele wie Indiana Jones IV und Co, spielen möchte sollte sich lieber ein A1200 zulegen. Der bietet nunmal die besten Möglichkeiten.

^TePe^

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Sunday, August 29th 2010, 11:03am

Irgendwie kommt mir das immer so vor als würde man C64 Einsteigern für den Anfang nen C64 mit Datasette empfehlen...

TP

128er-Man

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Sunday, August 29th 2010, 11:05am

Nur dass auf dem Amiga viele alte Spiele sowieso nur auf Disketten ursprünglich funktionierten.

Beim C64 würde ich dem Einsteiger auch nicht zur Datasette raten sondern zur Datasette UND 1541...

Gruß, 128er-Man

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Sunday, August 29th 2010, 11:09am

Nur dass auf dem Amiga viele alte Spiele sowieso nur auf Disketten ursprünglich funktionierten.

Die Zeiten sind doch dank WHDLoad schon lange vorbei. Kann mir keiner erzählen, das ihm diese Diskjockey Arbeit bei Amigaspielen mit mehr als 3 Disketten heute noch Spaß bringt.

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Sunday, August 29th 2010, 11:17am

Da jetzt jeder eine Empfehlung abgibt, will ich auch mal :)
Wenn dich AGA-Grafik nicht interessiert und du genug Platz hast, dann würde ich zu einem A2000B greifen. Nach Möglichkeit eine spätere Version (höhere Mainboard-Version). Dieser lässt sich, wenn gewünscht auf ECS umrüsten und bietet durch seine vielen Zorro-Steckplätze reichlich Ausbaumöglichkeiten.
Am Anfang würde ich den 2000B mit 512 Chip und 512 Fast RAM betreiben. Das letztere sollte abschaltbar sein, um mit Uralt-Software noch zu laufen. Dazu ein zweites internes Floppy-LW. Wenn du was besonderes hierbei haben willst, es gibt für den 2000 eine Austauschplatine für das "Amiga 2000" Schild, welcher dann die Trackzahlen der LW anzeigt.
Im zweiten Schritt würde ich eine Festplatten-Karte mit RAM-Option kaufen und ggf. falls Geld über ist einen stärkeren Prozessor (030 gilt hierbei als an kompatibelsten zu der alten CPUs). Sobald der IDE/SCSI-Kontroller für die Festplatte drinn ist, würde ich ein CD-Rom (ein leises 4x oder schneller) einbauen. (5,25" LW waren zwar für Amiga auch im gebrauch, jedoch würde ich die nicht empfehlen.)
Wenn dann noch Geld und Lust besteht, würde als Abschluss eine Netzwerkkarte einbauen, um Datenaustausch zu ermöglichen und ein Kickumschalter mit 1.3/3.1.
Oder ein ZIP/JAZ-LW im PC und Amiga (hier die IDE-Version, am Parallel musst du basteln oder eine I/O-Karte kaufen).

Achte jedoch beim Kauf auf den Akkubereich, bei jedem der Amigas (Ausnahmen sind hier nur der A4000T und z.B. Blizzard-Erweiterungskarten). C= und viele, die deren Empfehlungen gefolgt sind verbauten für die Uhr ein Akku, welcher nach all den Jahren gerne ausläuft. Ist das der Fall kannst du mit großer Wahrscheinlichkeit mit Bastelarbeit rechnen. Akku entfernen, mit Glasfasserpinsel alles säubern, Sockel und ggf. Chips/Dioden/Widerstände tauschen. Wenns ganz schlimm ist, müssen sogar Leitungen gefixt werden. Dieses Akku-Problem ist deutlich schlimmer, als ausgelaufene Elkos beim A1200...
Im 500 (nicht 500plus) und im 1200 sind die Akkus auf den Erweiterungskarten drauf und somit weniger Problematisch.
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Sunday, August 29th 2010, 11:25am

Das sind aber schon wieder Empfehlungen von echten Amiga Hardware Freaks. Noch soviele Kohle in einen A2000 samt der vielen genannten Erweiterungen zu stecken ist meist nicht das was empfehlenswert ist wenn es ums reine spielen geht.

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Sunday, August 29th 2010, 11:31am

>Retro-Nerd

Komm' halt von der 8Bit-Fraktion. Hab' zwar WHD-Load bei mir, konnte mich aber nie damit anfreunden.

Wenn ich Lust auf ein bisschen Amiga-spielen (1-2x im Jahr) habe und dazu ein bisschen Platz um einen aufzubauen, baue ich einen Amiga 500 nebst einer Zusatzfloppy und einer noch nicht gesichteten Diskettenbox auf. Das ist mir immer noch lieber als 100te von Programmen mittels WHD-Load anzutesten, nur um dann doch nichts zu spielen.

Da ich auch nicht der große Spieler bin, bastle ich lieber ein bisschen mit Amiga, CeVi, Apple herum. Macht mir einfach mehr Spaß (jetzt werde ich aber OFF-Topic).

Gruß, 128er-Man

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Sunday, August 29th 2010, 11:33am

Stimmt, es ist ein möglicher Weg. Ob man den komplett gehen will, oder nur einige Teile sich raus sucht, muss man selbst entscheiden.
Ich denke jedoch, dass auch wenn man nur davon ganz wenig realisiert oder gar nur den nackten A2k hat, ist man relativ günstig davon gekommen, vor allem wenn man dann doch erweitert.
Beim A500 ist häufig nach dem Fesptlatte-Controller Schluss, da Prozessorkarten dort deutlich teurer sind. Auch wird dann der Platz auf dem Schreibtisch schnell eng werden, da vieles beim A500 dann "herumliegt" (z.B AlfaController mit 8mb RAM und 1x HDD und 1x CD-ROM und 1x externe FDD).
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Sunday, August 29th 2010, 11:56am

Das denke ich auch. Ich hatte ja auch den A2000 vorgeschlagen.

Ein nackter A2000 ist auf jeden Fall unter 50 Euro zu bekommen. Ein Festplattencontroller mit HDD und CDROM kostet 35 bis 40 Euro. Wenn man es nicht eilig hat, kann man auch Schnäppchen machen.

Ich habe für meinen ersten A2000 (vor ca. 4 Jahren) knapp 50 Euro bezahlt. Der hatte schon einen SCSI Controller (Oktagon2008) mit HDD und CDRom UND 6MB FASTRAM eingebaut.

Superbillig ist natürlich ein nackter A500. Ich denke, die nächstgünstigere Variante wäre dann schon der A2000. A1200 kosten mehr, A600 würde ich wegen der schlechten Erweiterbarkeit ausschließen.

Aber um den Threadersteller die Angst zu nehmen. Großartig was falsch machen kann man nicht. Man muss nur wissen, WAS man will. Ansonsten quatschen wir uns hier zu tode, ohne eine Lösung zu finden.

MfG
Dirk
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