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Die Festplatte ist hin, die läuft erst beim 2 bis 3. versuch an, und macht schabende geräusche.
@Schmitti
Was für RAM Speicher kommt den in den Rechner? Spezielles Commodore Format oder ein unbekannter Standard.
Naja, ich habe es ja nicht gehört, aber die Generation Festplatten haben zum Teil ein Laufgeräusch wie Kaffeemühlen und sind darum nicht zwangsläufig hinüber, auch wenn sie sich aus heutiger Sicht (bzw. mit heutigem Hören ;-) so anhören...Schabt rum
Also ich habe meinen 286-LT jetzt nicht gerade griffbereit, aber wenn man dem Knaben hier Glauben schenken kann, dann hat er ne 500MB Platte eingebaut, was auf ein ATA Interface schließen lässt?
Quoted
Immer mehr Hersteller bieten mittlerweile auch Harddisks
mit "Embedded Controller" (XT- und AT-Interface) an, das
nächste Blatt zeigt eine Liste der 3,5-Zoll-Modelle.
Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Die meisten genannten Laufwerke sind nicht von Commodore
getestet oder offiziell freigegeben. Man muß sich kleiner
Unterschiede bei der Implementierung gewärtig sein, vor
allem beim XT-Interface. Darüberhinaus werden viele der
Laufwerke nicht zuverlässig mit der Transferrate von 4 MB/s
arbeiten, auf die es der PC 40-III bei 12 MHz bringt. Für
diese Laufwerke muß dann die Option "6 MHz slow down" im
Setup gewählt werden.
Das bezieht sich zwar alles auf die PC10-III, PC20-III bzw. PC40-III, jedoch ist die eingesetzte Technik doch ähnlich.
Quoted
Nebenbemerkung:
Die Plattenschnittstellen von PC 10/20-III und PC 30/40-III
sind verschieden, u. a. ist der Datenpfad auch zur Platte
beim PC 40-III 16 Bit breit, beim PC 20-III nur 8 Bit. All-
gemein werden sie als WDSSI-Schnittstelle (für Western Di-
gital Small Systems Interface) bezeichnet.
Quoted
C 286-LT, C 386SX-LT 06.12.91
Installation von MS-DOS 5.0 LF
Bei der Installation von DOS 5.0 auf den Notebook-Rechnern
wird von der Installationsroutine die Möglichkeit der Code-
Seiten-Umschaltung eingerichtet. Es wird die Code-Seite 850
angelegt. Da die Notebooks jedoch standardmäßig im "Expan-
ded-Screen"-Modus arbeiten, d. h. daß der komplette LCD-
Schirm zur Darstellung benutzt wird, werden trotz geladenem
deutschen Tastaturtreiber keine Umlaute ausgegeben bzw. sind
die Buchstaben "Z" und "Y" vertauscht. Wenn die Code-Seiten-
Funktion unbedingt benötig wird, ist es erforderlich, den
"Expanded-Screen"-Modus abzuschalten. Dies kann mit dem Pro-
gramm EAGLE, das auf der UTILITY-Diskette zu finden ist,
geschehen. Definieren Sie einen Pfad, wo EAGLE zu finden
ist, und fügen Sie folgende Zeile vor den Eintragungen für
die Code-Seiten ein:
EAGLE noexpand
Falls die Code-Seiten-Umschaltung nicht benötigt wird, kön-
nen alle Zeilen, die der Einrichtung dienen, aus der AUTO-
EXEC.BAT bzw. CONFIG.SYS entfernt werden. In diesem Fall muß
der "Expanded-Screen"-Modus auch nicht abgeschaltet werden.
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