plausible Erklärung gefunden, warum mit dem EPROM keine stabile Lösung als Ersatz für die PLA funktionieren kann.
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Die undefinierten Zustände am Ausgang des EPROM's können es nicht sein. Das ist ja normal, dass in der Zeit, wenn die Eingangssignale ihre Pegel wechseln, der Ausgang kein stabiles Signal liefern. In dem Moment darf man das Signal ja auch nicht vom Ausgang abgreifen. Wenn das der Fall ist, stimmt das Timing nicht und der Rest ist Glücksache. Auch GAL und andere IC's wechseln am Ausgang ihre Pegel und in dem Moment haben die auch undefinierte Zustände. Kann ich dann auch nicht abfragen. Erst wenn die Ausgänge bei stabilem Eingangssignalen fest sind, darf das Signal abgefragt werden. Das gilt für EPROM und alle anderen IC's gleichermaßen. Hier ist also kein Unterschied.
und auch das hat oliver in andren threads schon gut und ausführlich erklärt)
Quoted
eine Analog-Simulation zeigt das auch.
Quoted
Iirc werden beim Eprom immer alle Ausgänge neu gesetzt. Ein PAL/GAL kann jeden Ausgang individuell schalten.
Aus meiner Sicht ist es auch falsch, zu behaupten, die EPROM-Lösung sei nicht gut.
Wenn jetzt ein CMOS-Chip mit auf dem Bus liegt und Freigabe bekommt, dann ist der nicht einfach nur 1kOhm gegen +5V, sondern eine Treiberstufe gegen 5V, die etwas in der Größenordnung von 25mA liefern kann.
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Quellcode |
1 2 3 |
10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next 20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next 30 printint(rnd(1)*328)-217 |
ich habe eben das Datenblatt des CIAs und der 6510er CPU gecheckt und kann dort keinen Hinweis auf ein "Maximum current Rating" finden.
Wenn er so dimensoniert ist, dass er 500 mA aufnehmen kann, dann tut er das auch,
1. ein Dauerbetrieb liegt hier nicht vor. Nahezu jede Mikrosekunde wird der Transistor ein- und ausgeschaltet und kann sich somit wieder abkühlen
Z̵̰͊ͮ̏͗͐ͣ̒A̬̲̪̣̤͆̍̚L̥̦̈ͬ́G͏͉O̝̞̣̜̬͂̐ ҉̲̦̜̫I̛̟̥̯̳͂̽̃̈́̐S̿̃̑͆̓ͦͯ͏̘̣̝̹̙̣̮ ͔̳͚̞̖̙̥͌͗ͧ̅̓́̊͢Ţ͙̗́ͦ́̅O̩̼̠̣̺͐̊ͪN̦̄ͧ͒Y͓̺͍̖͂ͦͯ͝ͅ ̞̘͇̣͐̓ͤ̇͐T͚͖̑̿ͯ̃͐̋͡Ḧ̡̻͚͔̳̙̤́̀̽̋ͥ̚E̵͉̤̻̘̰͆ ͑̄҉̞̗͓̣͍P̵̝̘̼͍̱͌̍̾͒ͅO̸ͭN̺ͦ̀ͫÝ͖̦ͤ̒̃̽̾̚
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Um mal den Beckmesser zu spielen: NeuRomancer sprach von der 6510 CPU.Einspruch.
Seite 3 des 6526 Datenblattes, auszugsweise:
Um mal den Beckmesser zu spielen: NeuRomancer sprach von der 6510 CPU.![]()
Jens, Sorry, aber ich fürchte du interpretierst das Datenblatt nicht korrekt.
Beim CIA wird angegeben wieviel Strom er MINIMAL treiben kann - nämlich 3.2 mA bzw -200uA. Da steht nichts von maximaler Strombelastung.
Was mir gerade noch so einfällt. Wenn einige ICs aufgrund der Timingprobleme gleichzeitig auf den Bus schreiben, dann sollten auch einige ICs gleichzeitig vom Bus lesen. Was ebenfalls zu einer günstigeren Stromverteilung beiträgt.
Nebenbei bemerkt wenn tatsächlich die Gefahr einer thermischen Überhitzung des NMOS-Transistors drohen würde, dann wären mir shcon etliche Boards um die Ohren geflogen. Schließlich findet der Schaltvorgang eine Millionen mal pro Sekunde statt und ein solches Problem hätte schon längst auftreten müssen.
Außerdem gebe ich noch zu bedenken, dass es bei MOSFETs nicht zu einem thermischen Weglaufen wie bei einem Bipolartransistor kommen kann. Sprich, wenn der MOSFET sich aufheizt, dannn kann er weniger Strom treiben. Auch das ist bei einzelnen integrieten Transitoren sicherlich hilfreich ein Überhitzen im Schaltbetrieb zu verhindern.
Nebenbei bemerkt wenn tatsächlich die Gefahr einer thermischen Überhitzung des NMOS-Transistors drohen würde, dann wären mir shcon etliche Boards um die Ohren geflogen. Schließlich findet der Schaltvorgang eine Millionen mal pro Sekunde statt und ein solches Problem hätte schon längst auftreten müssen.
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